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Archive for the ‘schweden’ Category

Kinners, Ihr seid irre! Trotz Urlaubszeit, WM-Taumel und Tropentemperaturen habt Ihr mir insgesamt über 70 Rezepte geschickt rund um die tolle Knolle. Es kamen tatsächlich Beiträge aus allen Himmelsrichtungen zusammen. Worüber ich mich besonders freue: Über die vielen multikulti Rezepte mit orientalischen, skandinavischen, asiatischen oder amerikanischen Anklängen. Auf diese Weise leben Traditionen fort, werden an den modernen Geschmack angepasst und sind alles nur nicht spießig! Wenn Ihr also demnächst mal wieder zur Grillparty eingeladen seid, dann surft doch mal hier vorbei und sucht Euch einen ganz traditionellen oder einen der exotischen Salate aus. Langeweile kommt da ganz sicher nicht auf!

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Bleibt mir, meinen Hut zu ziehen, von Herzen Euch allen zu danken und durchzuatmen, bevor ich mich an die umfangreiche Zusammenfassung mache – natürlich nach Himmelsrichtungen sortiert. Dabei ging es nach den Rezepten (norddeutsch = Norden, schwäbisch = Süden, orientalisch = Osten usw.) oder der Herkunft der Blogger bzw. deren Familien. Es ist also nicht immer ganz stringent und ich bitte darum, nicht zuuu genau nachschauen; bei einigen musste ich nämlich ganz schön tricksen ;-) Wer sich falsch einsortiert fühlt und das unbedingt geändert haben will, möge sich bitte melden!

PS: Wer noch nicht genug hat von den tollen Knollen, der findet gaaaaaanz am Ende noch einen weiteren Event-Hinweis. Aber jetzt geht’s erstmal in den hohen Norden!

NORD:

Polis, Polis, Potatisgris – heißt ein schwedischer Schmähreim, der hier unübersetzt bleiben soll. Viel appetitlicher sind die schwedischen Dillstuvad Potatis, die uns Küchenlatein mitgebracht hat.

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Endlich Mayo! Gerhard kocht – und zwar eine norddeutsche Variante. Schaut aber unbedingt auch noch mal weiter südlich nach. Da ist er gleich noch mal vertreten!

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Nochmal schwedische „Stuvad Potatis“ diesmal von – der Name ist Programm! – „schwedisch kochen“. Auch wenn es sich bei den Stuvad Potatis nicht wirklich um Salat handelt. Ach, egal. Köstlich sehen sie aus!

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Die Hamburger Deern mit dem Künstlernamen Greta hat mir ihren Hamburger Kartoffelsalat als Gastbeitrag zur Verfügung gestellt. Dankeschön!

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Nach den Schweden sind dann also auch noch die Dänen mit dabei: Ein warmer dänischer Kartoffelsalat von der wunderbaren Küchenlatein, die eine ähnlich große Liebe zu Skandinavien hat wie ich!

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Der Norden ist zwar verhältnismäßig unterrepräsentiert. Aber wenn, dann hauen sie ordentlich auf’n Brei, die Nordlichter. Wie Gunnar von Gunnars Kochecke, der gleich 4 Kartoffelsalate eingereicht hat! Etwa diese nordische Variante mit Apfel und Gurke:

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Eine Variante mit Rucola und Tomaten kommt von Friesi kocht und backt. Das bringt das Mittelmeer-Gefühl in den Norden:

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Bei Nele von Küchendelikte geht es um Kulinarisches und um Krimis. Tolle Mischung, oder? Ebenso wie die Mischung eines Kartoffelsalats mit Chorizo!

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OST:

Der Osten kommt ja leider auf der kulinarischen Landkarte häufig zu kurz. Umso schöner, dass Obers trifft Sahne einen thüringischen Kartoffelsalat mitgebracht hat!

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Es geht noch weiter in den Osten. Nach Böhmen. Ilse blogt dieses böhmische Familienrezept für uns und setzt so der slowakischen Oma ein Denkmal.

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„Und dann nischt wie ab an‘ Wannsee!“ – Doc Eva bringt eine typisch Berliner Göre ins Spiel und einen – nein zwei! – Berliner Kartoffelsalat(e). „Pack‘ die Badehose ein…“

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Wo, bitte, soll ich den mittel-norddeutsch-ungarischen Kartoffelsalat von Paprika meets Kardamom einsortieren? Am besten im unterrepräsentierten Osten. Ok?

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Alice im kulinarischen Wunderland hatte mich auf die Idee gebracht mit ihrem vogtländischen Kartoffelsalat. Wie schön, dass sie vor ihrem Urlaub noch den Beitrag online stellen und so mit Euch teilen konnte!

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Bei diesem Maurischen Kartoffelsalat könnten wir glatt zu Fressfeinden werden. Den hätt‘ ich nämlich gerne für mich alleine!

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Noch einmal wird es orientalisch. Bei Schmeckt nach mehr geben Kichererbsen und Granatapfelsirup dem orientalischen Kartoffelsalat den Kick.

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Aus Böhmen kommen nicht nur Schweijk und Knödl sondern scheinbar auch jede Menge Omas mit gigantischen Kartoffelsalatrezepten. Wie bei Madame Cuisine und ihrem böhmischen Kartoffelsalat.

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Nichts weniger als die Geburt einer Tradition dürfen wir bei Portionsdiät bezeugen. Und die wird asiatisch – mit Kimchi und Kurkuma im Kartoffelsalat. Und das mit einem Rezept, das sich portionsweise zubereiten lässt. Tolle Idee und wir werden Zeugen einer beginnenden Tradition!

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Bei Hamburg kocht denken wir zwar an „Nord“ aber Sumach ist eindeutig „Ost“ für mich. Also gibt es hier den Kartoffelsalat mit Sumach. Ich hab doch gesagt, ich musste tricksen…

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Marion durfte bei Pimpimella gastbloggen und hat einen curry-lastigen, indischen Kartoffelsalat gemacht. Quasi ein GOA-toffelsalat. Damit hat sie den Kalauer-Preis gewonnen J

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Indisch geht es NATÜRLICH auch bei Tina zu, die noch mehr indische Rezepte im Blog hat als ich und immer eine tolle Quelle für die exotischsten Gewürze ist. In ihrem Blog Foodina hat sie einen Kartoffelsalat mit Granatapfel verbloggt.

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Bentos sind tolle Lunch-Boxen – nicht nur für asiatische Leckereien. Bei Lecker Bentos & mehr findet man auch immer wieder heimische Rezepte für die Box. Wie dieser Kartoffelsalat nach Mutters Rezept.

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Bei Blog-Events lernt man auch immer tolle neue Blogs kennen. Wie Eat Art Others, wo es viel mehr gibt als nur Rezepte! Aber dieser Kartoffelsalat mit Balsamico-Zwiebeln.

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Stefanie von Schön & Fein aus Leipzig kommt eigentlich aus Thüringen. Ihr Kartoffelsalat ist aber eine Eigenkreation, da es in der Familie kein verbrieftes Rezept überliefert wurde. Deshalb hat sie uns ihren eigenen Kartoffelsalat mitgebracht.

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Die Rezepte mit Mayo sind ja arg in der Minderheit. Umso schöner, dass Backen macht froh einen untypischen typischen Kartoffelsalat mit Mayo gemacht hat!

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In Frau Kampis Küche schlägt die Mama von Frau Kampi die Hände überm Kopf zusammen. Und deshalb gibt es auch nix von dem üblichen Schnick-Schnack, sondern einen Bratkartoffelsalat. Jawoll! Bratkartoffeln. Habe ich schon gesagt, dass ich dieses Event liebe?

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Bochumer WG-Nächte, ein GU-Kochbuch und dieser indische Kartoffelsalat – das alles gibt es bei Löffelgenuss und ihrer Geschichte zum Rezept!

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Bella kocht – und zwar einen orientalischen Kartoffelsalat mit vielen, vielen Gewürzen. Den serviert sie lauwarm. Klingt köstlich und sieht ebenso aus, oder etwa nicht?

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SÜD:

Darauf hatte ich gehofft: Ende Mitte Zwanzig hat einen original schwäbischen Kartoffelsalat zubereitet. Und der kommt dem hessischen schon seeeehr nahe!

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Wammerl? Who the f*** is Wammerl? Die Ex-Münchnerin in mir hat das natürlich lernen müssen. Wenn Ihr es nicht wisst, schaut doch mal bei Amor & Kartoffelsack nach und dem niederbayerischen Kartoffelsalat mit Wammerlbegleitung!

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Kartoffeln, Radieschen, süßer Senf – geht’s bayrischer? Ina i(s)st hat jedenfalls eine ganz klassische Variante ordentlich aufgepeppt: Kartoffel-Radieschen-Salat mit süßem Senf.

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Auch die Spanier mögen Kartoffelsalate. Unser Freund Sch. war so nett, uns einen originalen Ensaladilla Rusa vorzustellen und als Gastblog-Beitrag einzureichen.

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Die Hollertau ist bekannt für ihre weiten Hopfenfelder. Und Hopfenzupfer brauchen einen g’scheiten Kartoffelsalat. Beispielsweise den von „Gerhard kocht“.

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Auch die Franken sind bekannt für ihre schlotzigen Kartoffelsalate. Diese fränkische Variante stammt von „Lecker mit Geri“.

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Che Foodzeit ist zurück aus China und bereitet einen schwäbischen Kartoffelsalat vor. Überhaupt ist der Süden stark vertreten beim Blog-Event!

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Lecker & Co. tastete sich über Jahre an ein Rezept heran, das sie aus einer uralten fränkischen Gaststätte kennt, das ihr aber nicht verraten wurde. Netterweise verrät sie uns ihre Variante des fränkischen Kartoffelsalats!

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Jetzt geht es über die Grenze in die Schweiz. Cakes, Cookies and more bringt uns einen Schweizer Kartoffelsalat mit, der ihre ganz eigene Kreation ist – und ganz ohne Käse auskommt!

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Noch ein spanischer Kartoffelsalat – aber ganz anders als der von Sch. Wie schön, wenn Zypressen kochen…

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Die Kartoffeln haben viele Blogger zu Eigenkreationen angeregt. Wie etwa zu einer Ligurischen Kartoffelsalatphantasie von Tra Dolce Ed Amaro.

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Omas sind eine ganz wichtige Quelle bei diesem Blog-Event gewesen. So auch Feinschmeckerles Oma Marie, von der dieser schwäbische Kartoffelsalat stammt. (Und sie hat gleich noch ein paar weitere Rezepte rund um die Knolle im Salat verlinkt!)

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Ein echtes Magentratzerl ist so ein bayerischer Kartoffelsalat – ob im Biergarten oder vor dem heimischen Grill genossen, ob bei einer kalten gezapften Maß oder zum Äppelwoi. Mir san da ned so!

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Die Herzensköchin macht einen badischen Kartoffelsalat ohne Mayonnaise. Überhaupt sind die Varianten mit Mayo in der Minderzahl. Vielleicht wegen der schlanken Linie? Ode raus Angst vor Salmonellen?

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Portionsdiät – das klingt nach Kalorienzählen und FdH. Stimmt aber nicht. Bei Portionsdiät gibt es beispielsweise zwei köstliche Kartoffelsalate: Ein Salätle mit Feldsalat und einer mit Ei und Tomate. Beide hier verlinkt.

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Billi hat mir einen Gastbeitrag mit einem kanarischen Kartoffelsalat geschickt. Dankeschön!

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Die Turbohausfrau lebt in Wien. Deshalb heißt ein Kartoffelsalat bei ihr auch Erdäpfelsalat. Der kommt bei ihr mit Spargel daher. Denn irgendwann kommt die Saison wieder. Bis dahin gibt es auch sonst noch viele tolle Rezepte in ihrem Blog!

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Ninive Pisces liefert uns einen Exkurs über Kartoffelsalate – von USA-Kochbüchern bis zu Vinzent Klink – und bereitet einen Kartoffelsalat mit Liebstöckel zu, dem herrlichen Maggikraut, das leider viel zu sehr in Vergessenheit geraten ist.

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Wie kann man den lieben Kleinen Gemüse unterjubeln? Man paniert es und nennt es Schnitzel! Diese Art Lebenshilfe findet Ihr bei Kebo Homing – sowie ein wunderbares Rezept für Kartoffelsalat mit Kohlrabischnitzel!

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Viele Kartoffelsalate sind vegetarisch. Richtig vegan sind sie aber nicht zwangsläufig. In der Cooketteria gibt es einen veganen Kartoffelsalat mit Almonnaise. Almonnaise besteht aus Mandelmuß. Das musste ich auch erst lernen ;-)

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Laura kocht – und zwar nichts weniger als den besten Kartoffelsalat EVER. Nämlich den ihrer Tante. Die wohnt aber 500 km weit weg. Also muss sie sich selber dem Rezept annähern für ihren Kartoffelsalat a la Tante.

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Widmatt gibt uns Einblicke in die Schweizer Küche, wo Kartoffelsalate „glutschig“ sein müssen. Ein tolles Wort, oder? Wie gemacht für den Kartoffelsalat mit Maggikraut aka Liebstöckel.

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Aus der Schweiz stammt auch Zorra aka 1 x umrühren aka Kochtopf. Sie lebt aber seit Jahren in Spanien und gehört seit einem Jahrzehnt zu den absoluten Urgesteinen der deutschsprachigen Foodblogger-Szene. Sie führt uns „back to basics“ und zwar zum perfekten Kartoffelsalat-DRESSING! Wer würde je Zorra widersprechen?

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Gourmandises végétariennes bringt uns zwei Kartoffelsalate mit. Allerdings keine französischen, wie der Blog-Name vermuten lässt, sondern einen lauwarmen badischen Kartoffelsalat

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…und einen badischen Herdepfelsalat:

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Jetzt kommt zum Schluss in der Abteilung „Süd“ noch mal eine volle Packung Schwaben-Power!  Und zwar von Manus Küchengeflüster, die sich seit Jahren annähert an den perfekten schwäbischen Kartoffelsalat, den sie mal in einer Boiz in Reutlingen aß,…

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…sowie von Barbaras Spielwiese, die in China nie Kartoffelsalat, dafür aber in Korea und Japan welchen sah und trotzdem nur einen liebt. Und zwar den schnellen schwäbischen Kartoffelsalat

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…sowie die vielgereiste Tina von Lunch for One, die auch schon viel Exotisches gegessen und gekocht hat, aber trotzdem am schwäbischen Kartoffelsalat hängt…

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…und last but not least Mega Dampf, wo es die Zutaten für den schwäbischen Kartoffelsalat gibt und dann noch der Versuch, die Geschichte desselben nachzuverfolgen und zuguterletzt den kompletten Beitrag

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WEST:

Tanja von Greenway 36 lebt am wunderschönen Niederrhein und hat uns einen Kartoffelsalat mit allem Zipp & Zapp mitgebracht, der unter anderem herrlich zu Buletten passt!

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Auch Ferran Adria kocht seiner Belegschaft ab und an einen Kartoffelsalat. Wer hätte das gedacht? Aber ob der so köstlich aussieht wie Wolfgangs rheinischer Kartoffelsalat? Kaquus Hausmannskost eben!

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Also eigentlich ist Hessen von mir aus gesehen ja der Nabel der Welt. Also die Mitte. Aber zählen wir den Kartoffelsalat mit Frankfurter Grüne Soße Kräutern von Ines kocht einfach mal zum Westen ;-)

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Ein absoluter Solitär unter den Beiträgen ist der saarländische Kartoffelsalat von Bonjour Alsace. Das Saarland ist tatsächlich nur einmal vertreten!

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Jetzt wird’s amerikanisch. Backen macht froh hat sich von den BBQs inspirieren lassen und macht einen lauwarmen Kartoffelsalat Southwest.

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Julia von The cooking knitter teilt mit mir nicht nur den Vornamen, sondern auch die hessische Herkunft und eine wunderbar kochende Oma (also unterschiedliche Omas, natürlich!). Hier findet Ihr ihren Kartoffelsalat a la Oma. Und der ähnelt sehr dem aus meiner Familie :)

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In Wolkenfees Küchenwerkstatt erinnert man sich gerne an einen USA-Trip, eine New York Food Party – und den dazugehörigen amerikanischen Kartoffelsalat.

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Statt Mayo gibt es bei Danielas Foodblog eine cremige Sauce aus Sesam-Tahine zum Kartoffelsalat. Sieht das nicht köstlich aus? Eine tolle Kombination, die aus jedem Kartoffelsalat feine Mezze macht!

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Touche à tout erzählt uns eine wunderbare Geschichte von Freundschaft, von Strasbourg und wilden Feten und kreativen Rezepten. Eines davon ist ihr Kartoffelsalat aus der Tajine:

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Sandra From Snugg’s Kitchen ist eher so der Nudelsalat-Typ. Überhaupt scheint es Nudel- und Kartoffelsalatfamilien zu geben. Trotzdem hat sie zum Event einen Ofen-Kartoffel-Salat mitgebracht. Sieht der nicht herrlich aus? Im Hause Snugg scheint man jetzt ins Kartoffellager überzuwechseln:

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In Brittas Kochbuch findet sich schon länger das Rezept für ihren Lieblingskartoffelsalat mit – Achtung! – Räuchertofu und Schlangengurke. Der Kartoffelsalat ist immer wieder anders und so vielseitig. Toll, oder?

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Bei Genusslieben gab es eine große Feier für die Kleinen. Und als Krönung hat sie noch einen Lauwarmen Bergischen Kartoffelsalat gemacht. Sieht der nicht klasse aus?

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Löffelgenuss gibt noch einen Nachschlag! Zum Breitenberger Kartoffelsalat liefert sie gleich noch eine Geschichte rund um ihre Oma hinzu. Überhaupt: Kartoffelsalate und Omas gehören einfach zueinander!

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Verboten gut! So heißt nicht nur das Blog, so klingt auch das Rezept für den Kartoffelsalat mit Schafskäse & Minze. Und das ist nur einer von vielen Kartoffelsalaten im Blog. Ihr Mann redet bereits von einem Tick. Was wird er erst zu dieser Zusammenfassung sagen??

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Ich liebe doch Kapern! Ob das Ibu wusste? Sie hat mir jedenfalls einen Kartoffelsalat a la Ibu gemacht, in den tatsächlich kleine säuerliche Kaperchen kommen. Hurrah!

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In der Cuisine Violette gibt es eine ureigene Mischung – das Omi-Lafer-Rezept. Dabei heißt die Omi nicht Lafer, sondern das Rezept ist eine Mischung aus Familien- und Sternekoch-Rezept. Darum geht es doch beim Kochen: Aus Gutem das Beste zaubern!

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Und zum Abschluss noch mal Löffelgenuss mit dem Kartoffelsalat a la Salon Schmitz – einer Metzgerei, die keine ist. Klingt schräg? Der Düsseldorfer bEdW würde sagen: „Kölner!“

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Ich danke Euch allen für die vielen wunderbaren Kartoffelsalat-Rezepte und hoffe, dass es Euch genauso viel Spaß gemacht hat wie mir! Also, ran an die Knollen und Salat gemacht!

Und wer noch nicht genug hat von Kartoffeln, der geht jetzt mal zur Gourmetguerilla, die mit REWE zusammen Rezepte für die „Hippen Knollen“ sucht!

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Es gibt so Tage: Keine Zeit einzukaufen, keine Lust zu kochen, wenig im Kühlschrank und trotzdem HUNGER! Da ist es die Rettung, wenn wenigstens Brot im Haus ist. Die Münchner Ökobäcker der Hofpfisterei verschicken ihr Brot mittlerweile sogar deutschlandweit. Und wer ein Manufactum in der Stadt hat, kann das herrlich knusprige Sauerteigbrot von Brot & Butter kaufen. Hmmm… Aber wenn es frisch nicht geht, ist Vollkorn-Toastbrot eine Alternative, die  sich einige Tage  hält, Knäckebrot hält sowie ewig. Aber auch Piadina, die superdünnen italienischen Teigfladen, gibt es mittlerweile sogar bei Aldi (manchmal!) oder anderen Supermärkten. Sie halten sich im Kühlschrank mehrere Wochen und können ein echter Lebensretter sein.

Piadina gibt’s bei Spina oder auch Aldi

Einen Fladen in einer großen Pfanne erwärmen und dann nach Lust und Laune (und Kühlschrankinhalt) belegen. Klassisch ist natürlich Pesto (homemade – Ihr erinnert Euch?), Rucola, Tomate (getrocknete sind etwas herzhafter), Parmaschinken, Parmesan-Spalten und einige Tropfen Olivenöl sowie Balsamico-Essig. Fertig ist der italienische Genuss.

Für Vollkorn-Toast ist ein Sandwichmaker natürlich ideal. Wie in einem Waffeleisen werden zwei belegte und aufeinander gelegte Toastscheiben an den Rändern quasi versiegelt und von beiden Seiten gebräunt, wobei Käse superlecker zerfließt. Käse in Scheiben, gekochter Schinken und Tomaten sowie einige Chiliflocken reichen aus, um eine leckere Zwischenmahlzeit zu ergeben.

Sandwichmaker sind eine gute Investition

Unser Kühlschrank war heute wirklich leer. Die Zutaten haben aber trotzdem ein leckeres Sandwich-Deluxe ergeben:

Salzbutter

getrocknete Tomaten

Rosmarin-Schinken

Rucola

frische Tomaten

Chiliflocken

einige Tropfen kräftiges Olivenöl

einige gehackte Walnüsse (die werden noch zum Running Gag) obendrauf

Lecker ist, was da ist!

Und dazu ein Glas eines einfachen Rotweins, der im Idealfall nicht verübelt, wenn man ihn auch noch 1-2 Tage aufhebt.

Die Meister des belegten Brots sind natürlich die Skandinavier. Das dänische Smörrebröd oder das schwedische Smörgasbord (untertriebener Name für phantastische kalte Buffets) sind weit über die Grenzen bekannt. Feine Rezepte gibt es hier.

PS: Auch Reste vom Vortag lassen sich zwischen zwei Brotscheiben zum leckeren Sandwich veredeln: Hühnchen übrig? Einfach etwas Frischkäse mit Curry vermischen, auf das Brot streichen, Fleisch zerpflücken und drauf legen, darauf eine Scheibe Orange oder Avocado. Wer mag, kann noch einige Rosinen dazu geben. Wer noch Frischkäse natur übrig hat, kann diesen mit frisch gehackten Kräutern, Kürbiskernen und frischem Kernöl verfeinern. Radieschen oder Sprossen drüber und fertig ist der vegetarische Snack. Die Varianten sind unendlich.

Mein Lieblings-Belegtes-Brot ist übrigens: Frisches Sauerteigbrot, Salzbutter, frische Tomate, Schnittlauch. Mehr braucht es nicht für ein echtes German Abendbrot!

Was ist Euer Lieblingssandwich? Oder worauf greift Ihr zurück, wenn’s schnell gehen muss?

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