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Heute melde ich mich mal etwas später. Aber Ihr habt noch ausreichend Zeit, um für ein köstliches Friday Night Dinner Date einzukaufen und ein paar Vorbereitungen zu treffen! Es lohnt sich jedenfalls, Couscous im Haus zu haben. Dann habt Ihr ratzfatz ein leichtes Abendessen oder eine tolle Beilage zu Gegrilltem!

Vor vier Jahren habe ich schon mal einen meiner All-time-favourite-Salate, Tabouleh, verbloggt. Damals arbeitete ich im Münchner Bahnhofsviertel und war ständig von orientalischen Gerüchen, türkischen Gemüsetandlern und exotischen Anregungen umgeben. Auf meinem Radl-Heimweg hab ich dann oft im Verdi Süpermarket eingekauft und ein bisschen Mittelmeer auf unseren Balkon gebracht.

Mittlerweile gehört Tabouleh fest ins Repertoire während der Grill-Saison und wurde noch etwas verfeinert, angepasst, nachjustiert. Der köstlich frische, leicht exotisch gewürzte Couscous-Salat macht satt, erfrischt und kann locker mit Grill-Aromen mithalten. Außerdem wird er durch’s Durchziehen noch besser und fällt nicht zusammen. Er lässt sich also auch perfekt für eine größere Grill-Party, ein Picknick oder den Lunch am nächsten Tag vorbereiten:

Tabouleh

Zutaten für eine große Schüssel, die für 2 Personen locker als Hauptgericht oder 2 x als Beilage reicht:

ca. 200 gr Couscous

3 große Tomaten

1/2 Salatgurke

je eine rote und grüne Chilischote

4 Frühlingszwiebeln

4 EL Olivenöl

1/2 Bund Minze

1 Bund glatte Petersilie

1 TL Sumach (säuerliches orientalisches Gewürz)

Saft einer kleinen Zitrone

1 TL Harissa (orientalische Gewürzpaste aus Paprika – scharf!)

1/2 TL Kreuzkümmel

1/2 TL Pul Biber (türkisches Paprikagewürz – scharf!)

1 TL scharfes Paprikapulver

250ml Gemüsebrühe

Salz

2 EL Naturjoghurt

Zubehör: 2 große Schüsseln

Zubereitungszeit: 30 min, besser etwas länger zum Durchziehen

Die Gemüsebrühe erhitzen. Den Couscous in eine große Schüssel geben. Harissa und Paprikapulver untermischen. Mit der heißen Gemüsebrühe begießen. Er sollte knapp bedeckt sein. Jetzt quillt er und saugt nach und nach die gesamte Brühe sowie die Aromen der Gewürze auf. Gemüse waschen, entkernen und würfeln. Kräuter und Frühlingszwiebeln waschen und kleinhacken. Alles in die zweite Schüssel geben und mit Olivenöl, Zitronensaft, Sumach, Kreuzkümmel und etwas Salz anmachen. Wenn der Couscous die Flüssigkeit aufgesogen hat und abgekühlt ist, mit dem Gemüse zusammenschütten. (Falls noch Wasser in der Couscous-Schüssel ist: Einfach in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen.)

Alles gut mischen und durchziehen lassen. Anrichten, mit 2 EL Joghurt und einigen Blättchen Minze servieren.

Tipp: Ich habe an meinen Naturjoghurt etwas Bärlauch-Öl gegeben. Das gibt eine fein knoblauchartige Note, ohne dass man stinkt ;-)

Schönes Wochenende, Ihr Lieben!

Heute hätte William Shakespeare seinen 451. Geburtstag gefeiert. Und sein Todestag jährt sich ebenfalls. Deshalb ist der 23.4. der internationale Welttag des Buches. Grund genug, um Euch zwei wunderbare Kochbücher zu schenken!

Bei der jährlichen Aktion Blogger schenken Lesefreude mache ich seit den Anfangstagen mit: 2013 habe ich ein indisches Kochbuch verlost, 2014 eines zum Einmachen von Früchten.

In diesem Jahr bekommt Ihr gleich zwei Chancen zu gewinnen:

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“Jamies Wohlfühlküche” von Jamie Oliver

und

“Brotaufstriche” von Stefan Wiertz.

Beide Bücher wurden mir von Katrin vom Wiesbadener Kochbuch-Laden Buchgenuss zur Verfügung gestellt. Sie ist ein noch viel größerer Kochbuch-Fan als ich und hat ihre Liebe zum Beruf gemacht! Ist das nicht toll?

Beide Bücher haben wir Euch schon in dem Blog-Post letzte Woche genauer vorgestellt. Hier noch mal Katrins Empfehlung, mein Senf dazu und je ein Link zu anderen Blog-Rezensionen:

Jamie Oliver „Wohlfühlküche“.

Katrin sagt: Das Buch enthält Rezepte für bodenständige ehrliche Gerichte, traditionelle Mahlzeiten, nach Jamie-Oliver-Manier versammelt aus aller Welt, die der ganzen Familie schmecken und in ihrer Zubereitung vor allem zwei besondere Zutaten benötigen: etwas Zeit und die Liebe zum Kochen.

Julia sagt: Pasta, TexMex, Indische Einflüsse, Suppen – Jamies Wohlfühlküche macht Lust aufs (Nach)Kochen. Die Bilder sind nicht affig, sondern wirken realistisch, die Beschreibungen sind verständlich und im Register finden sich noch Nährstoffangaben. Ein tolles Kompendium für alle, die nicht nur für den Körper sondern auch für die Seele essen.

Isabel Geigenberger für Valentinas Kochbuch-Seite:Ein echter Kessel Buntes, von Jamie und seinem eingespielten Team frisch angerührt” (zur Rezension).

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Stefan Wiertz “Brotaufstriche”.

Katrin sagt: In diesem Buch sind 90 Rezepte für frische, schmackhafte Brotaufstriche enthalten, die garantiert für Abwechslung auf Frühstücksbrötchen und Pausenbrot sorgen. Ob herzhaft oder süß – feine Schnittchen haben immer Saison.

Julia sagt: Ob süßer Dip oder herzhafter Aufstrich, Geschenkidee oder schnelle Lösung für den Hunger zwischendurch – die Rezepte bieten für jeden Geschmack und jede Situation etwas. Ich schneid’ mir gleich mal ‘ne Scheibe Brot ab…

Die Turbohausfrau sagt: “(Ein Buch), das mir in der Zwischenzeit schon sehr ans Herz gewachsen ist” (zur Rezension).

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UND SO MACHT IHR MIT:

– Mitmachen kann jeder, unabhängig davon, ob er/sie einen Blog betreibt oder nicht. Minderjährige benötigen das Einverständnis ihrer Eltern.

– Jeweils ein Exemplar der oben genannten Kochbücher wird verlost und per Post an den/die GewinnerIn per Post verschickt. Die Auslosung erfolgt am Sonntag, den 26. April 2015, 20:00h. Der Versand findet bis zum 11. Mai 2015 statt, falls nicht anders vereinbart.

– Um im Lostopf zu landen, hinterlasst mir bis zum 26. April 2015, 19:00 Uhr, unter diesem Beitrag eine Antwort auf die Frage: In welcher Stadt sind Katrin von Buchgenuss und Julia vom German Abendbrot kulinarisch unterwegs?

– Sagt bitte, welches der beiden Kochbücher Ihr gewinnen möchtet. Falls Ihr kein Buch auswählt, seid Ihr in der Lostrommel für beide Bücher.

– Als Owner und Moderator dieses Blogs behalte ich mir vor, sexistische, rassistische oder sonstwie beleidigende oder unpassende Kommentare nicht zur Veröffentlichung freizugeben.

– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der/die GewinnerIn wird am 26. April 2015 per Los ermittelt und anschließend per Email benachrichtigt.

Hinterlasst also bitte Eure Email-Adresse!! Diese wird ausschließlich zum Zwecke der Auslosung verwendet und nicht an Dritte weitergegeben!

– Mit der Teilnahme an der Verlosung erklärt Ihr Euch einverstanden, dass  ich – falls Ihr gewinnt – Euren Vornamen in einem Blog-Post nenne.

– Wie auch im letzten und vorletzten Jahr bedingt sich der bEdW aus, auch solche Antworten zuzulassen, die auf folgende Frage antworten: Aber warum heißt es nicht Froderick Fronkenstein?” Wer also darauf eine Antwort weiß, wandert auch in den Lostopf (*insert Mega-Eyeroll here*).

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Noch nicht das Richtige dabei für Euch? Dann schaut doch mal unter den anderen rund 1.000 Büchern, die heute von Bloggern verschenkt werden. Eine komplette Teilnehmer-Liste findet Ihr hier.

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Kichererbsen, Sesampaste, Olivenöl – viel mehr braucht es nicht für ein köstliches Hummus, das auf keiner orientalischen Mezze-Platte fehlen darf. Lasst mal Euren Blick durch den Vorratsschrank schweifen. Vielleicht findet Ihr ja noch eine Dose Kichererbsen…

Bald biegen sich auf dem Wochenmarkt wieder die Stände vor Erdbeeren, Kirschen, Tomaten und vielen anderen Köstlichkeiten, die sich wunderbar zum Einkochen eignen. Wer Rhabarber-Sirup, Stachelbeer-Chutney oder hausgemachtes Ketchup im Haus hat, muss Herbst und Winter nicht fürchten.

Aber bevor Neues in die Regale kommt, muss erstmal ein bisschen was ausgeräumt werden. Seit Jahren steht bei uns eine Dose Kichererbsen im Vorratsschrank. Und die Sesampaste Tahini hält sich auch nicht ewig.

Kichererbsen + Tahini = Hummus!

Hummus

Zutaten:

1 Dose Kichererbsen (400gr, alternativ: getrocknete Kichererbsen. Diese aber dann über Nacht einweichen lassen!)

Saft und Abrieb 1/2 Zitrone

1/2 TL Salz

1 TL rosenscharfes Paprikapulver

1/2 TL Sumach (säuerliches Gewürz, türkischer Supermarkt)

Prise Zucker

10 Blatt Petersilie, einige Blätter zum Garnieren

4-6 EL Olivenöl

1-2 EL vom Kichererbsen-Wasser

4 EL Tahini (Sesam-Paste, aus dem türkischen Supermarkt oder Asia-Laden)

1 TL Pul Biber (grobe Paprikaflocken, türkischer Supermarkt

1/2 Zehe Knoblauch (alternativ: Bärlauch-Öl)

Zubehör: Pürierstab oder Mixer

Zubereitungszeit: 15 min

So geht’s:

Kichererbsen in ein Sieb abgießen und etwas von dem Wasser auffangen. Etwas abspülen und in den Mixer geben. Zusammen mit Zitronensaft, Salz, Knoblauch, Petersilie, Paprikapulver, Zucker, Sumach, Olivenöl und Kichererbsen-Wasser zu einer glatten Paste mixen. Ist das Hummus zu fest, einfach noch etwas Olivenöl zugeben. Das Tahini unterrühren und mit Pul Biber, Salz und Zitronensaft abschmecken. Etwas Zitronenabrieb unterheben. Mit feingehackten Petersilienblättern, einigen Tröpfchen Olivenöl und einer Prise Paprika oder Pul Biber garnieren.

Hummus mit geröstetem Fladenbrot servieren.

Der cremige, leicht säuerlich-scharfe Hummus schmeckt köstlich als Dip, zu Gegrilltem, als Spread unter Roastbeef für ein herzhaftes Sandwich und vielem mehr. Er wird noch besser, wenn er einige Stunden oder über Nacht durchzieht.

Weil ich jetzt endlich Kichererbsen und Tahini verbrauchen konnte, ist das köstliche Hummus mein Beitrag zu Susannes Dauer-Blog-Event “Schatzsuche im Vorratsschrank”. Schaut doch auch mal in Eure Schränke und werdet kreativ!

…stand mal auf einer Postkarte aus Schweden. Wörtlich übersetzt: Das Glück kommt wie ein Lufthauch. Aber sinnbildlich eher: Das Glück kommt überraschend, aus einer unvorhersehbaren Richtung, streichelt Deine Wange, irritiert für einen Augenblick und ist schnell wieder weg, wenn Du es nicht genießt, sobald es Dir begegnet. 

“Vindpust” haben wir heute bei schönstem Sonnenschein ordentlich auf unserer Terrasse. Die Bienen haben sogar Landeschwierigkeiten. Aber glücklich machen sie mich dennoch. So wie unsere Erdbeerblüten die Bienen glücklich machen.

  

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Sonntag und eine glückliche Woche! Vergesst nicht, auf den Lufthauch zu achten! 

Was ist typisch für den Frühling? fragt Kebo Homing in diesem Monat. Wie könnte ich diese Frage anders beantworten als mit Frankfurter Grie Soß? Jener grünen Soße, dem Nationalgericht aller Hessen, der von Goethes Mutter nicht wirklich erfundenen frühlingshaften Köstlichkeit?

Kein Jahr ohne Grie Soß beim German Abendbrot. Das Original-Rezept war eines der allerersten im Blog. Und mit der Grund überhaupt mit dem Bloggen anzufangen. Denn immer wieder hörte ich – damals noch in München – die Frage: “Was, zur Hölle, IST das eigentlich?” und “Wie soll das denn schmecken?”. Aufklärung tat not!

Wann immer wir unseren Münchner Freunden die Grie Soß servierten, waren sie begeistert: Ob klassisch mit Tafelspitz, zur Spargelsaison mit Roastbeef und Salzkartoffeln oder vegetarisch mit Bratkartoffeln und halben hartgekochten Eiern.

Grie Soß

Hier noch mal die Zutaten (für 2 Personen als Hauptgericht) und die Zubereitungsanleitung:

2 hartgekochte Eier Größe M (bei mehr Personen: Immer 1 Ei weniger als Leute)

Je ein Bund glatte Petersilie, Schnittlauch, Kerbel, Pimpinelle

Einige Blätter Sauerampfer, Borretsch

(Am Anfang des Frühjahrs sind nicht immer alle Kräuter erhältlich. Dann dürft Ihr sie weglassen oder das Mengenverhältnis ändern. Hauptsache, Ihr macht keinen Dill rein!)

1 Becher (125 gr) 3,5% Joghurt (Kauft lieber etwas mehr, damit Ihr je nach Konsistenz noch mehr dazugeben könnt!)

1 Becher (125 gr) Saure Sahne

2-3 EL Essig (Wein-Branntwein-Essig, den ganz einfachen!)

2 EL Pflanzenöl (Raps, Sonnenblume…)

1 EL mittelscharfer Senf (z.B. ABB Mostert aus Düsseldorf)

Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubehör: Große Schüssel, Pürierstab. (Puristen hacken die Kräuter von Hand, aber das muss nicht sein.)

Zubereitungszeit: 30min plus ggf. Zeit zum Durchziehen.

Pimpinelle-Blättchen von den Stengeln zupfen, da diese sehr hart sind. Restliche Kräuter grob hacken. Zusammen mit den hart gekochten, abgekühlten Eiern, Senf, Essig, Öl, etwas Salz und Pfeffer pürieren. Die Kräutermasse Masse mit saurer Sahne und Joghurt vermengen, bis die gewünschte Konsistenz entsteht. Die Grie Soß sollte brei-artig sein, keinesfalls flüssig oder fest. Und sie sollte ein schönes Grün haben – nicht gelblich oder zu blass sein. Lasst sie, wenn Ihr genügend Zeit habt, mindestens noch mal 30 Minuten im Kühlschrank durchziehen. Schließlich abschmecken, ggf. nachwürzen. Fertig.

Wer morgens schon mal die Eier hart kocht, in der Mittagspause ein Kräuterpäckchen besorgt und abends schnell alles zusammen zubereitet, hat ein köstlich leichtes, nach Frühling schmeckendes Friday Night Dinner Date.

E bissi Ebbelwei dazu un fäddisch is dem Hesse sei Lieblingsspeis!

Was also könnte besser den Frühling einläuten als die herrlich hellgrüne Frankfurter Grie Soß? Deshalb ist sie auch mein Beitrag zum Dauerevent “Typisch für…” von Kebo Homing, das sich in diesem Monat mit Typischem im Frühling beschäftigt.

Typisch für... Dauerevent

Am 23. April feiern Leser rund um den Globus den Welttag des Buches. Das Datum geht zurück auf einen der größten Literaturen: William Shakespeare wurde vermutlich an einem 23. April geboren (bekannt ist nur das Taufdatum 26.4.1564) und auch gestorben (1616). Aus diesem Anlass gibt es bereits zum dritten Mal die Aktion Blogger schenken Lesefreude.

Und auch hier verschenken wir heute zwei Kochbücher:

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Jamie Oliver „Jamies Wohlfühlküche“ und

Stefan Wiertz „Brotaufstriche“.

Wer „wir“ ist, fragt Ihr? Ganz einfach: Als ich Katrin vom Wiesbadener Kochbuch-Laden Buchgenuss von der Aktion erzählt habe, war sie sofort begeistert. Sind doch (Koch-)Bücher ihre Passion. In ihrem Laden wird das überdeutlich: Von Ottolenghi über Khoo bis Witzigmann – hier könnt ihr stöbern, bis Euch der Zahn tropft. Und dabei findet Ihr nicht nur die großen Stars, sondern auch immer mal wieder Neuentdeckungen. Denn zu den persönlichen Vorlieben von Katrin gehören neben englischen Köchen vor allem auch Bücher rund um vegetarische und vegane Ernährung. Aber auch Fleischesser wie ich fühlen sich herzlich willkommen in dem sympathischen Buchladen.

Gleich zwei Kochbücher werden wir am 23. April gemeinsam verlosen:

Jamie Oliver „Wohlfühlküche“.

Und das Katrin dazu: Das Buch enthält Rezepte für bodenständige ehrliche Gerichte, traditionelle Mahlzeiten, nach Jamie-Oliver-Manier versammelt aus aller Welt, die der ganzen Familie schmecken und in ihrer Zubereitung vor allem zwei besondere Zutaten benötigen: etwas Zeit und die Liebe zum Kochen.

Stefan Wiertz “Brotaufstriche”.

Und das sagt Katrin dazu: In diesem Buch sind 90 Rezepte für frische, schmackhafte Brotaufstriche enthalten, die garantiert für Abwechslung auf Frühstücksbrötchen und Pausenbrot sorgen. Ob herzhaft oder süß – feine Schnittchen haben immer Saison.

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Ich finde: Beide Bücher passen wunderbar zu meiner kleinen Fressseite – und damit hoffentlich auch zu Euch, meinen Lesern! Denn hier geht es ja auch ums Wohlfühlen und ums Abendbrot J Findet Ihr nicht auch?

Was Ihr tun müsst, um eines der Bücher zu gewinnen? Schaut am 23.4. (also nächste Woche Donnerstag) hier ins Blog, lest Euch die Frage durch, beantwortet sie bis Mitternacht richtig im Kommentarfeld und drückt Euch die Daumen. Am nächsten Tag geben Katrin und ich dann die glücklichen Gewinner bekannt.

Katrin & ich freuen uns auf Eure Teilnahme!

Backen treibt mich zwar immer wieder in den Wahnsinn. Aber ein Glas voll köstlicher Cookies im Haus zu haben, mit schmelzigen zartbitteren Schokodrops und herzhaften Haferflocken – diese Aussicht bringt sogar mich an die Teigschüssel!

Natürlich komme ich nicht im Traum darauf mir Rezepte für Cookies auszudenken. Dafür gibt es einfach deutlich qualifiziertere Blogger als mich. Meine Geheimwaffe ist Sandra vom Blog From Snugg’s Kitchen. Wenn jemand backen kann, dann Sandra. Ob Brot oder Cookies: Ihr Blog ist für mich eine bessere Quelle als jedes Backbuch.

Deshalb hab ich auch nicht lange gezögert, als ich ihr Rezept für die Chocolate Chip Cookies mit Haferflocken gesehen habe.

Ein bisschen abgewandelt habe ich das Rezept gegenüber Sandras Original: Ich habe ausschließlich Zartbitter-Schokotropfen (75%) verwendet und Weizen- statt Dinkelmehl. Außerdem statt Dinkel- eben Haferflocken. Aber ganz so hübsch wie ihre sind nicht geworden:

Cookies Nierentisch

Die Cookies sind wunderbar kernig durch die Haferflocken. Mit hochwertigen Zartbitter-Drops schmecken sie zudem richtig edel und nicht zu süß. In einem Glas oder einer Keksdose halten sie sich mehrere Wochen – falls man sie nicht vorher alle aufisst. Denn zu einer Tasse Tee oder einem Kaffee sind die Cookies eine köstliche kleine Zwischenmahlzeit.

Und falls Euch auch mal die Backlust überkommt, schaut doch einfach mal bei Sandra rein! Mach’ ich ja auch ;-)

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