Feeds:
Beiträge
Kommentare

Jaja, wir befinden uns im Zeitalter des Wassermanns. Das wissen wir alle seit dem Musical “Hair” und dem Ohrwurm “Aquarius”. Außerdem wird meine Wassermann-Schwester nicht müde, mich darauf hinzuweisen.

Aber nach dem Zeitalter der Wassermänner kommen…? Eben! Die Fische (genauer: ab 2.150 nach Christus. Geduld, liebe Fische!). Ätsch.

Und im Sternzeichen Fische befinden wir uns auch ab sofort. Lasset die Festspiele beginnen! Denn ratet mal, wer noch so im coolen Sternzeichen geboren ist? Ich gebe Euch einen Tipp: Sie teilt sich den Geburtstag mit Drew Barrymore, Arthur Schopenhauer, George Washington, August Bebel und Luis Bunuel. Chakka!

Jedenfalls wollen Fische nicht nur schwimmen, sie sind auch hochsensibel. Ich nenne es lieber: emotional.

Das Fischlein ist ein bissl verträumt, liebevoll, treu und handelt intuitiv. Der Fisch “spürt” deshalb oft schon, wie die Atmosphäre so ist, bevor’s im Meeting richtig zur Sache geht oder die beste Freundin mit der Sprache rausrückt. Aber trotz seiner mitfühlenden Art ist er gerne alleine und braucht eine Tür zum Hinter-sich-Schließen genauso dringend wie Menschen um sich herum – alles zu seiner Zeit eben.

Ein großer Stratege ist unser Fisch nicht gerade. Mit Zahlen und Fakten hat er’s nicht so. So spart er zwar monatelang Geld, aber nur, um dann alles auf einen Schlag für Flitterkram auszugeben. Seine Dokumente legt er – aus seiner Sicht! – zwar super strukturiert ab. Aber eben alles unter “P” wie Post. Unnötig zu sagen, dass die jährliche Steuererklärung unseren Fisch in tiefe emotionale Verzweiflung stürzt. Da reist er dann lieber ans Meer und kneift so lange die Augen zu, bis alles vorbei ist.

Fische haben aber noch eine weitere Eigenschaft: Sie schmecken gut!

Beispielsweise der wunderbare Skrei, der Winterkabeljau, der jetzt Saison hat. Herrlich feines, leichtes, weißes Fleisch, bei dem man das kalte, klare Wasser förmlich schmeckt, aus dem er zu dieser Zeit gerade kommt. In der Food-Blogger-Welt wurde schon so viel zum Skrei geschrieben, dass ich hier gar nicht mehr lange ausholen muss.

Einfach die Filets auf der Haut-Seite sanft in der Pfanne anbraten. Dazu ein Limonenrisotto (etwas nach dem Rezept von Rheintopf) und die Saison genießen, die noch bis April geht.

Skrei_Limonenrisotto

Gigantisch schmeckt der Skrei auch zum Mönchsbart (oder Barba di Frate), dem Gemüse, das ebenfalls jetzt bald Saison hat und hier mal ausführlicher beschrieben wurde.

Dazu ein Sauvignon Blanc und wir befinden uns mitten im Zeitalter der Fische!

Wenn der Körper unser Tempel ist, ist Heston Blumenthal Gott und wohnt auf dem Pantheon des Genusses.

Wie großartig ich Blumenthal finde, habe ich hier schon einmal ausführlich beschrieben, als ich sein Buch “Heston at home” besprochen habe. Der Observer schreibt: “What fun it is to follow in this gastro-wizard’s footsteps“. Und genau das ist er: Ein Zauberer, ein Magier, der auch bei Rezepten für die “normale” Küche immer wieder seine Genialität durchblitzen lässt.

Obwohl mit 3 Michelin-Sternen ausgezeichnet, ist es ihm nicht zu banal, uns das perfekte Frühstücksei beizubringen.

Oder etwas so Simples wie eine gebratene Lammkeule. Aber die eben mti einem speziellen Kick, der etwas so Köstliches wie eine Lammkeule eben NOCH köstlicher macht, blumenthaltastisch eben.

Lammkeule_Blumenthal

Die Zutatenliste ist für Blumenthal-Verhältnisse sehr überschaubar. Wir haben für 2 Personen die Zutaten etwas heruntergerechnet und noch eine Beilage dazu gemacht:

Eine etwa 1.5kg schwere Lammkeule mit Knochen (Wir haben uns ein hervorragendes Stück Fleisch beim türkischen Metzger gekauft. Hier lohnt es sich besonders, auf Qualität zu achten! Wie sonst eigentlich auch, wenn es um Fleisch geht…)

3 EL neutrales Pflanzenöl

3 Knoblauchzehen

100 ml Milch

6 Sardellen in Öl, abgetropft

2 Rosmarinzweige

Trockener Weißwein

1 TL Senf (Blumenthal nimmt Dijon, wir natürlich ABB Mostert aus Düsseldorf!)

300 ml Lammfond (idealerweise selbstgemacht, nach Meister Blumenthals Rezept. Aber zur Not geht’s auch einfacher…)

(Optional:) Beilage:

6 mittelgroße Kartoffeln

200 gr grüne Bohnen

1/2 Dose Tomaten (ca. 200 gr)

100 gr Feta

Salz, Pfeffer, Prise Zucker

Zubereitungszeit: 30 min Vorbereitung, 4 Stunden Garen

Zubehör: kleiner Topf, Bräter, Ofenthermometer (Optional für die Beilagen: Topf für Kartoffeln, Topf zum Blanchieren der Bohnen, Pfanne für die Bohnen)

So geht’s:

Ofen auf 80 Grad vorheizen.

Knoblauch schälen und in der Milch in einem Topf blanchieren – das macht den Knoblauch süßlicher, milder, weniger streng. (Blumenthal wiederholt diesen Prozess noch drei Mal – jeweils mit frischer Milch. Wir fanden es etwas übertrieben, 400 ml Milch zu ver(sch)wenden, um den Knoblauch zu “entschärfen”. Also blieb es beim einmaligen Blanchieren.)

Den Bräter auf die Herdplatte stellen, Öl darin erhitzen, bis es richtig heiß ist und Lamm darin von allen Seiten anbraten.

Keule aus dem Bräter nehmen, auf ein Schneidebrett legen und mit einem scharfen Messer rundum gleichmäßig verteilt das Fleisch leicht einschneiden und mit einem Löffel oder den Fingern zu kleinen Taschen ausdehnen. Jedes Loch mit einem Sardellenfilet, einem Stück Noblauch und einigen Rosmarinnadeln stopfen.

Jetzt das Lamm wieder in den Bräter legen und in den vorgeheizten Backofen schieben, bis die innere Temperatur 55 Grad beträgt. (Das dauert je nach Größe der Keule gut dreieinhalb bis vier Stunden! Also rechtzeitig anfangen, nicht erst, wenn Ihr hungrig seid!)

Wenn das Fleisch gar ist, aus dem Bräter nehmen, in Alufolie einpacken und mind. 30 Minuten ruhen lassen.

Nun den Bräter auf die Herdplatte stellen und bei mittlerer Hitze die Sauce zubereiten: Mit einem großen Schluck Weißwein den Bratansatz lösen, Senf und den Lammfond einrühren und einköcheln lassen, bis die Konsistenz saucen-artig ist.

Währendessen Teller im Backofen vorheizen und gegebenenfalls Beilagen herrichten. Wir hatten Kartoffeln in der Schale zum Lamm sowie grüne Bohnen mit Tomaten und etwas Feta. Dafür Bohnen einfach blanchieren und in eine Pfanne geben. Tomaten dazu und mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. Zum Schluss etwas Feta über die Bohnen bröckeln.

Nun das Lamm aufschneiden und mit den Beilagen sowie der köstlichen Sauce servieren.

Das Lamm ist bei so niedriger Temperatur gegart und ruht vor sich hin, dass wirklich schnell gehandelt werden musste beim Fotografieren. Deshalb gibt das Foto nur einen Eindruck und ist keine Augenweide.

Aber zum lange Rumhampeln mit dem Fotoapparat war das Lamm einfach zu GÖTTLICH! So zart, dass man es mit der Zunge zerdrücken konnte. Rosmarin, Sardellen und Knoblauch haben es fein gewürzt, ohne penetrant zu sein und die Sauce. Die Sauce! Ich verstehe gar nicht, wie etwas so Einfaches so gigantisch schmecken kann.

Die lange Garzeit lohnt sich in jedem Fall und das Spicken der Lammkeule werden wir jetzt wohl öfter so machen.

Wir verbeugen uns vor Heston Blumenthal und streichen uns wohlig die kugeligen Bäuche.

20140216-100253.jpg

Manchmal erschrecke ich vor mir selbst. Etwa wenn ich mich dabei erwische, dass ich morgens schon darüber nachdenke, am Abend Brownies zu backen. (Wer hier öfter mitliest, versteht, was ich meine: Ich würde eher morgens mit Augenbinde und auf einem Bein stehend ein 5-gängiges indisches Menü für 6 Personen zubereiten, als backen.)

Aber vielleicht ist der Bock auf was richtig, richtig Süßes, auf das Gefühl von was Fluffigem im Mund auch dem Wunsch nach einem Seelenstreichler geschuldet. Denn obwohl ich eher von der herzhaften Fraktion bin, tut was Süßes ab und an einfach der Seele gut. Wisst Ihr, was ich meine?

Und da ich momentan unter der Woche weder zum Einkaufen, noch zum Kochen und fast gar nicht zum Essen komme, bin ich in Gedanken mal die Vorräte durchgegangen:

Bitterschokolade: check!

Butter: check! (mit etwas Phantasie, s.u.)

Eier: check!

Mehl, Zucker, Backpulver: check!

Hmmm… Und womit pimpen wir das Ganze?

Cranberries: check!

Walnüsse: check!

Heraus kamen herrlich fluffige, süß-knackig-herb-saftige Seelenstreichler-Brownies:

Brownies_Walnuss

Für echte Brownie-Fans könnte sie vermutlich etwas “knatschiger” sein. Aber ich finde sie herrlich saftig und so leicht, als würde ich geradewegs auf ihnen ins Wohlfühl-Land schweben.

Ein Glas Milch dazu oder einen frisch aufgebrühten Kaffee und die Welt da draußen kann uns mal!

Zutaten für eine Backform 30×39 cm (etwas unorthodox aus der Vorratskammer zusammengesucht):

100 gr 70% Schokolade

25 gr Vollmilchschokolade

200 gr Muscovadozucker

100 gr Butter

100 gr Mehl

25 gr leicht gesalzene Butter

4 Eier

1 gehäuften TL Backpulver

60 gr kalifornische Walnüsse (süßer und milder als europäische)

100 gr getrocknete Cranberries

1 EL (etwa 40 gr) Preiselbeeren aus dem Glas

Zubehör: Metalschüssel und Topf für ein Wasserbad, Handrührgerät, Rührschüssel, Backform 30×39, 1 Bogen Backpapier

Zubereitungszeit: 20 min plus 20 min Backzeit

So geht’s:

Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.

Topf mit Wasser füllen und erhitzen. Metalschüssel in den Topf stellen. Butter und Schokolade in Stückchen schneiden und in die Metalschüssel geben. Schmelzen lassen und miteinander verrühren.

Währendessen Walnüsse und Cranberries grob hacken, Preiselbeeren dazu geben und zur Seite stellen. Zucker, Mehl, Backpulver und Eier mit dem Handrührgerät vermixen. Die geschmolzene Butter-Schoko-Masse unterrühren.

Walnüsse, Cranberries und Preiselbeeren unterheben.

Backform mit einem Bogen Backpapier auslegen. Die Teigmasse gleichmäßig in der Form verteilen – auch an den Seiten und in den Ecken, sonst ist der Brownie an den Seiten ganz platt.

Auf der mittleren Schiene in den Backofen schieben und 20 min backen.

Nach der Backzeit mit einem Holzstäbchen prüfen, ob noch Teig hängen bleibt. Wenn nicht, ist der Brownie fertig.

Herausnehmen, abkühlen lassen und anschließend mitsamt Backpapier herausheben. In Quadrate schneiden, servieren, genießen.

Wer mag, streut noch Puderzucker über die Brownies. Wer die Brownies lieber knatschiger will, nimmt einfach 150 gr Preiselbeeren aus dem Glas und 50 gr Walnüsse. Aber die säuerlichen getrockneten Cranberries sind der Hit.

Und weil Brownies nicht nur ein tolles Valentinstaggeschenk sind – etwa für den Liebsten, die beste Freundin, die hilfsbereite Kollegin oder den Päckchen annehmenden Nachbarn – sondern auch so uramerikanisch wie Hot Dogs mit Sauerkraut und rauchende Colts, sind meine Seelenstreichler-Brownies mein Beitrag zum Blog-Event “Kulinarischer Roadtrip durch die USA” von bella kocht.

Blog-Event XVC - Kulinarischer Roadtrip durch die USA (Einsendeschluss 15. Februar 2014)

Ihr Lieben, ich danke Euch für all Eure spannenden, anregenden, mitreißenden Tipps, die Ihr mir unter diesem Blog-Post hinterlassen habt.

Von der “Pioneer Woman” Ree Drummond, den UK-TV-Köche Jamie Oliver und Hugh Fearnley-Whittingstall, über Mexiko nach San Francisco und New Orleans, auf Safari, in den Orient und bis nach China reichten Eure Tips – und meine Kochbuch-Einkaufsliste ist soooooo lang!

Deshalb halte ich mich auch nicht lange auf, sondern teile Euch schnell die durch die Glücksfee aka den bEdW ermittelten Gewinner/innen mit – sowie  je einen ihrer Tipps:

Tring (“Pei Mei’s Chinese Cookbook”)

Henning (“Safari durch die Küchen Afrikas”)

Bella (“Jamies Amerika”)

Susanne (“Drei gute Dinge auf dem Teller”)

Ines (“Eleven Madison Park: Das Kochbuch”)

Die Gewinner/innen des 2. Braun-Food-Blogger-Kochbuchs werden per Mail benachrichtigt. Ich brauche ja noch die Postadressen für den Versand! :) Viel Spaß mit dem Kochbuch!

Braun_Kochbuch

Vielen herzlichen Dank allen Teilnehmern für’s Mitmachen. Ich hoffe, dass auch für alle Mit-Leser ein paar spannende Empfehlungen dabei waren.

Und ich – ich bin dann mal shoppen!

Bis heute um Mitternacht, könnt Ihr mir unter diesem Beitrag hier Eure Tipps für meinen nächsten Kochbuch-Einkauf hinterlassen und mit ein bisschen Glück eines von fünf Exemplaren des 2. Braun-Food-Blogger-Kochbuchs gewinnen. Also einfach dem Link folgen, kommentieren und meine Einkaufsliste ergänzen…

Händerringend gesucht werden noch Tipps für Kochbücher für die US-Küche oder für Länderküche aus Afrika… Haut in die Tasten! Ich will SHOPPEN gehen!!!

Braun_Kochbuch

Es gibt auch 2014 diese Tage, …

…die einem den letzten Nerv rauben.

…die einen am Verstand der Menschheit zweifeln lassen.

…die anfangen, bevor um 7:00 Uhr der Wochenmarkt seine Stände öffnet.

…die erst aufhören, wenn sogar der Spät-Supermarkt um’s Eck schon zu hat.

…die keine Zeit für den Einkauf frischer Produkte lassen.

…die keine langen Überlegungen und Diskussionen zulassen, was es denn abends zu essen geben könnte.

…die einfach schon sehr viel Kraft gekostet haben.

…die förmlich danach schreien, dass man sie mit Soulfood und einem Glas Wein abschließt.

…die ohne einen Teller Pasta einfach nur Sch***e wären.

Aber glücklicherweise gibt es Pasta! Und Wein! Und Produkte, die zwar “ready to use” aber trotzdem nicht schlecht sind. Was für ein Glück für berufstätige Menschen, die zu nix kommen, aber trotzdem gut essen möchten… Ganz ohne schlechtes Gewissen!

Dabei mache ich ja sonst gerne so viel wie möglich selbst, will wissen “was drin ist”. Deshalb war ich auch skeptisch, als mir Ppura eine Créme aus weißen Trüffeln und ein Tomatenpesto zum Test anbot.

Andererseits fand ich’s auch mutig. Hatte ich ihre feuergeröstete Pasta doch ziemlich verrissen. Der Deal: Ich teste die Produkte natürlich wie immer völlig unverbindlich und gebe so schonungslos Feedback wie beim Pasta-Post. Sie wollten einfach noch eine Chance haben und mich mit guten Produkten überzeugen. Das fand ich dann doch irgendwie erfrischend.

Danach standen die Gläschen erstmal wochenlang im Vorratsschrank und wurden vergessen. Bis zu einem dieser Tage, die… (siehe oben).

Was mich dann doch davon überzeugt hat, die frische Pasta ins kochende Wasser zu werfen: Trüffelcréme und Pesto kommen ganz ohne Zusatzstoffe und mit Zutaten aus biologischem Anbau aus. Kein Geschmacksverstärker, keine künstlichen Aromen. Parmesan, Olivenöl, Tomaten, Knoblauch (im Pesto) alles aus biologischem Anbau. Pilze, Butter, Walnüsse, Sahne, Trüffel, Knoblauch (in der Créme) ebenfalls aus biologischem Anbau.

Und was soll ich lange drumherum reden? Guckt selbst:

(Nicht mal genug Disziplin, um ein Foto VORM Essen zu machen. An Tagen wie diesen, die… (siehe oben))

Die Trüffelcréme war angenehm dezent, kein bisschen “muffig” oder überparfümiert wie künstlich aromatisierte Trüffelprodukte. Wer ein bisschen mehr Hintergrund dazu möchte, liest bei Stevan Paul weiter. Einfach über frisch gekochte, nur leicht abgetropfte Pasta geben, gut vermischen, mit schwarzem Pfeffer würzen. That’s it!

Und das Tomatenpesto? Andere Fertigprodukte dieser Art sind mir oft zu salzig, zu penetrant, zu “künstlich”, als dass ich sie der hausgemachten Variante vorziehen würde. Aber das Pesto von Ppura war überraschend authentisch, mit Tomatenkernen und einem Gefühl im Mund wie frisch aus dem Mörser. Laut Hersteller wird “Ein Kilo Tomaten pro Glas” verwendet – ich bilde mir ein, dass man das schmeckt… Für mich jedenfalls eine Überraschung und eine Alternative, wenn es mal schnell gehen muss. An Tagen wie diesen, die… (siehe oben).

Mein Fazit: Ich habe kein schlechtes Gewissen, wenn ich mal Convenience Produkte verwende – wenn sie gute Zutaten enthalten, respektvoll mit der Natur umgehen und kein Fleisch enthalten. Denn bei Letzterem wäre ich immer noch zu skeptisch bei industrieller Verarbeitung. Manchmal muss es eben schnell gehen. An Tagen wie diesen, die… (siehe oben).

Update: Hinweis auf Katharina Seisers “Tierfreitag” gelöscht – hier hatte ich sie wohl falsch verstanden…

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 221 Followern an

%d Bloggern gefällt das: