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Archiv für die Kategorie ‘Schnell&lecker’

Wir haben’s ja bald geschafft. Die Tage werden schon deutlich länger, die Krokuskelche blitzen aus der Erde, die Kraniche kehren zurück und langsam riecht man ihn sogar, den Frühling.

Aber kulinarisch stecken wir noch im Winter. Heimisches Obst und Gemüse will erst noch werden. Die Kräuter für die Frankfurter Grie Soß zittern noch und werden doch so sehnlichst erwartet.

Haben wir nicht alle die Winterküche satt? Die Eintöpfe und Braten, die wärmenden, heißen Gerichte. Ich will Spargel! Und Kräuter! Und Farben!

Aber wer sagt eigentlich, dass nur der Frühling Frische und Knack und Farbe bietet? Das kann der Winter auch! Oder sieht das hier etwa scheiße aus?

feldsalat_granatapfel

Ein schöner knackig-frischer Wintersalat mit einem fulminant-fruchtigen Dressing macht den Winter bunt und überbrückt die Sehnsuchtszeit bis der Frühling endlich mal sein blaues Band und so weiter…

Zutaten für zwei als leichtes Abendessen:

Feldsalat

Spinatblätter

1 große Knolle Rote Bete

50 gr Walnusskerne

Kerne von einem halben Granatapfel

Saft einer Mandarine

1 TL Feigenmarmelade

1 El Joghurt

Weißer Balsamico

mildes Olivenöl

Salz, Pfeffer, Zucker zum Abschmecken

Zubehör: Salatschüssel, Gummihandschuhe, Gemüseschäler, schmales hohes Gefäß, kleine Pfanne

Zubereitungszeit: 30 min

So geht’s:

Gummihandschuhe überstreifen und die Rote Bete schälen. Danach in feine Scheiben schneiden oder auf einem Gemüsehobel hobeln. Salat und Spinat gründlich waschen (Sand!) und gegebenenfalls grob durchschneiden, falls die Blätter zu groß sind, um sie unfallfrei zu essen.

Die Kerne aus dem Granatapfel pulen.

Walnusskerne in der Pfanne leicht anrösten.

Für das Dressing die restlichen Zutaten zusammenmixen und schaumig schlagen.

Die Rote Bete Scheiben auf einer großen Servierplatte auffächern und etwa die Hälfte des Dressings darübergeben. Salat und Spinat auf der Roten Bete anrichten und mit dem restlichen Dressing beträufeln.

Granatapfelkerne und Walnusskerne darübergeben.

Pur oder mit getoastetem Weißbrot servieren.

Frisch, knackig, fruchtig – so kann Soulfood im Winter aussehen, wenn der Frühling noch auf sich warten lässt.

Deshalb ist mein farbiger Salat auch mein Beitrag zum Blog-Event “Winter-Soulfood” von Dorothée von Bushcook’s Kitchen.

Happy 3rd Blog-Birthday, meine Liebe! Lass es krachen!

3 Jahre Bushcooks Kitchen - Blog-Event Winter-Soulfood

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Es gibt auch 2014 diese Tage, …

…die einem den letzten Nerv rauben.

…die einen am Verstand der Menschheit zweifeln lassen.

…die anfangen, bevor um 7:00 Uhr der Wochenmarkt seine Stände öffnet.

…die erst aufhören, wenn sogar der Spät-Supermarkt um’s Eck schon zu hat.

…die keine Zeit für den Einkauf frischer Produkte lassen.

…die keine langen Überlegungen und Diskussionen zulassen, was es denn abends zu essen geben könnte.

…die einfach schon sehr viel Kraft gekostet haben.

…die förmlich danach schreien, dass man sie mit Soulfood und einem Glas Wein abschließt.

…die ohne einen Teller Pasta einfach nur Sch***e wären.

Aber glücklicherweise gibt es Pasta! Und Wein! Und Produkte, die zwar “ready to use” aber trotzdem nicht schlecht sind. Was für ein Glück für berufstätige Menschen, die zu nix kommen, aber trotzdem gut essen möchten… Ganz ohne schlechtes Gewissen!

Dabei mache ich ja sonst gerne so viel wie möglich selbst, will wissen “was drin ist”. Deshalb war ich auch skeptisch, als mir Ppura eine Créme aus weißen Trüffeln und ein Tomatenpesto zum Test anbot.

Andererseits fand ich’s auch mutig. Hatte ich ihre feuergeröstete Pasta doch ziemlich verrissen. Der Deal: Ich teste die Produkte natürlich wie immer völlig unverbindlich und gebe so schonungslos Feedback wie beim Pasta-Post. Sie wollten einfach noch eine Chance haben und mich mit guten Produkten überzeugen. Das fand ich dann doch irgendwie erfrischend.

Danach standen die Gläschen erstmal wochenlang im Vorratsschrank und wurden vergessen. Bis zu einem dieser Tage, die… (siehe oben).

Was mich dann doch davon überzeugt hat, die frische Pasta ins kochende Wasser zu werfen: Trüffelcréme und Pesto kommen ganz ohne Zusatzstoffe und mit Zutaten aus biologischem Anbau aus. Kein Geschmacksverstärker, keine künstlichen Aromen. Parmesan, Olivenöl, Tomaten, Knoblauch (im Pesto) alles aus biologischem Anbau. Pilze, Butter, Walnüsse, Sahne, Trüffel, Knoblauch (in der Créme) ebenfalls aus biologischem Anbau.

Und was soll ich lange drumherum reden? Guckt selbst:

(Nicht mal genug Disziplin, um ein Foto VORM Essen zu machen. An Tagen wie diesen, die… (siehe oben))

Die Trüffelcréme war angenehm dezent, kein bisschen “muffig” oder überparfümiert wie künstlich aromatisierte Trüffelprodukte. Wer ein bisschen mehr Hintergrund dazu möchte, liest bei Stevan Paul weiter. Einfach über frisch gekochte, nur leicht abgetropfte Pasta geben, gut vermischen, mit schwarzem Pfeffer würzen. That’s it!

Und das Tomatenpesto? Andere Fertigprodukte dieser Art sind mir oft zu salzig, zu penetrant, zu “künstlich”, als dass ich sie der hausgemachten Variante vorziehen würde. Aber das Pesto von Ppura war überraschend authentisch, mit Tomatenkernen und einem Gefühl im Mund wie frisch aus dem Mörser. Laut Hersteller wird “Ein Kilo Tomaten pro Glas” verwendet – ich bilde mir ein, dass man das schmeckt… Für mich jedenfalls eine Überraschung und eine Alternative, wenn es mal schnell gehen muss. An Tagen wie diesen, die… (siehe oben).

Mein Fazit: Ich habe kein schlechtes Gewissen, wenn ich mal Convenience Produkte verwende – wenn sie gute Zutaten enthalten, respektvoll mit der Natur umgehen und kein Fleisch enthalten. Denn bei Letzterem wäre ich immer noch zu skeptisch bei industrieller Verarbeitung. Manchmal muss es eben schnell gehen. An Tagen wie diesen, die… (siehe oben).

Update: Hinweis auf Katharina Seisers “Tierfreitag” gelöscht – hier hatte ich sie wohl falsch verstanden…

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Wie versprochen, poste ich hier nun auch das letzte Buffet-Häppchen von unserem Silvesterabend, der mit der Gurken-Wasabi-Kaltschale und den Chicorée-Schiffchen schon für die Nachwelt festgehalten wurde.

Ein weiteres gut vorzubereitendes, schnelles Highlight waren die köstlichen Roastbeef-Röllchen mit einer asiatischen Remoulade:

roastbeefröllchen

Für acht Röllchen braucht Ihr folgende Zutaten:

8 Scheiben Roastbeef bester Qualität

4 Blätter vom Chinakohl

2 Frühlingszwiebeln

ein etwa 10 cm großes Stück Bambus (den frischen, eingelegten vom Asiaten, nicht das saure Zeug ausm Glas!)

8 Korianderstengel

Für den Dip:

100 gr Créme fraîche

1/2 TL 5-Gewürze-Pulver

Zubehör: Zahnstocher oder andere Spießchen zum Fixieren

Zubereitungszeit: 30 min

So geht’s:

Von den Chinakohlblättern den Strunk nehmen und in feine Streifen hacken. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Vom Koriander die Blätter abzufen und die Stängel in etwa 4 cm lange Stücke schneiden. Den Bambus ebenfalls in feine Streifen schneiden.

Créme fraîche mit dem 5-Gewürze-Pulver vermischen.

Jetzt eine Roastbeefscheibe glatt ausbreiten, mit wenig Dip bestreichen. Von allen Gemüsesorten etwas zusammenstellen und auf eine Seite der Roastbeefscheibe legen. Jetzt die Scheibe von dieser Seite her einrollen und mit einem Zahnstocher fixieren.

Wenn alle Röllchen fertig sind, auf einem Teller oder einer Platte anrichten. Den restlichen Dip in ein Schälchen geben. Die übrigen Korianderblätter zum Garnieren verwenden.

Bis zum Servieren kühl stellen und dann möglichst bald verzehren.

Die Mischung aus feinem Rind, exotischem Gemüse und einem würzig-cremigen Dip sind ein Star auf jedem Buffet!

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Als langjährige Leserin der ZEIT “kenne” ich die Texte von Sigrid Neudecker schon länger und mag ihre Schreibe. Als dann das Blog Frau Neudecker lernt endlich kochen live ging, habe ich natürlich mitgelesen und häufig herzhaft gelacht. Denn hier wurden Küchenkatastrophen gnadenlos ans Licht gezerrt und schonungslos über Fehler oder Missverständnisse beim Kochen berichtet. Was für eine wohltuende Abwechslung neben all dem Chichi, das auf vielen Foodblogs herrscht, wo manchmal getan wird, als wäre das Kochen, Backen, Dekorieren, Anrichten und Fotografieren überhaupt gar keine Anstrenung sondern im Handumdrehen machbar. Pfeifendeckel! Frau Neudecker lässt (bildhaft gesprochen!) die Hosen runter und wanderte somit direkt in mein Herz.

Was für eine Freude, als ihre Küchen-Lehrzeit dann als Buch herauskam: “Madame ist willig, doch das Fleisch bleibt zäh” (Piper-Verlag)

Als ich mir vor Weihnachten ein riesiges Bücherpaket zusammenstellte und vom Lieblingsbuchladen schicken ließ, war das Buch wohl gerade vergriffen. Jedenfalls landete es somit als erstes E-Book-Download auf meinem brandneuen Tolino, den der bEdW mir zu Weihnachten geschenkt hat. Jetzt konnte ich Sigrid Neudecker also mit in den ICE und ins Hotelzimmer nehmen, wo ich dann Sitz- und Zimmernachbarn fortan durch lautes Auflachen, zustimmendes Grunzen und albernes Giggeln verwirrte.

Ein witziges, ehrliches, wunderbar pointiertes und darum so unterhaltsames Buch, das ich jedem ans Herz legen möchte, der ab und zu kocht, isst oder sich über Franzosen wundert. Herrlich!

Als kleines Dankeschön für die Kurzweil beteilige ich mich deshalb am Blogevent “Hendls für Frau Neudecker” von Food for Angels and Devils (Kinners, wo kommt denn das s in Hendls her? Hendl heißen auch im Plural Hendl, oder nicht?)

Hendl

Die Herausforderung besteht natürlich, absolut idiotengelingsichere Hühnchenrezepte für Frau Neudecker zu entwickeln und zu posten, damit sie ihr Trauma wegen furztrockener Hühnchen überwinden kann.

Jetzt ist für halbe und ganze Hühner allerdings der bEdW zuständig, dessen würziges Brathendl ich hier schon mal verbloggt habe.

Und aus dem Archiv sollen die Beiträge nicht sein, so dass auch das wunderbar zart marinierte Chicken Tikka in Dosa, Chicken Tikka als indischer Salat  oder cremig-sauciges Chicken Tikka Masala nicht in Frage kommt. Leider demnach auch nicht das sauscharfe Murgh Aloo Vindaloo noch das cremig-würzige Chicken Xacuti. Dabei ist die indische Küche natürlich ein Fuchs: Wer Hühnerfleisch über Nacht oder zumindest stundenlang mariniert, in Joghurt einlegt oder in cremiger Sauce kocht, bekommt garantiert saftigstes Hühnchen.

Auch in Suppen trocknen Hühner nicht aus. Das wissen nicht nur die Thailänder, sondern auch wir Europäer.

Überhaupt ist es sinnvoll, das Hühnerfleisch “einzupacken”, damit es gar nicht austrocknen kann. Das tun beispielsweise italienische Jäger, französische Tarte-Bäcker oder deutsche Sülzen-Fans. Leicht macht es sich aber auch der Szechuan-Chinese, der alles schnell in den Wok schmeißt, ordentlich würzt und somit köstlichste Hühnerrezepte auf die Welt bringt.

Aber es soll ja kein Archiv-Rezept sein! Also verblogge ich exklusiv für Frau Neudecker ein asiatisch angehauchtes Chicorée-Schiffchen mit Hühnerhackfleisch, das den großen Vorteil hat, dass das Hackfleisch sogar trocken sein soll! Ist das nicht der Hammer?

chicoreeschiffchen

Das Bild stammt vom Silvesterabend und ist ein bisschen wackelig, weil wir zum Zeitpunkt des Servierens schon das ein oder andere Gläschen intus hatten… Aber viel wichtiger ist ja auch der Geschmack: scharf-würziges Hühnchenfleisch zusammen mit den leicht bitteren Chicorée-Blättern sind ein toller Appetizer für jedes Buffet und eine gute Grundlage für lange Abende.

Für 12 Schiffchen benötigt Frau Neudecker folgende Zutaten:

2 mittelgroße Chicorée

400 gr Hühnerbrustfilet ohne Haut

2 EL neutrales Pflanzenöl

1 Stange Zitronengras

1 scharfe, rote Chili

1 Schalotte

1/2 Bund Koriandergrün

Saft von einer Limette

1 EL Fischsauce

1 TL braunen Zucker

Salz zum Abschmecken

Zubehör: Beschichtete Pfanne zum Anbraten, Schüssel zum Mischen

Zubereitungszeit: Etwa 30 Minuten. Die Fleischmasse kann aber mehrere Stunden vor dem Servieren durchziehen. Das Gericht lässt sich also gut vorbereiten.

Quelle: Wir haben die Zubereitung abgewandelt nach einem Rezept aus dem Buch “Fingerfood” (Kosmos-Verlag, 14,95 EUR), das uns für Silvester hervorragende Dienste geleistet hat und für Feiern jeglicher Art sehr empfehlenswert ist.

So geht’s:

Hühnerbrustfilet sehr, sehr fein hacken. Das geht am besten, indem man es erst längst in feine Streifen schneidet, diese dann würfelt und abschließend mit einem scharfen Messer oder Beil die Würfel noch mal fein hackt.

Das Öl in der Pfanne erhitzen und das Fleisch unter ständigem Rühren bei starker Hitze mehrere Minuten anbraten, bis es krümelig und leicht gebräunt ist. Anschließend in die Schüssel geben und zur Seite stellen. Abkühlen lassen.

Währendessen vom Zitronengras das Wurzelende abschneiden und die äußeren Blätter entfernen. Nur den dicken weißen Teil in sehr feine Ringe schneiden. Das Grüne entsorgen. Chili halbieren, entkernen und ebenfalls sehr fein hacken. Schalotte schälen und fein hacken. Korianderblättchen abzupfen und fein hacken. Alle Zutaten mit dem Fleisch in der Schüssel vermischen. Mit Limettensaft, Fischsauce und Zucker würzen. Kühl stellen.

Chicorée waschen, das Wurzelende abschneiden und eventuell welke äußere Blätter entfernen. Dann jeweils zwei Blätter abtrennen, so dass sich konkave Schiffchen ergeben. Darin die Hackfüllung, die jetzt noch mit Salz abgeschmeckt werden kann, anrichten und servieren.

Viel Spaß, liebe Sigrid Neudecker, mit all den Hühnchengerichten, die Ihnen die Blogosphäre so zukommen lässt! Und ein herzliches Dankeschön für ein sehr amüsantes Buch!

 

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Das Stretching hat noch nicht so ganz gewirkt. Aber ich will auch endlich mal wieder frische Rezepte hier sehen – und nicht immer nur das Pause-Unlust-Rückblick-Dingens. Also deshalb:

HAPPY NEW YEAR!

Und los geht’s!

Nach all den herzlichen, aufmunternden, freundlichen, anstupsenden und unterstützenden Kommentaren sowie den Glückwünschen zu meinem 2. Platz beim “Blogger des Jahres 2013″ will ich Euch jetzt auch endlich mal wieder was auf den Teller geben und nicht nur die Ohren vollsülzen! Vielen Dank für Euren Support, Ihr Lieben!

Was wäre da als kleiner, schneller Einstieg besser geeignet als die Häppchen, die es bei uns an Silvester gab? Wir hatten nämlich einen tollen Start in das neue Jahr: mit lieben Freunden, gutem Essen, einem Rundumblick auf das Wiesbadener Feuerwerk und und und. 2014 wird gerockt! Und kulinarisch haben wir damit schon vor Mitternacht angefangen.

Los geht es mit einer kalten Gurken-Wasabi-Suppe, die der bEdW schnell als Begrüßungsschluck gemacht hat. Ich habe nämlich drauf bestanden, dass es schon zur Begrüßung was gibt, damit ich wir nicht so ausgehungert sind :)

Inspirieren ließ er sich von dem Heft “Lust auf Genuss – Köstlichkeiten fürs Buffet” (13/2013). Wir mögen die Reihe wirklich gerne. Eigentlich nehmen wir uns jeden Monat eines mit – außer wenn es um Süßkram geht – und kochen immer etwas daraus. Außerdem kann man die Hefte gut sammeln und immer mal wieder nachschlagen, weil sie nicht so viel Platz wegnehmen.

Gut kaltstellen lässt sich die Suppe in ausrangierten San-Bitter-Fläschchen, die zur Feier des Tages mit den süßen Sternen-Strohhalmen von Partyerien serviert wurden. Statt der empfohlenen Papadams gab’s die Gemüse-Chips von Tyrrell, weil die so hübsche Farben haben und lecker schmecken. Schon mal probiert?

Für 4 nicht ganz volle San-Bitter-Fläschchen braucht Ihr folgende (von uns leicht abgewandelte) Zutaten:

1/2 Salatgurke

400 gr Naturjoghurt (3,8%)

1/2 Bund Petersilie

1 TL Wasabi-Paste (Asia-Laden)

Weißweinessig

Salz

6 EL neutrales Pflanzenöl

Optional: Zum Garnieren sehen schwarze Sesamsamen auf der Suppe schön aus.

Zubereitungszeit: ca. 20 min (plus Kühlstellen)

Zubehör: Schüssel, Pürierstab oder Blender, vier Gläschen, Fläschchen oder Espressotassen zum Anrichten.

So geht’s:

Gurke (am besten aus dem Kühlschrank) waschen und mit Schale fein pürieren. 100 gr des Joghurts dazugeben. Petersilie (gewaschen und grob gehackt) sowie das Wasabi ebenfalls in den Blender geben und alles nochmals pürieren. Die Masse in einer Schüssel unter den restlichen Joghurt rühren. Mit Salz, Essig und ggf. noch etwas mehr Wasabi abschmecken. Zum Schluss alles durch ein feines Haarsieb streichen, in die Gläschen füllen und kühl stellen.

Gurke und Joghurt sind erfrischend, der Wasabi sorgt für den überraschenden Kick. Mit einem crunchy Gemüse-Chip dazu ein toller Start in einen wunderschönen Abend – und in ein hoffentlich für alle glückliches Jahr 2014.

Raclette oder Fondue? Buffet oder Gulaschkanone? Was gab’s bei Euch zu Silvester?

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Bei der Aktion Übern Tellerrand habe ich meine Bloggerkollegen um einfache, gelingsichere Plätzchen- und Keksrezepte gebeten, die am besten auch noch außerhalb der Weihnachtszeit schmecken. Denn, mal ehrlich, wer findet denn vor Weihnachten Zeit zum Backen?

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Nach Sandras Cookies nach einem Rezept von Donna Hays und Trings Aachener Printen gibt es heute Walnussplätzchen von Julia, The Cooking Knitter.

Julia hat nicht nur einen Supervornamen sondern kann auch tolle, unkomplizierte Gerichte kochen, stricken und backen. Wie schön, dass ich auch Julia im Sommer kennenlernen durfte. Ich finde, unsere rheinhessische Bloggertruppe sollte sich dringend mal wieder treffen! Danke, Astrid, für den Anstoß.

Aber jetzt hat Julia das Wort. Die Walnusskekse klingen wirklich so unkompliziert, dass ich sie mir locker zutraue. Und schmecken tun sie sicher auch noch im Januar. Oder im Februar. Vielleicht auch im März, im April…

Nussplätzchen für Dummies

Ich bin wirklich keine große Plätzchenbäckerin, dennoch wollte ich mir die Einladung bei Julia für einfache Plätzchen nicht entgehen lassen. Schließlich bin ich selbst ein riesiger Fan von schnellen, gelingsicheren Plätzchen. Daher teile ich hier auch gerne eins meiner Rezepte, die auch gerade unter Zeitdruck gut funktionieren. Schnell sind sie trotzdem nicht gemacht, da man den Teig zu Beginn direkt zwei Stunden in den Gefrierschrank packen muss. Doch diese Zeit lässt sich immer gut nutzen und sei es um die Küche wieder aufzuräumen oder Geschenke zu verpacken.

Das Rezept stammt von einer lieben Freundin und ich möchte es nicht mehr missen in meiner Weihnachtsbäckerei.

walnusskekse

Jetzt aber auf Anfang!

Für zwei volle Bleche benötigt man folgende Zutaten

250g Mehl

2EL Kakao

125g Zucker

1 Prise Salz

150g Margarine

1 Ei

50g ganze Nüsse nach Wahl

Alle Zutaten, außer die Nüsse werden von Hand oder der Küchenmaschine zu einem Teig verarbeitet. Zum Schluss kommen die Nüsse nach Wahl dazu. Meine Wahl fällt zu 99 Prozent auf Walnüsse.

Sind die Nüsse nun in den Teig eingearbeitet formt man zwei Teigwürste und friert sie für ca. zwei Stunden ein. Natürlich kann man den Teig auch Tage vorher zubereiten und im Tiefkühlschrank auf den Einsatz warten lassen. Oder sich Wochen nach Weihnachten freuen, wenn man noch eine Teigwurst im Gefrierfach findet.

Nach der Wartezeit holt man die Teigwürste wieder heraus und schneidet sie in Scheiben. Die einzelnen, runden Plätzchen kommen dann bei 170 °C (Umluft) ca. 7-9 Minuten in den Ofen.

Die Nussplätzchen müssen auf jeden Fall noch weich sein, da sie beim Auskühlen hart werden.

Tipp: Ich nehme meist gleich die doppelte Menge, da die Nussplätzchen großen Anklang finden.

 

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Ihr seid so irre! Ich hätte ja mit allem gerechnet. Aber nicht mit 50 Rezepten, denen neues Leben eingehaucht wurde. FÜNFZIG REZEPTE. Kinners, ich freu mich riesig über die Teilnahme an meinem Blog-Event “Entstaubte Klassiker”!

Vor allem habe ich in den letzten Wochen jede Menge gelernt: Ich habe unbekannte Traditionen kennengelernt, von heimlichen Gelüsten erfahren, an Kindheitserinnerungen teilgehabt, Ost-West- sowie Nord-Süd-Gefälle bemerkt, wurde an längst vergessen Geglaubtes erinnert und habe herzlich über nur zu gut Bekanntes gelacht.

Am schönsten finde ich aber die vielen Hommages an unsere Großmütter. Habe ich doch selber eine, die die besten aller Kuchen backt. Und die wohl heimlich mit Katharinas Großmutter verwandt sein muss, wenn man sich die Ähnlichkeit von Katharinas Telefonat mit dem vor Augen führt, das ich zum Thema Rhabarberkuchen mit meiner Oma hatte.

Ich LIEBE kochende Großmütter (und Mütter natürlich! Und Väter! Und Opas!) und widme diese Zusammenfassung deshalb allen alten Damen (und Herren), die in uns die Lust aufs Essen und Kochen geweckt oder wiedererweckt haben!

Jetzt geht’s aber los mit der Zusammenfassung wunderbarer wiederbelebter, abgewandelter, aufgehübschter, entschlackter – kurzum: entstaubter! – Klassiker!

(PS: Die Gewinner der Preise wurden schriftlich verständig und der Vollständigkeit halber gaaaaanz unten noch mal erwähnt.)

Ein Clubzimmer schreit ja förmlich nach leckeren Häppchen zu starken Drinks. Deshalb gab es von diesem Blog auch Reibeplätzchen mit Lachs. Darauf einen Old Fashioned, im knarzenden Clubsessel genossen, Mad Men einschalten. Life is good!

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Damit aber nicht genug! Im Clubzimmer steht auch noch ein Glas mit Soleiern rum. Wisst Ihr eigentlich, wie lecker die sind?! Hab ich neulich wiederentdeckt. Könnt ich mich reinsetzen! Soleier rocken!

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Die Turbohausfrau hat tatsächlich einen meiner Kindheitsklassiker entstaubt: Gebackene Apfelscheiben. Gab’s bei uns auch. Dabei habe ich süße Mittagessen ja immer gehasst… Aber so als Nachtisch oder zum Kaffee? Hmmm!

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Bei dem Blognamen Dental Food zucke ich ja immer erstmal zusammen. Aber vor Doc Eva und ihren köstlichen Brickteigtörtchen mit Pflaumen muss man keine Angst haben…

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Lotta kocht mit Leidenschaft. Beispielsweise den rheinischen Klassiker Himmel un Erd. Da geht auch dem bEdW gleich das Herz auf. Dass der Klassiker auch mal anders geht, zeigt sie in ihrem Blogpost.

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Wer in der Ferne lebt wie Foodzeit, der weiß, dass Heimweh mit Essen gestillt werden kann. Das Rezept für die Königsberger Klopse stammt aus China! Damit geht der Preis für die weiteste Reise definitiv an Foodzeit.

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Heimweh stillt Foodzeit aber auch mit DEM Klassiker von Julia Childs: Boeuf Bourguignon!

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Da isse, die Omma! Und zwar Oma Anni. Beim Tellerschubser gab es Omas Gulasch. Aber bei aller Liebe zur Omma kräftig entstaubt und ins 21. Jahrhundert geholt. Sieht doch köstlich aus, oder?

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Wenn et Tring kocht, wärd es sowatt von lääcker! Etwa beim rheinischen Döppekooche. Da geht mir schon sprachlich das Herz auf…

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Wo geht’s zum Gemüseregal? fragt Franzi. Und wir wissen jetzt auch wieso: weil sie ihr Ragout Fin, den Klassiker unter den Klassikern, kräftig durchgewedelt und “veganisiert” hat.

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Der schöne Blog In a Jelly Jar bringt uns eine Patenkind-Tradition aus Österreich mit: Allerheiligenstriezl wurden traditionell durch die Paten überreicht. Eine schöne Idee…

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Astrid und Friederike halten gerne mal Küchentratsch. Was dabei herauskommt? Eine entstaubte Version von Reiberdatschi (aka Riivkooche aka Kartoffelpuffer aka…) – hier mit Portulak.

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Die beiden vom Küchentratsch haben auch gleich noch einen vorweihnachtlichen Dampfpudding gemacht. Davon habe ich noch nie gehört. Aber vielleicht inspiriert es ja den ein oder anderen noch so kurz vorm Fest!

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Rio ist ein kleiner Kater. Und weil Katzen sehr reinlich sind, ist ja kein Wunder, dass In Rios Küche ein Klassiker entstaubt wurde – nämlich Linsen mit Spätzle!

Eva ist nicht nur eine Kochpoetin, sondern auch eine Zauberin in der Küche. Ihre Torten lassen mir regelmäßig den Atem stocken. Aber auch ihre Sauerkrautgratin-Lasagne hat es mir (Hessin! Sauerkraut! Weisste Bescheid!) angetan.

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Nicht nur in der indischen Küche, auch im Elsaß ist die verdauungsfördernde Wirkung von Fenchel bekannt. Deshalb fügt ihn die Straßburgerin Mange-Tout auch ihrem Zwiebelkuchen hinzu. Wohl bekomm’s!

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Sogar Heston Blumenthal, der Küchenmagier und 3-Sterne-Koch, gesteht, dass er an “Prawn Cocktails” nicht vorbeigehen kann. Wie schön, dass uns Mange-Tout noch einen entstaubten Krabbencocktail mitgebracht hat. Den würde sicher auch Heston essen!

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Ein Klassiker unter den Foodblogs ist das Kochbuch für Max & Moritz. Und wer die Kochbücher von Margit bei GU kennt, den wundert nicht, dass ihr Himmel un Erd einen andalusischen Touch hat!

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Schön, wenn man nicht nur kochen sondern auch stricken kann. Beides vereint nämlich Julia, The Cooking Knitter, die ich im Sommer kennenlernen durfte. Etwas handwerkliches Geschickt benötigt man natürlich auch bei Kohlrouladen. Aber Garn hat Julia ja immer im Haus ;-)

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Wieder steht eine Oma Patin bei einem Gericht von Verboten gut: Kartoffelnudeln in brauner Butter mit Bergkäse. Hier wird das Kindheitsgericht deutlich entspeckt, ohne dass dabei geliebte Erinnerungen verloren gingen. Hach!

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Über den Beitrag vom Feinschmeckerle habe ich mich sooooo gefreut. Ist doch Cordon Bleu eines der am häufigsten verhunzten Wirtshausklassiker. Aber nicht, wenn es mit feinem Käse, gutem Schinken und fettarmen Ofenpommes daherkommt!

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Natürlich war klar, dass das Blog-Event nicht ohne Hinweis auf “Deutschland vegetarisch”, das grandiose Kochbuch, auskommt. Bei Kraut & Rüben gab es deshalb Blumenkohl mit Flädle. Kann man mich persönlich ja mit jagen. Aber auf das Buch macht es trotzdem Lust ;-)

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Ein Hoch auf die Mütter? Das wird auch die Tochter von Astrid anstimmen, wenn ihr von Muttern gefüllte Paprikaschoten kredenzt werden. Auf ausdrücklichen Wunsch natürlich. Und wie immer, wenn Arthurs Tochter kocht, ist das Ganze ein Lesegenuss und sicherlich sowas von gut!

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Tafelspitz kennt jeder. Aber HIRSCH-Tafelspitz? Hallöchen! Das klingt entzückend, was Our Food Creations da gemacht hat. Ich setz’ mich schon mal hin, Serviette aufm Schoß. Ich wär’ dann soweit!

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Und außerdem hat Our Food Creations noch Flammkuchen entstaubt. Noch so ein Klassiker, den es schrecklich oder seeeehr köstlich geben kann!

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Auch bei lumi kuke kocht die Oma gedanklich mit. Etwa, wenn es Markklößchen gibt. Die gehören in eine gute Samstagssuppe nämlich hinein! Mit so einer Einlage ist der entschuldigende Satz “Bei uns gibt’s awwer heut nur Supp!” gar nicht nötig!

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Bei Peter von Aus meinem Kochtopf bin ich seinerzeit auf die Idee zum Boeuf Stroganoff gestoßen, das mich zu diesem Event inspiriert hat. Wie schön, dass er mir ein Filet Wellington entstaubt hat. Das ist nämlich der nächste Klassiker, der auf meiner Liste steht :)

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Und dann macht Peter (Aus meinem Kochtopf) auch noch mein Lieblingsgemüse: Rote Bete an Orangenduft. Leute, Ihr verwöhnt mich bei diesem Event echt!

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So kurz vor Weihnachten gibt es bei Genial Lecker Gänsekeule. Und zwar mit lecker Orangenblaukraut. Hach, was freu ich mich auf die Weihnachtsgans! Ein Klassiker, an dem für mich NICHTS entstaubt werden darf…

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Graupen sind ja nicht so meins. Aber sie gehören natürlich in die klassische Küche rein. Das wissen wir vermutlich alle noch aus unserer Kindheit. Und so passt die Graupensuppe aus Brittas Kochtopf perfekt zum Thema.

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Ein echtes happy plate, also ein glücklicher Teller, ist, wer die lecker Möhrensuppe mit karamelisierten Erbsen servieren darf. Und noch glücklicher ist der, der die Suppe dann auslöffelt!

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Home is where the tummy is! Deshalb spricht der Blogname Ein Topf Heimat auch Bände… Und dann gibt es auch noch Bratäpfel mit Dulce de Membrillo. So lässt sich Heimweh kurieren!

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Peggy will ein bisschen kürzer treten. Aber glücklicherweise gibt sie das Bloggen in ihrem Blog Multikulinarisch nicht ganz auf. Sonst würden wir Gerichte wie dieses Gulasch mit Hagebutte und Fenchel vermissen!

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Zweierlei Fleischküchle (aka Frikadellen aka Buletten aka Fleischpflanzerl aka…) hat die Giftmischerin zubereitet. In jedes würde ich sofort reinbeißen. Vor allem in das mit Sauerkraut. Dazu dann noch Waldbeeren-Pfeffer-Rosmarin-Marmelade. Hmm…

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Sandra from Snuggs’ Kitchen kennt Ihr ja schon. Sie backt wunderbare Kekse und Kuchen und Brote. Aber sie kocht auch entstaubte Klassiker wie ein Kotelett mit Paprikasoße und Kartoffel-Apfel-Pü. Aber danach ging’s bestimmt sofort wieder an die Kekse!

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Dorothée aus Bushcook’s Kitchen hat sich virtuell den alten Genießer Gerard Depardieu eingeladen und gleich mal glasierte Kalbshaxe mit Kartoffelpü und Pilzen gezaubert. Monsieur Depardieu, Sie dürfen auch gerne mal zu mir kommen. Aber bringen Sie bitte gleich von Ihrem Wein mit!

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Aus Bushcook’s Kitchen gab’s dann aber auch gleich noch ein echtes, richtiges Tiramisu. Herr Depardieu hat ja bekanntlich großen Hunger!

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Als der Beitrag aus der Küche von Frau Kampi eintrudelte, hatte ich eine kleine Rührungsträne im Augenwinkel. Sie erinnert sich und uns an die verrückte Zeit nach dem Mauerfall 1989 und wie sich da und danach ihr Essensstil änderte. Aber lest bitte selbst von gebackenem Käse und so vielem mehr.

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Samichlaus heißt der Nikolaus in der Schweiz. Von dort kommt das Blog Widmatt und versorgt uns mit schweizer Rezepten und Traditionen. Wie diesem Brotgratin für den Samichlaus. Sachen gibt’s. Ich bin begeistert über so viele neue Klassiker!

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Kannten Ihr Rosenseitlinge? Eben. Wieder was gelernt. Also ich zumindest. Bei diesem wunderschönen Gericht aus Kohlrouladen mit rotem Spitzkohl und – eben – Rosenseitlingen von S-Küche.

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Endlich wird’s wieder süß. Und dann auch noch rosa! Wir sind halt auch nur Mädchen. Süß-schnuckelige, herzallerliebste Himbeer-Schoko-Spiralen kamen da angerollt aus dem Blog Meine süße Werkstatt.

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Ein Magentratzerl ist ein Gaumenkitzler. Soviel habe ich in meiner Münchner Zeit gelernt. Wie schön, dass hier ein weiteres Rezept aus der Kindheit aufgegriffen, ordentlich durchgeschüttelt, mit dem Teppichklopfer ausgestaubt und gepostet wurde: Schinkennudeln mit Schmortomaten.

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Den Namen My tasty little beauties könnte man ja schon ein bisschen sehr selbstbewusst finden. Aber wer sich in dem Blog umschaut, wird sehen, dass es wirklich kleine Schönheiten sind, die da gepostet werden. Etwa die Stollen a la Schwarzwälder Kirsch.

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Und noch eine kleine Schönheit von My tasty little beauties: eine Lebkuchentorte. Wow!

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Es gibt sicherlich zwei Milliarden Chili con Carne-Rezepte. Eines findet sich ja auch hier im Blog. Das von Ninivepisces hat gleich 4 C, kommt ohne Mais aus, dafür aber mit Hackfleisch UND Wadenfleisch. Neugierig, dann guckt hier.

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Gibt es etwas Herrlicheres als eine Kartoffelsuppe an diesen grauen, usseligen Wintertagen, an denen es nicht richtig hell wird? Ja! Eine, die kräftig entstaubt und mit Kürbis gleich ein bissl eingefärbt wurde. Von Wos zum Essn beispielsweise.

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“Babo” ist das Jugendwort des Jahres. Keine Ahnung, was das sein soll? Erklärt Euch Schwarzthoughts. Denn er hat Babo-Wickel gemacht. Damit nicht genug: Es gibt dazu noch Kochbuch-, Musik-, Beilagen- und Weintipps. Das nenne ich mal Engagement. Wüllst an Wickel, Babo! Ja, I wüll!

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Wer auf Twitter verfolgt, was Sabine aka Siktwin so mal eben an Brötchen und Broten backt, den wundert auch nicht, dass sie wunderschöne Donaukugeln macht. Und fotografiert. Und twittert. Und verlinkt. Und überhaupt. Donauwellen als Cakepop. Kinners!

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Gefüllte Paprika sind nicht nur ein Klassiker, den die Kinder der 70er und 80er zur Genüge kannten. Das Gericht ist auch auf dem Umschlag meiner Ausgabe des Dr Oetker Schulkochbuchs aus den 90ern (!) zu sehen. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass nach Astrid auch Barbara vom Blog Schlecktüre sich dieses Klassikers angenommen hat :)

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Quasi mit quietschenden Reifen und in allerletzter Minute hat es Katharina noch geschafft, am Event teilzunehmen. Oben habe ich schon erwähnt, wie das Telefonat mit ihrer Oma mich an meine Oma erinnert hat. Was für ein wunderschönes Schlusswort von Katharina kocht. Diesmal: Mecklenburger Götterspeise. Auch bekannt als verschleiertes oder errötendes Mädchen. Und das gibt es vielleicht bei uns an Heiligabend :)

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Ich danke von Herzen jedem Teilnehmer und wünsche den Gewinnern der Preise viel Spaß!

Aus meinem Kochtopf hat das große Paket von Ninetyninebottles gewonnen.

Ninivepisces bekommt das mittlere Paket von Ninetyninebottles.

Bushcook’s Kitchen erhält das kleine Paket von Ninetyninebottles.

In a jelly jar hat die Trinkschokolade von Rausch gewonnen.

Wo geht’s zum Gemüseregal darf sich über den stylishen Sparschäler von Bleywaren.de freuen.

Siktwin wurde ausgelost für das Buch von Gitta Saxx, erschienen im Verlag edition a.

Ich danke den Firmen ninetyninebottles, Rausch, Bleywaren und dem Verlag edition a sowie deren Agenturen für die freundliche Unterstützung.

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Rote Bete gehört mittlerweile zu meinen Lieblingsgemüsen. Ob roh mit Dip, gebacken, im Salat oder als Suppe – ich LIEBE Rote Bete.

Umso schöner, wenn ich sie mit meiner Lieblingsküche kombinieren kann: der indischen!

Das Chutney stammt aus dem Kochbuch von Pushpesh Pant, aus dem ich hier und hier schon mal gekocht habe. Noch viel mehr Pant-Rezepte findet Ihr bei Foodina.

Das Rote Bete Chutney (Beetroot Thuviyal) passt aber nicht nur zu indischen Gerichten sondern auch zu Käse oder Gegrilltem, Raclette, Fondue sowie zu selbstgemachtem Döner.

Einziger Nachteil: Das Chutney hält sich nicht lange, da es anders als andere Chutneys nicht lange gekocht, sondern nur angeröstet wird. Ihr solltet also nur so viel machen, wie Ihr essen wollt.

Zutaten für etwa 400 Gramm:

2 mittelgroße rohe Rote Bete, geschält und geraspelt

2 EL fein gehackte Korianderblätter

1 EL Kokosnussraspeln

2 TL Tamarindensauce (aus dem Asialaden. Unsere ist sehr sauer, deshalb unbedingt vorher testen, damit Ihr nicht zu viel nehmt.)

1 grüne Chilischote, grob gehackt und entkernt

2 getrocknete rote Chilischoten

1/2 TL Asafötida

1 EL Urad Dal (das weiße Innere schwarzer Linsen, im Asialaden erhältlich)

1 EL rote Linsen (oder Chana Dal, schwarze Linsen, die man aber gut durch gelbe oder rote – in meinem Fall – ersetzen kann)

1 1/2 TL braune Senfsamen

2-3 EL Ghee

Salz

So geht’s:

Hälfte des Ghee in einer Pfanne erhitzen. Darin die Senfkörner, die Dals, Asafötida, getrocknete Chilis und die grüne Chili darin unter Rühren anrösten. Aus der Pfanne schütten und abkühlen lassen.

Restliches Ghee in der Pfanne erhitzen. Geraspelte Rote Bete darin etwa 5 min anbraten. Jetzt alle – auch die übrigen – Zutaten in einen Blender geben, salzen und mit 2 EL Wasser zu einer geschmeidigen Paste verarbeiten. Direkt servieren.

Chutneys sind klasse für Raclette-Abende oder Fondue-Essen. Die Saison geht ja jetzt gerade wieder los! Eine große Auswahl an Rezepten für süße, scharfe, herzhafte, exotische Chutneys findet Ihr hier im Blog.

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Ich liebe Frühstück über alles. Einen Tag ohne Frühstück gibt es bei mir eigentlich nicht – und sei es nur eine Butterbrezn auf die Hand auf dem Weg ins Büro. (Noch lieber natürlich auf dem Balkon – aber die Zeiten sind ja jetzt erstmal vorbei…)

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Besonders schön ist natürlich, wenn ich mir richtig Zeit für mein Frühstück nehmen kann. Das ist dann idealerweise lang, ausgedehnt, mit Wochenendzeitung und in Gegenwart des bEdW. Aber manchmal mache ich Frühstück auch ganz alleine nur für mich.

Dann sieht ein perfektes Frühstück so aus:

Ein Vollkorntoast mit pürierter Avocado, gewürzt mit Salz, Tabasco und Limettensaft, serviert mit etwas Piment de Espilette.

Dazu eine Tasse Kaffe. Neuerdings lasse ich unseren DeLonghi-Kaffeeautomaten ausschlafen und brühe meinen Kaffe (“Fairer Wiesbadener” vom Contigo Fair Trade Shop) wieder mit meinem alten Melitta Porzellanfilter auf, den ich noch aus Studententagen habe. Vorteil: herrlicher Kaffeeduft in der Küche und brühend heißer Kaffee in der Tasse.

Meine Lieblingstasse habe ich mir vor vielen Jahren in einem Buchladen in Schwabing gekauft.

Und natürlich ein weichgekochtes Ei a la Heston Blumenthal. Der Küchenmagier (3 Michelin-Sterne für sein Restaurant “The Fat Duck”) widmet sich in jeder Folge seiner Sendung “Kochen wie Heston Blumenthal” einem bestimmten Grundnahrungsmittel. In der Folge “Eier” verrät er seine Zubereitungszeit des perfekten gekochten Eis:

Ei in kaltem (!) Wasser in einen Topf geben. Deckel drauf. Herd anschalten. In dem Moment bevor das Wasser kocht, den Topf vom Herd nehmen und bei geschlossenem Deckel das Ei (Größe M) sechs Minuten gar ziehen lassen. Bei größeren oder kalten Eiern oder wenn man es (wie ich) weicher mag, reichen auch 5:30 min. Der Vorteil: Das Ei gart im ausreichend heißen Wasser, ohne dass es einen Hitzeschock erhält. Dadurch ist das Eiweiß samtig und nicht gummiartig. Energie spart man außerdem. Ich dachte auch erst: “Jetzt vera***t uns Blumenthal aber. Eier kochen kann ja wohl jeder!” Aber probiert es mal aus! Sogar das feste Eiweiß ist weich und schmackhaft. Ich war begeistert!

Ich wünsche Euch ein schönes, kuscheliges Wochenende. Bei mir wird mal wieder der Turban zurecht gerückt und indisch gekocht. Freut Euch auf neue Rezepte aus der Maharadscha-Küche… Und was kocht Ihr am Wochenende? Vielleicht habt Ihr Lust, einen “entstaubten Klassiker” zuzubereiten?

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Ich kam auf die Idee zu diesem Blog-Event, als ich neulich mein erstes Boeuf Stroganoff gemacht habe – leichter, feiner und appetitlicher, als ich es aus frühen Kindheitstagen in Erinnerung hatte.

Dabei fiel mir auf, dass es viele beliebte und über Generationen weitergetragene Rezepte gibt, an die wir uns zwar gerne erinnern, die wir heute aber doch anders zubereiten würden. So mache ich beispielsweise deutlich weniger saure Sahne an die Frankfurter Grie Soß als meine Großmutter und ersetze einen Gutteil mit Joghurt. Für den hessischen Kartoffelsalat nehme ich als Bouillon keine gekörnte Brühe aus dem Glas, sondern selbstgemachte Gemüse- oder Rinderbrühe usw.

Das alles ist keine Kritik an früheren Generationen, sondern eine Weiterentwicklung. Denn Geschmäcker ändern sich, das Bewusstsein für „gute“ oder „schlechte“ Nahrungsmittel wächst, eigene Vorlieben kristallisieren sich heraus, Allergien und Abneigungen tauchen auf, Familien müssen einen Konsens schaffen („MEINE Mutter macht das Gulasch aber GANZ ANDERS als Deine!!!“) und last but not least sitzen wir heute fast nur noch vor dem Computer und arbeiten nicht mehr stundenlang auf dem Feld.

So fand sich im Dr. Oetker-Schulkochbuch meiner Mutter aus den späten 50er Jahren noch der Hinweis, dass die Hausfrau (!) ihrem Mann abends doch bitte ein kalorienreiches (!!) Mahl auftischen möge, damit der schwer arbeitende Kerl seine Reserven wieder auffüllen kann. Heute heißt es dann eher: „Du, lass uns heute Abend lieber was Leichtes machen. Die Hose kneift schon wieder.“

Trotzdem träumen wir von den Gerichten unserer Kindheit, wollen aber gleichzeitig weder Maggi, noch Fondor oder Mehlschwitze verwenden. Oder wir wagen uns an ein Gericht, das wir immer eklig fanden (Mehlschwitzeblumenkohlauflaufmitschinkenwürfelnundkäse), und packen es in ein modernes Gewand, das uns heute besser gefällt. Ich träume beispielsweise von einem wirklich delikaten Jägerschnitzel, schmackhaften Kasspatzen ohne Pappe-Effekt, einem schnellen Käsefondue für 2 oder einer weniger fetten Variante vom Frankfurter Kranz!

Nachdem ich also über mein Boeuf Stroganoff nachgedacht habe, möchte ich Euch nun dazu einladen, Eure Klassiker aus Kindheitstagen, Eure Familienrezepte und altbekannten Standards aus dem Schulkochbuch zu entstauben und moderne Varianten zu schaffen.

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Vielleicht macht Ihr Euch zu einem gemütlichen TV-Abend ja ein ganz raffiniertes Popcorn? Oder Euch fällt ein exotisches Topping für die altbekannte Kartoffelsuppe ein? Wie machen junge Eltern heute den Nachkriegs-Kuchen und Kindergeburtstagsliebling „Kalter Hund“? Sind Bratkartoffeln mit Dickmilch als schneller Sattmacher ausgestorben? Und wo, bitteschön, finde ich heute überhaupt noch Dickmilch???

Habt Ihr Lust mitzumachen? Dann freue ich mich auf Eure Teilnahme!

Hier ein paar Spielregeln:

  • Mitmachen kann jeder, der einen Blog betreibt. Das muss natürlich kein Foodblog sein.
  • Euer Beitrag muss thematisch das Thema „Entstaubte Klassiker“ kulinarisch aufgreifen. Ansonsten gibt es keine inhaltlichen Vorgaben. Denkt gerne auch “um die Ecke”. Ich mag das und lasse mich gerne überraschen, wie Ihr das Thema interpretiert.
  • Postet Euren Artikel bitte bis zum 6.12., 23:59 Uhr, auf Eurem Blog.
  • Ihr könnt – müsst aber nicht – den reizenden Banner (s.o.) von Stefanie Bamberg verwenden. (Danke, Stefanie!) Dazu das Bild kopieren und als Bild in Euren Artikel oder – falls Ihr mögt – in Eure Sidebar einfügen. Ihr könnt aber auch einfach den nachstehenden Code kopieren (Danke, Sandra!): <a href=”http://germanabendbrot.wordpress.com/2013/11/04/mein-allererstes-blog-event-entstaubte-klassiker-ein-kleines-dankeschon/” title=”Blogevent Entstaubte Klassiker”><img src=” http://germanabendbrot.files.wordpress.com/2013/11/event.jpg?w=500” /></a>
  • Verlinkt in Eurem Beitrag bitte zu diesem Artikel hier, damit Eure Leser auch die anderen Beiträge des Events entdecken können.
  • Hinterlasst dann bitte den Link zu Eurem Beitrag unter diesem Post als Kommentar oder schickt mir eine E-Mail an germanabendbrot(at)gmx(punkt)de
  • Da in der großen weiten Foodblogger-Community selten jemand als einziges eine gute Idee hat, erteile ich pro Blog eine Wildcard: Ich dürft (zusätzlich oder als einzigen Beitrag) EIN Rezept aus Eurem Archiv verwenden. Schreibt aber dann bitte einen kurzen neuen Beitrag zu dem „alten“ Rezept, damit Ihr auf diesen Post hier verlinken könnt und Eure Leser erfahren, worum es geht. Eine lange Liste mit uralten Links macht niemandem Spaß…
  • Mit Eurem Beitrag räumt Ihr mir das Recht ein, Eure Rezepte (inkl. Bild) in einem zusammenfassenden Blog-Post zu veröffentlichen. Außerdem werde ich auf das Event, Eure Beiträge und die Zusammenfassung via Facebook und Twitter hinweisen.
  • Eine FB-Veranstaltung gibt es zu dem Event hier.

Seit über drei Jahren ist meine kleine Fressseite, das German Abendbrot, nun schon online. Viel Exotisches habe ich in dieser Zeit gekocht, viele Familienrezepte mit Euch geteilt, Neues ausprobiert, Bewährtes aus der Versenkung geholt, manche Schreibkrisen überwunden, vor allem aber jede Menge Spaß gehabt. Ich habe einige meiner Leser persönlich kennenlernen dürfen, habe viel Rat, Anregung und Unterstützung erfahren und mich gut vernetzen können. Das alles möchte ich nicht mehr missen. Und dafür möchte ich Euch, meinen Lesern, von Herzen danken!

Deshalb verlose ich unter allen teilnehmenden Bloggern ein paar zum Klassiker-Thema passende „Dankeschöns“, die ich für Euch zusammengesucht und aufgetrieben habe:

  • Klassiker zum Trinken 1-3: Auch Weine, Trauben oder Anbauregionen leiden manchmal unter einem verstaubten Image. Dass dies aber oft zu Unrecht der Fall ist, dürfen drei glückliche Gewinner selbst er”schmecken”. Riesling, Blaufränkisch oder Grüner Veltliner – ganz ohne Muff und von jungen Winzern teilweise neu interpretiert – zusammengestellt von ninetyninebottles in drei tollen Wein-Paketen:
  1. Paket “Deutschland, Österreich, Spanien”: Insg. 4 Flaschen plus 20€ Gutschein zum Einkauf bei ninetyninebottles.de. Paket-Inhalt: Freudenspiel Riesling Sekt, Robert Weil Riesling trocken, Esterhazy Blaufränkisch, Altos Tempranillo
  2. Paket “Österreich & Deutschland”: Insg. 3 Flaschen, Paket-Inhalt: Hand in Hand Spätburgunder, Grüner Veltliner Edelweiss, Feen und Elfen Riesling
  3. Paket “Frankreich”: Einmal eine Flasche Chateau Saint Paul Medoc

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  • Klassiker zum Trinken (alkoholfrei): Wir entstauben die Trinkschokolade und rühren statt Nesquick und Kaba eine feine Trinkschokolade von Rausch in unsere Milch: Plantagen-Schokolade Puerto Cabello aus Venezuela mit 43% Kakao-Anteil.
  • Klassiker für die Küche: Küchengeräte müssen nicht langweilig sein. Auch wenn es sich um einen klassischen Schäler handelt. Der Schäler von Normann Copenhagen jedenfalls ist sowas von stylish. Den würd’ ich glatt behalten!
  • Klassiker aus Fleisch & Blut: Wenn jemand weiß, wie man als Klassiker frisch & knackig bleibt, dann das “Playmate des Jahrhunderts” Gitta Saxx. Denn sie gehört zu den wenigen Frauen, die über Jahrzehnte in der Branche erfolgreich sind. (Ich hab’ doch gesagt, ich mag es, wenn wir auch mal um die Ecke denken ;-) ) Tipps verrät sie in ihrem Buch (Verlag edition a) “Jungbleiben für Anfänger”. Wer weiß, vielleicht können wir ja noch etwas lernen von Frau Saxx?

Teilnahmebedingungen:

Jeder innerhalb der Laufzeit des Events teilnehmende Blog landet automatisch im Lostopf. Über die Gewinne entscheidet die Glücksfee (in Gestalt des bEdW) per Auslosung nach Beendigung des Events. Wenn Ihr nicht an der Verlosung teilnehmen möchtet, schreibt das in Eurem Kommentar/Eurer Mail bitte dazu! Die Gewinner/innen werden per Mail benachrichtigt und in der Zusammenfassung hier im Blog genannt.

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Ich danke den Firmen ninetyninebottles, Rausch, Bleywaren und dem Verlag edition a sowie deren Agenturen für die freundliche Unterstützung.

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