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Archive for the ‘Italien’ Category

Vor rund einem Jahr habe ich mal alle Rezepte in einem Post zusammengefasst, die sich gut für heiße Tage eignen: kühlend, schnell zubereitet, leicht.

Jetzt hat der Sommer wieder so ein paar (schwül-) heiße Tage für uns parat, weshalb ich unbedingt meinen liebsten Nudelsalat machen musste. Denn dafür muss man nur einmal Nudeln kochen, kann aber – bei ausreichender Menge – mindestens 3 x davon essen! (Und wer statt Nudelsalat lieber Kartoffelsalat mag, sucht sich einfach eine dieser 70 Varianten aus!)

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Zutaten für 6 Portionen:

400 gr Rigatoni oder Penne

10 bunte Cocktailtomaten, halbiert

1 gehäufter EL Basilikum-Pesto

1 gehäufter EL Tomatensugo (alternativ: passierte Tomaten etwas würzen)

4 getrocknete Tomaten, fein gehackt

frische Kräuter: Basilikum, Oregano, Thymian (gehackt)

2 EL Olivenöl

Salz, Pfeffer

Spritzer Zitronensaft

optional: geröstete Pinienkerne

Zum Servieren: einige Späne Parmesan

Zubehör: Eine große Salatschüssel, Pastatopf, Sieb

Zubereitungszeit: 20 min

So geht’s:

Nudelwasser aufsetzen, salzen, zum Kochen bringen. Penne garen, abgießen und sofort das Sieb über den Topf hängen, damit noch etwas Nudelwasser aufgefangen wird.

Alle Zutaten während des Kochens vorbereiten, in die Schüssel geben und darin mit den noch warmen Nudeln sehr gut vermischen. Ordentlich salzen und pfeffern. Gegebenenfalls noch 1-2 EL Nudelwasser dazu geben.

Entweder gleich mit etwas Parmesan garniert lauwarm genießen oder abkühlen lassen und dann innerhalb von 2-3 Tagen aufbrauchen (kühl stellen).

Übrigens schmeckt der Nudelsalat auch mit Feta:

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Kinners, Ihr seid irre! Trotz Urlaubszeit, WM-Taumel und Tropentemperaturen habt Ihr mir insgesamt über 70 Rezepte geschickt rund um die tolle Knolle. Es kamen tatsächlich Beiträge aus allen Himmelsrichtungen zusammen. Worüber ich mich besonders freue: Über die vielen multikulti Rezepte mit orientalischen, skandinavischen, asiatischen oder amerikanischen Anklängen. Auf diese Weise leben Traditionen fort, werden an den modernen Geschmack angepasst und sind alles nur nicht spießig! Wenn Ihr also demnächst mal wieder zur Grillparty eingeladen seid, dann surft doch mal hier vorbei und sucht Euch einen ganz traditionellen oder einen der exotischen Salate aus. Langeweile kommt da ganz sicher nicht auf!

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Bleibt mir, meinen Hut zu ziehen, von Herzen Euch allen zu danken und durchzuatmen, bevor ich mich an die umfangreiche Zusammenfassung mache – natürlich nach Himmelsrichtungen sortiert. Dabei ging es nach den Rezepten (norddeutsch = Norden, schwäbisch = Süden, orientalisch = Osten usw.) oder der Herkunft der Blogger bzw. deren Familien. Es ist also nicht immer ganz stringent und ich bitte darum, nicht zuuu genau nachschauen; bei einigen musste ich nämlich ganz schön tricksen ;-) Wer sich falsch einsortiert fühlt und das unbedingt geändert haben will, möge sich bitte melden!

PS: Wer noch nicht genug hat von den tollen Knollen, der findet gaaaaaanz am Ende noch einen weiteren Event-Hinweis. Aber jetzt geht’s erstmal in den hohen Norden!

NORD:

Polis, Polis, Potatisgris – heißt ein schwedischer Schmähreim, der hier unübersetzt bleiben soll. Viel appetitlicher sind die schwedischen Dillstuvad Potatis, die uns Küchenlatein mitgebracht hat.

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Endlich Mayo! Gerhard kocht – und zwar eine norddeutsche Variante. Schaut aber unbedingt auch noch mal weiter südlich nach. Da ist er gleich noch mal vertreten!

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Nochmal schwedische „Stuvad Potatis“ diesmal von – der Name ist Programm! – „schwedisch kochen“. Auch wenn es sich bei den Stuvad Potatis nicht wirklich um Salat handelt. Ach, egal. Köstlich sehen sie aus!

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Die Hamburger Deern mit dem Künstlernamen Greta hat mir ihren Hamburger Kartoffelsalat als Gastbeitrag zur Verfügung gestellt. Dankeschön!

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Nach den Schweden sind dann also auch noch die Dänen mit dabei: Ein warmer dänischer Kartoffelsalat von der wunderbaren Küchenlatein, die eine ähnlich große Liebe zu Skandinavien hat wie ich!

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Der Norden ist zwar verhältnismäßig unterrepräsentiert. Aber wenn, dann hauen sie ordentlich auf’n Brei, die Nordlichter. Wie Gunnar von Gunnars Kochecke, der gleich 4 Kartoffelsalate eingereicht hat! Etwa diese nordische Variante mit Apfel und Gurke:

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Eine Variante mit Rucola und Tomaten kommt von Friesi kocht und backt. Das bringt das Mittelmeer-Gefühl in den Norden:

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Bei Nele von Küchendelikte geht es um Kulinarisches und um Krimis. Tolle Mischung, oder? Ebenso wie die Mischung eines Kartoffelsalats mit Chorizo!

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OST:

Der Osten kommt ja leider auf der kulinarischen Landkarte häufig zu kurz. Umso schöner, dass Obers trifft Sahne einen thüringischen Kartoffelsalat mitgebracht hat!

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Es geht noch weiter in den Osten. Nach Böhmen. Ilse blogt dieses böhmische Familienrezept für uns und setzt so der slowakischen Oma ein Denkmal.

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„Und dann nischt wie ab an‘ Wannsee!“ – Doc Eva bringt eine typisch Berliner Göre ins Spiel und einen – nein zwei! – Berliner Kartoffelsalat(e). „Pack‘ die Badehose ein…“

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Wo, bitte, soll ich den mittel-norddeutsch-ungarischen Kartoffelsalat von Paprika meets Kardamom einsortieren? Am besten im unterrepräsentierten Osten. Ok?

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Alice im kulinarischen Wunderland hatte mich auf die Idee gebracht mit ihrem vogtländischen Kartoffelsalat. Wie schön, dass sie vor ihrem Urlaub noch den Beitrag online stellen und so mit Euch teilen konnte!

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Bei diesem Maurischen Kartoffelsalat könnten wir glatt zu Fressfeinden werden. Den hätt‘ ich nämlich gerne für mich alleine!

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Noch einmal wird es orientalisch. Bei Schmeckt nach mehr geben Kichererbsen und Granatapfelsirup dem orientalischen Kartoffelsalat den Kick.

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Aus Böhmen kommen nicht nur Schweijk und Knödl sondern scheinbar auch jede Menge Omas mit gigantischen Kartoffelsalatrezepten. Wie bei Madame Cuisine und ihrem böhmischen Kartoffelsalat.

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Nichts weniger als die Geburt einer Tradition dürfen wir bei Portionsdiät bezeugen. Und die wird asiatisch – mit Kimchi und Kurkuma im Kartoffelsalat. Und das mit einem Rezept, das sich portionsweise zubereiten lässt. Tolle Idee und wir werden Zeugen einer beginnenden Tradition!

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Bei Hamburg kocht denken wir zwar an „Nord“ aber Sumach ist eindeutig „Ost“ für mich. Also gibt es hier den Kartoffelsalat mit Sumach. Ich hab doch gesagt, ich musste tricksen…

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Marion durfte bei Pimpimella gastbloggen und hat einen curry-lastigen, indischen Kartoffelsalat gemacht. Quasi ein GOA-toffelsalat. Damit hat sie den Kalauer-Preis gewonnen J

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Indisch geht es NATÜRLICH auch bei Tina zu, die noch mehr indische Rezepte im Blog hat als ich und immer eine tolle Quelle für die exotischsten Gewürze ist. In ihrem Blog Foodina hat sie einen Kartoffelsalat mit Granatapfel verbloggt.

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Bentos sind tolle Lunch-Boxen – nicht nur für asiatische Leckereien. Bei Lecker Bentos & mehr findet man auch immer wieder heimische Rezepte für die Box. Wie dieser Kartoffelsalat nach Mutters Rezept.

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Bei Blog-Events lernt man auch immer tolle neue Blogs kennen. Wie Eat Art Others, wo es viel mehr gibt als nur Rezepte! Aber dieser Kartoffelsalat mit Balsamico-Zwiebeln.

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Stefanie von Schön & Fein aus Leipzig kommt eigentlich aus Thüringen. Ihr Kartoffelsalat ist aber eine Eigenkreation, da es in der Familie kein verbrieftes Rezept überliefert wurde. Deshalb hat sie uns ihren eigenen Kartoffelsalat mitgebracht.

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Die Rezepte mit Mayo sind ja arg in der Minderheit. Umso schöner, dass Backen macht froh einen untypischen typischen Kartoffelsalat mit Mayo gemacht hat!

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In Frau Kampis Küche schlägt die Mama von Frau Kampi die Hände überm Kopf zusammen. Und deshalb gibt es auch nix von dem üblichen Schnick-Schnack, sondern einen Bratkartoffelsalat. Jawoll! Bratkartoffeln. Habe ich schon gesagt, dass ich dieses Event liebe?

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Bochumer WG-Nächte, ein GU-Kochbuch und dieser indische Kartoffelsalat – das alles gibt es bei Löffelgenuss und ihrer Geschichte zum Rezept!

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Bella kocht – und zwar einen orientalischen Kartoffelsalat mit vielen, vielen Gewürzen. Den serviert sie lauwarm. Klingt köstlich und sieht ebenso aus, oder etwa nicht?

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SÜD:

Darauf hatte ich gehofft: Ende Mitte Zwanzig hat einen original schwäbischen Kartoffelsalat zubereitet. Und der kommt dem hessischen schon seeeehr nahe!

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Wammerl? Who the f*** is Wammerl? Die Ex-Münchnerin in mir hat das natürlich lernen müssen. Wenn Ihr es nicht wisst, schaut doch mal bei Amor & Kartoffelsack nach und dem niederbayerischen Kartoffelsalat mit Wammerlbegleitung!

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Kartoffeln, Radieschen, süßer Senf – geht’s bayrischer? Ina i(s)st hat jedenfalls eine ganz klassische Variante ordentlich aufgepeppt: Kartoffel-Radieschen-Salat mit süßem Senf.

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Auch die Spanier mögen Kartoffelsalate. Unser Freund Sch. war so nett, uns einen originalen Ensaladilla Rusa vorzustellen und als Gastblog-Beitrag einzureichen.

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Die Hollertau ist bekannt für ihre weiten Hopfenfelder. Und Hopfenzupfer brauchen einen g’scheiten Kartoffelsalat. Beispielsweise den von „Gerhard kocht“.

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Auch die Franken sind bekannt für ihre schlotzigen Kartoffelsalate. Diese fränkische Variante stammt von „Lecker mit Geri“.

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Che Foodzeit ist zurück aus China und bereitet einen schwäbischen Kartoffelsalat vor. Überhaupt ist der Süden stark vertreten beim Blog-Event!

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Lecker & Co. tastete sich über Jahre an ein Rezept heran, das sie aus einer uralten fränkischen Gaststätte kennt, das ihr aber nicht verraten wurde. Netterweise verrät sie uns ihre Variante des fränkischen Kartoffelsalats!

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Jetzt geht es über die Grenze in die Schweiz. Cakes, Cookies and more bringt uns einen Schweizer Kartoffelsalat mit, der ihre ganz eigene Kreation ist – und ganz ohne Käse auskommt!

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Noch ein spanischer Kartoffelsalat – aber ganz anders als der von Sch. Wie schön, wenn Zypressen kochen…

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Die Kartoffeln haben viele Blogger zu Eigenkreationen angeregt. Wie etwa zu einer Ligurischen Kartoffelsalatphantasie von Tra Dolce Ed Amaro.

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Omas sind eine ganz wichtige Quelle bei diesem Blog-Event gewesen. So auch Feinschmeckerles Oma Marie, von der dieser schwäbische Kartoffelsalat stammt. (Und sie hat gleich noch ein paar weitere Rezepte rund um die Knolle im Salat verlinkt!)

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Ein echtes Magentratzerl ist so ein bayerischer Kartoffelsalat – ob im Biergarten oder vor dem heimischen Grill genossen, ob bei einer kalten gezapften Maß oder zum Äppelwoi. Mir san da ned so!

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Die Herzensköchin macht einen badischen Kartoffelsalat ohne Mayonnaise. Überhaupt sind die Varianten mit Mayo in der Minderzahl. Vielleicht wegen der schlanken Linie? Ode raus Angst vor Salmonellen?

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Portionsdiät – das klingt nach Kalorienzählen und FdH. Stimmt aber nicht. Bei Portionsdiät gibt es beispielsweise zwei köstliche Kartoffelsalate: Ein Salätle mit Feldsalat und einer mit Ei und Tomate. Beide hier verlinkt.

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Billi hat mir einen Gastbeitrag mit einem kanarischen Kartoffelsalat geschickt. Dankeschön!

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Die Turbohausfrau lebt in Wien. Deshalb heißt ein Kartoffelsalat bei ihr auch Erdäpfelsalat. Der kommt bei ihr mit Spargel daher. Denn irgendwann kommt die Saison wieder. Bis dahin gibt es auch sonst noch viele tolle Rezepte in ihrem Blog!

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Ninive Pisces liefert uns einen Exkurs über Kartoffelsalate – von USA-Kochbüchern bis zu Vinzent Klink – und bereitet einen Kartoffelsalat mit Liebstöckel zu, dem herrlichen Maggikraut, das leider viel zu sehr in Vergessenheit geraten ist.

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Wie kann man den lieben Kleinen Gemüse unterjubeln? Man paniert es und nennt es Schnitzel! Diese Art Lebenshilfe findet Ihr bei Kebo Homing – sowie ein wunderbares Rezept für Kartoffelsalat mit Kohlrabischnitzel!

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Viele Kartoffelsalate sind vegetarisch. Richtig vegan sind sie aber nicht zwangsläufig. In der Cooketteria gibt es einen veganen Kartoffelsalat mit Almonnaise. Almonnaise besteht aus Mandelmuß. Das musste ich auch erst lernen ;-)

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Laura kocht – und zwar nichts weniger als den besten Kartoffelsalat EVER. Nämlich den ihrer Tante. Die wohnt aber 500 km weit weg. Also muss sie sich selber dem Rezept annähern für ihren Kartoffelsalat a la Tante.

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Widmatt gibt uns Einblicke in die Schweizer Küche, wo Kartoffelsalate „glutschig“ sein müssen. Ein tolles Wort, oder? Wie gemacht für den Kartoffelsalat mit Maggikraut aka Liebstöckel.

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Aus der Schweiz stammt auch Zorra aka 1 x umrühren aka Kochtopf. Sie lebt aber seit Jahren in Spanien und gehört seit einem Jahrzehnt zu den absoluten Urgesteinen der deutschsprachigen Foodblogger-Szene. Sie führt uns „back to basics“ und zwar zum perfekten Kartoffelsalat-DRESSING! Wer würde je Zorra widersprechen?

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Gourmandises végétariennes bringt uns zwei Kartoffelsalate mit. Allerdings keine französischen, wie der Blog-Name vermuten lässt, sondern einen lauwarmen badischen Kartoffelsalat

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…und einen badischen Herdepfelsalat:

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Jetzt kommt zum Schluss in der Abteilung „Süd“ noch mal eine volle Packung Schwaben-Power!  Und zwar von Manus Küchengeflüster, die sich seit Jahren annähert an den perfekten schwäbischen Kartoffelsalat, den sie mal in einer Boiz in Reutlingen aß,…

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…sowie von Barbaras Spielwiese, die in China nie Kartoffelsalat, dafür aber in Korea und Japan welchen sah und trotzdem nur einen liebt. Und zwar den schnellen schwäbischen Kartoffelsalat

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…sowie die vielgereiste Tina von Lunch for One, die auch schon viel Exotisches gegessen und gekocht hat, aber trotzdem am schwäbischen Kartoffelsalat hängt…

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…und last but not least Mega Dampf, wo es die Zutaten für den schwäbischen Kartoffelsalat gibt und dann noch der Versuch, die Geschichte desselben nachzuverfolgen und zuguterletzt den kompletten Beitrag

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WEST:

Tanja von Greenway 36 lebt am wunderschönen Niederrhein und hat uns einen Kartoffelsalat mit allem Zipp & Zapp mitgebracht, der unter anderem herrlich zu Buletten passt!

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Auch Ferran Adria kocht seiner Belegschaft ab und an einen Kartoffelsalat. Wer hätte das gedacht? Aber ob der so köstlich aussieht wie Wolfgangs rheinischer Kartoffelsalat? Kaquus Hausmannskost eben!

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Also eigentlich ist Hessen von mir aus gesehen ja der Nabel der Welt. Also die Mitte. Aber zählen wir den Kartoffelsalat mit Frankfurter Grüne Soße Kräutern von Ines kocht einfach mal zum Westen ;-)

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Ein absoluter Solitär unter den Beiträgen ist der saarländische Kartoffelsalat von Bonjour Alsace. Das Saarland ist tatsächlich nur einmal vertreten!

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Jetzt wird’s amerikanisch. Backen macht froh hat sich von den BBQs inspirieren lassen und macht einen lauwarmen Kartoffelsalat Southwest.

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Julia von The cooking knitter teilt mit mir nicht nur den Vornamen, sondern auch die hessische Herkunft und eine wunderbar kochende Oma (also unterschiedliche Omas, natürlich!). Hier findet Ihr ihren Kartoffelsalat a la Oma. Und der ähnelt sehr dem aus meiner Familie :)

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In Wolkenfees Küchenwerkstatt erinnert man sich gerne an einen USA-Trip, eine New York Food Party – und den dazugehörigen amerikanischen Kartoffelsalat.

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Statt Mayo gibt es bei Danielas Foodblog eine cremige Sauce aus Sesam-Tahine zum Kartoffelsalat. Sieht das nicht köstlich aus? Eine tolle Kombination, die aus jedem Kartoffelsalat feine Mezze macht!

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Touche à tout erzählt uns eine wunderbare Geschichte von Freundschaft, von Strasbourg und wilden Feten und kreativen Rezepten. Eines davon ist ihr Kartoffelsalat aus der Tajine:

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Sandra From Snugg’s Kitchen ist eher so der Nudelsalat-Typ. Überhaupt scheint es Nudel- und Kartoffelsalatfamilien zu geben. Trotzdem hat sie zum Event einen Ofen-Kartoffel-Salat mitgebracht. Sieht der nicht herrlich aus? Im Hause Snugg scheint man jetzt ins Kartoffellager überzuwechseln:

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In Brittas Kochbuch findet sich schon länger das Rezept für ihren Lieblingskartoffelsalat mit – Achtung! – Räuchertofu und Schlangengurke. Der Kartoffelsalat ist immer wieder anders und so vielseitig. Toll, oder?

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Bei Genusslieben gab es eine große Feier für die Kleinen. Und als Krönung hat sie noch einen Lauwarmen Bergischen Kartoffelsalat gemacht. Sieht der nicht klasse aus?

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Löffelgenuss gibt noch einen Nachschlag! Zum Breitenberger Kartoffelsalat liefert sie gleich noch eine Geschichte rund um ihre Oma hinzu. Überhaupt: Kartoffelsalate und Omas gehören einfach zueinander!

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Verboten gut! So heißt nicht nur das Blog, so klingt auch das Rezept für den Kartoffelsalat mit Schafskäse & Minze. Und das ist nur einer von vielen Kartoffelsalaten im Blog. Ihr Mann redet bereits von einem Tick. Was wird er erst zu dieser Zusammenfassung sagen??

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Ich liebe doch Kapern! Ob das Ibu wusste? Sie hat mir jedenfalls einen Kartoffelsalat a la Ibu gemacht, in den tatsächlich kleine säuerliche Kaperchen kommen. Hurrah!

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In der Cuisine Violette gibt es eine ureigene Mischung – das Omi-Lafer-Rezept. Dabei heißt die Omi nicht Lafer, sondern das Rezept ist eine Mischung aus Familien- und Sternekoch-Rezept. Darum geht es doch beim Kochen: Aus Gutem das Beste zaubern!

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Und zum Abschluss noch mal Löffelgenuss mit dem Kartoffelsalat a la Salon Schmitz – einer Metzgerei, die keine ist. Klingt schräg? Der Düsseldorfer bEdW würde sagen: „Kölner!“

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Ich danke Euch allen für die vielen wunderbaren Kartoffelsalat-Rezepte und hoffe, dass es Euch genauso viel Spaß gemacht hat wie mir! Also, ran an die Knollen und Salat gemacht!

Und wer noch nicht genug hat von Kartoffeln, der geht jetzt mal zur Gourmetguerilla, die mit REWE zusammen Rezepte für die „Hippen Knollen“ sucht!

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Jaja, wir befinden uns im Zeitalter des Wassermanns. Das wissen wir alle seit dem Musical “Hair” und dem Ohrwurm “Aquarius”. Außerdem wird meine Wassermann-Schwester nicht müde, mich darauf hinzuweisen.

Aber nach dem Zeitalter der Wassermänner kommen…? Eben! Die Fische (genauer: ab 2.150 nach Christus. Geduld, liebe Fische!). Ätsch.

Und im Sternzeichen Fische befinden wir uns auch ab sofort. Lasset die Festspiele beginnen! Denn ratet mal, wer noch so im coolen Sternzeichen geboren ist? Ich gebe Euch einen Tipp: Sie teilt sich den Geburtstag mit Drew Barrymore, Arthur Schopenhauer, George Washington, August Bebel und Luis Bunuel. Chakka!

Jedenfalls wollen Fische nicht nur schwimmen, sie sind auch hochsensibel. Ich nenne es lieber: emotional.

Das Fischlein ist ein bissl verträumt, liebevoll, treu und handelt intuitiv. Der Fisch “spürt” deshalb oft schon, wie die Atmosphäre so ist, bevor’s im Meeting richtig zur Sache geht oder die beste Freundin mit der Sprache rausrückt. Aber trotz seiner mitfühlenden Art ist er gerne alleine und braucht eine Tür zum Hinter-sich-Schließen genauso dringend wie Menschen um sich herum – alles zu seiner Zeit eben.

Ein großer Stratege ist unser Fisch nicht gerade. Mit Zahlen und Fakten hat er’s nicht so. So spart er zwar monatelang Geld, aber nur, um dann alles auf einen Schlag für Flitterkram auszugeben. Seine Dokumente legt er – aus seiner Sicht! – zwar super strukturiert ab. Aber eben alles unter “P” wie Post. Unnötig zu sagen, dass die jährliche Steuererklärung unseren Fisch in tiefe emotionale Verzweiflung stürzt. Da reist er dann lieber ans Meer und kneift so lange die Augen zu, bis alles vorbei ist.

Fische haben aber noch eine weitere Eigenschaft: Sie schmecken gut!

Beispielsweise der wunderbare Skrei, der Winterkabeljau, der jetzt Saison hat. Herrlich feines, leichtes, weißes Fleisch, bei dem man das kalte, klare Wasser förmlich schmeckt, aus dem er zu dieser Zeit gerade kommt. In der Food-Blogger-Welt wurde schon so viel zum Skrei geschrieben, dass ich hier gar nicht mehr lange ausholen muss.

Einfach die Filets auf der Haut-Seite sanft in der Pfanne anbraten. Dazu ein Limonenrisotto (etwas nach dem Rezept von Rheintopf) und die Saison genießen, die noch bis April geht.

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Gigantisch schmeckt der Skrei auch zum Mönchsbart (oder Barba di Frate), dem Gemüse, das ebenfalls jetzt bald Saison hat und hier mal ausführlicher beschrieben wurde.

Dazu ein Sauvignon Blanc und wir befinden uns mitten im Zeitalter der Fische!

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Noch gibt es sonnenverwöhnte Tomaten, knackige Zucchini und leuchtend feurige Paprika auf dem Markt. Wer weiß, wie lange noch? Also schnappt Euch Eure Körbe und Taschen und geht auf den Wochen-Markt oder plündert Balkon und Garten, damit Ihr für den Winter ein paar Erinnerungen einwecken könnt. Legt Ihr auch Sommerliches für kalte Wintertage ein? Was steht bei Euch im Vorratsschrank?

Eine besondere Freude hat uns im vergangenen Winter das eingelegte Gemüse gemacht, das leicht säuerlich und voll aromatisch an lange Grillabende, Sonnenstrahlen auf der Haut unendliche Sommerwochen erinnert hat.

Nun ist das letzte Glas leer und es wird Zeit, dass ich wieder neue ansetze, solange der Wochenmarkt noch genügend heimische Ware hergibt.

Erlaubt ist, was gefällt. Ich hatte im letzten Jahr – wenn ich mich richtig erinnere – folgende Zutaten für etwa 5 Gläser a 250ml. (Ihr könnt auch Pilze, Oliven oder anderes Gemüse hinzugeben)

1 große grüne Zucchini

1 gelbe Zucchini

jeweils 1 gelbe, grüne und rote Paprika

10 getrocknete Tomaten

3-4 Knoblauchzehen

5 Zweige Rosmarin

5 Blätter Lorbeer

Weißweinessig

Zitronensaft

Salz und Pfeffer

1 EL Tomatenmark

etwa 1/2 l Olivenöl

Zubereitungszeit: 30 min

Utensilien: 1 großer Topf, sterile Gläser

So geht’s:

Gemüse (inkl. der getrockneten Tomaten) würfeln – nicht zu fein. Knoblauch fein hacken. Kräuter waschen, trockentupfen. Etwas Öl in dem Topf erhitzen. Tomatenmark anrösten. Dann das Gemüse hinzugeben und bei mittlerer Hitze andünsten. Mit Weißweinessig und Zitronensaft ablöschen. Kräuter hinzugeben, pfeffern, salzen. Das Gemüse sollte nicht schwimmen, aber etwas Flüssigkeit um sich haben. Dann alles soweit köcheln, dass es gart, aber nicht zu weich wird. Es sollte immer noch Biss haben. Abschmecken, gegebenenfalls nachwürzen und in die sterilen Gläser füllen. Mit Olivenöl aufgießen, so dass das Gemüse bedeckt ist. Zuschrauben, abkühlen lassen und an einem dunklen Ort aufbewahren.

Das Gemüse hielt sich bei uns ein Jahr. Es verliert mit der Zeit etwas an Biss, bleibt aber köstlich und schmeckt sowohl auf Bruschetta als auch zu Pasta oder als Relish zu Fleisch. Natürlich sind die bunten Gläser auch ein schönes Mitbringsel – etwa für den Fondue-Abend “zwischen den Jahren”. Wer würde sich nicht über etwas Sommer im Glas freuen?

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Ihr glaubt, Fashion und Food gehen nicht zusammen? Wer über Fashion bloggt, isst sowieso nur Popcorn ohne Fett und rümpft die Nase über kulinarische Genüsse? Dann kennt Ihr Frankfurt Fashion noch nicht. Hier gibt es nicht nur Stylishes aus der Welt der Mode, sondern auch viele Tipps für leckere Brunch-Locations oder Stadtteilmärkte – in Frankfurt und weit darüber hinaus.

Bloggerin Judith ist aber nicht nur stets chic gekleidet, sondern weiß auch genau, wie sie die Foodbloggerin bei der Ehre packt: “Waaaaas??? Ich dachte, bei Foodbloggern gibt’s ständig was Leckeres zu essen!!! Wann kriege ich denn mal ‘ne Kostprobe?”

Na super. Das lass ich ja wohl nicht auf mir sitzen! Was kann man also gut vorbereiten und am nächsten Tag mit ins Büro nehmen?

Richtig! Die Wunderwaffe des German Abendbrot: Ta-ta-ta-Tarte!

Für den Mürbeteig einfach 100 gr kalte Butter, 200 gr Mehl, 1 EI (M), 1/2 TL Salz vermengen. Ich habe diesmal noch einige getrocknete Kräuter der Provence mit eingeknetet.

Die Teigkugel in einen Gefrierbeutel geben, mit dem Nudelholz schon mal etwas auswalzen und kalt legen. Je flacher der Fladen, desto besser kühlt der Teig durch!

Für die vegetarische Zucchini-Tomaten-Tarte benötigt Ihr:

1 Zucchini

6 getrocknete Tomaten (ohne Öl!)

einige Zweige Thymian und Oregano

einige Nadeln Rosmarin

3 Frühlingszwiebeln

1 große Knoblauchzehe

3 Eier

2 große EL Creme fraiche

1 EL Kräuterfrischkäse oder Ziegenfrischkäse

100 gr reifen Manchego-Käse (alternativ: Parmesan oder Pecorino)

Salz, Pfeffer

1 EL Olivenöl

etwas Butter zum Fetten der Form

So lange dauert’s: 30 min Zubereitung, 30 min Backzeit

Das braucht’s: Tarteform, Nudelholz

So geht’s:

Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Frühlingszwiebeln in feine Scheiben schneiden, Knoblauch schälen und hacken. Olivenöl in einer kleinen Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin anschwitzen – zur Seite stellen. Käse reiben. Kräuter fein hacken. Tomaten fein hacken. Zucchini grob schälen – also einige Streifen Schale dranlassen – und würfeln.

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Eiern, Creme fraiche und dem Frischkäse gut vermengen. Salzen (vorsichtig! Die Tomaten sind salzig!), pfeffern.

Die Tarteform mit Butter fetten. Teig aus dem Kühlschrank holen, Tüte aufschneiden, so dass der Teig unten noch auf der Gefriertüte liegt. Eine Lage Frischhaltefolie obenauf legen und jetzt den Teig zwischen den beiden Plastikschichten auswalzen. Frischhaltefolie herunterziehen, Teig unter der Gefriertüte auf die Hand nehmen und kopfüber in die Tarteform geben. Jetzt liegt die Gefriertüte oben, so dass Ihr wunderbar den Teig in die Form drücken und die Ränder hochziehen könnt. Ohne Gefriertüe reißt der Mürbeteig schnell. Teig mit einer Gabel einstechen.

Tartemasse auf den Teig geben, vorsichtig auf die mittlere Scheine des Backofens schieben und etwa eine halbe Stunde gar backen.

Ein Stück für den bEdW zur Seite stellen, Rest für die Kollegen einpacken und dann von 1 bis 10 zählen. Solange hat es ungefähr gedauert, bis nur noch Krümel übrig waren – und die Foodblogger-Ehre wieder herstellt ;-)

Aber wisst Ihr, was das Schönste ist an einer Tarte? Sie weckt unglaubliche Urlaubsgefühle – erst recht mit einem spritzen, gut gekühlten Glas Rosé oder Weißwein. Wenn dann noch der Sonnenuntergang so herrlich ist wie zuletzt über dem Rheingau…

sonnenuntergang

…dann ist ein Urlaub auf der Terrasse überhaupt keine II. Wahl sondern “best of breed”.

Deshalb ist die mediterrane Tarte auch mein Beitrag für Magentratzerls Event “Urlaub auf dem Teller”. Denn Urlaub beginnt im Kopf – mit einem guten Reiseführer, Bildbänden, einem Schluck Wein auf der Zunge oder eben einem herrlichen Stück Tarte im Bauch. Bis zum 11.9. können Foodblogger noch mitmachen. Ich bin gespannt, welch feine Urlaubsgerichte zusammengetragen werden!

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Es waren 37 Grad am Samstag. SIEBENUNDDREISSIG. Dem bEdW macht das scheinbar gar nichts aus. Denn warum sonst kommt er auf die Idee ein Tomatensugo zu kochen. Zu KOCHEN!

Ich dagegen hing nur noch  japsend vorm Ventilator und wartete auf den erlösenden Regenschauer.

Aber an den köstlichen Tomaten von der Gärtnerei Stoll, bei der wir am Markttag immer unser Gemüse kaufen, konnte er einfach nicht vorbeigehen.

Also hielt ich mich möglichst weit entfernt vom Herd auf und wartete auf den erlösenden Regenschauer.

Das Sugo steht und fällt natürlich mit dem Aroma der Tomaten. Momentan gibt es sie in allen Farben und Formen direkt vor unserer Haustür. Sie sind saftig, süß und voller Tomatengeschmack. Außerdem sind sie jetzt auch so günstig wie nie.

Wer das Glück hat, reife, süße Tomaten zu bekommen (1kg ergeben etwa 400 ml Sugo), hackt Zwiebeln und Knoblauch fein, schwitzt beides in Olivenöl an, gibt die gewürfelten Tomaten dazu und lässt alles 1-2 Stunden auf kleiner Hitze und bei leicht gekipptem Deckel vor sich hin köcheln. Zwischendrin immer mal umrühren! Während des Kochens salzen, pfeffern und auch etwas Zucker hinzugeben.

Zum Schluss püriert Ihr das Sugo mit dem Pürierstab noch etwas an oder streicht die Tomaten durch ein Sieb. Abgefüllt in sterilen Flaschen oder Gläsern hält es sich einige Monate – oder bis zum nächsten Tag:

Denn endlich kam der erlösende Regenschauer. Kühlere Temperaturen wecken in mir sofort das Bedürfnis nach warmem Essen (nach all den Salaten, Melonen und belegten Broten der letzten Wochen). Zu heiß sollte es aber nicht sein.

Also haben wir etwas Sugo in einer großen Pfanne leicht erhitzt, Fusilli gekocht (da bleibt die Sauce so schön dran hängen!), Strauch-Basilikum vom Balkon gepflückt, Büffelmozzarella gewürfelt und eine weitere der Wundertomaten kleingehackt.

Fusilli abschütten, wenn sie gar sind, und nicht zu stark abtropfen lassen. Anschließend die Nudeln in die Pfanne geben, mit der Sauce vermischen und vor dem Servieren Mozzarella und Basilikum darübergeben. Wer mag, träufelt noch etwas Olivenöl über die Pasta.

Das warme Nudelgericht kühlt sich durch den Mozzarella und die gehackte Tomate etwas ab. Das ist perfekt für warme Sommertage, belastet den Organismus nicht, versorgt Euch mit wichtigen Kohlehydraten und schmeckt auch noch herrlich sommerlich.

Wie gut, dass am Mittwoch wieder Markttag ist…

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Pasta ist Soulfood. Da lasse ich nicht mit mir diskutieren. Und wenn ich gleich zwei Lieblingssorten auf dem Teller habe, fühle ich mich wie der König der Welt.

Völlig ohne Stress und Aufwand ging das Ganze vonstatten, weil wir uns komplett aus dem Vorrat beziehungsweise mit “Resten” ausgeholfen haben.

Im Hintergrund die beste Bolognese der Welt vom besten Ehemann der Welt (aka bEdW), von der immer eine Portion im TK-Fach liegen muss. So will es der inoffizielle Ehevertrag.

Im Vordergrund eine schnelle Pastasauce aus Spargel, Rucola und Lachsfilet, das vom Vortag übrig war.

Am Vortag gab es nämlich die blitzschnelle Fischpfanne: Fisch essen wir beide eigentlich am liebsten pur. Dazu legen wir Filets, Shrimps, Tintenfischtuben und/oder Muscheln in eine backofenfeste Form, geben Zitronen-Achtel, Cocktailtomaten, Olivenöl, etwas Meersalz, Pfeffer und ein paar Kräuter der Provence dazu. Dann decken wir alles mit einigen dünnen Scheiben Pancetta ab und schieben es bei 175 Grad in den vorgeheizten Backofen. Je nach Größe der Filets dauert das Ganze etwa 15 Minuten.

Der Fisch, die Zitronen, der Pancetta, die Tomaten geben zusammen mit dem Öl einen feinen Sud ab, den man wunderbar einfach aus der Form mit etwas Baguette stippen kann. Der Fisch bleibt schön saftig und gart schonend vor sich hin.

Aber jetzt zur Pasta:

Zutaten:

4 Stangen Spargel, geschält und in 3-4 cm lange Stücke geschnitten

einige Blätter Rucola-Salat

ca 100 gr Lachsfilet, gegart

1 Schluck trockener Weißwein

2 EL Sahne

1 kleine Schalotte, fein gehackt

1 EL Olivenöl

Salz, Pfeffer

Zubehör: Pfanne

Zubereitungszeit: 15 min

So geht’s:

Nudeln in ausreichend gesalzenem Wasser garen. Öl in der Pfanne erhitzen und die Schalottenwürfelchen darin glasig garen. Den Spargel dazu geben und kurz anbraten. Mit Weißwein und Sahne ablöschen, würzen. Zum Schluss das Filet zerpflücken und unterheben. Die Pasta mit einer Zange aus dem Nudelwasser nehmen, etwas abtropfen lassen und in die Pfanne mit der Sauce geben. Alles gut vermischen, Rucola unterheben und auf vorgewärmten Tellern servieren.

Nebenbei wird die Bolognese erwärmt und auf dem gleichen Teller angerichtet.

Dazu Parmesan und ein Glas Rosé – fertig ist das Seelenstreicher-Abendessen!

Ein Wort zum Fisch: Das Lachsfilet war aus einem Testpaket der Deutschen See. Obwohl der Fisch sehr aromatisch, wunderbar frisch und grätenfrei war, mussten wir leider noch ein ordentliches Stück der tranigen braunen Mitte abschneiden, das den Lachs ungenießbar macht, wenn man es mitbrät. Bei kleinen Filet-Portionen ist das ärgerlich.

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