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Archiv für die Kategorie ‘laufen’

Eure Kommentare zu meinem Marathon-Post waren wirklich großartig! Die vielen Tipps und der Zuspruch haben mich wirklich sehr gefreut. Schön, dass auch ein paar Läufer den Blog besuchen *winkewinke*

Leider kam die Lauferei zuletzt ein bisschen kurz, weil ich im Jahresendspurt tierisch viel um die Ohren hatte. Aber so eine Auszeit vom Laufen tut auch mal gut. Umso mehr freue ich mich, im neuen Jahr wieder durchzustarten, meinen Trainingsplan zusammenzustellen, vielleicht ein paar neue Schuhe zu shoppen und so weiter. Ich merke, dass ich mich richtig auf das Laufen freue, wenn ich mal etwas pausiert habe.

Zum Glück braucht man als Läufer ja auch nicht so viel… (Ich darf gar nicht an den Wert einer Golf- oder Tauchausrüstung denken!) Aber so ein bisschen Equipment wollen wir ja auch shoppen :) Vorgestellt habe ich Euch schon mal mein Lieblings-Equipment Willie. Jetzt bekam ich die Möglichkeit Kompressions-Socken “Running” von CEP mal selber zu testen, nachdem ich mich nämlich mit einer ehemaligen Kollegin darüber unterhalten hatte, dass ich den Effekt von Kompressions-Kleidung für einen ziemlichen Schmarrn halte.

Aber: “Nur Versuch macht kluch“, nicht wahr? Deshalb dachte ich mir, ich probiere es einfach mal aus.

Als Farbe hatte ich mir pink ausgesucht – wenn schon, denn schon:

Besonders vorteilhaft sind Bein-Fotos , wie man sieht, wenn man sie von oben aufnimmt. Sehr schön! *augenroll*

Das Anziehen ist schon eine ziemliche Herausforderung, da die Kniestrümpfe natürlich supereng sind. Wer leicht klaustrophobisch veranlagt ist, will sich die Teile erstmal am liebsten wieder vom Bein reißen. Das ist aber gar nicht so einfach. Denn auch das Ausziehen braucht ganz schön Geduld. Am besten geht das Anziehen, wenn man – im Gegensatz zu Strumpfhosen – die Kniestrümpfe NICHT ganz aufrollt, sondern nur so etwa zur Hälfte und dann den Fuß in den somit verkürzten Kniestrumpf wurschtelt. Wenn man den Strumpf komplett aufwickelt, ist er einfach zu eng und starr. Jetzt den Strumpf von der Fußzehe her glatt ziehen, damit er sich nicht verdreht und schön ordentlich bis unters Knie zerren.

Das Ausziehen klappt ebenfalls besser, wenn man nicht vom Knie abwärts alles zu einem Klumpen rollt, den man dann eh nicht über die Ferse bekommt. Besser geht es, wenn Ihr den Strumpf etwas vom Knie runterschiebt und anschließend mit dem so gewonnen Spielraum die Ferse schon mal aus dem Strumpf-Unterteil rausholt. Der Rest geht dann von allein.

Klingt superwissenschaftlich, oder? Aber mit etwas Übung funktioniert das ganz gut.

Gewöhnen musste ich mich an das Enge-Gefühl. Das war am Anfang schon ziemlich heftig. Allerdings kratzen die Strümpfe nicht und heizen auch nicht die Haut unnötig auf. Außerdem drückt im Schuh nichts. Es gibt keine drückenden Nähte – aber das ist bei Laufsocken mittlerweile nun wirklich Standard. Wer bei eisigen Temperaturen läuft, sollte also auf eine lange Lauf-Tight nicht verzichten. Die Strümpfe alleine wärmen meines Erachtens nicht ausreichend. Bei milderen Temperaturen hat das aber den Vorteil, dass sie auch nicht stören. Selbst bei dem richtig warmen Wetter im Herbst waren sie nicht zu heiß.

Das Material besteht zu 85% aus Polyamid und zu 15% Elasthan. Waschen könnt Ihr sie bei 40 Grad und ich muss sagen, dass sie auch nach mittlerweile mindestens 10 Wäschen immer noch sehr gut in Form sind und kein bisschen ausbleichen oder ausleiern. Und Laufklamotten werden ja wirklich Stresstests unterzogen was Tragen, Reibung, Wäsche und so weiter betrifft.

Aber die wichtigste Frage ist ja: Wie läuft es sich mit den Kompressions-Strümpfen und was bringen sie tatsächlich?

Ich bin meistens morgens und viel auf Asphalt unterwegs. Da merke ich dann schon manchmal, dass die Waden etwas verhärten oder – im schlimmsten Fall – krampfen. Mit ausreichend Dehnung, etwas Tempodrosselung und – nach dem Laufen – eincremen mit Arnika-Massageöl (z.B. von Weleda) wurde ich dem Zwicken aber meistens gut Herr.

Mit den Strümpfen fällt mir aber auf, dass das Verspannen, Verkrampfen oder auch eine Ermüdung nicht oder sehr viel später einsetzen. Das kann natürlich auch auf Tagesform, Wetter usw. zurückgeführt werden. Allerdings haben Läufe ohne Strümpfe (quasi als Test zwischendurch) dann schon den Eindruck vermittelt, dass an der Kompressions-Wirkung was dran ist. Gerade beim Laufen auf Asphalt hatte ich das Gefühl, dass die Waden geschmeidiger und leistungsfähiger bleiben.

Was noch aussteht, ist ein langer Lauf (15km oder mehr). Bisher habe ich nur kurze schnelle Läufe, Intervall- oder ruhigere 10km-Läufe mit den CEPs durchgeführt. Dabei haben mich die Strümpfe aber schon überzeugt. Ich bin gespannt, wie sie sich bei einem Wettkampf auswirken. Einen Halbmarathon will ich im späten Frühjahr unbedingt wieder auf den Plan nehmen – diesmal mit Kompressions-Socken.

Fazit: Die Anwendung braucht ein bisschen Übung. Das enge Kleidungsstück fühlt sich anfangs ungewohnt an – vor allem, wenn man bei milden Temperaturen das Gefühl von “freien Waden” mag. Beim Laufen sind sie aber nicht störend, sondern sogar angenehm. Darüber hinaus konnte ich subjektiv durchaus den Effekt feststellen, dass das Laufen auf Asphalt weniger stark die Waden verhärtet als sonst. Ich werde zwar auch weiterhin immer mal wieder ohne Kompressions-Strümpfe laufen, weil ich den Wind auf der Haut einfach zu gerne mag – vor allem bei den ersten Frühlingsläufen! Aber wenn es nicht zu heiß ist, greife ich immer wieder gerne auf sie zurück und würde sie auch beim nächsten (Halb)marathon tragen.

Sportbekleidung und Equipment: Schmarrn oder gern genommene Unterstützung für den Sport? Wie seht Ihr das?

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Mein Glückspaket für dieses Wochenende dreht sich weder um’s Essen, noch um Weihnachten, sondern beschäftigt sich mit einem Ausblick auf 2012. Oder besser: Mit dem Vorsatz, sich in den kommenden Wochen mal intensiv mit der Frage zu beschäftigen, ob das “Projekt 2012″, mein erster Marathon-Lauf, tatsächlich in die Tat umgesetzt werden soll.

Nur noch mal als “Reminder” (sorry, ich bin in der PR): Der Legende nach ist der allererste Marathon-Läufer mit den Worten “Seid gegrüßt! Wir sind Sieger!” sterbend zusammengebrochen.

Da ich schon die bisher zwei mal absolvierten Halb-Marathon-Läufe (21 Kilometer)  ziemlich heftig fand, kann ich bestens nachvollziehen, warum ein Soldat in voller Montur, bei glühend-heißem griechischen Wetter und vermutlich in Sandalen (!) nach 42 Kilometern einfach tot umgefallen ist.

Heutzutage sind wir natürlich etwas besser ausgerüstet (dazu an dieser Stelle bald mehr) und vorbereitet als der Kollege aus Hellas. Aber selbst wenn mittlerweile jede Hausfrau und jeder rüstige Rentern (hmm… die haben vielleicht auch am meisten Zeit für’s Training?!) scheinbar mit links Marathon laufen, bleibt bei mir immer noch der Respekt vor den 42 Kilometern.

ZWEIUNDVIERZIG. Das ist unfassbar viel. Eine richtig lange Strecke. Nicht einfach mal so an einem Sonntag an der Isar abzureißen. Und immer umgibt diese Strecke den Hauch des Mythos. Aus diesem Grund habe ich auch mal damit geliebäugelt, den Marathon in Athen zu laufen. Immerhin behaupten die Veranstalter, er würde der “Originalstrecke” folgen – inklusive Zieleinlauf in einem antiken Amphitheater. Gänsehaut garantiert!

Nur: Die Verkehrsbedingungen in Griechenland sind heute leider nicht mehr vergleichbar mit denen vor 2000 Jahren. Zahlreiche Marathonis berichten, sie wären kilometerlang auf Schotterstrecke neben der Landstraße hergelaufen, die selbstverständlich NICHT gesperrt war. Ob das nun stimmt oder nicht: Alleine das hügelige Streckenprofil hat sehr schnell dazu geführt, dass ich Athen (vorerst) von meiner Liste gestrichen habe.

Aber die 42 Kilometer lassen einen Läufer einfach nicht los. Wer mal 21 km geschafft hat, kann sich (ok, vielleicht nicht direkt nach dem Zieleinlauf, aber ein paar Tage später!) auch einen Marathon vorstellen und sieht sich schon mit Lorbeerkranz im Haar ins Ziel schweben (oder total verschwitzt und mit hängender Zunge über die Linie kriechen).

Seit ich nun fast jeden Morgen an der heißgeliebten Frankfurter Skyline vorbeifahre und ein “Guten Morgen, Frankfurt, Du unterschätzte Schönheit” murmle, reift in mir der Plan, am 28. Oktober 2012 den Frankfurt Marathon zu absolvieren.

Das ist momentan noch nicht viel mehr als ein Plan. Der große Vorteil, den man bei der Marathon-Premiere hat: Die Zeit ist eigentlich wurscht. Wer zum ersten Mal 42 km läuft und nicht mit dem Besenwagen über die Ziellinie gefahren wird, ist ein Sieger, ein Finisher. So oder so.

Aber werde ich im Sommer und Frühherbst die Zeit finden, Kilometer zu fressen? Kann ich wirklich 4-5 x die Woche mitunter lange (SEHR LANGE!) Läufe absolvieren – und all das neben einem zeitaufwendigen Job, einem mir sehr wichtigen Privatleben und der ganzen Bloggerei?

Andererseits sind Blogger aber auch tolle Motivatoren. Meine virtuelle Run-Mate Jessica vom Blog EatDrinkBreatheSweat plant ebenfalls ihren ersten Marathon im kommenden Oktober. Sie ist in ihren Posts so inspirierend, dass ich immer sofort losrennen will, wenn ich ihren Blog lesen. Zudem spricht Jessica mir parallel schon per Email Mut zu: “Wouldn’t it be great to go through this together- virtually?” Yes. Would be, my friend. And I’m considering it. Honestly. I’ll draw my decision in January. Promised!

Oder hab ich doch Schiss vor der eigenen Courage?

Jedenfalls werde ich die kommenden, etwas ruhigeren Wochen nutzen, um noch mal in mich zu gehen und zu überlegen, ob ich das wirklich durchziehen will. Ich halte Euch auf dem Laufenden!

Welche Projekte habt Ihr Euch für 2012 vorgenommen?

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Was Steffi vom sagenhaften Ohh…Mhh…Blog hier angefangen hat, zieht mittlerweile  unter dem Stichwort “Glückspaket zum Wockenende” in der Blogosphäre so seine Kreise. Ich hab’ die Posts mal zum Anlaß genommen, einen Tag lang überhaupt erstmal zu sammeln, was mich an einem Wochenende eigentlich glücklich macht. Also habe ich die Augen aufgesperrt und bin über Dinge gestolpert, die mir den Winterblues vertreiben sollen, wenn ich an sie denke.  Kommt doch mal mit…

Der perfekte Tag fängt für mich mit einem Morgenlauf durch kalte, klare Luft an (idealerweise nach genügend Schlaf – deshalb ist der perfekte Tag auch ein Sonntag!). Der Morgenlauf war in diesem Fall sehr steil, sehr anstrengend – hat mich aber entschädigt mit diesem Blick auf die russische Kapelle (der Himmel ist NICHT gephotoshopt!):

…und dem Blick ins Tal:

Auf dem Rückweg dann frische Maulwurfshaufen im Park entdeckt und an den Großvater gedacht, den alten Wühlmaus- und Maulwurfsjäger. Genauer: VIELE frische Maulwurfshaufen! Und schon hab’ ich mich diebisch gefreut über so a bisserl Anarchie im Vorgarten der Haute Volaute:

Anschließend um eine Art-Deco-Lampe herum scharwenzelt, die ich soooo schön finde (und die an anderer Stelle ja viiiieeeel besser aussehen würde ;-)):

Nach einer heißen Dusche gibt es dann das vielleicht letzte Freilicht-Frühstück – natürlich dick in die Lieblingsstrickjacke eingemummelt. Aber auf jeden Fall mit der Lieblingstasse, die ich mir vor 10 Jahren in einem Buchladen in Schwabing gekauft habe, weil ich das Buch von Virginia Woolf “A room of one’s own” so toll finde. Die Tasse fand ich damals als Volontär so schrecklich teuer, dass sie mich immer an meine Berufsanfängerjahre erinnert:

Nach der eins-nulligen Zeitungslektüre in Lemon Bars a la Anna von Küchenzeilen geschwelgt, die nach Annas Rezept schnell gelungen sind und hervorragend geklappt haben und sogar den bEdW zum Kuchenfan machen (das Rezept heißt nicht umsonst “gegen den Winterblues”!):

 

Auch wenn es momentan noch goldig-herbstlich ist: Der Winter kommt bestimmt. Dann freue ich mich so sehr über die sonnengelbe Orchidee, die uns zudem noch an einen superschönen Samstagabendbesuch erinnert und die so herrlich zu Marilyn und ihrem genialen Zitat passt:

Wenn es dann richtig eklig draußen ist, schmeiße ich mir mein Lieblingsteil von Lush ins Badewasser:

und höre die super entspannende Musik von Rumer, die einen mit ihrer Stimme schon fast so kuschlig einhüllt wie die Lieblingsstrickjacke:

Und was schnürt Ihr so in Euer Glückspaket?

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Man kann es morgens schon riechen: Es wird gaaaanz langsam Herbst. Ich mag den Herbst. Aber nach dem doch eher mittelmäßigen Sommer, kann er sich noch ein bisschen Zeit lassen. Vielleicht lechtze ich deshalb nach allem, was mir die Sonne einfängt, bevor sich der Sommer endgültig verabschiedet:

Ich bekomme nicht genug von den unendlich vielen Tomatensorten, der saftigen Süße und diesen Farben!

 Hier noch mal eine bunte Mischung aus Tomaten der Gärtnerei Stoll, die auf dem Wiesbadener Wochenmarkt zu unserem Tomatendealer geworden sind. 1-2kg landen mindestens im Korb. Und dann einfach gemischt in eine Schüssel geben, salzen, pfeffern, etwas Olivenöl und einige Spritzer Essig oder Zitronensaft darüber. So schmeckt Sommer!

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Obwohl das Wochenende ein leicht verregnetes war, haben wir die Zeit mit Freunden in der Pfalz beim Weinfest sehr genossen. Raus aus dem Alltag und hoch zur romantischen Wachtenburg – mit Musik, Brotzeit, umwerfendem Ausblick und viel Zeit mit Freunden. Zeit zu ratschen, Zeit zu schauen (diese saftigen Farben!)

Zeit zu trinken und neue Glasformen (“Dubbeschoppe”) kennenzulernen:

Schön war’s! Und wer hätte gedacht, dass nicht nur der Rheingau vor der Tür liegt, sondern es auch nur etwa eine Stunde Autofahrt in die Pfalz ist. Hier kann man’s schon aushalten…

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Der Umzug, eine miese Erkältung, die drückende Schwüle und ein ziemlich penetranter Schweinehund haben mein Laufpensum ganz schön geschrumpft. Aber wenn man sich dann mal aufrafft, den Wecker früh stellt, die am Vorabend bereitgelegten Laufklamotten schnappt und die Schuhe schnürt, wird dann hiermit belohnt:

Nichts wie raus, die kalte, klare Luft einatmen und loslaufen!

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Hoffen wir mal auf einen goldenen, sonnigen Herbst.

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Geschafft! Der erste Schluck alkoholfreie Weiße fühlt sich an wie das BESTE Bier der Welt! Deshalb hab’ ich auch das breite Grinsen mal mit auf dem Foto gelassen (Aber ich glaube, ich brauche mal ein Bleaching!)

Trotz suboptimaler Bedingungen – morgens um 7:00 Uhr hat es noch aus Kübeln gegossen, aber bis zum Start um 8:00 Uhr war alles zumindest trocken, angenehm kühl und voller Vorfreude – habe ich jede Minute genossen! (Und da ich ein langsamer Läufer bin, kommen da ganz schön viele Minuten zusammen :))

Insgesamt 18.000 Läufer sind am Sonntag in München an den Start gegangen. Ein großer Teil davon beim Halbmarathon.

Jedenfalls war ich etwas am Zweifeln, ob ich wirklich mitlaufen soll. Hatte ich mich doch rund 2 Wochen vorher dermaßen auf’s Knie gelegt, dass selbiges grün, blau, gelb und lila war. Eine ganze Woche hatte ich nicht trainiert, ausgerechnet noch mal den langen Lauf ausgelassen und auch einen Tempolauf im angestrebten Wettkampftempo weglassen müssen. Das hat mich schon etwas zweifeln lassen…

Aber ich hatte irgendwie Lust darauf, was auch an den Vorgesprächen mit Sarah und Viktor beim “Twittagessen” letzte Woche lag. Außerdem ist die Strecke einfach superschön! Im Gegensatz zu meinem ersten Halbmarathon letztes Jahr, der sich ausschließlich im Münchner Olympiapark abspielte: 4 (vier!) Runden á 5km plus eine extra Schleife, um die 21km vollzukriegen. Da bekommt man spätestens bei der 3. Runde echt die große Langeweile. Zumal der Olypark auch echt keine Augenweide ist. Sorry, aber der ist halt eher zweckmäßig als schön…

Beim Münchner Stadtlauf jedenfalls wird am Marienplatz gestartet, vorbei an der Feldherrenhalle und Richtung Siegestor, bevor es rechts ab in den Englischen Garten geht. Der Löwenanteil (ca. 18km oder mehr?) wird komplett im riesigen Englischen Garten gelaufen. Zurück geht es dann noch durch den Hofgarten, an der Theatinerkirche vorbei und wieder zum Marienplatz. DAS ist mal eine Strecke!

Und unter Läufer-Gesichtspunkten auch schön, weil eben nicht nur Asphalt, sondern auch normale Parkwege. Das freut auch die Gelenke. Im Park ist einfach mehr Natur, Bäume, Wiesen, Touris (die komisch gucken, wenn plötzlich lauter orange-gewandete Läufer an ihnen vorbeirennen), Schäfer mit Schafherde, Biergarten-Volk. Ok, Letzteres kann hart sein, wenn man nach 13km Hunger bekommt. Aber langweilig wie im Olypark isses jedenfalls nicht.

Mir haben die 21km diesmal einfach Spaß gemacht. Ich hab mich von Anfang an wohl gefühlt und habe die Strecke genossen. Trotz der vielen Läufer war immer genügend Platz. Die Verpflegungsstationen waren gut organisiert, der Parcours war flach und trotz des Regens nicht zu rutschig. Und wenn man dann vom wilden Nordteil des Parks wieder Richtung “Zivilisation” läuft und die Türme der Frauenkirche sieht, weiß man einfach, dass es gar nicht mehr soooo weit ist. Ein tolles Gefühl!

Wirklich gut war schon Kilometer 11, als ich wusste, dass die größere Hälfte bereits hinter mir liegt. Da bekam dann der bEdW auch eine SMS, damit er wusste, wann er mich im Ziel in Empfang nehmen darf :)

Bei Kilometer 13 hatte ich mir ausgerechnet, dass jetzt ja nur noch meine “Hausstrecke” – also von mir zu Hause an der Isar entlang zum Zoo und zurück – liegt. Allerdings drehte sich das “nur noch” dann schnell in ein “oh shit!”. Bei Kilometer 16 dachte ich dann: “Ok, einmal noch von mir rund um die Theresienwiese und zurück”.  Überhaupt bin ich bei langen Läufen ständig am Rechnen. Aber das geht scheinbar nicht nur mir so. Lest mal hier, wie Anne umständlich bei ihrem ersten Marathon rumgerechnet hat… Das lenkt irgendwie ab und gibt einem das Gefühl, das Geschehen doch irgendwie in der Hand zu haben :)

Jedenfalls bin ich glücklich und dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, die 21km am Sonntag zu laufen.

Glücklich, weil es Spaß gemacht und gut getan hat.

Weil ich mir etwas vorgenommen und es zuende gebracht habe. Erfolgreich zuende gebracht habe!

Weil es 2:25:25 (hüstel… ich sage ja, ich bin langsam) Stunden absoluter Leere bei gleichzeitg hoher Konzentration waren.

Weil ich nur auf mich und meinen Rhythmus gehört habe.

Weil alles andere einfach mal draußen blieb aus dem Kopf.

Weil es sich so gut anfühlt, nach 21km zu duschen, die Füße hochzulegen und es geschafft zu haben.

Glücklich, weil ich nachmittags ohne mit der Wimper zu zucken zwei (!) Portionen Pommes am Chinesischen Turm gegessen habe (wo ich vorher noch vorbeigelaufen war) – allerdings with a little help of my friends und einem ganz süßen jungen Glück! Hach, Herzchen allerorten…

Und dankbar bin ich, weil ich die Möglichkeit dazu habe. Ich bin körperlich dazu in der Lage, mal sonntagmorgens so einen Lauf hinzulegen. Dabei geht es mir nicht um die Geschwindigkeit, da gibt es viel schnellere Läufer als mich. Sondern einfach um die Umsetzung. Ich bin gesund und habe selbst diesen echt fiesen und schmerzhaften Sturz vor 2 Wochen schnell weggesteckt. Wie leicht hätte da mehr passieren können?

Dankbar auch dafür, dass ich in einer wunderschönen Stadt lebe, die solche Strecken und Events beheimatet.

Dankbar, dass mir hinterher von Freunden – real oder virtuell – dutzendweise auf die Schulter geklopft wurde.

Aber most of all: DANKBAR, dass der bEdW nicht nur ohne mit der Wimper zu zucken um 7:00 Uhr aufsteht, um mir Glück zu wünschen, sondern auch noch im Ziel auf mich wartet, mir erstmal meinen Durst und den schlimmsten Hunger löscht, und ich ihm ansehen kann, wie stolz er auf mich ist. Was für ein wunderschönes Gefühl!

Ich versuche, ein bisschen davon in den Alltag zu retten. Meine Muskeln erinnern mich derzeit jedenfalls noch dran, weshalb erstmal ein paar Tage Laufpause angesagt ist. Und langsam überlege ich ja, ob ich nicht doch das Projekt Marathon, vor dem ich tierisch Respekt habe, angehen soll. Keep you posted. 

PS: Wenn Ihr noch auf der Suche nach einem Sport-Blog seid, der nicht nur in Gewichten, Zeiten und Einheiten funktioniert, sondern ganz viel Herz, Gefühl und Humor mitbringt, dann schaut doch mal bei Jessica vorbei, einer ehemaligen Kollegin von mir und Running-Mate im Geiste. Ich mag ihre Gedanken zu Motivation, Zufriedenheit mit sich selbst, Selbstzweifeln, Freude und Dankbarkeit für die kleinen Dinge des Lebens. Wegen der Zeitverschiebung in die USA bekomme ich ihre neuesten Posts immer früh am Morgen. Viele davon regen zum Nachdenken an oder machen einfach Spaß zu lesen. Ein ganz netter Einstieg ist dieser hier.

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…the one you find in a second hand store…

Erinnert Ihr Euch an den Klassiker von Prince? Einer meiner Lieblingssongs von ihm. Und ein echter Ohrwurm, den man so schnell nicht wieder los wird.

Jedenfalls habe ich ihn neulich mal wieder während meines langen Laufs am Sonntag gehört  (for the records: 16 km!), als es bei “Fritz & Hits” auf Bayern 3 um Entertainer aus Rock und Pop ging: Elvis Presley, Madonna, James Brown… und eben auch Prince.

Mit dem Lied im Ohr bin ich dann auf das Dessert gekommen: Amaretto-Himbeeren mit Vanille-Joghurt und Honig-Müsli-Crunch.

Ich hab’s ja nicht so mit Desserts. Oder mit der Kuchenbäckerei. Deswegen findet sich auch nur wenig Süßkram im Blog.

Aber manchmal habe ich einfach eine Vision von was Süßem und muss das dann unbedingt ausprobieren. Und momentan gibt’s einfach sehr gute Himbeeren.

Das Dessert geht blitzschnell und kann, wenn Ihr es in ein Glas schichtet, auch großspurig als Trifle angekündigt werden.

Zutaten für eine große Portion:

eine kleine Schale Himbeeren

2 EL Amaretto

4 EL Joghurt natur

1 großer Teelöffel selbst gemachter Vanillezucker

Nussmischung oder Müsli sowie einige Haferflocken

1 großer EL Kastanienhonig

Die Himbeeren waschen, trockentupfen und mit dem Amaretto beträufeln. Zur Seite stellen und ziehen lassen. Joghurt und Vanillejoghurt verrühren und ebenfalls etwas ziehen lassen. Währendessen die Nuss-/Haferflockenmischung in einer beschichteten Pfanne anrösten und mit dem flüssigen Honig karamellisieren.

Jetzt die Himbeeren in ein Glas geben, den Joghurt obenauf schichten und mit der Nuss-Honig-Mischung “krönen”.

Das Ergebnis ist ein nicht zu süßes, fruchtiges Dessert, das durch die leichte Säure der Himbeeren und des Joghurts nicht zu mächtig wird. Die angerösteten Nüsse mit dem würzigen Kastanienhonig sind ein schöner Kontrast zur cremigen Konsistenz des Joghurts.

Der bEdW hat ebenfalls keinen süßen Zahn, war aber von einer kleinen Kostprobe begeistert und kam dann leider zu spät, um einen zweiten Löffel abzubekommen. Ich hatte nämlich blitzschnell einfach alles aufgegessen :)

Gibt es einen Song, der Euch neulich zum Kochen oder Essen inspiriert hat?

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Zu einem sommerlichen Wochenende (auch wenn das Wetter derzeit etwas schwächelt: Der Sommer fängt ja gerade erst an!!) gehört ein Frühstück, das wie ein Blitzurlaub ist.

Dazu gehört bei mir Honigmelone mit Parmaschinken:

Jaja, zu Tode geritten auf sämtlichen Buffets aber trotzdem ein süß-salziger Genuss. Ätsch!

Außerdem diesmal auf dem Tisch: Ein dunkles Sauerteigbrot mit Ziegenfrischkäse, Kastanienhonig und – der Hit! – Rosmarinblüten.

Die Blüten riechen so intensiv wie Rosmarin, ohne dass man das “Tannennadel-Gefühl” im Mund hat. Sooooo lecker!

Im Anschluss bin ich 13km an der Isar entlang gelaufen. In Vorbereitung auf meinen zweiten Halbmarathon sind diese langen, langsamen Läufe absolute Pflicht. Außerdem sind sie mir die allerliebsten, weil völlig meditativ. Aber von der “Einsamkeit des Langstreckenläufers” kann man an sommerlichen Tagen am Flaucher leider nur träumen. Stattdessen muss man sich sogar auf Trampelpfaden mit Hechtsprung vor Mountainbikern retten, die einem statt einem “Danke!” noch einen Spruch reinwürgen. Aber friedliche Koexistenz kennt der Deutsche ja nichtmal in der Freizeit. Ein Jammer.

Zum Ausgleich gab’s danach Kohlehydrate in Form einer Brezn und eines alkoholfreien Weißbiers:

Dazu Landjäger (wer hat da schon abgebissen!) und ein Essigurkerl.

Alles in unserem Lieblings-Biergarten Münchner Haupt, den ich hier und hier schon mal beschwärmt habe. Auch diese Saison ist er wieder einer der sympathischsten, unaufgeregtesten, kinder- und überhaupt familienfreundlichsten, günstigeren und münchnerischsten Biergärten.

Also, worauf wartet Ihr noch? Der Sommer läuft sich grad erst warm und die Biergartensaison dauert noch looooocker bis Oktober :)

Worauf freut Ihr Euch im Sommer am meisten? Freibad? Picknick? Urlaub? …?

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Nudeln machen glücklich. Das kann ich nicht genug betonen. Vor allem nach einem 10-Kilometer-Lauf (besonders fein: mit Würstel-Grill-Dunst am Flaucher!) und gefühlten 2 Stunden am Bügelbrett.

Und weil wir beide sehr gerne Fisch essen, gab’s eine Art Bolognese-Sauce mit Fisch statt Fleisch. Die Anregung dazu kam über eatsmarter.de, die mich ja schon öfter mal inspiriert haben – eine echt gute Website, um Ideen zu bekommen oder auch mal gezielt nach Zutaten zu suchen, wenn man noch Überbleibsel im Kühlschrank hat.

Folgende Zutaten haben wir für das Ragu verwendet:

3 Stangen Sellerie

2 Möhren

2 Zweibeln

3 Knoblauchzehen

225 gr Fischfilet (wir hatten noch Scholle im Gefrierfach – ein anderer festfleischiger Fisch ohne Haut geht natürlich auch)

1 Dose Tomaten

etwa 0,2 l trockener Rotwein (z.B. Chianti)

2 EL Tomatenmark

2 Lorbeerblätter

2 Zweige Rosmarin

Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zucker. Optional: kleine getrocknete Chilischote mitkochen oder eine Prise Chilipulver an die Sauce geben.

2 EL gehackte Basilikumblätter

Möhren schälen, Sellerie waschen und die Fäden entfernen. Zwiebeln und Knobi schälen. Alles sehr fein hacken – eine Stange Sellerie habe ich allerdings nur in feine Scheiben geschnitten, weil ich die Konsistenz und die Form von Sellerie gerne mag.

Öl in einer Pfanne erhitzen und das Tomatenmark anrösten. Gesamtes Gemüse hinzugeben und anbraten, bis die Zwiebeln glasig sind (optional: Chilischote mitkochen). Jetzt den Wein dazugeben und etwas einköcheln lassen. Salzen, pfeffern und eine Prise Zucker drangeben. Lorbeer und Rosmarin dazugeben, Tomaten mit Saft ebenfalls und alles auf kleiner Flamme köcheln lassen, während die Nudeln (wir hatten Linguine) nebenbei garen.

Die Fischfilets in etwa ein Zentimeter kleine Bröckchen schneiden und etwa 5 Minuten vor Ende der Nudel-Garzeit in die Sauce geben. Optional: mit Chili abschmecken.

Nudeln abgießen und zusammen mit dem Ragu sofort servieren. Basilikum und (wer mag) etwas Parmesan drüber: Fertig!  

Durch die Hackerei dauert die Zubereitung etwa eine Stunde. Aber es ist ein sehr leichtes, nicht belastendes Sommer-Gericht, das wunderbar auf den Balkon passt – und noch besser zu einem Glas Weißwein oder Rosé.

Übrigens: Der Rotwein im Ragu hat überraschend gut zum Fisch gepasst. Mit Weißwein wäre die Tomatensauce etwas zu säuerlich geworden. Und wer bei Schärfe empfindlich ist: Vorsicht beim Pfeffern und die Chili weglassen! Der Sellerie hat schon eine gewisse Schärfe – deshalb unbedingt vorher probieren und ggf. nur leicht pfeffern.

Dieses herrlich mediterrane Gericht gibt es diesen Sommer sicher noch öfter!

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Mein Geburtstag liegt schon etwas zurück. Aber dummerweise fällt er häufig in den Start der Fastenzeit, so dass Süßigkeiten-Geschenke nicht gleich aufgegessen werden können.

Das gleiche Schicksal erleiden derzeit auch zwei wunderbare Köstlichkeiten, die mir meine Schwester zum Geburtstag aus Birmingham geschickt hat:

Schokolade mit Mini-Marshmallows namens “Lumpy Road”!!

 

Und einen Riesenprügel Fudge!!

Stammen tun diese beiden Sünden aus Mr Simm’s Olde Sweet Shoppe, der sich in der Great Western Arcade in Birmingham befindet.

 

Im Schaufenster hingen vor Weihnachten sogar “Golden Tickets”, was doch alles sehr, sehr, sehr an Roald Dahl’s “Charlie and the Chocolate Factory” erinnerte.

Natürlich ist das alles kein Zufall, denn Roald Dahl wurde von der bekannten Schokoladen-Manufaktur Cadbury’s inspiriert, die – Ihr ahnt es – in Birmingham ansässig ist. Deshalb habe ich ja auch gleich einen Monstereinkauf an Schokolade in B’ham gestartet! (Ein Bild davon gibt’s hier). Bei meinem nächsten Besuch – das ist schon beschlossen – werden wir die Cadbury World of Chocolate besuchen. Das ist dann das wahre Willy-Wonka-Feeling. Und vielleicht sehen wir ja auch ein paar Oompa Loompas!

PS: Falls Ihr gerade gar nicht wisst, wovon ich rede: Auch für Erwachsene sind die (Kinder-)Bücher von Roald Dahl ein Genuss. Ob das o.g. “CatCF” oder “Matilda” (ein Buch für alle, die fiese Lehrer hatten) oder die launige Autobiographie “Boy”… böser Humor, Augenzwinkern, wahnsinniger Sprachwitz, hysterisch phantastische Ideen und ein bedingungsloses Eintreten für die Kinder machen seine Bücher wirklich immer und immer und immer lesbar.  Wer nicht so sehr auf’s Selberlesen steht: “The fantastic Mr Fox” ist ein herrlich altmodischer Stop-Motion-Film, der den Humor von Dahl genial einfängt.

Jetzt sind’s nur noch knapp 2 Wochen bis Ostern und ich freu mich schon sehr auf die “Lumpy Road” Schokolade!

Schrieb’s und erhielt auch noch ein OSTERPAKET aus Birmingham (nach einem schnellen Lauf am Morgen und mehreren Wochen Fastenzeit eine wirklich heftige Versuchung!):

Neben noch mehr Schokolade und einer niedlichen Großkatzen-Karte gab’s auch ein süßes, kleines Jamie-Kochbüchlein mit Backrezepten. Daraus werde ich in jedem Fall bald was ausprobieren! Beim Anblick all der Süßigkeiten sollte ich meinen Lauf-Kilometer-Umfang dann doch mal langsam erhöhen… :)

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Ich laufe einfach nicht gerne abends. Obwohl die Bewegung nach der stundenlangen Bürositzerei gut tut und der Kopf frei wird, fühl’ ich mich in den Beinen schwer, quengelig, super hungrig und will eigentlich heim. Außerdem bin ich als Frau nach Anbruch der Dunkelheit einfach nicht mehr so entspannt unterwegs. Ich laufe dann sogar immer ohne MP3-Player im Ohr, damit ich meine Umgebung besser wahrnehmen kann. Paranoia? Hm…

Manchmal lässt sich ein Lauf nach Feierabend  aber nicht vermeiden. Umso schöner, wenn man sich danach etwas verwöhnen kann. Und da mir meine liebe Schwiegermutsch einen großen Gutschein für Lush geschenkt hat, habe ich zugeschlagen und dann abends eingesetzt:

Lemony Flutter riecht nicht nur herrlich nach Zitrone sondern macht trockene Füße, rissige Fersen oder auch Ellbogen und Fingernagelhaut wunderbar zart.

Was aussieht wie ein Riegel weiße Nussschokolade (in der Fastenzeit sieht für mich ALLES aus wie Nussschokolade!), ist Hottie, der Massagebar. Weil Lush wo möglich auf Verpackungen verzichtet, sind die Massageöle zu Riegeln gepresst, die dann in der Hand schmelzen. Zutaten wie Ingwer und Pfeffer machen Muskeln nach dem Laufen jedenfalls schön geschmeidig und warm.

Einen Topf Nächstenliebe habe ich mir dann auch noch gegönnt. Die Bodylotion mit Mandelöl und Kakaobutter ist sehr reichhaltig und zieht trotzdem schnell ein. Außerdem geht der komplette Kaufbetrag (abzüglich der Mwst) an ein Naturschutzprojekt.

Was mich wirklich nervt an Abendläufen ist dieser Heißhunger, den man (ich!!) hinterher hat. Allerdings ist es dann meist schon so spät, dass vernünftigerweise der Magen leer bleiben sollte. Wer aber hungrig auch so schlechte Laune bekommt wie ich, muss was essen.

Bei mir gab’s ein Rührei mit San Daniele Schinken, getrockneten Tomaten, Frühlingszwiebeln und Kräutern der Provence. Gewürzt mit Salz, Pfeffer und einer Prise Paprika und dazu ein Glas Milch.

 

Satt und eingecremt mit allem, was der Gutschein bei der ersten Shoppingrunde so hergab, versöhn’ ich mich dann doch wieder irgendwie mit den Abendläufen…

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