Feeds:
Artikel
Kommentare

Es gibt unzählige Foodblogs – von Veganern und Vegetariern, von Backanfängern und Profibäckern, von Gourmets und echten Feinschmeckern, von Superfotografen und Hobbyknipsern, von Lokalpatrioten und Exoten, von Fleischjunkies und Schokoholics, von Weinliebhabern und Käsefreunden, von Ökos und Supermarktfans, von Hessen, Bayern, Schwaben, Hamburger, Berlinern, Rheinländern und vielen, vielen mehr.

Ein Schwindler, wer behauptet, er behalte da den Überblick! Und auch die Blogrolls mit den Empfehlungen einzelner Blogs sind natürlich immer nach Vorliebe und Vernetzungsgrad gepflegt.

Um Lesern aber einen möglichst umfangreichen 360-Grad-Blick über die deutschsprachige Foodblogger-Landschaft zu geben, haben wir uns jetzt zusammengetan und die Links zu unseren Blogs auf einer gemeinsamen Plattform veröffentlicht:

Köstlich & Konsorten

Die Liste wächst ständig. Regelmäßiges Vorbeisurfen lohnt sich also.

Viel Spaß beim Entdecken – und Nachkochen! Denn: Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen, gell?!

Unter dem Motto “Die Grenze des guten Geschmacks” lädt der Wein-Blog Drunkenmonday zur Weinrallye #62.

Eine tolle Idee! Denn teuer kann ja jeder. Ich freue mich jedenfalls immer über Entdeckungen, die gut schmecken und auch noch finanziell vertretbar sind.

Deshalb also heute also ein einfacher Wein, der einem nicht übel nimmt, wenn man auch mal einen Sprizz oder eine Schorle aus ihm macht, der nicht erst auf Temperatur gebracht werden muss und auch nicht atmen braucht. Sonder ein gut gekühlter Weißer, den man direkt vom Kühlschrank aus der Flasche ins Glas gießt, der mit auf die Terrasse kommt, dem Koch als Küchenwein schmeckt, der auch mal im Topf landet (der Wein! nicht der Koch!) und der trotzdem Spaß macht und auch den Gästen schmeckt.

Voilà, Le Tapie Blanc 2012: ein Wein für 4,20 Euro von Jacques’ Weindepot:

wine

Der Tapie ist eigentlich IMMER in unserem Kühlschrank. Seit Jahren. Er ist gleichbleibend gut, leicht, macht keinen dicken Kopf und trifft alle o.g. Anforderungen.

Er besteht aus den Reben Colombard und Ugni Blanc, beides typische Gascogne-Sorten. Mit 11% Alkohol und wenig Säure ist er sehr bekömmlich – wichtig, falls es bei der Grillparty mal etwas mehr als nur eine Flache Tapie gibt… ;-)

Die Colombard-Traube war lange Zeit verachtet, weil sie als nicht sonderlich edel galt. Das lag u.a. daran, dass sie sehr ertragreich ist. Um aus dem hohen Ertrag aber auch Qualität zu machen, müssen die Winzer ihr Handwerk verstehen. Immer mehr Weinproduzenten in Frankreich oder auch in Kalifornien schätzen die Rebe heute aber vor allem für ihre Unkompliziertheit. Besonders die schlichten, frischen Landweine aus Südwest-Frankreich funktionieren gut mit Colombard.

Das Aroma von Le Tapie hat etwas von Grapefruit und Limette, ohne jedoch die Säure mitzubringen. Auch frisches Gras und Pfirsich kann man riechen und schmecken. Der Ugni Blanc, der übrigens in Italien Trebbiano heißt, sorgt für ein leichtes Quitten-Aroma. Extrem passend an langen Sommerabenden auf der Terrasse.

Allerdings verliert der Le Tapie auch schnell sein Aroma. Er eignet sich weder zum Lagern noch zum Aufheben. Am besten also frisch ins Glas und austrinken!

Cheers!

Günstige Weine müssen nicht schlecht oder minderwertig sein. Genausowenig sind teure Weine von bester Qualität. Und wichtig ist ohnehin, was schmeckt. Allerdings kann man natürlich mal einen Gedanken verschwenden, wieso Supermärkte Weine für 1,99 anbieten können, warum Weine vom Winzer mal viel, mal wenig kosten und was das alles mit Pflanzenschutzmitteln, Eichen-Schnipseln und Mindestlöhnen zu tun haben könnte. Dazu findet Ihr jetzt schon einige kluge Gedanken in den bisher erschienenen Beiträgen zur Weinrallye #62, die Drunkenmonday permanent aktualisiert. Lest doch mal rein.

Ältere Beiträge zu vergangenen Weinrallyes findet Ihr hier.

Da trifft man sich mit einem Rudel Food-Blogger bei der hochverehrten Astrid und hat keine bessere Idee, als erstmal eine Ladung Ugly Food in die Tupper-Dose zu hauen. Super!

Eigentlich war die Idee ja: Mus aus weißen Bohnen, das ist mediterran, einfach, gut vorzubereiten, vegetarisch und schmeckt jedem. ABER ANS AUSSEHEN HAB ICH NICHT GEDACHT!

Eine weiße Masse in weißer Plastikdose sieht einfach nicht appetitlich aus! (Börek und Obazda gab’s übrigens auch noch. Ein richtig typische “German Abendbrot” Mischung aus exotisch, mediterran und heimisch ;-) )

Dankenswerterweise habe ich es ja mit Gleichverrücktengesinnten zu tun, die alles probieren, überzeugend “hmmmmm” sagen und bei der Präsentation auch mal beide Augen zudrücken können.

Zu meiner Ehrenrettung habe ich dann aber abends zu Hause noch ein Restchen arrangiert, fotografiert und meinen Food-Blogger-Kollegen geschickt:

Immer noch kein Highlight – aber, hey, Ihr hättet es mal in der Tupperdose sehen sollen!

Keinen Abbruch tut das Aussehen übrigens dem Geschmack. Jawoll. Kommen wir mal zum Wesentlichen!

Die einfache italienische Bauernküche, die Cucina povera, macht aus einfachsten, billigsten Zutaten einfach himmliche Gerichte. Das weiße Bohnenmus – klingt Fagioli nicht sowieso gleich besser? – schmeckt herrlich cremig auf leicht geröstetem Weißbrot oder einem Cracker. Etwas Olivenöl darüber und Du bist im Himmel, versprochen!

Dabei kosten die Zutaten für eine große Portion Mus nur Pfennige:

250 gr getrocknete weiße Bohnen (Fagioli)

2 Stengel Salbei

1 Bio-Zitrone

Meersalz

Weißer Pfeffer, frisch gemahlen

1 kl Zwiebel

1 Knoblauchzehe

Olivenöl

Zubereitungszeit:

10 min Zubereitung (+ 1,5h kochen + Einweichen über Nacht)

Equipment:

Küchenmixer, 1 großer Topf

So geht’s:

Bohnen in viel Wasser und einer großen Schüssel (Bohnen quellen auf!) über Nacht einweichen. Am nächsten Tag abgießen und in viel (frischem!) Wasser zusammen mit dem Salbei lange köcheln lassen, bis die Bohnen gar sind (Das kann dauern). Währendessen Knoblauch und Zwiebel hacken und in Olivenöl anschwitzen. Bohnen abschütten, Salbei entfernen und in einem ausreichend großen Mixer zusammen mit Zwiebeln, Knoblauch, dem Abrieb der Biozitrone und dem Saft der halbierten Zitrone im Mixer zu einem Mus verarbeiten. Salzen und pfeffern, abschmecken. Fertig!

Auf geröstetem Weißbrot mit etwas Olivenöl servieren, zu Gemüse als Dip reichen oder einfach reinsetzen.

Ugly aber sooooo lecker!

Heute verschenken Blogger Lesefreude. Über 1000 Blogs haben sich hier registriert. Ist das nicht der Wahnsinn? Ob Klassiker, Fantasy, Ratgeber, Comic – es gibt so viel zu entdecken! (Mehr zur Aktion hier)

Natürlich sind auch jede Menge Foodblogger dabei. Denn was wären wir ohne Kochbücher?

Ich schenke heute einem meiner Leser mein Lieblingskochbuch:

Ein druckfrisches, ungebrauchtes Exemplar (meines ist voller Eselsohren, Fettspritzer und Kritzelanmerkungen) im Wert von 29,80€ hat mir freundlicherweise der Verlag Gräfe & Unzer zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank!

Warum “Indien. Küche & Kultur” mein Lieblingskochbuch ist? Es ist eben nicht nur ein umfangreiches Kochbuch mit Rezepten aus allen Himmelsrichtungen Indiens, sondern widment sich auch ausführlich Essensgewohnheiten, Snack-Vorlieben, Servier- und Zubereitungstipps und vielem mehr. Dazu gibt es herrliche Fotos von Menschen beim Kochen, Essen, Einkaufen, Zusammensitzen. Aber auch Landschaftsaufnahmen und viel Atmosphäre. Das alles macht “Indien” zu einem wunderschönen Bildband, in dem man auch ganz ohne Kochabsicht blättern und sich festlesen kann.

Richtig praktisch wird es dann dank des Zutaten-Glossars, Hinweisen für Menüzusammenstellungen, Lese- und Einkaufstipps sowie Restaurant- und Hotelempfehlungen. Tatsächlich habe ich mir hier einige Anregungen für unsere Indienreise geholt.

ABER JETZT GEHT’S ZUR VERLOSUNG:

- Hinterlasst mir bis zum 29. April 2013, 23.59 Uhr, unter diesem Beitrag einen Kommentar.

- Beantwortet mir folgende Frage: Was ist das Erste, das Euch einfällt, wenn Ihr an Indien denkt?

- Als Owner und Moderator dieses Blogs behalte ich mir vor, sexistische, rassistische oder sonstwie beleidigende Kommentare nicht zur Veröffentlichung freizugeben.

- Der Gewinner wird per Los ermittelt und per Email benachrichtigt. Hinterlasst also bitte Eure Email-Adresse!!

- Der bEdW will übrigens unbedingt, dass ich alternativ noch diese Frage stelle: “Aber warum heißt es nicht Froderick Fronkenstein?” Wer darauf eine Antwort weiß, wandert auch in den Lostopf (*insert Mega-Eyeroll here*)

Habt Ihr jetzt schon Lust auf Indien und indisches Essen bekommen? Dann schaut doch mal hier nach weiteren Beiträgen zum Thema.

Am Dienstag feiern Lesebegeisterte den Welttag des Buches! Zu diesem Anlass verlosen weit über 900 Blogger Bücher an ihre Leser. Auch ich mache mit und verlose NATÜRLICH ein Kochbuch!

Mehr Infos zur Aktion findet ihr hier.

Ich freue mich schon auf Eure Teilnahme und bin gespannt, wer gewinnt.

Ein schönes Wochenende wünsche ich Euch…

Blogger

Hamburg kocht widmet sich diesem Monat der Resteverwertung in der Küche. Eine tolle Idee, die ich gerne unterstütze! Denn auch ich werfe nicht gerne Lebensmittel weg und freue mich immer, wenn sich irgendwie und irgendwo noch eine Verwendung für Überbleibsel findet.

Gerne packe ich Reste in eine Tarte oder in den Wok, in einen Auflauf oder eine Pastasauce. Aber für das Blogevent “Gebt mir den Rest!” sollte es dann doch mal was Anderes sein: meine allererste Sülze! (Fotografiert in den ersten Frühlingssonnenstrahlen 2013)

Ich sage es gleich: Sie war mir zu wenig gewürzt. Ich habe den Effekt, den Gelatine auf den Geschmack beziehungsweise den NICHT-Geschmack hat, unterschätzt. Aber keine Sorge, das habe ich im nachstehenden Rezept schon berücksichtigt.

Denkt also daran: Die Brühe darf ruhig “überwürzt” schmecken. Das geht durch das Gelieren verloren.

Meine Zutatenmengen sind geschätzt, da es sich ja um Reste gehandelt hat. Wir hatten etwas Hähnchenfleisch, einen Rest TK-Erbsen, eine angeschnittene Möhre usw. im Haus. Dabei könnt Ihr auch anderes Gemüse verwenden oder die Mengen abändern. Je nachdem solltet Ihr auch Eure Form für die Sülze auswählen: Nicht zu groß oder breit. Die Sülze sollte schon ca. 8 cm hoch oder höher sein.

Sehr hübsch sehen Sülzen auch in Gläsern aus (prima zum Mitnehmen!) oder als klassische Tellersülze schon fertig portioniert.

In der Resteküche ist erlaubt, was gefällt und was gerade geht. Ihr müsst Euch also nicht sklavisch ans Rezept halten.  Nur für das Gelieren solltet Ihr auf das richtige Verhältnis zwischen Flüssigkeit und Gelatine achten!

Zutaten:

ca. 100 gekochtes Hühnchenfleisch (ohne Haut und ohne Knochen), zerpflückt

100 TK Erbsen, aufgetaut

1 mittelgroße Karotte, in feine Scheiben geschnitten

2 EL Schnittlauch, fein gehackt

1 Ei, hartgekocht

0,5l Hühnerbrühe (idealerweise hausgemacht)

1 Schluck Riesling

Salz (je nach Salzgehalt des Fonds mind. 1 EL)

weißer Pfeffer, frisch gemahlen

1 EL Piment de Espilette

Abrieb von einer Bio-Zitrone

2 EL Zitronensaft

mind. 6 Blatt Gelatine (wer unsicher ist, nimmt lieber 7 oder 8 Blatt)

Equipment:

1 Auflaufform (meine ist ca. 8 cm hoch und 40 cm lang), Frischhaltefolie, 1 Topf für den Fond

Zubereitungszeit:

20 min (plus mind. 4 Stunden Gelierzeit)

So geht’s:

Gelatineblätter in Wasser einweichen. Währendessen Hühnerfond erhitzen, ordentlich würzen (s.o.) mit Salz, Pfeffer, Zitronenabrieb und -saft, Piment de Espilette, Schluck Wein.

Auflaufform mit Frischhaltefolie so auskleiden, dass an allen vier Seiten noch etwas überhängt. Gut glattstreichen.

Gelatineblätter ausdrücken und im Fond auflösen.

Hartgekochtes Ei in Scheiben schneiden und in eine Reihe legen. Schnittlauch links und rechts davon streuen, so dass der Boden der Form (die Oberseite der späteren Sülze) bedeckt ist. Karottenscheiben als nächste Schicht auf Ei und Schnittlauch ausbreiten. Hähnchenfleisch auf die Karotten schichten. Zum Schluss die Erbsen über die gesamte Fläche verteilen.

Jetzt den Hühnerfond vorsichtig in die Form gießen. Lasst Euch Zeit, dann sickert die Flüssigkeit auch unter die Eier und den Schnittlauch. Der Fond sollte auch die Erbsen komplett bedecken!

Etwas abkühlen lassen und ab in den Kühlschrank damit.

Das Gelieren dauert mehrere Stunden.

Wenn die Masse fest ist, legt Ihr ein Brett auf die Form und dreht das Ganze um. Dabei stürzt die Sülze dank der Frischhaltefolie automatisch aus der Form. Frischhaltefolie entfernen und fertig!

Dazu hatten wir Bratkartoffeln und eine selbstgemachte Joghurt-Kräuter-Sauce:

Leider ließ sich die Sülze wegen der kleinen kugeligen Erbsen nicht so gut in Scheiben schneiden. Entweder mehr Flüssigkeit nehme oder gleich alles in Gläsern schichten. Geschmeckt hat es uns trotzdem!

Herrliche “Resteküche” und perfekt für Picknick, Sonntagsbrunch oder Biergarten.

Schwein statt Elch in den Köttbullar, Pferd in der Lasagne und Wer-weiß-was-alles im Döner. Da kann einem das auswärts Essengehen schon einmal VERgehen.

Köttbullar mag ich seit dem Overkill während meines Schweden-Semesters ohnehin nicht mehr. Lasagne machen wir meist selber. Aber auf Döner habe ich ungefähr zwei Mal im Jahr einen richtigen Heißhunger.

Dabei ist es natürlich verlockend, dass wir fußläufig ca. 40 Sekunden von der nächsten (durchaus appetitlichen) Dönerbude entfernt wohnen. Die nächste ist dann weiter 10 Sekunden entfernt. Für die übernächste muss man immerhin die Straßenseite wechseln. Dafür gibt es dort dann aber gleich 5 am Stück.

Trotzdem bestelle ich mir meist vegetarischen Döner – also mit Schafskäse. Denn irgendwie traue ich den Drehspießen nicht.

Jetzt habe ich aber endlich eine hausgemachte Alternative entdeckt, die schön würzig und frisch ist. Aber am besten gefällt mir: Ich weiß, was ich zu mir nehme! Vorhang auf für den hausgemachten Döner:

Für 2 Personen braucht Ihr folgende Zutaten:

2 kleine Fladenbrote (jeweils halbiert. Alternativ: 1 großes geviertelt)

260 gr Kalbsschnitzelfleisch

2 Knoblauchzehen

2 kleine Zwiebeln

2 EL Ras el Hanout (Rezept für selbstgemachte Variante gibt es bei Tina)

1 EL Paprikapulver rosenscharf

4 EL Olivenöl

1 TL Pul Biber (getrocknete, scharfe Paprikaflocken aus dem türkischen Lebensmittelladen. Alternativ: Cayennepfeffer)

Prise Salz

Scharzer Pfeffer, frisch gemahlen

125 ml Naturjoghurt (mind 3,5%)

1/2 Salatgurke

2 mittelgroße Tomaten

4 große Kopfsalatblätter

Wolle scharf? Dann optional: 4 EL Harissa (scharfe Paprikapaste, z.B. vom Türken)

Equipment:

Wok-Pfanne (oder: beschichtete Bratpfanne), Mixer, Frischhaltefolie

Zubereitungszeit:

ca. 30 min (plus mind. 2 Std. Zeit zum Marinieren)

So geht’s:

Das Fleisch in ca. 0,5 cm breite Streifen schneiden. In einem Mixer 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, Ras el Hanout, Pul Biber, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Paprikapulver zu einer Paste mixen. Fleisch darin marinieren, mit Frischhaltefolie abdecken und für mindestens 2 (besser 4-5) Stunden in den Kühlschrank stellen.

Kleine Fladenbrote halbieren und so aufschneiden, dass sie noch zu ca. 1/3 zusammenhalten.

Salatgurke schälen, entkernen und auf der Reibe raspeln. Gurkenraspel ausquetschen und mit dem Joghurt vermischen. Salzen, pfeffern. Knoblauchzehe hineinquetschen. Unterheben und kalt stellen.

Salat und Tomaten waschen. Salat fein in Streifen schneiden. Tomaten in Scheiben schneiden. 1 Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden.

Nach der Marinierzeit: Fleisch in einer beschichteten Pfanne bei großer Hitze scharf anbraten. Hitze herunterdrehen und Fleisch unter ständigem Wenden in etwa 3-4 Minuten fertig garen.

Währendessen Brottaschen im Umluftofen oder auf dem Toaster noch mal aufwärmen.

Wolle scharf? Eine Brottasche nehmen, auseinanderbiegen und auf einer Seite mit 1 EL Harissa bestreichen.

Etwas Salat, Tomate, Zwiebelringe in die Tasche geben. Zum Schluss Fleisch dazugeben und mit der Joghurtsauce garnieren.

Wolle noch mehr scharf? Etwas Pul Biber darüberstreuen.

Brottasche fest zusammendrücken, reinbeißen und Hmmmmmm…..

Nicht sehr fotogen aber ordentlich würzig (macht einen Mörder-Brand!), frisch und vertrauenswürdig.

Und Ihr so? Wolle scharf? Oder vegetarisch? Mit Zwiebeln oder ohne? Oder habt Ihr vielleicht sogar eine Döner-Bude, die Ihr mir empfehlen könnt?

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 110 Followern an

%d Bloggern gefällt das: