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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Heute werden es in Rhein-Main 37 Grad. Unterm Dach gefühlte 45!
Wie gut, wenn da ein scharfer Gazpacho kalt steht! Und weil Wochenende ist, gibts zum Klassiker-Rezept noch einen Spritzer Sherry rein.

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Was sind Eure Tipps gegen die Hitze?

Ich wünsche Euch jedenfalls kühle Bücher wie “In eisigen Höhen” aufm Nachttisch, “Fräulein Smillas Gespür für Schnee” im DVD-Player, ausreichend Eiswürfel, funktionierende Klimaanlagen, schattige Plätzchen und ein erholsames Wochenende!

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Ich Supercheckerbunny denke die ganze Zeit, ich habe im August Blog-Geburtstag, surfe mal spaßeshalber durch mein Archiv und sehe: DAS IST HEUTE!!! Das German Abendbrot ist am 18.7. geboren und wird also 4 Jahre alt!

Vier? Moment, da war doch was…

VIER

Höhö! Dann nähe ich mir jetzt auch mal den 4. Stern auf die Schürze und spiele mir mit Kochlöffeln einen Trommelwirbel.

Ich danke alle meinen Lesern, Event-Teilnehmern, Kommentatoren und Blogger-Kollegen für die herzliche Unterstützung, das große Interesse, Anregungen und Kritik, Aufmunterung und Bestätigung und überhaupt: Ihr seid klasse!

Also, einmal Bier auf die Vier, bitte!

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Anja betreibt das wunderbare Reiseblog “Travel on Toast” und bat mich, ein bisschen von Südafrika zu erzählen. Habt Ihr Lust? Dann bitte hier entlang!

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…gibts bei mir – wer hätte das gedacht bei dem Blognamen? – fast täglich. Deshalb backe ich heute ein Sandwichtoastbrot und bin schon ganz aufgeregt! Natürlich wird das Rezept bei Gelingen verbloggt. Aber auch sonst gibt es demnächst hier noch mehr zum Thema, da ich in der Themenwoche “Jeden Tag ein Buch” das neue Kochbuch “100 Butterbrote” rezensiere.
Schönen Sonntag noch!

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Unser David Bowie wird immer Heinz Schenk heißen! Möge er in einem Himmel voller Äppelwoi und Grie Soß ewigen Frieden finden…

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6 frische Eigelb
3 EL Vanillezucker
8 EL Brandy
9 EL kalte Sahne

Alles im Haus? Dann Eier und Zucker schaumig schlagen, Brandy und Sahne zufügen und verrühren. Mit Hilfe eines Trichters in eine sterilisierte Flasche abfüllen und kühl stellen.

Schnellstmöglich verzehren und vorher noch mal gut schütteln!

Stöööööößchen!!

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Und ich verlose NATÜRLICH ein Kochbuch. Saisonal und mit Blick auf kommende Frühlings- und Sommerfreuden. Also, an Shakespeares 450. Geburtstag (23.4.) einfach mal hier reingucken, Frage beantworten, Lesefreude gewinnen!

Fröhliche Ostern, Ihr Lieben! Macht schöne Osterspaziergänge, esst Schokolade, streut dem Osterhasen Pfeffer aufs Puschelschwänzchen und lest mal wieder den alten William…

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Ab dem morgigen Aschermittwoch bis Karfreitag – also rund 7 Wochen lang – fasten die Christen traditionell. Wer religiös ist und das Fasten klassisch versteht, verzichtet in dieser Zeit vermutlich auf Fleisch. (In früheren Jahrhunderten wussten sich schlaue Mönche mit heimlich gefüllten Speisen, den Herrgottsb’scheißerle, zu helfen oder ganz pragmatisch mit dem Brauen von Starkbier.)

Aber auch weniger religiöse Menschen nutzen die Fastenzeit, um sich in Verzicht zu üben. Was läge für ein FOOD-Blogger also näher, auf bestimmte Speisen oder Getränke zu verzichten? Jahrelang ließ ich in der Fastenzeit die Finger von Süßigkeiten, was mir erstaunlich leicht fiel. Selbst als ich dann am Ostersamstag wieder zugreifen durfte, war mir der Jieper auf Süßes meist gänzlich abhandengekommen. Natürlich könnte ich auch Fleisch, tierische Produkte, Kaffee oder Alkohol weglassen. All das durchzuhalten traue ich mir durchaus zu. Denn seit ich vor genau 9 Jahren aufgehört habe zu rauchen (= 65.700 nicht gerauchte Zigaretten!!) weiß ich, wie verblüffend einfach das Aufhören sein kann, wenn man nur wirklich will und einen Sinn darin sieht. So habe ich beispielsweise damit aufgehört, meiner Gesundheit massiv zu schaden. Was wäre ein besserer Grund?

Bei der Ernährung ist es nicht so einfach. Denn ich ernähre mich relativ ausgewogen. Das Glas Wein am Abend, die Tasse Kaffee am Morgen schaden mir nicht annähernd so sehr wie die einst 20 gerauchten Zigaretten am Tag. Ein schlimmes „Laster“ habe ich eigentlich nicht. Und wenn mir nach einer halben Tüte Gummibärchen ist – alle paar Wochen mal – sehe ich keinen tieferen Sinn darin, auf Gummibärchen zu verzichten.

Was ist nun aber eine lästige Angewohnheit, bei der ich testen will, ob ich 7 Wochen auf sie verzichten kann? Etwas, das ich täglich nutze, was (zu) viel Zeit in Anspruch nimmt und das nicht wirklich lebensnotwendig ist? Was ist eine echte Herausforderung für mich?

Here we go:

Ich werde bis einschließlich Karfreitag privat keine Social-Media-Kanäle mehr aktiv nutzen!

So. Jetzt ist es raus! Dabei werde ich natürlich nicht komplett offline gehen können, denn ich nutze beruflich die oben genannten Kanäle viel zu stark, bin mit Kollegen und Kunden vernetzt, muss teilweise auch deren Accounts beobachten oder pflegen. Natürlich werde ich auch weiterhin online Blogs lesen. Denn ich lese ja auch Zeitung, schaue TV, höre Radio.

Aber aktiv werde ich mich eben nicht an Facebook-Gruppen-Diskussionen beteiligen, keine Eintracht-Siege (*hüstel*) feiern, keine Fotos von morgendlichen Läufen posten, keine Hochzeitsfotos liken, nicht der ganzen Welt mitteilen, wie unmenschlich früh ich aufstehen musste, keine Picard-Management-Tips retweeten, keine Sonnenuntergänge pinnen und auch keine Blogposts anderer kommentieren.

Meine Fastenzeit betrifft also Twitter (seit 6 Jahren mehrmals täglich, über 1.000 Follower), Facebook (seit über 5 Jahren mehrmals täglich), Pinterest (seit 1-2 Jahren, mehrmals die Woche) – und natürlich das Blog (seit 3,5 Jahren, mehrmals wöchentlich).

So zumindest der Plan. Aktuell kann ich mir meine „7 Wochen ohne“ noch nicht vorstellen. Ich werde sogar die Twitter- und Facebook-Apps auf meinem Smartphone vorübergehend löschen, um gar nicht erst in Versuchung zu geraten.

Aber wisst Ihr was? Ich freu‘ mich drauf. Auch wenn die erste Zeit des kalten Entzugs sicherlich erst einmal grauenhaft wird. Wie wird sich die anschließende Entspannungsphase anfühlen? Was mache ich nach dem Aufstehen dann als Erstes? (Was habe ich früher eigentlich als erstes gemacht? Ach ja, geraucht!) Wie überbrücke ich lästige Wartezeiten an Bahnhof oder Flughafen? Werde ich mich schrecklich einsam fühlen in den Hotelzimmern dieser Republik? Werde ich etwas verpassen, was wirklich, wirklich wichtig für mich ist?

Ich glaube nicht. Denn mal ehrlich: Wir kennen doch alle Leute, die weder Twitter noch Facebook nutzen. Sind die schlechter informiert? Vereinsamen die sozial? Haben die weniger Einblicke in die „Welt da draußen“? Eben.

Und braucht die Welt meine Hinweise auf leckeres Essen, blühende Kirschbäume, frühe Morgenläufe oder lange Arbeitstage? Natürlich schon! Aber für die nächsten 7 Wochen muss die Welt dann eben mal ohne mich in den sozialen Netzwerken auskommen.

Und wer mich vermisst, schreibt mir einfach eine Mail :)

Wir lesen uns nach Ostern wieder. Ich freue mich auf Euch und darauf, von meiner Erfahrung zu berichten.

Lasst es Euch gut gehen und überlegt doch mal, worauf Ihr verzichten wollt…

(Die Headline “7 Wochen ohne” habe ich übrigens dieser Aktion entnommen.)

Und nicht vergessen: Auch “Food for Thought” ist Food ;-)

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Bis heute um Mitternacht, könnt Ihr mir unter diesem Beitrag hier Eure Tipps für meinen nächsten Kochbuch-Einkauf hinterlassen und mit ein bisschen Glück eines von fünf Exemplaren des 2. Braun-Food-Blogger-Kochbuchs gewinnen. Also einfach dem Link folgen, kommentieren und meine Einkaufsliste ergänzen…

Händerringend gesucht werden noch Tipps für Kochbücher für die US-Küche oder für Länderküche aus Afrika… Haut in die Tasten! Ich will SHOPPEN gehen!!!

Braun_Kochbuch

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