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Archive for the ‘Kartoffeln’ Category

Kinners, Ihr seid irre! Trotz Urlaubszeit, WM-Taumel und Tropentemperaturen habt Ihr mir insgesamt über 70 Rezepte geschickt rund um die tolle Knolle. Es kamen tatsächlich Beiträge aus allen Himmelsrichtungen zusammen. Worüber ich mich besonders freue: Über die vielen multikulti Rezepte mit orientalischen, skandinavischen, asiatischen oder amerikanischen Anklängen. Auf diese Weise leben Traditionen fort, werden an den modernen Geschmack angepasst und sind alles nur nicht spießig! Wenn Ihr also demnächst mal wieder zur Grillparty eingeladen seid, dann surft doch mal hier vorbei und sucht Euch einen ganz traditionellen oder einen der exotischen Salate aus. Langeweile kommt da ganz sicher nicht auf!

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Bleibt mir, meinen Hut zu ziehen, von Herzen Euch allen zu danken und durchzuatmen, bevor ich mich an die umfangreiche Zusammenfassung mache – natürlich nach Himmelsrichtungen sortiert. Dabei ging es nach den Rezepten (norddeutsch = Norden, schwäbisch = Süden, orientalisch = Osten usw.) oder der Herkunft der Blogger bzw. deren Familien. Es ist also nicht immer ganz stringent und ich bitte darum, nicht zuuu genau nachschauen; bei einigen musste ich nämlich ganz schön tricksen ;-) Wer sich falsch einsortiert fühlt und das unbedingt geändert haben will, möge sich bitte melden!

PS: Wer noch nicht genug hat von den tollen Knollen, der findet gaaaaaanz am Ende noch einen weiteren Event-Hinweis. Aber jetzt geht’s erstmal in den hohen Norden!

NORD:

Polis, Polis, Potatisgris – heißt ein schwedischer Schmähreim, der hier unübersetzt bleiben soll. Viel appetitlicher sind die schwedischen Dillstuvad Potatis, die uns Küchenlatein mitgebracht hat.

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Endlich Mayo! Gerhard kocht – und zwar eine norddeutsche Variante. Schaut aber unbedingt auch noch mal weiter südlich nach. Da ist er gleich noch mal vertreten!

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Nochmal schwedische „Stuvad Potatis“ diesmal von – der Name ist Programm! – „schwedisch kochen“. Auch wenn es sich bei den Stuvad Potatis nicht wirklich um Salat handelt. Ach, egal. Köstlich sehen sie aus!

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Die Hamburger Deern mit dem Künstlernamen Greta hat mir ihren Hamburger Kartoffelsalat als Gastbeitrag zur Verfügung gestellt. Dankeschön!

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Nach den Schweden sind dann also auch noch die Dänen mit dabei: Ein warmer dänischer Kartoffelsalat von der wunderbaren Küchenlatein, die eine ähnlich große Liebe zu Skandinavien hat wie ich!

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Der Norden ist zwar verhältnismäßig unterrepräsentiert. Aber wenn, dann hauen sie ordentlich auf’n Brei, die Nordlichter. Wie Gunnar von Gunnars Kochecke, der gleich 4 Kartoffelsalate eingereicht hat! Etwa diese nordische Variante mit Apfel und Gurke:

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Eine Variante mit Rucola und Tomaten kommt von Friesi kocht und backt. Das bringt das Mittelmeer-Gefühl in den Norden:

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Bei Nele von Küchendelikte geht es um Kulinarisches und um Krimis. Tolle Mischung, oder? Ebenso wie die Mischung eines Kartoffelsalats mit Chorizo!

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OST:

Der Osten kommt ja leider auf der kulinarischen Landkarte häufig zu kurz. Umso schöner, dass Obers trifft Sahne einen thüringischen Kartoffelsalat mitgebracht hat!

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Es geht noch weiter in den Osten. Nach Böhmen. Ilse blogt dieses böhmische Familienrezept für uns und setzt so der slowakischen Oma ein Denkmal.

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„Und dann nischt wie ab an‘ Wannsee!“ – Doc Eva bringt eine typisch Berliner Göre ins Spiel und einen – nein zwei! – Berliner Kartoffelsalat(e). „Pack‘ die Badehose ein…“

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Wo, bitte, soll ich den mittel-norddeutsch-ungarischen Kartoffelsalat von Paprika meets Kardamom einsortieren? Am besten im unterrepräsentierten Osten. Ok?

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Alice im kulinarischen Wunderland hatte mich auf die Idee gebracht mit ihrem vogtländischen Kartoffelsalat. Wie schön, dass sie vor ihrem Urlaub noch den Beitrag online stellen und so mit Euch teilen konnte!

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Bei diesem Maurischen Kartoffelsalat könnten wir glatt zu Fressfeinden werden. Den hätt‘ ich nämlich gerne für mich alleine!

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Noch einmal wird es orientalisch. Bei Schmeckt nach mehr geben Kichererbsen und Granatapfelsirup dem orientalischen Kartoffelsalat den Kick.

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Aus Böhmen kommen nicht nur Schweijk und Knödl sondern scheinbar auch jede Menge Omas mit gigantischen Kartoffelsalatrezepten. Wie bei Madame Cuisine und ihrem böhmischen Kartoffelsalat.

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Nichts weniger als die Geburt einer Tradition dürfen wir bei Portionsdiät bezeugen. Und die wird asiatisch – mit Kimchi und Kurkuma im Kartoffelsalat. Und das mit einem Rezept, das sich portionsweise zubereiten lässt. Tolle Idee und wir werden Zeugen einer beginnenden Tradition!

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Bei Hamburg kocht denken wir zwar an „Nord“ aber Sumach ist eindeutig „Ost“ für mich. Also gibt es hier den Kartoffelsalat mit Sumach. Ich hab doch gesagt, ich musste tricksen…

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Marion durfte bei Pimpimella gastbloggen und hat einen curry-lastigen, indischen Kartoffelsalat gemacht. Quasi ein GOA-toffelsalat. Damit hat sie den Kalauer-Preis gewonnen J

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Indisch geht es NATÜRLICH auch bei Tina zu, die noch mehr indische Rezepte im Blog hat als ich und immer eine tolle Quelle für die exotischsten Gewürze ist. In ihrem Blog Foodina hat sie einen Kartoffelsalat mit Granatapfel verbloggt.

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Bentos sind tolle Lunch-Boxen – nicht nur für asiatische Leckereien. Bei Lecker Bentos & mehr findet man auch immer wieder heimische Rezepte für die Box. Wie dieser Kartoffelsalat nach Mutters Rezept.

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Bei Blog-Events lernt man auch immer tolle neue Blogs kennen. Wie Eat Art Others, wo es viel mehr gibt als nur Rezepte! Aber dieser Kartoffelsalat mit Balsamico-Zwiebeln.

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Stefanie von Schön & Fein aus Leipzig kommt eigentlich aus Thüringen. Ihr Kartoffelsalat ist aber eine Eigenkreation, da es in der Familie kein verbrieftes Rezept überliefert wurde. Deshalb hat sie uns ihren eigenen Kartoffelsalat mitgebracht.

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Die Rezepte mit Mayo sind ja arg in der Minderheit. Umso schöner, dass Backen macht froh einen untypischen typischen Kartoffelsalat mit Mayo gemacht hat!

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In Frau Kampis Küche schlägt die Mama von Frau Kampi die Hände überm Kopf zusammen. Und deshalb gibt es auch nix von dem üblichen Schnick-Schnack, sondern einen Bratkartoffelsalat. Jawoll! Bratkartoffeln. Habe ich schon gesagt, dass ich dieses Event liebe?

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Bochumer WG-Nächte, ein GU-Kochbuch und dieser indische Kartoffelsalat – das alles gibt es bei Löffelgenuss und ihrer Geschichte zum Rezept!

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Bella kocht – und zwar einen orientalischen Kartoffelsalat mit vielen, vielen Gewürzen. Den serviert sie lauwarm. Klingt köstlich und sieht ebenso aus, oder etwa nicht?

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SÜD:

Darauf hatte ich gehofft: Ende Mitte Zwanzig hat einen original schwäbischen Kartoffelsalat zubereitet. Und der kommt dem hessischen schon seeeehr nahe!

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Wammerl? Who the f*** is Wammerl? Die Ex-Münchnerin in mir hat das natürlich lernen müssen. Wenn Ihr es nicht wisst, schaut doch mal bei Amor & Kartoffelsack nach und dem niederbayerischen Kartoffelsalat mit Wammerlbegleitung!

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Kartoffeln, Radieschen, süßer Senf – geht’s bayrischer? Ina i(s)st hat jedenfalls eine ganz klassische Variante ordentlich aufgepeppt: Kartoffel-Radieschen-Salat mit süßem Senf.

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Auch die Spanier mögen Kartoffelsalate. Unser Freund Sch. war so nett, uns einen originalen Ensaladilla Rusa vorzustellen und als Gastblog-Beitrag einzureichen.

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Die Hollertau ist bekannt für ihre weiten Hopfenfelder. Und Hopfenzupfer brauchen einen g’scheiten Kartoffelsalat. Beispielsweise den von „Gerhard kocht“.

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Auch die Franken sind bekannt für ihre schlotzigen Kartoffelsalate. Diese fränkische Variante stammt von „Lecker mit Geri“.

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Che Foodzeit ist zurück aus China und bereitet einen schwäbischen Kartoffelsalat vor. Überhaupt ist der Süden stark vertreten beim Blog-Event!

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Lecker & Co. tastete sich über Jahre an ein Rezept heran, das sie aus einer uralten fränkischen Gaststätte kennt, das ihr aber nicht verraten wurde. Netterweise verrät sie uns ihre Variante des fränkischen Kartoffelsalats!

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Jetzt geht es über die Grenze in die Schweiz. Cakes, Cookies and more bringt uns einen Schweizer Kartoffelsalat mit, der ihre ganz eigene Kreation ist – und ganz ohne Käse auskommt!

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Noch ein spanischer Kartoffelsalat – aber ganz anders als der von Sch. Wie schön, wenn Zypressen kochen…

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Die Kartoffeln haben viele Blogger zu Eigenkreationen angeregt. Wie etwa zu einer Ligurischen Kartoffelsalatphantasie von Tra Dolce Ed Amaro.

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Omas sind eine ganz wichtige Quelle bei diesem Blog-Event gewesen. So auch Feinschmeckerles Oma Marie, von der dieser schwäbische Kartoffelsalat stammt. (Und sie hat gleich noch ein paar weitere Rezepte rund um die Knolle im Salat verlinkt!)

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Ein echtes Magentratzerl ist so ein bayerischer Kartoffelsalat – ob im Biergarten oder vor dem heimischen Grill genossen, ob bei einer kalten gezapften Maß oder zum Äppelwoi. Mir san da ned so!

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Die Herzensköchin macht einen badischen Kartoffelsalat ohne Mayonnaise. Überhaupt sind die Varianten mit Mayo in der Minderzahl. Vielleicht wegen der schlanken Linie? Ode raus Angst vor Salmonellen?

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Portionsdiät – das klingt nach Kalorienzählen und FdH. Stimmt aber nicht. Bei Portionsdiät gibt es beispielsweise zwei köstliche Kartoffelsalate: Ein Salätle mit Feldsalat und einer mit Ei und Tomate. Beide hier verlinkt.

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Billi hat mir einen Gastbeitrag mit einem kanarischen Kartoffelsalat geschickt. Dankeschön!

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Die Turbohausfrau lebt in Wien. Deshalb heißt ein Kartoffelsalat bei ihr auch Erdäpfelsalat. Der kommt bei ihr mit Spargel daher. Denn irgendwann kommt die Saison wieder. Bis dahin gibt es auch sonst noch viele tolle Rezepte in ihrem Blog!

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Ninive Pisces liefert uns einen Exkurs über Kartoffelsalate – von USA-Kochbüchern bis zu Vinzent Klink – und bereitet einen Kartoffelsalat mit Liebstöckel zu, dem herrlichen Maggikraut, das leider viel zu sehr in Vergessenheit geraten ist.

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Wie kann man den lieben Kleinen Gemüse unterjubeln? Man paniert es und nennt es Schnitzel! Diese Art Lebenshilfe findet Ihr bei Kebo Homing – sowie ein wunderbares Rezept für Kartoffelsalat mit Kohlrabischnitzel!

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Viele Kartoffelsalate sind vegetarisch. Richtig vegan sind sie aber nicht zwangsläufig. In der Cooketteria gibt es einen veganen Kartoffelsalat mit Almonnaise. Almonnaise besteht aus Mandelmuß. Das musste ich auch erst lernen ;-)

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Laura kocht – und zwar nichts weniger als den besten Kartoffelsalat EVER. Nämlich den ihrer Tante. Die wohnt aber 500 km weit weg. Also muss sie sich selber dem Rezept annähern für ihren Kartoffelsalat a la Tante.

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Widmatt gibt uns Einblicke in die Schweizer Küche, wo Kartoffelsalate „glutschig“ sein müssen. Ein tolles Wort, oder? Wie gemacht für den Kartoffelsalat mit Maggikraut aka Liebstöckel.

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Aus der Schweiz stammt auch Zorra aka 1 x umrühren aka Kochtopf. Sie lebt aber seit Jahren in Spanien und gehört seit einem Jahrzehnt zu den absoluten Urgesteinen der deutschsprachigen Foodblogger-Szene. Sie führt uns „back to basics“ und zwar zum perfekten Kartoffelsalat-DRESSING! Wer würde je Zorra widersprechen?

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Gourmandises végétariennes bringt uns zwei Kartoffelsalate mit. Allerdings keine französischen, wie der Blog-Name vermuten lässt, sondern einen lauwarmen badischen Kartoffelsalat

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…und einen badischen Herdepfelsalat:

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Jetzt kommt zum Schluss in der Abteilung „Süd“ noch mal eine volle Packung Schwaben-Power!  Und zwar von Manus Küchengeflüster, die sich seit Jahren annähert an den perfekten schwäbischen Kartoffelsalat, den sie mal in einer Boiz in Reutlingen aß,…

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…sowie von Barbaras Spielwiese, die in China nie Kartoffelsalat, dafür aber in Korea und Japan welchen sah und trotzdem nur einen liebt. Und zwar den schnellen schwäbischen Kartoffelsalat

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…sowie die vielgereiste Tina von Lunch for One, die auch schon viel Exotisches gegessen und gekocht hat, aber trotzdem am schwäbischen Kartoffelsalat hängt…

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…und last but not least Mega Dampf, wo es die Zutaten für den schwäbischen Kartoffelsalat gibt und dann noch der Versuch, die Geschichte desselben nachzuverfolgen und zuguterletzt den kompletten Beitrag

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WEST:

Tanja von Greenway 36 lebt am wunderschönen Niederrhein und hat uns einen Kartoffelsalat mit allem Zipp & Zapp mitgebracht, der unter anderem herrlich zu Buletten passt!

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Auch Ferran Adria kocht seiner Belegschaft ab und an einen Kartoffelsalat. Wer hätte das gedacht? Aber ob der so köstlich aussieht wie Wolfgangs rheinischer Kartoffelsalat? Kaquus Hausmannskost eben!

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Also eigentlich ist Hessen von mir aus gesehen ja der Nabel der Welt. Also die Mitte. Aber zählen wir den Kartoffelsalat mit Frankfurter Grüne Soße Kräutern von Ines kocht einfach mal zum Westen ;-)

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Ein absoluter Solitär unter den Beiträgen ist der saarländische Kartoffelsalat von Bonjour Alsace. Das Saarland ist tatsächlich nur einmal vertreten!

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Jetzt wird’s amerikanisch. Backen macht froh hat sich von den BBQs inspirieren lassen und macht einen lauwarmen Kartoffelsalat Southwest.

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Julia von The cooking knitter teilt mit mir nicht nur den Vornamen, sondern auch die hessische Herkunft und eine wunderbar kochende Oma (also unterschiedliche Omas, natürlich!). Hier findet Ihr ihren Kartoffelsalat a la Oma. Und der ähnelt sehr dem aus meiner Familie :)

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In Wolkenfees Küchenwerkstatt erinnert man sich gerne an einen USA-Trip, eine New York Food Party – und den dazugehörigen amerikanischen Kartoffelsalat.

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Statt Mayo gibt es bei Danielas Foodblog eine cremige Sauce aus Sesam-Tahine zum Kartoffelsalat. Sieht das nicht köstlich aus? Eine tolle Kombination, die aus jedem Kartoffelsalat feine Mezze macht!

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Touche à tout erzählt uns eine wunderbare Geschichte von Freundschaft, von Strasbourg und wilden Feten und kreativen Rezepten. Eines davon ist ihr Kartoffelsalat aus der Tajine:

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Sandra From Snugg’s Kitchen ist eher so der Nudelsalat-Typ. Überhaupt scheint es Nudel- und Kartoffelsalatfamilien zu geben. Trotzdem hat sie zum Event einen Ofen-Kartoffel-Salat mitgebracht. Sieht der nicht herrlich aus? Im Hause Snugg scheint man jetzt ins Kartoffellager überzuwechseln:

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In Brittas Kochbuch findet sich schon länger das Rezept für ihren Lieblingskartoffelsalat mit – Achtung! – Räuchertofu und Schlangengurke. Der Kartoffelsalat ist immer wieder anders und so vielseitig. Toll, oder?

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Bei Genusslieben gab es eine große Feier für die Kleinen. Und als Krönung hat sie noch einen Lauwarmen Bergischen Kartoffelsalat gemacht. Sieht der nicht klasse aus?

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Löffelgenuss gibt noch einen Nachschlag! Zum Breitenberger Kartoffelsalat liefert sie gleich noch eine Geschichte rund um ihre Oma hinzu. Überhaupt: Kartoffelsalate und Omas gehören einfach zueinander!

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Verboten gut! So heißt nicht nur das Blog, so klingt auch das Rezept für den Kartoffelsalat mit Schafskäse & Minze. Und das ist nur einer von vielen Kartoffelsalaten im Blog. Ihr Mann redet bereits von einem Tick. Was wird er erst zu dieser Zusammenfassung sagen??

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Ich liebe doch Kapern! Ob das Ibu wusste? Sie hat mir jedenfalls einen Kartoffelsalat a la Ibu gemacht, in den tatsächlich kleine säuerliche Kaperchen kommen. Hurrah!

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In der Cuisine Violette gibt es eine ureigene Mischung – das Omi-Lafer-Rezept. Dabei heißt die Omi nicht Lafer, sondern das Rezept ist eine Mischung aus Familien- und Sternekoch-Rezept. Darum geht es doch beim Kochen: Aus Gutem das Beste zaubern!

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Und zum Abschluss noch mal Löffelgenuss mit dem Kartoffelsalat a la Salon Schmitz – einer Metzgerei, die keine ist. Klingt schräg? Der Düsseldorfer bEdW würde sagen: „Kölner!“

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Ich danke Euch allen für die vielen wunderbaren Kartoffelsalat-Rezepte und hoffe, dass es Euch genauso viel Spaß gemacht hat wie mir! Also, ran an die Knollen und Salat gemacht!

Und wer noch nicht genug hat von Kartoffeln, der geht jetzt mal zur Gourmetguerilla, die mit REWE zusammen Rezepte für die „Hippen Knollen“ sucht!

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Auch per Mail erreichen mich immer wieder Kartoffelsalat-Rezepte für meinen Blog-Event, der übrigens noch bis 13.7. läuft. Also ran an die Knolle(n)!

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Ich danke Billi für ihr Rezept eines kanarischen Kartoffelsalats:

 

Kanarischer Kartoffelsalat

Etwas anders gewürzt, sehr lecker und erfrischend an heißen Tagen zu Gegrilltem und Kurzgebratenem.

 

Zutaten

1 kg Kartoffel, kleine neue mit Schale
1 Bund Koriandergrün oder glatte Petersilie
1 Zehe Knoblauch
1/2 TL Kreuzkümmel, ganz
5 EL Zitronensaft
10 EL kaltgepresstes Olivenöl
2 EL Mandeln, gehackt
 etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle
  grobes Meersalz

Zubereitung:

Kartoffeln gut schrubben und  bedeckt mit Salzwasser ca. 20 Min. garen.

Inzwischen den Kreuzkümmel im Mörser zerstoßen und in einer kleinen Pfanne trocken anrösten bis er duftet.

Zitronensaft, grob gehacktes Koriandergrün (od. Petersilie), Olivenöl, Salz (Achtung, es kommt zum Schluss noch Meersalz dazu, also vorsichtig würzen!!) und den gehackten Knoblauch in einem hohen Gefäß gut pürieren.

Kartoffeln abgießen und in mundgerechte Stücke schneiden. Vorsichtig mit der Marinade sowie dem Kreuzkümmel mischen und mit den gehackten Mandeln und dem Meersalz bestreuen.

Zum Schluß mit grob gehackter Petersilie oder/und Koriander bestreuen.

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Habt Ihr auch ein Kartoffelsalat-Rezept aber keinen Blog? Dann schreibt mir einfach unter germanabendbrot(at)gmx(punkt)de

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Mit das Schönste am Bloggen sind die Begegnungen IRL – also “in real life”. Eine dieser Begegnungen war an einem Abend in Hamburg, an dem ich mich mit einem Kollegen auf einen Kundentermin vorbereiten musste. Und da ich immer diejenige bin, die sich um den kulinarischen Part bei Terminen kümmern muss darf, habe ich also die lauschige Tapas-Bar Amaranto ausgesucht.

Natürlich nicht ganz ohne Hintergedanken – denn hier konnte ich Marija persönlich kennenlernen, die sonst viele Blogger und Facebook-Freunde besser als Greta Grechetto kennen. Tapas-Bar am Vorabend eines Kundentermins? Ja, klar. Ich Supercheckerbunny hab natürlich null komma null an Knoblauchatem gedacht. Deshalb saßen wir am nächsten Tag auch am großen Konferenztisch möglichst weit von unserem Gegenüber entfernt…

Da seht Ihr mal, welche Rolle das Essen bei uns Foodbloggern spielt. :)

Umso mehr freue ich mich, dass mir Greta, die liebe Hamburger Deern, ein Kartoffelsalatrezept für mein Event “Kartoffelsalate aus allen Himmelsrichtungen” spendiert hat.

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Hier wird auch nicht lang geschnackt und mit Maßeinheiten rumgetüdelt, hier kommt ordentlich was an die Kartoffel und gut ist:

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Kartoffeln kochen … Gurke schälen, rote Zwiebeln in feine Streifen schneiden … Dill fein hacken … Zucker, Salz, bunten Pfeffer mahlen … Balsamico Bianco und gutes Olivenöl, in meinem Fall ein portugiesisches hinzufügen … etwas ziehen lassen und eventuell abschmecken … Voilá … einfach und lecker mit dem Dill!

Da bleibt mir nur ein fröhliches HUMMEL HUMMEL gen Norden zu schicken und Euch alle herzlich einzuladen, es Greta gleich zu tun und mir Eure Kartoffelsalat-Rezepte zu schicken!

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Thürigen, Norddeutschland, Rheinland, Böhmen, Dänemark, Spanien, Schweden, Schwaben, Niederbayern…

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Mittlerweile sind schon zahlreiche Himmelsrichtungen beisammen. Aber das kann ja längst nicht alles sein!

Deshalb hier noch mal die Erinnerung an mein Blog-Event “Kartoffelsalate aus allen Himmelsrichtungen”. Das ist das Blog-Event ohne Chi-Chi, ohne Gedöns, ohne Wettbewerbe, ohne Preise – einzig und allein zu dem Zweck aufgesetzt, die Millionen an Kartoffelsalatrezepte dieser Nation (and beyond) zusammenzutragen.

Also, ran an die Knolle und gebloggt. Teilnahmebedingungen (ja, Archivbeiträge sind ausdrücklich erlaubt! Beiträge per Mail sind ebenfalls herzlich willkommen!) findet Ihr hier.

Ich freu’ mich drauf und wünsche Euch schon mal ein schönes (langes?) Wochenende. Nächste Woche geht es hier weiter mit vielen neuen Rezepten.

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Ihr erinnert Euch an Sch.? Sch. macht gerne auch mal im Januar bei Minustemperaturen für uns die weltbeste Paella aufm Grill. Dazu gibt es dann die schneeweiße und ei-lose Aioli, für die ich glatt töten würde (aber glücklicherweise nicht muss, da er uns das Rezept verraten hat!).

Unser lieber Freund Sch. ließ sich natürlich auch nicht lumpen und hat uns das Rezept für Ensaladilla Rusa, eine spanische Kartoffelsalat-Variante, geschickt. Klingt erst mal ungewöhnlich, schmeckt aber sicherlich genauso großartig wie alles, was Sch. aus Spanien so an Rezepten und Ideen mitbringt!

Damit habe ich hier also gleich auch einen Gastbeitrag für mein Blog-Event “Kartoffelsalate aus allen Himmelsrichtungen”. Noch bis zum 13.7. sammle ich dort die gefühlt 80 Millionen unterschiedlichen Kartoffelsalatrezepte der Nation sowie grenzenlose Rezepte aus aller Welt. Ich freu mich, wenn Ihr mitmacht.

Aber jetzt hat erstmal Sch. das Wort:

 

Als gebürtiger Schwabe ist natürlich der schwäbische Kartoffelsalat lauwarm und schlotzig das Maß aller Dinge….dachte ich wenigstens bis ich Ensaladilla Rusa probiert habe. Dieser kalte spanische Kartoffelsalat ist der Hammer schlechthin als Tapa zum Wein oder Bier oder mit selbstgemachten Calamaresringen als Hauptgericht.
Spanisch
Aber nun zum Rezept:
Zutaten für 2 Personen
250 gr Kartoffeln
1 Möhre
1-2 Lauchzwiebeln
TK Erbsen nach Belieben
1 Ei
Spargel kann, muss aber nicht
100-150 gr. Thunfisch in Olivenöl
250-350 gr. Mayonnaise
Salz
weißer Pfeffer
Petersilie
gegrillte eingelegte Paprika
Zubereitung
Kartoffeln und Möhre schälen und in kleine Würfel schneiden. Beides in gesalzenem Wasser weich kochen und 10 min vor Ende Erbsen und Ei zugeben.Wenn alles bissfest und das Ei hart ist in eine Schüssel abgießen. Ei klein hacken, Thunfisch (und ggf. Spargel) zugeben mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nun Mayonnaise unterheben – alles muss mit Mayo überzogen sein – mit Petersilie und gegrillten eingelegten Paprikastreifen garnieren.
Der Salat sollte einen Tag ziehen und schön kalt serviert werden.
Extratipp: Anstelle von Mayo kann man auch die weltbeste Aioli blanca nehmen.
Vielen Dank für diesen Gastbeitrag! Wenn Ihr keinen eigenen Blog betreibt, könnt Ihr mir Euer Rezept auch gerne (mit Foto!) schicken an germanabendbrot(at)gmx(punkt)de

 

 

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Kartoffelsalat? Für mich muss er hessisch sein: nur mit Brühe angemacht und ohne Gedöns. Nein, rheinisch, sagt der bEdW, mit Gürkchen und Gurkenwasser. Pfeifendeckel, grantelt der Bayer, i ess den nur mit Radieserl. Nee, nee, meint der Norddeutsche, da gehört ordentlich Schmand ran! Ach quatsch, schaltet sich Alice ein, Vogtländer Kartoffelsalat ist nur echt mit Fleischsalat!

Nichts spaltet die Nation so sehr wie die Frage nach dem einzig wahren, echten, richtigen Kartoffelsalat.

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Deshalb suche ich Eure traditionellen Kartoffelsalat-Rezepte. Ich will nichts Geringeres als DAS Kompendium deutscher Kartoffelsalatvarianten – eben Kartoffelsalat aus allen Himmelsrichtungen! Und weil zu Deutschland natürlich auch all jene gehören, die aus allen Himmelsrichtungen zu uns gekommen sind, freue ich mich ebenso über marokkanische, türkische, schwedische, amerikanische, russische, asiatische, neuseeländische oder sonstwoher eingebürgerte Kartoffelsalate.(Inspiriert dazu hat mich ein Post auf Facebook zu Alices Vogtländer Kartoffelsalat. Deshalb erstmal ein herzliches Dankeschön an meine geschätzte Blogger-Kollegin Alice!)

Nur das Gedöns lasst bitte weg! Ich schere mich nicht drum, was Tim Mälzer, Jamie Oliver oder der Fons kochen. Ich will Eure Familienrezepte – kein Schaulaufen der Fernsehköche! (Außer natürlich, einer der o.g. Herren hat Euch zu EURER Familienrezeptvariante inspiriert. Ich bin da nicht dogmatisch ;-))

So herrlich unkompliziert wie der Kartoffelsalat funktioniert auch das Blog-Event “Kartoffelsalat aus allen Himmelsrichtungen”, denn es gibt nichts zu gewinnen und auch sonst keine Bedingungen.

Hier nur ein paar Regeln:

  • Hinterlasst bitte bis zum 13.7. um 23:59h den Link zu Eurem Kartoffelsalat-Rezept hier unter diesem Beitrag als Kommentar
  • Falls Ihr kein Foodblogger seid, schickt Euer Rezept inkl. Foto bitte an germanabendbrot(at)gmx(dot)de
  • Archivbeiträge sind ausdrücklich zugelassen, da Ihr Eure Familienrezepte vor Jahren vielleicht schon geteilt habt!
  • Dann seid aber bitte so lieb und schreibt in Eurem Blog einen (kurzen) neuen Post mit dem Link zu Eurem alten Kartoffelsalat-Beitrag und verlinkt bitte auf diesen Beitrag hier.
  • Bindet bitte auch den HTML-Code zu einem der nachstehenden Banner in Euren Beitrag mit ein. (s. Hinweis unten)
  • Ihr könnt Euch außerdem schon vor Eurem Post als Teilnehmer outen, indem Ihr den u.g. Banner auf Eure Website stellt.
  • Um möglichst viele Rezepte aus allen Himmelsrichtungen zu finden, freue ich mich über’s Teilen, Posten, Weitersagen…
  • Ihr könnt Eure Rezepte auch auf meinem Pinterest-Board zum Event posten.
  • Selbstverständlich erlaubt Ihr mir im Rahmen des Events, Eure Beiträge in einer Zusammenfassung zu verlinken und ausgesuchte Fotos in dieser Zusammenfassung zu verwenden.

Herzlichsten Dank an Oli von Puhlskitchen für die Erstellung der hübschen Banner!

Hoch:

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<a href=http://germanabendbrot.wordpress.com/2014/06/06/mein-blog-event-kartoffelsalate-aus-allen-himmelsrichtungen/ "><img src="https://germanabendbrot.files.wordpress.com/2014/06/banner_kartoffelsalate_hoch.jpg " width="170" height="300" alt="Blogevent – Kartoffelsalate aus allen Himmelsrichtungen"></a>

 

 

Quer:

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<a href=http://germanabendbrot.wordpress.com/2014/06/06/mein-blog-event-kartoffelsalate-aus-allen-himmelsrichtungen/ "><img src="https://germanabendbrot.files.wordpress.com/2014/06/banner_kartoffelsalate_quer.jpg " width="550" height="200" alt="Blogevent – Kartoffelsalate aus allen Himmelsrichtungen"></a>

 

Ich freue mich ganz besonders auf Eure Stories hinter den Kartoffelsalaten! Ist es ein Rezept von der Uroma? Habt Ihr es aus einer Zeitschrift genommen und an den Familiengeschmack angepasst? Macht Ihr ihn seit die Kinder da sind anders? Esst Ihr Kartoffelsalat lieber zu Gegrilltem oder an Heiligabend?

Ich! Will! Eure! Kartoffelsalate!

Also, ran an die Kartoffeln und los geht’s. Ich freue mich auf Euch!

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Wenn der Körper unser Tempel ist, ist Heston Blumenthal Gott und wohnt auf dem Pantheon des Genusses.

Wie großartig ich Blumenthal finde, habe ich hier schon einmal ausführlich beschrieben, als ich sein Buch “Heston at home” besprochen habe. Der Observer schreibt: “What fun it is to follow in this gastro-wizard’s footsteps“. Und genau das ist er: Ein Zauberer, ein Magier, der auch bei Rezepten für die “normale” Küche immer wieder seine Genialität durchblitzen lässt.

Obwohl mit 3 Michelin-Sternen ausgezeichnet, ist es ihm nicht zu banal, uns das perfekte Frühstücksei beizubringen.

Oder etwas so Simples wie eine gebratene Lammkeule. Aber die eben mti einem speziellen Kick, der etwas so Köstliches wie eine Lammkeule eben NOCH köstlicher macht, blumenthaltastisch eben.

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Die Zutatenliste ist für Blumenthal-Verhältnisse sehr überschaubar. Wir haben für 2 Personen die Zutaten etwas heruntergerechnet und noch eine Beilage dazu gemacht:

Eine etwa 1.5kg schwere Lammkeule mit Knochen (Wir haben uns ein hervorragendes Stück Fleisch beim türkischen Metzger gekauft. Hier lohnt es sich besonders, auf Qualität zu achten! Wie sonst eigentlich auch, wenn es um Fleisch geht…)

3 EL neutrales Pflanzenöl

3 Knoblauchzehen

100 ml Milch

6 Sardellen in Öl, abgetropft

2 Rosmarinzweige

Trockener Weißwein

1 TL Senf (Blumenthal nimmt Dijon, wir natürlich ABB Mostert aus Düsseldorf!)

300 ml Lammfond (idealerweise selbstgemacht, nach Meister Blumenthals Rezept. Aber zur Not geht’s auch einfacher…)

(Optional:) Beilage:

6 mittelgroße Kartoffeln

200 gr grüne Bohnen

1/2 Dose Tomaten (ca. 200 gr)

100 gr Feta

Salz, Pfeffer, Prise Zucker

Zubereitungszeit: 30 min Vorbereitung, 4 Stunden Garen

Zubehör: kleiner Topf, Bräter, Ofenthermometer (Optional für die Beilagen: Topf für Kartoffeln, Topf zum Blanchieren der Bohnen, Pfanne für die Bohnen)

So geht’s:

Ofen auf 80 Grad vorheizen.

Knoblauch schälen und in der Milch in einem Topf blanchieren – das macht den Knoblauch süßlicher, milder, weniger streng. (Blumenthal wiederholt diesen Prozess noch drei Mal – jeweils mit frischer Milch. Wir fanden es etwas übertrieben, 400 ml Milch zu ver(sch)wenden, um den Knoblauch zu “entschärfen”. Also blieb es beim einmaligen Blanchieren.)

Den Bräter auf die Herdplatte stellen, Öl darin erhitzen, bis es richtig heiß ist und Lamm darin von allen Seiten anbraten.

Keule aus dem Bräter nehmen, auf ein Schneidebrett legen und mit einem scharfen Messer rundum gleichmäßig verteilt das Fleisch leicht einschneiden und mit einem Löffel oder den Fingern zu kleinen Taschen ausdehnen. Jedes Loch mit einem Sardellenfilet, einem Stück Noblauch und einigen Rosmarinnadeln stopfen.

Jetzt das Lamm wieder in den Bräter legen und in den vorgeheizten Backofen schieben, bis die innere Temperatur 55 Grad beträgt. (Das dauert je nach Größe der Keule gut dreieinhalb bis vier Stunden! Also rechtzeitig anfangen, nicht erst, wenn Ihr hungrig seid!)

Wenn das Fleisch gar ist, aus dem Bräter nehmen, in Alufolie einpacken und mind. 30 Minuten ruhen lassen.

Nun den Bräter auf die Herdplatte stellen und bei mittlerer Hitze die Sauce zubereiten: Mit einem großen Schluck Weißwein den Bratansatz lösen, Senf und den Lammfond einrühren und einköcheln lassen, bis die Konsistenz saucen-artig ist.

Währendessen Teller im Backofen vorheizen und gegebenenfalls Beilagen herrichten. Wir hatten Kartoffeln in der Schale zum Lamm sowie grüne Bohnen mit Tomaten und etwas Feta. Dafür Bohnen einfach blanchieren und in eine Pfanne geben. Tomaten dazu und mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. Zum Schluss etwas Feta über die Bohnen bröckeln.

Nun das Lamm aufschneiden und mit den Beilagen sowie der köstlichen Sauce servieren.

Das Lamm ist bei so niedriger Temperatur gegart und ruht vor sich hin, dass wirklich schnell gehandelt werden musste beim Fotografieren. Deshalb gibt das Foto nur einen Eindruck und ist keine Augenweide.

Aber zum lange Rumhampeln mit dem Fotoapparat war das Lamm einfach zu GÖTTLICH! So zart, dass man es mit der Zunge zerdrücken konnte. Rosmarin, Sardellen und Knoblauch haben es fein gewürzt, ohne penetrant zu sein und die Sauce. Die Sauce! Ich verstehe gar nicht, wie etwas so Einfaches so gigantisch schmecken kann.

Die lange Garzeit lohnt sich in jedem Fall und das Spicken der Lammkeule werden wir jetzt wohl öfter so machen.

Wir verbeugen uns vor Heston Blumenthal und streichen uns wohlig die kugeligen Bäuche.

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Ihr seid so irre! Ich hätte ja mit allem gerechnet. Aber nicht mit 50 Rezepten, denen neues Leben eingehaucht wurde. FÜNFZIG REZEPTE. Kinners, ich freu mich riesig über die Teilnahme an meinem Blog-Event “Entstaubte Klassiker”!

Vor allem habe ich in den letzten Wochen jede Menge gelernt: Ich habe unbekannte Traditionen kennengelernt, von heimlichen Gelüsten erfahren, an Kindheitserinnerungen teilgehabt, Ost-West- sowie Nord-Süd-Gefälle bemerkt, wurde an längst vergessen Geglaubtes erinnert und habe herzlich über nur zu gut Bekanntes gelacht.

Am schönsten finde ich aber die vielen Hommages an unsere Großmütter. Habe ich doch selber eine, die die besten aller Kuchen backt. Und die wohl heimlich mit Katharinas Großmutter verwandt sein muss, wenn man sich die Ähnlichkeit von Katharinas Telefonat mit dem vor Augen führt, das ich zum Thema Rhabarberkuchen mit meiner Oma hatte.

Ich LIEBE kochende Großmütter (und Mütter natürlich! Und Väter! Und Opas!) und widme diese Zusammenfassung deshalb allen alten Damen (und Herren), die in uns die Lust aufs Essen und Kochen geweckt oder wiedererweckt haben!

Jetzt geht’s aber los mit der Zusammenfassung wunderbarer wiederbelebter, abgewandelter, aufgehübschter, entschlackter – kurzum: entstaubter! – Klassiker!

(PS: Die Gewinner der Preise wurden schriftlich verständig und der Vollständigkeit halber gaaaaanz unten noch mal erwähnt.)

Ein Clubzimmer schreit ja förmlich nach leckeren Häppchen zu starken Drinks. Deshalb gab es von diesem Blog auch Reibeplätzchen mit Lachs. Darauf einen Old Fashioned, im knarzenden Clubsessel genossen, Mad Men einschalten. Life is good!

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Damit aber nicht genug! Im Clubzimmer steht auch noch ein Glas mit Soleiern rum. Wisst Ihr eigentlich, wie lecker die sind?! Hab ich neulich wiederentdeckt. Könnt ich mich reinsetzen! Soleier rocken!

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Die Turbohausfrau hat tatsächlich einen meiner Kindheitsklassiker entstaubt: Gebackene Apfelscheiben. Gab’s bei uns auch. Dabei habe ich süße Mittagessen ja immer gehasst… Aber so als Nachtisch oder zum Kaffee? Hmmm!

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Bei dem Blognamen Dental Food zucke ich ja immer erstmal zusammen. Aber vor Doc Eva und ihren köstlichen Brickteigtörtchen mit Pflaumen muss man keine Angst haben…

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Lotta kocht mit Leidenschaft. Beispielsweise den rheinischen Klassiker Himmel un Erd. Da geht auch dem bEdW gleich das Herz auf. Dass der Klassiker auch mal anders geht, zeigt sie in ihrem Blogpost.

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Wer in der Ferne lebt wie Foodzeit, der weiß, dass Heimweh mit Essen gestillt werden kann. Das Rezept für die Königsberger Klopse stammt aus China! Damit geht der Preis für die weiteste Reise definitiv an Foodzeit.

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Heimweh stillt Foodzeit aber auch mit DEM Klassiker von Julia Childs: Boeuf Bourguignon!

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Da isse, die Omma! Und zwar Oma Anni. Beim Tellerschubser gab es Omas Gulasch. Aber bei aller Liebe zur Omma kräftig entstaubt und ins 21. Jahrhundert geholt. Sieht doch köstlich aus, oder?

Fertiger Teller

Wenn et Tring kocht, wärd es sowatt von lääcker! Etwa beim rheinischen Döppekooche. Da geht mir schon sprachlich das Herz auf…

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Wo geht’s zum Gemüseregal? fragt Franzi. Und wir wissen jetzt auch wieso: weil sie ihr Ragout Fin, den Klassiker unter den Klassikern, kräftig durchgewedelt und “veganisiert” hat.

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Der schöne Blog In a Jelly Jar bringt uns eine Patenkind-Tradition aus Österreich mit: Allerheiligenstriezl wurden traditionell durch die Paten überreicht. Eine schöne Idee…

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Astrid und Friederike halten gerne mal Küchentratsch. Was dabei herauskommt? Eine entstaubte Version von Reiberdatschi (aka Riivkooche aka Kartoffelpuffer aka…) – hier mit Portulak.

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Die beiden vom Küchentratsch haben auch gleich noch einen vorweihnachtlichen Dampfpudding gemacht. Davon habe ich noch nie gehört. Aber vielleicht inspiriert es ja den ein oder anderen noch so kurz vorm Fest!

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Rio ist ein kleiner Kater. Und weil Katzen sehr reinlich sind, ist ja kein Wunder, dass In Rios Küche ein Klassiker entstaubt wurde – nämlich Linsen mit Spätzle!

Eva ist nicht nur eine Kochpoetin, sondern auch eine Zauberin in der Küche. Ihre Torten lassen mir regelmäßig den Atem stocken. Aber auch ihre Sauerkrautgratin-Lasagne hat es mir (Hessin! Sauerkraut! Weisste Bescheid!) angetan.

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Nicht nur in der indischen Küche, auch im Elsaß ist die verdauungsfördernde Wirkung von Fenchel bekannt. Deshalb fügt ihn die Straßburgerin Mange-Tout auch ihrem Zwiebelkuchen hinzu. Wohl bekomm’s!

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Sogar Heston Blumenthal, der Küchenmagier und 3-Sterne-Koch, gesteht, dass er an “Prawn Cocktails” nicht vorbeigehen kann. Wie schön, dass uns Mange-Tout noch einen entstaubten Krabbencocktail mitgebracht hat. Den würde sicher auch Heston essen!

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Ein Klassiker unter den Foodblogs ist das Kochbuch für Max & Moritz. Und wer die Kochbücher von Margit bei GU kennt, den wundert nicht, dass ihr Himmel un Erd einen andalusischen Touch hat!

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Schön, wenn man nicht nur kochen sondern auch stricken kann. Beides vereint nämlich Julia, The Cooking Knitter, die ich im Sommer kennenlernen durfte. Etwas handwerkliches Geschickt benötigt man natürlich auch bei Kohlrouladen. Aber Garn hat Julia ja immer im Haus ;-)

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Wieder steht eine Oma Patin bei einem Gericht von Verboten gut: Kartoffelnudeln in brauner Butter mit Bergkäse. Hier wird das Kindheitsgericht deutlich entspeckt, ohne dass dabei geliebte Erinnerungen verloren gingen. Hach!

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Über den Beitrag vom Feinschmeckerle habe ich mich sooooo gefreut. Ist doch Cordon Bleu eines der am häufigsten verhunzten Wirtshausklassiker. Aber nicht, wenn es mit feinem Käse, gutem Schinken und fettarmen Ofenpommes daherkommt!

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Natürlich war klar, dass das Blog-Event nicht ohne Hinweis auf “Deutschland vegetarisch”, das grandiose Kochbuch, auskommt. Bei Kraut & Rüben gab es deshalb Blumenkohl mit Flädle. Kann man mich persönlich ja mit jagen. Aber auf das Buch macht es trotzdem Lust ;-)

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Ein Hoch auf die Mütter? Das wird auch die Tochter von Astrid anstimmen, wenn ihr von Muttern gefüllte Paprikaschoten kredenzt werden. Auf ausdrücklichen Wunsch natürlich. Und wie immer, wenn Arthurs Tochter kocht, ist das Ganze ein Lesegenuss und sicherlich sowas von gut!

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Tafelspitz kennt jeder. Aber HIRSCH-Tafelspitz? Hallöchen! Das klingt entzückend, was Our Food Creations da gemacht hat. Ich setz’ mich schon mal hin, Serviette aufm Schoß. Ich wär’ dann soweit!

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Und außerdem hat Our Food Creations noch Flammkuchen entstaubt. Noch so ein Klassiker, den es schrecklich oder seeeehr köstlich geben kann!

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Auch bei lumi kuke kocht die Oma gedanklich mit. Etwa, wenn es Markklößchen gibt. Die gehören in eine gute Samstagssuppe nämlich hinein! Mit so einer Einlage ist der entschuldigende Satz “Bei uns gibt’s awwer heut nur Supp!” gar nicht nötig!

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Bei Peter von Aus meinem Kochtopf bin ich seinerzeit auf die Idee zum Boeuf Stroganoff gestoßen, das mich zu diesem Event inspiriert hat. Wie schön, dass er mir ein Filet Wellington entstaubt hat. Das ist nämlich der nächste Klassiker, der auf meiner Liste steht :)

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Und dann macht Peter (Aus meinem Kochtopf) auch noch mein Lieblingsgemüse: Rote Bete an Orangenduft. Leute, Ihr verwöhnt mich bei diesem Event echt!

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So kurz vor Weihnachten gibt es bei Genial Lecker Gänsekeule. Und zwar mit lecker Orangenblaukraut. Hach, was freu ich mich auf die Weihnachtsgans! Ein Klassiker, an dem für mich NICHTS entstaubt werden darf…

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Graupen sind ja nicht so meins. Aber sie gehören natürlich in die klassische Küche rein. Das wissen wir vermutlich alle noch aus unserer Kindheit. Und so passt die Graupensuppe aus Brittas Kochtopf perfekt zum Thema.

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Ein echtes happy plate, also ein glücklicher Teller, ist, wer die lecker Möhrensuppe mit karamelisierten Erbsen servieren darf. Und noch glücklicher ist der, der die Suppe dann auslöffelt!

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Home is where the tummy is! Deshalb spricht der Blogname Ein Topf Heimat auch Bände… Und dann gibt es auch noch Bratäpfel mit Dulce de Membrillo. So lässt sich Heimweh kurieren!

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Peggy will ein bisschen kürzer treten. Aber glücklicherweise gibt sie das Bloggen in ihrem Blog Multikulinarisch nicht ganz auf. Sonst würden wir Gerichte wie dieses Gulasch mit Hagebutte und Fenchel vermissen!

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Zweierlei Fleischküchle (aka Frikadellen aka Buletten aka Fleischpflanzerl aka…) hat die Giftmischerin zubereitet. In jedes würde ich sofort reinbeißen. Vor allem in das mit Sauerkraut. Dazu dann noch Waldbeeren-Pfeffer-Rosmarin-Marmelade. Hmm…

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Sandra from Snuggs’ Kitchen kennt Ihr ja schon. Sie backt wunderbare Kekse und Kuchen und Brote. Aber sie kocht auch entstaubte Klassiker wie ein Kotelett mit Paprikasoße und Kartoffel-Apfel-Pü. Aber danach ging’s bestimmt sofort wieder an die Kekse!

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Dorothée aus Bushcook’s Kitchen hat sich virtuell den alten Genießer Gerard Depardieu eingeladen und gleich mal glasierte Kalbshaxe mit Kartoffelpü und Pilzen gezaubert. Monsieur Depardieu, Sie dürfen auch gerne mal zu mir kommen. Aber bringen Sie bitte gleich von Ihrem Wein mit!

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Aus Bushcook’s Kitchen gab’s dann aber auch gleich noch ein echtes, richtiges Tiramisu. Herr Depardieu hat ja bekanntlich großen Hunger!

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Als der Beitrag aus der Küche von Frau Kampi eintrudelte, hatte ich eine kleine Rührungsträne im Augenwinkel. Sie erinnert sich und uns an die verrückte Zeit nach dem Mauerfall 1989 und wie sich da und danach ihr Essensstil änderte. Aber lest bitte selbst von gebackenem Käse und so vielem mehr.

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Samichlaus heißt der Nikolaus in der Schweiz. Von dort kommt das Blog Widmatt und versorgt uns mit schweizer Rezepten und Traditionen. Wie diesem Brotgratin für den Samichlaus. Sachen gibt’s. Ich bin begeistert über so viele neue Klassiker!

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Kannten Ihr Rosenseitlinge? Eben. Wieder was gelernt. Also ich zumindest. Bei diesem wunderschönen Gericht aus Kohlrouladen mit rotem Spitzkohl und – eben – Rosenseitlingen von S-Küche.

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Endlich wird’s wieder süß. Und dann auch noch rosa! Wir sind halt auch nur Mädchen. Süß-schnuckelige, herzallerliebste Himbeer-Schoko-Spiralen kamen da angerollt aus dem Blog Meine süße Werkstatt.

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Ein Magentratzerl ist ein Gaumenkitzler. Soviel habe ich in meiner Münchner Zeit gelernt. Wie schön, dass hier ein weiteres Rezept aus der Kindheit aufgegriffen, ordentlich durchgeschüttelt, mit dem Teppichklopfer ausgestaubt und gepostet wurde: Schinkennudeln mit Schmortomaten.

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Den Namen My tasty little beauties könnte man ja schon ein bisschen sehr selbstbewusst finden. Aber wer sich in dem Blog umschaut, wird sehen, dass es wirklich kleine Schönheiten sind, die da gepostet werden. Etwa die Stollen a la Schwarzwälder Kirsch.

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Und noch eine kleine Schönheit von My tasty little beauties: eine Lebkuchentorte. Wow!

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Es gibt sicherlich zwei Milliarden Chili con Carne-Rezepte. Eines findet sich ja auch hier im Blog. Das von Ninivepisces hat gleich 4 C, kommt ohne Mais aus, dafür aber mit Hackfleisch UND Wadenfleisch. Neugierig, dann guckt hier.

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Gibt es etwas Herrlicheres als eine Kartoffelsuppe an diesen grauen, usseligen Wintertagen, an denen es nicht richtig hell wird? Ja! Eine, die kräftig entstaubt und mit Kürbis gleich ein bissl eingefärbt wurde. Von Wos zum Essn beispielsweise.

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“Babo” ist das Jugendwort des Jahres. Keine Ahnung, was das sein soll? Erklärt Euch Schwarzthoughts. Denn er hat Babo-Wickel gemacht. Damit nicht genug: Es gibt dazu noch Kochbuch-, Musik-, Beilagen- und Weintipps. Das nenne ich mal Engagement. Wüllst an Wickel, Babo! Ja, I wüll!

babo-wickel

Wer auf Twitter verfolgt, was Sabine aka Siktwin so mal eben an Brötchen und Broten backt, den wundert auch nicht, dass sie wunderschöne Donaukugeln macht. Und fotografiert. Und twittert. Und verlinkt. Und überhaupt. Donauwellen als Cakepop. Kinners!

donaukugeln

Gefüllte Paprika sind nicht nur ein Klassiker, den die Kinder der 70er und 80er zur Genüge kannten. Das Gericht ist auch auf dem Umschlag meiner Ausgabe des Dr Oetker Schulkochbuchs aus den 90ern (!) zu sehen. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass nach Astrid auch Barbara vom Blog Schlecktüre sich dieses Klassikers angenommen hat :)

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Quasi mit quietschenden Reifen und in allerletzter Minute hat es Katharina noch geschafft, am Event teilzunehmen. Oben habe ich schon erwähnt, wie das Telefonat mit ihrer Oma mich an meine Oma erinnert hat. Was für ein wunderschönes Schlusswort von Katharina kocht. Diesmal: Mecklenburger Götterspeise. Auch bekannt als verschleiertes oder errötendes Mädchen. Und das gibt es vielleicht bei uns an Heiligabend :)

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Ich danke von Herzen jedem Teilnehmer und wünsche den Gewinnern der Preise viel Spaß!

Aus meinem Kochtopf hat das große Paket von Ninetyninebottles gewonnen.

Ninivepisces bekommt das mittlere Paket von Ninetyninebottles.

Bushcook’s Kitchen erhält das kleine Paket von Ninetyninebottles.

In a jelly jar hat die Trinkschokolade von Rausch gewonnen.

Wo geht’s zum Gemüseregal darf sich über den stylishen Sparschäler von Bleywaren.de freuen.

Siktwin wurde ausgelost für das Buch von Gitta Saxx, erschienen im Verlag edition a.

Ich danke den Firmen ninetyninebottles, Rausch, Bleywaren und dem Verlag edition a sowie deren Agenturen für die freundliche Unterstützung.

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Wenn uns der Lieblingsmetzger vor Ostern anbietet eine Milchlammkeule zurückzulegen, sagen wir natürlich nicht nein. Der weiß schon, wie er uns ködert…

Ostersonntag war sah das Ganze dann so aus:

So ein feiner Sonntagsbraten braucht natürlich etwas Zeit. Insgesamt 2,5 Stunden solltet Ihr Euch nehmen.

So geht’s: Etwa 1kg schwer Milchlammkeule einreiben mit

Olivenöl

Ras el Hanout

Prise Zimt

schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Prise Piment

Prise Kreuzkümmel

Salz

Dann in einem großen Bräter die Keule von allen Seiten anbraten und anschließend herausnehmen. Im gleichen Bräter nun Gemüse (grob gehackt) anbraten:

1 Karotte

1 Petersilienwurzel

2 Stangen Sellerie

vier kleine Tomaten

1 Zwiebel

4 Knoblauchzehen

Dann ca 1 EL Tomatenmark hinzugeben und ebenfalls mit anrösten. Jetzt ablöschen mit

400 ml Rinder- oder Lammfond (idealerweise selbstgemacht)

300 ml Rotwein (wir hatten einen kräftigen Chianti)

Keule wieder in den Bräter zum Gemüse legen. Mit Kräutern würzen:

Rosmarin

2 Lorbeerblätter

Thymian

Deckel auf den Bräter geben und bei 180 Grad Umluft zugedeckt mindestens eine Stunde garen. Anschließend noch mal eine halbe Stunde ohne Deckel unterm Grill braten. (Zeitangaben variieren sehr stark nach Dicke der Keule, Ofen usw.)

Währendessen das Grillgemüse vorbereiten:

10 kl Drilling-Kartoffeln (halbiert)

1 gelbe Paprika in Spalten geschnitten

1 Karotte in dicke Scheiben geschnitten

1 Zucchino ebenfalls in dicken Scheiben

10 braune Champignons

Zuerst die Kartoffeln auf ein Ofenblech legen und würzen mit:

Olivenöl

Thymian

Rosmarin

Meersalz

Pfeffer, frisch gemahlen.

Kartoffeln in den Backofen schieben und mind. 20 min garen. Anschließend das andere Gemüse – je nach Garzeit – hinzugeben (Karotten, Zucchino, Paprika, zum Schluss Champignons)

Wenn die Keule gar ist, aus dem Bräter heben, in Alufolie packen und ruhen lassen.

Währendessen die Sauce und das Gemüse aus dem Bräter durch ein Sieb drücken und in einem kleinen Topf auffangen. Die Sauce leise köchelnd einreduzieren lassen, abschmecken und gegebenenfalls noch etwas mit kalter Butter binden.

Fertig ist ein feines Sonntagsessen:

Die Lammkeule war butterzart, das Gemüse schön aromatisch – aber der Star war die Sauce! Gute Zutaten (Fond, Wein!) zahlen sich hier wirklich aus. Wir mussten die Sauce kaum noch würzen, sie kam fast perfekt aus dem Bräter!

Testen zu unserem Osteressen durften wir einen fränkischen Silvaner, nämlich den 2011 “Eigenart” von Max Müller I*:

Das feine Milchlamm war zart genug, um einen Weißwein nicht zu “übertünchen”. Dazu trugen aber auch die kräftigen Aromen des Silvaners bei: Neben getrockneten Aprikosen, einer feinen Holznote und einem Geruch nach trockenem Heu habe ich – tatsächlich?! – reife Bananen geschmeckt. Die Säure war zurückhaltend (damit habe ich es ja eh nicht so), dabei aber – dank der Muschelkalkböden des Anbaugebiets – sehr mineralisch und “krachig” trocken.

Auch wenn ich sonst Weißwein am liebsten richtig, richtig kalt trinke, lohnt es sich, den Silvaner atmen zu lassen und rechtzeitig (ca. 30 min vor dem Essen) aus dem Kühlschrank zu holen. Dann belohnt er mit intensivem Aroma und einem langen Nachhall.

Ein Wein, der uns zu unserem Lamm sehr gut geschmeckt hat. Vorstellen können wir ihn uns aber auch gut zu gegrilltem Huhn oder Fisch.

*Der “Eigenart” ist u.a. hier für 14,60€/Fl. erhältlich. Er wurde uns vom Weinversand www.weine.de zur Verfügung gestellt.

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Es gibt Tage, an denen möchte ich mich ins Bett legen und die Decke über den Kopf ziehen. Meist entsteht dieser Zustand, wenn ich zu lange und zu viel gearbeitet, nicht genügend oder nur ungesundes Zeug gegessen habe und zudem noch etwas am Kränkeln bin.

Statt mit Decke ins Bett lege ich mich lieber auf die allerschönste Lieblingscouch und gucke dem bEdW beim Kochen zu. Dass Liebe durch den Magen geht, ist ein langweiliger Allgemeinplatz. Aber Essen kann ein Seelentröster sein. Und Menschen, die genau wissen, wann wir was zu essen brauchen, um getröstet zu werden, sind einfach die wunderbarsten Wesen, denen wir ganz stark dankbar sein müssen!

Das können Mamas sein, die Hühnersuppe kochen. Oder Freundinnen, die Cookies vorbeibringen. Oder Kolleginnen, die einen mit einer Tüte Walnüsse oder einem Joghurt über ein Nachmittagstief retten.

Am liebsten aber natürlich der bEdW, der Gulasch kocht und Kartoffelpü dazu macht.

Unsterblich in sein Kartoffelpü habe ich mich nach einer Zahn-OP verliebt, das mir wie das köstlichste Essen der Welt vorkam.

Die  Geheimnisse des Kartoffelpüs sind gute, aromatische, mehlig kochende Kartoffeln aus der Region. Und Butter. Und Milch. Und viel Muskatnuss. Und Liebe. (Aber das eigentliche Geheimnis: Butter und Milch unbedingt erwärmen, bevor Ihr es zu den zerstampften Kartoffeln gebt!)

Für eine ordentliche Portion Gulasch, die locker für 4 Personen reicht, benötigt Ihr folgende Zutaten:

1 kg Rindfleisch aus der Schuler oder der Hüfte, in große (!) Stücke schneiden (alternativ: aus der Wade, dann erhöht sich die Kochzeit aber auf mindestens eine weitere Stunde)

1 kg Zwiebeln, geschält und gehackt

3 EL Rapsöl

0,5 l trockener Rotwein (z.B. Chianti)

0,5l Rinderbrühe

2 TL Paprika edelsüß

1 TL Paprikapulver scharf

1 EL Tomatenmark

1 EL Zitronenabrieb

2 Lorbeerblätter

einige Zweige Thymian

1 Zehe Knoblauch

1 Peperoni

Petersilienblätter zum Garnieren

Für die Zubereitung solltet Ihr Euch locker 3 Stunden Zeit nehmen, da Gulasch besser wird, je länger es köchelt.

So geht’s:

Das Fleisch in große Stücke schneiden. Keiner mag kleine Brösel-Stückchen Fleisch im Gulasch. Zwiebeln schälen und hacken. In einem großen schweren Schmortopf (wir lieben unseren Le Creuset!) 2 EL Rapsöl erhitzen und das Fleisch in mehreren Portionen rundherum anbraten. Das Fleisch zur Seite stellen. Den restlichen EL Rapsöl im gleichen Topf erhitzen und die Zwiebeln anbraten. Dabei das edelsüße Paprikapulver und das Tomatenmark mit unterrühren und alles mindestens 10 min schön weich dünsten.

Jetzt die Brühe und den Rotwein angießen und aufkochen lassen. Dann das Fleisch wieder hinein geben und bei kleiner Hitze mindestens 1,5 Std. köcheln lassen. Dabei salzen, pfeffern. Zum Köcheln auch 2 Lorbeerblätter und den Thymian sowie eine Knoblauchzehe und den Zitronenabrieb hinzugeben und mitgaren.

Nach anderthalb Stunden abschmecken und ggf. noch etwas salzen und pfeffern. Jetzt die Peperoni hinzugeben und eine weitere Stunde mitköcheln lassen. Zum Schluss eine rohe Kartoffel an das Gulasch reiben, um die Sauce etwas anzudicken. Mit dem scharfen Paprikapulver abrunden und zusammen mit Kartoffelpü und Petersilie servieren.

Ein Teller davon – oder zwei – und es geht Dir wieder besser. Versprochen!

Kein Gulasch-Fan? Dann guckt doch mal hier, was es sonst noch an Soulfood im Blog gibt.

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