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Auf dem Markt gibt es jetzt kleine, feine Rote Bete mit herrlich gemaserten Blättern, die ein wenig an Mangold erinnern. Zu schön, um sie einfach abzuschneiden. Stattdessen kommen sie auf mein Raita drauf.

Raita? Wer wie ich besessen ist von indischer Küche, kann ohne Raita nicht leben. Raita ist eine erfrischende, die Schärfe nehmende Beilage aus Joghurt und diversen Zutaten – etwa Tomaten oder Minze, gewürzt mit Cumin oder Zitronenzesten… Ganz klassisch ist das Gurken-Raita. Aber auch andere Variationen sind erlaubt und setzen der Phantasie keine Grenzen. Eine ganz besonders verführerische habe ich neulich zu unserem Malabar Fisch Curry gemacht:

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Zutaten:

250 gr Joghurt (3,8%)

2 EL saure Sahne

1 kleine Tomate, entkernt und gewürfelt

4 EL geschälte, entkernte, gehackte Salatgurke

8 Blätter Minze, fein gehackt

3 EL Rote Bete Blätter, gehackt

1 gehäufter TL Cumin (Kreuzkümmel)

1 Prise Salz

1 Spritzer Zitronensaft

Zubereitungszeit: 15 min

So geht’s:

Joghurt und saure Sahne miteinander glatt verrühren. Cumin und Salz dazugeben und gut vermischen. Gurke, Tomate und Minzeblättchen unterheben, dabei etwa 1 EL beiseite lassen für die Garnitur. Diese dann mit den gehackten Rote Bete Blättern mischen und zum Servieren auf das Raita geben.

Raita passt natürlich zu scharfen indischen Gerichten. Der kühle Joghurt-Dip schmeckt aber auch klasse zu Gegrilltem, zu Fladenbrot und als Dip für Gemüse.

 

Heute werden es in Rhein-Main 37 Grad. Unterm Dach gefühlte 45!
Wie gut, wenn da ein scharfer Gazpacho kalt steht! Und weil Wochenende ist, gibts zum Klassiker-Rezept noch einen Spritzer Sherry rein.

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Was sind Eure Tipps gegen die Hitze?

Ich wünsche Euch jedenfalls kühle Bücher wie “In eisigen Höhen” aufm Nachttisch, “Fräulein Smillas Gespür für Schnee” im DVD-Player, ausreichend Eiswürfel, funktionierende Klimaanlagen, schattige Plätzchen und ein erholsames Wochenende!

Ich Supercheckerbunny denke die ganze Zeit, ich habe im August Blog-Geburtstag, surfe mal spaßeshalber durch mein Archiv und sehe: DAS IST HEUTE!!! Das German Abendbrot ist am 18.7. geboren und wird also 4 Jahre alt!

Vier? Moment, da war doch was…

VIER

Höhö! Dann nähe ich mir jetzt auch mal den 4. Stern auf die Schürze und spiele mir mit Kochlöffeln einen Trommelwirbel.

Ich danke alle meinen Lesern, Event-Teilnehmern, Kommentatoren und Blogger-Kollegen für die herzliche Unterstützung, das große Interesse, Anregungen und Kritik, Aufmunterung und Bestätigung und überhaupt: Ihr seid klasse!

Also, einmal Bier auf die Vier, bitte!

Kinners, Ihr seid irre! Trotz Urlaubszeit, WM-Taumel und Tropentemperaturen habt Ihr mir insgesamt über 70 Rezepte geschickt rund um die tolle Knolle. Es kamen tatsächlich Beiträge aus allen Himmelsrichtungen zusammen. Worüber ich mich besonders freue: Über die vielen multikulti Rezepte mit orientalischen, skandinavischen, asiatischen oder amerikanischen Anklängen. Auf diese Weise leben Traditionen fort, werden an den modernen Geschmack angepasst und sind alles nur nicht spießig! Wenn Ihr also demnächst mal wieder zur Grillparty eingeladen seid, dann surft doch mal hier vorbei und sucht Euch einen ganz traditionellen oder einen der exotischen Salate aus. Langeweile kommt da ganz sicher nicht auf!

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Bleibt mir, meinen Hut zu ziehen, von Herzen Euch allen zu danken und durchzuatmen, bevor ich mich an die umfangreiche Zusammenfassung mache – natürlich nach Himmelsrichtungen sortiert. Dabei ging es nach den Rezepten (norddeutsch = Norden, schwäbisch = Süden, orientalisch = Osten usw.) oder der Herkunft der Blogger bzw. deren Familien. Es ist also nicht immer ganz stringent und ich bitte darum, nicht zuuu genau nachschauen; bei einigen musste ich nämlich ganz schön tricksen ;-) Wer sich falsch einsortiert fühlt und das unbedingt geändert haben will, möge sich bitte melden!

PS: Wer noch nicht genug hat von den tollen Knollen, der findet gaaaaaanz am Ende noch einen weiteren Event-Hinweis. Aber jetzt geht’s erstmal in den hohen Norden!

NORD:

Polis, Polis, Potatisgris – heißt ein schwedischer Schmähreim, der hier unübersetzt bleiben soll. Viel appetitlicher sind die schwedischen Dillstuvad Potatis, die uns Küchenlatein mitgebracht hat.

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Endlich Mayo! Gerhard kocht – und zwar eine norddeutsche Variante. Schaut aber unbedingt auch noch mal weiter südlich nach. Da ist er gleich noch mal vertreten!

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Nochmal schwedische „Stuvad Potatis“ diesmal von – der Name ist Programm! – „schwedisch kochen“. Auch wenn es sich bei den Stuvad Potatis nicht wirklich um Salat handelt. Ach, egal. Köstlich sehen sie aus!

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Die Hamburger Deern mit dem Künstlernamen Greta hat mir ihren Hamburger Kartoffelsalat als Gastbeitrag zur Verfügung gestellt. Dankeschön!

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Nach den Schweden sind dann also auch noch die Dänen mit dabei: Ein warmer dänischer Kartoffelsalat von der wunderbaren Küchenlatein, die eine ähnlich große Liebe zu Skandinavien hat wie ich!

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Der Norden ist zwar verhältnismäßig unterrepräsentiert. Aber wenn, dann hauen sie ordentlich auf’n Brei, die Nordlichter. Wie Gunnar von Gunnars Kochecke, der gleich 4 Kartoffelsalate eingereicht hat! Etwa diese nordische Variante mit Apfel und Gurke:

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Eine Variante mit Rucola und Tomaten kommt von Friesi kocht und backt. Das bringt das Mittelmeer-Gefühl in den Norden:

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Bei Nele von Küchendelikte geht es um Kulinarisches und um Krimis. Tolle Mischung, oder? Ebenso wie die Mischung eines Kartoffelsalats mit Chorizo!

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OST:

Der Osten kommt ja leider auf der kulinarischen Landkarte häufig zu kurz. Umso schöner, dass Obers trifft Sahne einen thüringischen Kartoffelsalat mitgebracht hat!

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Es geht noch weiter in den Osten. Nach Böhmen. Ilse blogt dieses böhmische Familienrezept für uns und setzt so der slowakischen Oma ein Denkmal.

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„Und dann nischt wie ab an‘ Wannsee!“ – Doc Eva bringt eine typisch Berliner Göre ins Spiel und einen – nein zwei! – Berliner Kartoffelsalat(e). „Pack‘ die Badehose ein…“

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Wo, bitte, soll ich den mittel-norddeutsch-ungarischen Kartoffelsalat von Paprika meets Kardamom einsortieren? Am besten im unterrepräsentierten Osten. Ok?

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Alice im kulinarischen Wunderland hatte mich auf die Idee gebracht mit ihrem vogtländischen Kartoffelsalat. Wie schön, dass sie vor ihrem Urlaub noch den Beitrag online stellen und so mit Euch teilen konnte!

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Bei diesem Maurischen Kartoffelsalat könnten wir glatt zu Fressfeinden werden. Den hätt‘ ich nämlich gerne für mich alleine!

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Noch einmal wird es orientalisch. Bei Schmeckt nach mehr geben Kichererbsen und Granatapfelsirup dem orientalischen Kartoffelsalat den Kick.

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Aus Böhmen kommen nicht nur Schweijk und Knödl sondern scheinbar auch jede Menge Omas mit gigantischen Kartoffelsalatrezepten. Wie bei Madame Cuisine und ihrem böhmischen Kartoffelsalat.

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Nichts weniger als die Geburt einer Tradition dürfen wir bei Portionsdiät bezeugen. Und die wird asiatisch – mit Kimchi und Kurkuma im Kartoffelsalat. Und das mit einem Rezept, das sich portionsweise zubereiten lässt. Tolle Idee und wir werden Zeugen einer beginnenden Tradition!

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Bei Hamburg kocht denken wir zwar an „Nord“ aber Sumach ist eindeutig „Ost“ für mich. Also gibt es hier den Kartoffelsalat mit Sumach. Ich hab doch gesagt, ich musste tricksen…

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Marion durfte bei Pimpimella gastbloggen und hat einen curry-lastigen, indischen Kartoffelsalat gemacht. Quasi ein GOA-toffelsalat. Damit hat sie den Kalauer-Preis gewonnen J

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Indisch geht es NATÜRLICH auch bei Tina zu, die noch mehr indische Rezepte im Blog hat als ich und immer eine tolle Quelle für die exotischsten Gewürze ist. In ihrem Blog Foodina hat sie einen Kartoffelsalat mit Granatapfel verbloggt.

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Bentos sind tolle Lunch-Boxen – nicht nur für asiatische Leckereien. Bei Lecker Bentos & mehr findet man auch immer wieder heimische Rezepte für die Box. Wie dieser Kartoffelsalat nach Mutters Rezept.

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Bei Blog-Events lernt man auch immer tolle neue Blogs kennen. Wie Eat Art Others, wo es viel mehr gibt als nur Rezepte! Aber dieser Kartoffelsalat mit Balsamico-Zwiebeln.

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Stefanie von Schön & Fein aus Leipzig kommt eigentlich aus Thüringen. Ihr Kartoffelsalat ist aber eine Eigenkreation, da es in der Familie kein verbrieftes Rezept überliefert wurde. Deshalb hat sie uns ihren eigenen Kartoffelsalat mitgebracht.

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Die Rezepte mit Mayo sind ja arg in der Minderheit. Umso schöner, dass Backen macht froh einen untypischen typischen Kartoffelsalat mit Mayo gemacht hat!

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In Frau Kampis Küche schlägt die Mama von Frau Kampi die Hände überm Kopf zusammen. Und deshalb gibt es auch nix von dem üblichen Schnick-Schnack, sondern einen Bratkartoffelsalat. Jawoll! Bratkartoffeln. Habe ich schon gesagt, dass ich dieses Event liebe?

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Bochumer WG-Nächte, ein GU-Kochbuch und dieser indische Kartoffelsalat – das alles gibt es bei Löffelgenuss und ihrer Geschichte zum Rezept!

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Bella kocht – und zwar einen orientalischen Kartoffelsalat mit vielen, vielen Gewürzen. Den serviert sie lauwarm. Klingt köstlich und sieht ebenso aus, oder etwa nicht?

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SÜD:

Darauf hatte ich gehofft: Ende Mitte Zwanzig hat einen original schwäbischen Kartoffelsalat zubereitet. Und der kommt dem hessischen schon seeeehr nahe!

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Wammerl? Who the f*** is Wammerl? Die Ex-Münchnerin in mir hat das natürlich lernen müssen. Wenn Ihr es nicht wisst, schaut doch mal bei Amor & Kartoffelsack nach und dem niederbayerischen Kartoffelsalat mit Wammerlbegleitung!

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Kartoffeln, Radieschen, süßer Senf – geht’s bayrischer? Ina i(s)st hat jedenfalls eine ganz klassische Variante ordentlich aufgepeppt: Kartoffel-Radieschen-Salat mit süßem Senf.

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Auch die Spanier mögen Kartoffelsalate. Unser Freund Sch. war so nett, uns einen originalen Ensaladilla Rusa vorzustellen und als Gastblog-Beitrag einzureichen.

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Die Hollertau ist bekannt für ihre weiten Hopfenfelder. Und Hopfenzupfer brauchen einen g’scheiten Kartoffelsalat. Beispielsweise den von „Gerhard kocht“.

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Auch die Franken sind bekannt für ihre schlotzigen Kartoffelsalate. Diese fränkische Variante stammt von „Lecker mit Geri“.

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Che Foodzeit ist zurück aus China und bereitet einen schwäbischen Kartoffelsalat vor. Überhaupt ist der Süden stark vertreten beim Blog-Event!

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Lecker & Co. tastete sich über Jahre an ein Rezept heran, das sie aus einer uralten fränkischen Gaststätte kennt, das ihr aber nicht verraten wurde. Netterweise verrät sie uns ihre Variante des fränkischen Kartoffelsalats!

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Jetzt geht es über die Grenze in die Schweiz. Cakes, Cookies and more bringt uns einen Schweizer Kartoffelsalat mit, der ihre ganz eigene Kreation ist – und ganz ohne Käse auskommt!

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Noch ein spanischer Kartoffelsalat – aber ganz anders als der von Sch. Wie schön, wenn Zypressen kochen…

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Die Kartoffeln haben viele Blogger zu Eigenkreationen angeregt. Wie etwa zu einer Ligurischen Kartoffelsalatphantasie von Tra Dolce Ed Amaro.

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Omas sind eine ganz wichtige Quelle bei diesem Blog-Event gewesen. So auch Feinschmeckerles Oma Marie, von der dieser schwäbische Kartoffelsalat stammt. (Und sie hat gleich noch ein paar weitere Rezepte rund um die Knolle im Salat verlinkt!)

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Ein echtes Magentratzerl ist so ein bayerischer Kartoffelsalat – ob im Biergarten oder vor dem heimischen Grill genossen, ob bei einer kalten gezapften Maß oder zum Äppelwoi. Mir san da ned so!

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Die Herzensköchin macht einen badischen Kartoffelsalat ohne Mayonnaise. Überhaupt sind die Varianten mit Mayo in der Minderzahl. Vielleicht wegen der schlanken Linie? Ode raus Angst vor Salmonellen?

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Portionsdiät – das klingt nach Kalorienzählen und FdH. Stimmt aber nicht. Bei Portionsdiät gibt es beispielsweise zwei köstliche Kartoffelsalate: Ein Salätle mit Feldsalat und einer mit Ei und Tomate. Beide hier verlinkt.

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Billi hat mir einen Gastbeitrag mit einem kanarischen Kartoffelsalat geschickt. Dankeschön!

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Die Turbohausfrau lebt in Wien. Deshalb heißt ein Kartoffelsalat bei ihr auch Erdäpfelsalat. Der kommt bei ihr mit Spargel daher. Denn irgendwann kommt die Saison wieder. Bis dahin gibt es auch sonst noch viele tolle Rezepte in ihrem Blog!

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Ninive Pisces liefert uns einen Exkurs über Kartoffelsalate – von USA-Kochbüchern bis zu Vinzent Klink – und bereitet einen Kartoffelsalat mit Liebstöckel zu, dem herrlichen Maggikraut, das leider viel zu sehr in Vergessenheit geraten ist.

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Wie kann man den lieben Kleinen Gemüse unterjubeln? Man paniert es und nennt es Schnitzel! Diese Art Lebenshilfe findet Ihr bei Kebo Homing – sowie ein wunderbares Rezept für Kartoffelsalat mit Kohlrabischnitzel!

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Viele Kartoffelsalate sind vegetarisch. Richtig vegan sind sie aber nicht zwangsläufig. In der Cooketteria gibt es einen veganen Kartoffelsalat mit Almonnaise. Almonnaise besteht aus Mandelmuß. Das musste ich auch erst lernen ;-)

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Laura kocht – und zwar nichts weniger als den besten Kartoffelsalat EVER. Nämlich den ihrer Tante. Die wohnt aber 500 km weit weg. Also muss sie sich selber dem Rezept annähern für ihren Kartoffelsalat a la Tante.

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Widmatt gibt uns Einblicke in die Schweizer Küche, wo Kartoffelsalate „glutschig“ sein müssen. Ein tolles Wort, oder? Wie gemacht für den Kartoffelsalat mit Maggikraut aka Liebstöckel.

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Aus der Schweiz stammt auch Zorra aka 1 x umrühren aka Kochtopf. Sie lebt aber seit Jahren in Spanien und gehört seit einem Jahrzehnt zu den absoluten Urgesteinen der deutschsprachigen Foodblogger-Szene. Sie führt uns „back to basics“ und zwar zum perfekten Kartoffelsalat-DRESSING! Wer würde je Zorra widersprechen?

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Gourmandises végétariennes bringt uns zwei Kartoffelsalate mit. Allerdings keine französischen, wie der Blog-Name vermuten lässt, sondern einen lauwarmen badischen Kartoffelsalat

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…und einen badischen Herdepfelsalat:

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Jetzt kommt zum Schluss in der Abteilung „Süd“ noch mal eine volle Packung Schwaben-Power!  Und zwar von Manus Küchengeflüster, die sich seit Jahren annähert an den perfekten schwäbischen Kartoffelsalat, den sie mal in einer Boiz in Reutlingen aß,…

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…sowie von Barbaras Spielwiese, die in China nie Kartoffelsalat, dafür aber in Korea und Japan welchen sah und trotzdem nur einen liebt. Und zwar den schnellen schwäbischen Kartoffelsalat

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…sowie die vielgereiste Tina von Lunch for One, die auch schon viel Exotisches gegessen und gekocht hat, aber trotzdem am schwäbischen Kartoffelsalat hängt…

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…und last but not least Mega Dampf, wo es die Zutaten für den schwäbischen Kartoffelsalat gibt und dann noch der Versuch, die Geschichte desselben nachzuverfolgen und zuguterletzt den kompletten Beitrag

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WEST:

Auch Ferran Adria kocht seiner Belegschaft ab und an einen Kartoffelsalat. Wer hätte das gedacht? Aber ob der so köstlich aussieht wie Wolfgangs rheinischer Kartoffelsalat? Kaquus Hausmannskost eben!

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Also eigentlich ist Hessen von mir aus gesehen ja der Nabel der Welt. Also die Mitte. Aber zählen wir den Kartoffelsalat mit Frankfurter Grüne Soße Kräutern von Ines kocht einfach mal zum Westen ;-)

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Ein absoluter Solitär unter den Beiträgen ist der saarländische Kartoffelsalat von Bonjour Alsace. Das Saarland ist tatsächlich nur einmal vertreten!

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Jetzt wird’s amerikanisch. Backen macht froh hat sich von den BBQs inspirieren lassen und macht einen lauwarmen Kartoffelsalat Southwest.

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Julia von The cooking knitter teilt mit mir nicht nur den Vornamen, sondern auch die hessische Herkunft und eine wunderbar kochende Oma (also unterschiedliche Omas, natürlich!). Hier findet Ihr ihren Kartoffelsalat a la Oma. Und der ähnelt sehr dem aus meiner Familie :)

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In Wolkenfees Küchenwerkstatt erinnert man sich gerne an einen USA-Trip, eine New York Food Party – und den dazugehörigen amerikanischen Kartoffelsalat.

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Statt Mayo gibt es bei Danielas Foodblog eine cremige Sauce aus Sesam-Tahine zum Kartoffelsalat. Sieht das nicht köstlich aus? Eine tolle Kombination, die aus jedem Kartoffelsalat feine Mezze macht!

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Touche à tout erzählt uns eine wunderbare Geschichte von Freundschaft, von Strasbourg und wilden Feten und kreativen Rezepten. Eines davon ist ihr Kartoffelsalat aus der Tajine:

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Sandra From Snugg’s Kitchen ist eher so der Nudelsalat-Typ. Überhaupt scheint es Nudel- und Kartoffelsalatfamilien zu geben. Trotzdem hat sie zum Event einen Ofen-Kartoffel-Salat mitgebracht. Sieht der nicht herrlich aus? Im Hause Snugg scheint man jetzt ins Kartoffellager überzuwechseln:

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In Brittas Kochbuch findet sich schon länger das Rezept für ihren Lieblingskartoffelsalat mit – Achtung! – Räuchertofu und Schlangengurke. Der Kartoffelsalat ist immer wieder anders und so vielseitig. Toll, oder?

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Bei Genusslieben gab es eine große Feier für die Kleinen. Und als Krönung hat sie noch einen Lauwarmen Bergischen Kartoffelsalat gemacht. Sieht der nicht klasse aus?

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Löffelgenuss gibt noch einen Nachschlag! Zum Breitenberger Kartoffelsalat liefert sie gleich noch eine Geschichte rund um ihre Oma hinzu. Überhaupt: Kartoffelsalate und Omas gehören einfach zueinander!

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Verboten gut! So heißt nicht nur das Blog, so klingt auch das Rezept für den Kartoffelsalat mit Schafskäse & Minze. Und das ist nur einer von vielen Kartoffelsalaten im Blog. Ihr Mann redet bereits von einem Tick. Was wird er erst zu dieser Zusammenfassung sagen??

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Ich liebe doch Kapern! Ob das Ibu wusste? Sie hat mir jedenfalls einen Kartoffelsalat a la Ibu gemacht, in den tatsächlich kleine säuerliche Kaperchen kommen. Hurrah!

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In der Cuisine Violette gibt es eine ureigene Mischung – das Omi-Lafer-Rezept. Dabei heißt die Omi nicht Lafer, sondern das Rezept ist eine Mischung aus Familien- und Sternekoch-Rezept. Darum geht es doch beim Kochen: Aus Gutem das Beste zaubern!

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Und zum Abschluss noch mal Löffelgenuss mit dem Kartoffelsalat a la Salon Schmitz – einer Metzgerei, die keine ist. Klingt schräg? Der Düsseldorfer bEdW würde sagen: „Kölner!“

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Ich danke Euch allen für die vielen wunderbaren Kartoffelsalat-Rezepte und hoffe, dass es Euch genauso viel Spaß gemacht hat wie mir! Also, ran an die Knollen und Salat gemacht!

Und wer noch nicht genug hat von Kartoffeln, der geht jetzt mal zur Gourmetguerilla, die mit REWE zusammen Rezepte für die „Hippen Knollen“ sucht!

knolle

If you’re wondering why I’m writing this blog post in English there’s one simple answer: I want to share my recommendation with as many people as possible. Because there are – in my experience – four categories of restaurants:

1) Those we want to forget immediately

2) Those we forget immediately because they are nothing special

3) Those we visit again and again because we like the food and service

4) And those which are so perfect that you can’t decide whether to tell the whole world about it or keep it secret so no one else finds out about its “awesomeness”

Of course, the one I’m writing about today belongs to category 4):

The wonderful restaurant Noop in South Africa’s city Paarl, in the middle of the gorgeous wine lands.

(I wrote a bit about our trip to the Cape region here)

Located in a lovely heritage building in Paarl’s Main Road the restaurant welcomes its guests with a cosy veranda under old trees.

Noop_outside

If you prefer to sit inside you feel immediately like in the living room of friends. It’s both cosy and stylish with a sense of hospitality that no interior designer can bring to a room.

Noop_inside

And hospitality is exactly the word that comes to our minds whenever we remember our two dinners at the Noop. We were welcomed like old friends which feels incredible when you’re visiting a place at the other side of the world for the very first time. It was so exceptional that we said to each other: “They must think we’re some kind of celebrities. I’m sure they mixed up our names…”

Noop_menu

But what would a restaurant be without its food? Good service and a warm welcome is important to make guests feel comfortable. But this means nothing if the food isn’t convincing. Competition is tough in South Africa’s Wine Lands because you can find excellent food in every street and at nearly every vineyard. We had some of the most delicious dishes during our trip. But our dinner at the Noop was so good that we immediately booked a table for the next day. This is really something unusual when you’re travelling around and want to visit as many places as possible during your vacation. Don’t you think so?

At our first stay we were happy to have booked a table because the place was overcrowed. And we took it as a good omen that there was a lively mixture of both locals and tourists. The menu covered in linen (see above) reminded me of my childhood fairy tale books. What could be a better start for a lovely dinner with your loved one? (Photo credits see below)

The hubby started with a salad with scampi, chorizo and parmigiano cheese. Sounds unusual but was a savory appetizer – together with one of the many delicious local wines served at the restaurant. I guess he had a Sauvignon Blanc if I remember it right.

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I had mussels in a finger-licking creamy Chardonnay sauce. I never had mussels in a CREAMY white wine sauce. But this was amazing and the dot on the i. I nearly turned sad when my bowl was empty. Of course, a chilled Chardonnay was the perfect companion for this dish.

And there was more to come:

While I only had a Greek salad (I was still too full after our afternoon visit of the Fairview Goat Farm) M. had venison from the Namibian Kalahar with a sauce made of truffels, mushrooms and cream served with home made Gnocchi. (Of course, home made, since all ingredients come from the own garden, the farm or regional producers!)

Even though I’m not much into desserts I couldn’t resist the traditional Malva Pudding. A kind of cake drowned in sirup and served with Amarula foam sauce. Don’t even THINK about counting calories! But I don’t regret anything!

This night we spotted so much more on the menu that we returned the next day – without visiting any restaurants in the afternoon. I learned my lesson well!

2nd night:

M. started with a salmon and orange salad – a wonderful combination of the freshest fish and fruits. It was followed by a super tender Rump Steak.

I started with tuna on a salad with avocado and a spicy honey ginger dressing to leave some space in my tummy for one of the restaurant’s signature dishes: The Gourmet Burger with caramelized onions, camembert, wild rocket and truffle mayonnaise. Or as I called it: The Godfather of all burgers!

Noop_Burger

What makes this place so special is the spirit of the owners Zian Oosthuizen, who’s the creative chef in the kitchen, and Mariette van den Bergh, the warm and lovely host. I was curious to learn a bit more about their inspiration and their approach so they were so kind to answer me a couple of questions:

How did you become the hosts/owners/chefs of the Restaurant?

We were patrons before we became owners.  We had a huge affinity for Noop so when we decided to purchase our own place, Noop was #1 on the list.  And we were very lucky to get it.

What is your “Food philosophy”?

Unpretentious.  Often spontaneous. Always delicious.

How would you describe your cuisine?

Good food kept simple.  Fusion.  Contemporary.

Is it typically South African? And what IS typically South African for you?

We like keeping things South-African although many of our dishes have a little twist with some French flair.  Typically South-African for us would be a “braai” (BBQ) or Malva pudding or stews…

You are such wonderful hosts! What does hospitality mean to you?

Attentiveness.  Attention to detail.  Service excellence.  Kindness.  Appreciation.

Paarl doesn’t seem to be on top of the list of tourists as maybe it isn’t as picturesque as Franschhoek or Stellenbosch. Why should my readers come to Paarl?

Paarl is up & coming and soon will have much more to offer than it currently does.  Also, we have a lot of history right here and boast warmth, culture & passion.  As does the whole of South-Africa.  And of course – the food is amazing as is our wine!!!!  Our people stand united…and very proudly South-African…

We thank Mariette and Zian for two lovely nights we won’t forget. Unfortunately it’s a twelve-hour-flight to Cape Town. But with places like Noop, the lovely people, the beautiful landscape and those “oh-my-gosh”-wines a visit to South Africa is definitely worth the effort and on top of our bucket list.

Disclaimer: I have no commercial interests with this post nor were we invited for dinner. We paid for our food and wines by ourselves. This is an independent recommendation for my readers.

Pictures: All pictures are taken from the restaurant’s website by permission.

 

 

 

 

 

Auch per Mail erreichen mich immer wieder Kartoffelsalat-Rezepte für meinen Blog-Event, der übrigens noch bis 13.7. läuft. Also ran an die Knolle(n)!

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Ich danke Billi für ihr Rezept eines kanarischen Kartoffelsalats:

 

Kanarischer Kartoffelsalat

Etwas anders gewürzt, sehr lecker und erfrischend an heißen Tagen zu Gegrilltem und Kurzgebratenem.

 

Zutaten

1 kg Kartoffel, kleine neue mit Schale
1 Bund Koriandergrün oder glatte Petersilie
1 Zehe Knoblauch
1/2 TL Kreuzkümmel, ganz
5 EL Zitronensaft
10 EL kaltgepresstes Olivenöl
2 EL Mandeln, gehackt
 etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle
  grobes Meersalz

Zubereitung:

Kartoffeln gut schrubben und  bedeckt mit Salzwasser ca. 20 Min. garen.

Inzwischen den Kreuzkümmel im Mörser zerstoßen und in einer kleinen Pfanne trocken anrösten bis er duftet.

Zitronensaft, grob gehacktes Koriandergrün (od. Petersilie), Olivenöl, Salz (Achtung, es kommt zum Schluss noch Meersalz dazu, also vorsichtig würzen!!) und den gehackten Knoblauch in einem hohen Gefäß gut pürieren.

Kartoffeln abgießen und in mundgerechte Stücke schneiden. Vorsichtig mit der Marinade sowie dem Kreuzkümmel mischen und mit den gehackten Mandeln und dem Meersalz bestreuen.

Zum Schluß mit grob gehackter Petersilie oder/und Koriander bestreuen.

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Habt Ihr auch ein Kartoffelsalat-Rezept aber keinen Blog? Dann schreibt mir einfach unter germanabendbrot(at)gmx(punkt)de

Schnell, schnell, bevor die Saison vorbei ist! Auf die ersten heimischen Erdbeeren stürzten wir uns noch pur. Dann wurden sie in Obstsalate gemischt. Mittlerweile liegen sie auch schon mal zwei Tage, bevor sie verzehrt werden. Himbeeren, Johannisbeeren und vor allem Kirschen laufen den Erdbeeren gerade den Rang ab. Shame on me!

Wenn Erdbeeren schon ein paar Druckstellen haben, aber immer noch genießbar sind, mache ich mir gerne morgens einen Shake oder abends einen Cocktail.

Von irgendeinem asiatischen Gericht war noch eine angebrochene Packung Kokosmilch im Kühlschrank. Auch der Wodka könnte langsam mal leer werden. Ein paar Blättchen Basilikum waren ebenfalls vom Kochen übrig. Und die Erdbeeren waren so lala…

Also: Blender rausgeholt und gemixt!

strawberry colada

Zutaten für ein 0.2l Glas:

10 mittelgroße Erdbeeren, gewaschen und entstielt

100ml Kokosmilch

4 cl Wodka

6 Eiswürfel

4 cl Zuckersirup

ein Spritzer Zitronensaft

einige Blättchen kleinblättriger Basilikum zum Garnieren

Zubehör: Mixer

Zubereitungszeit: 5 min

So geht’s:

Alle Zutaten gemeinsam mit den Eiswürfeln im Blender gut zerkleinern lassen. In ein Glas füllen und mit dem Basilikum garnieren.

Prost!

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