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Archive for the ‘Drink’ Category

Einmal noch kurz melde ich mich, weil ich Dir noch 3 Dinge mitgeben will, bevor das neue Jahr beginnt:

Iss mehr Cocktailsauce! Egal ob zum Shrimps-Salat, zu Gemüsesticks oder zum Fleischfondue: Die Zugriffszahlen belegen einmal mehr, dass vor Silvester ein großer Bedarf an einem gelingsicheren Rezept für Cocktailsauce zu herrschen scheint. Deshalb ein gentle Reminder, wie Du schnell und günstig eine schöne Cocktailsauce fabrizierst, nach der sich alle Gäste die Finger lecken. Wörtlich gemeint. Bitteschön, hier entlang!

Cocktailsauce Blog Foodblog German Abendbrot

Hab‘ spätestens an Neujahr einen ordentlichen Pott Suppe aufm Herd! Denn es könnte ja sein, dass Du an Neujahr nicht in der Lage bist zu kochen oder überhaupt vor die Tür zu gehen. Besonders köstlich (aber etwas zeitaufwendig) ist das Winter Chili nach Jamie Oliver mit viel Fleisch und Hülsenfrüchten. Erweckt Tote! Und genau das braucht man ja manchmal am 1. Januar…

Winter Chili Jamie Oliver German Abendbrot

Lass‘ die Korken knallen! Zum Beispiel mit hervorragenden Winzersekten aus Deiner Region oder einem benachbarten Anbaugebiet. Denn es muss nun wirklich nicht immer Champagner sein. Winzersekte schonen den Geldbeutel, machen Spaß und unterstützen den Winzer vor Ort. Ein paar Einkaufstipps für Winzer-Sekt findest Du hier. Und falls es doch Champagner sein soll, dann lass Dich beraten. Zum Beispiel bei Champagne Characters in München.

Jetzt aber: Happy New Year und rutsch‘ gut rüber!

Ich freue mich auf 2017!

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Brauchst Du eine persönliche Kleinigkeit für den Nikolausstiefel? Oder möchtest Du zum Adventstee etwas mitbringen? Dann hab ich eine hübsche, kleine Geschenkidee für Dich: selbstgemachte Teebeutel!

Ich bin ja eine Kaffeetante. Aber wenn ich Tee trinke, dann gerne losen Schwarztee von guter Qualität. Nachdem ich mal ein Schwarztee-Teeseminar (!) besucht habe, kenne ich jetzt meine Favoriten (Immer Darjeeling!! Morgens: Assam! Niemals Oolong!) freue ich mich über die unterschiedlichen Geschmäcker der verschiedenen Anbauregionen – und über eine gescheiten Beschreibung auf der Verpackung!

Ich will wissen, was ich da trinke, wo der Teegarten liegt und was mich geschmacklich erwartet. Deshalb ist Tee auch eines der ganz wenigen Produkte, die ich online bestelle. Denn in München sitzt das Teehaus meines Vertrauens, bei dem ich 2 x im Jahr eine Großbestellung aufgebe. (Mehr dazu hier)

Eine richtig passionierte Teetrinkerin ist meine Ma. Sie hat über Jahre ihren Tee in Bremen bestellt – damals noch mit handschriftlich ausgefüllten Bestellkarten, die per Post (später per Fax!) verschickt wurden. Damit sie mal in meine Tees reinschmecken konnte, habe ich ihr von zehn unterschiedlichen Teesorten jeweils eine Portion abgezwackt und ihr eine ganz persönliche Tee-Test-Kollektion zusammengestellt:

teebeutel

Alle Teebeutel landeten in dieser hübschen Keramikdose, die nur wie eine Konservendose aussieht! Ein schöner Aufbewahrungsort für Ringe, Pralinen, Bonbons oder sonstigen Kleinkram!

teebeutel_einzelne

Für 10 Teebeutel brauchst Du:

10 Teefilterbeutel (z.B. aus dem Drogeriemarkt; Du kannst Sie dir auch zurechtschneiden)

Bäcker- oder Küchenschnur (lebensmittelecht!)

beschreibbare Etikett-Aufkleber (in Bastelläden oder Dekogeschäften)

Schere

Fineliner Stift, der auf den Aufklebern gut hält und nicht verwischt!

verschiedene Tee-Sorten

hübsche Dose oder Geschenktüte als Verpackung.

So geht’s:

Den Tee (jeweils ca. 1 TL für eine große Tasse Tee o. nach Packungsangabe) habe ich in Teefilterbeutel aus dem Drogeriemarkt gegeben und mit Bäckerschnur zugebunden. Die Schnur sollte unbedingt für den Küchengebrauch geeignet sein, da sie ja zu Teilen im heißen Tee hängt und nicht abfärben darf!

Dann habe ich hübsche Aufkleber beschriftet: Auf die eine Seite den Namen des Tees, auf die andere Seite die Ziehzeit oder ein paar Infos zum Geschmack.

Diese Aufkleber zum Schluss von beiden Seiten an’s Ende der Schnur kleben und gut andrücken!

Fertig!

Deiner Kreativität sind natürlich keine Grenzen gesetzt:

  • Nimm verschiedenfarbige Etiketten als Farbcode für Darjeeling, Assam & Co.
  • Füll‘ einfach den Lieblingstee in diese Säckchen, damit er besser ins Büro oder auf die Reise mitgenommen werden kann.
  • Mach‘ eine Blindverkostung und beschrifte die Etiketten nur mit Zahlen (Du solltest Dir die Zahlen dann natürlich merken oder eine Liste bereithalten für das Tea-Tasting).
  • Gib 24 Teebeutel als schnellen Adventskalender in eine hübsche Dose und schreibe neben der Teesorte noch die Zahlen des „Türchens“ dazu.
  • Du kannst aber auch einen lieben Gruß oder ein Stempelbild auf die Rückseite Deines Etikett schreiben/stempeln.

Fällt Dir noch etwas ein?

Viel Spaß mit meinem DIY für Teeliebhaber!

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Aufgemerkt! Am 1. Dezember geht es wieder los:

Das German Abendbrot Dezember-Experiment startet!

Blitschnell einfach Adventskranz German Abendbrot

Was 2014 als „Dezember-Experiment“ begann, geht nun in’s dritte Jahr und bereitet mir (und Dir scheinbar auch) viel Freude!

Die vielen netten Kommentare in den letzten zwei Jahren haben mich nämlich dazu ermutigt, mal wieder einen Monat durchzubloggen…

Ab Donnerstag gibt es hier also täglich was zu lesen:

Gedanken zum zurückliegenden Jahr, Tipps gegen den Weihnachtsstress, Rezepte aus meiner Küche, ein Blick in andere Blogs uvm.

Wenn Du Lust hast, schau doch mal in die Posts der vergangenen beiden Jahre. Einfach rechts unter dem Punkt „Archiv“ den Dezember 2014 oder 2015 aussuchen. Einige der Tipps und Ideen sind auch 2016 noch aktuell…

Aber keine falschen Erwartungen, bitte! Wenn Du mich kennst, weißt Du ja: Es gibt keine lange vorbereiteten Gewinnspiele und keine puderzuckrigen Pattschehändchen, sondern einfach nur jeden Tag ein Türchen zum Öffnen. Ich weiß selbst noch nicht, was sich dahinter versteckt 🙂

Also, bist Du dabei bei meinem neuesten Dezember-Experiment? Ich freu‘ mich auf Dich!

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Bissl spät dran heute! Aber gestern war es einfach zu heiß, um vorm Rechner zu sitzen! Deshalb hab ich Dir einfach meinen Drink und einen kleinen Snack dazu mitgebracht: Einen sommerlichen Rosé-Drink und köstliche Stilton-Créme zum Aperitif!

Endlich Sommer! Zumindest für 2 Tage. Das haben wir gleich ausgenutzt und den Abend draußen verbracht. Unglaublich, wie lange es noch hell ist und wie hell gestern die Sterne waren. Aber auch, wenn der heiße Spuk heute Abend schon wieder vorbei sein soll: Mein Sommer-Drink und die Käsecréme von würzigem Stilton dazu sind auch drinnen ein Genuss!

Cheers!

 Drink_Rose

Für meinen Drink mixt Du einfach Martini Rosato, Prosecco und Sodawasser im Verhältnis 1:1:1 und gibst Eis dazu. Zum Finish dann ein Spritzer Zitrone und ein dekoratives Kräutchen wie Minze oder Rosmarin in’s Glas. Fertig!

Einer meiner Lieblingskäse: Stilton!

Aber zu etwas Alkoholischem muss ich immer eine Kleinigkeit essen. Wie gut, dass ich Käse im Haus habe. Bei Heston Blumenthal habe ich mir abgeguckt, dass Du Stilton (den Blauschimmel aus England) mit Créme fraîche vermischt milder machen und gut zu etwas Süßem servieren kannst. Da unser Drink fruchtig ist, passt das perfekt! Während Blumenthal aber die Créme auf einem Schokokeks serviert und Portweinreduktion darüber gibt, haben wir sie einfach auf Pumpernickel geschmiert. Denn der wird ja auch süß, wenn Du ihn kaust!

Stiltoncreme

Das ist ein schöner kleiner Snack als Auftakt für ein Abendessen oder einfach so als Sundowner! Ich wünsche Euch allen ein herrliches Wochenende!

PS: Noch mehr tolle Ideen für einen entspannten Freitag findet Ihr bei Steph auf Pinterest. Ihr Pinboard heißt „Thank God it’s Friday“ und sammelt schöne Rezepte, Ideen, Tipps für den Groove in’s Wochenende!

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Der Regen prasselt auf unsere Dachfenster, während wir vom Sommer,  kühlen Drinks und Terrassenglück träumen. Ein Schluck torfiger Scotch Whisky passt zu beidem…

regen

Was ist das für ein Wetter? Wiesbaden stand vor einer Woche teilweise unter Wasser – wie auch schon vor zwei Jahren. Keller standen unter Wasser, Autos soffen ab, Hagelkörner verstopften noch die letzten Abflussmöglichkeiten. Das Unwetter und die weiterhin anhaltenden Regenfälle sind aber nichts gegen die Bilder, die wir derzeit aus dem Ahrtal, der Inn-Region oder Baden-Württemberg zu sehen bekommen. Was für eine Katastrophe!

Da können wir nur allen Betroffenen viel Kraft wünschen und selbst dankbar sein, dass wir und unsere Lieben wohlauf sind.

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Ein gutes Buch oder ein Krimi im TV und dazu eine heiße Tasse Tee oder ein wärmender Whisky sind eigentlich nicht das Programm, das ich mir für Anfang Juni so vorgestellt habe.

Vielmehr hätte ich jetzt gerne einen aromatischen Whisky Smash zum Sonnenuntergang:

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Seit einer ausführlichen Scotch-Verkostung bei einem Münchner Kollegen habe ich Geschmack gefunden an Whisky. Dabei ist Scotch nicht gleich Scotch und mindestens so vielseitig wie Wein oder Tee. Pur trinke ich ihn selten. Eher in einem klassischen Drink wie dem Old Fashioned, der nicht nur zu einer endlosen Session „Mad Men“ passt. (Im Original mit Bourbon. Ein milder Scotch passt hier aber auch).

Etwas kräftiger, torfiger darf der Whisky in einer heißen Schokolade sein. Auch in einem schokoladigen Gugelhupf taugt so ein Schuss:

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Mein Geheimtipp ist aber ein Schluck Whisky in der Sahne zu lauwarmem Zwetschgenkuchen. (Bald ist schon wieder Saison!)

Und? Hast Du jetzt Lust bekommen auf einen bernsteinfarbenen Schluck, der Dich – passend zum Wetter – direkt in die schottischen Highlands entführt, zu saftigen Wiesen unter tief hängenden Regenwolken, jeder Gummistiefel-Schritt quietschend und nass?

Die passende Lektüre zum Whisky liefert „Das große Whisky E-Book. Alles über Uisge Beatha“* (das ist gälisch für „Wasser des Lebens“). Du kannst es Dir gratis hier herunterladen und Dich auf über 300 Seiten schlau machen über die unzähligen Facetten des schottischen Grundnahrungsmittels.

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Ich habe lange darin herumgestöbert und viel Wissenswertes entdeckt über die verschiedenen Inseln und Destillen, die alle ganz einzigartige Whiskys produzieren. Ein gutes Nachschlagewerk für Whiskykenner oder als Einstieg für Neugierige.

Prost, Ihr Lieben! Auf besseres Wetter und sinkende Flusspegel!

*Herausgeber des Whisky EBooks ist der Onlinehänder Whic.de, mit dem ich für die Rezension des EBooks kooperiert habe. Zu keinem Zeitpunkt hat der Kooperationspartner Einfluss auf den Inhalt dieses Blogposts genommen.

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Rhinewine

Ein Jahr, das mit Rheingau-Sekt und Rhein-Blick bei milden Temperaturen und Sonnenschein endet, kann kein schlechtes gewesen sein.

Möge uns allen 2016 nur Gutes bringen. Das wünsche ich Euch – und uns – von Herzen!

Cheers!

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Wenn Du das liest, bin ich in Dublin. Leider nicht privat und mit viel zu wenig Zeit für die schönen Seiten der Stadt. Wusstest Du, dass die Iren mehr Tee trinken als die Engländer? Tun wir’s ihnen doch einfach mal nach…

Als ich vor über zehn Jahren den Zigaretten Adieu gesagt habe, fing ich plötzlich an wie blöd Kaffee zu trinken. Sechs bis sieben große Gläser Latte Macchiato, nachmittags gerne mit extra Espresso-Shot, aus der grandiosen Kaffeemaschine meiner damaligen Agentur waren eher die Regel denn die Ausnahme.

Irgendwie bin ich seitdem nicht mehr so richtig von Kaffee runtergekommen. Zwar sind es heute eher zwei Tassen am Tag, manchmal drei. Aber so ganz ohne geht das irgendwie nicht bei mir. Nichts ist außerdem so köstlich wie der erste Espresso nach einer Nachtfahrt über die Alpen Richtung Toskana. Unfassbar, wie gut dieser Kaffee an Autoraststätten, den berühmten Autogrills ist.

Aber eigentlich soll es hier ja um Tee gehen. Menno!

Denn ich liebe Tee. Diese Ruhe, die das Teetrinken ausstrahlt. Das Ritual des Aufbrühens und Ziehenlassens. Einfach köstlich.

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Seit mir der bEdW mal eine Schwarztee-Verkostung im Münchner TeaHouse auf der Sendlinger Straße geschenkt hat, weiß ich sogar, wie sich ein Darjeeling First Flush von einem Autumnal unterscheidet, dass mir Ceylon-Tees nicht so schmecken und dass Assam morgens richtig kickt und toll mit etwas warmer Milch schmeckt, eine russische Mischung dagegen erst richtig hammermäßig wird, wenn Du ein Löffelchen Sauerkirschmarmelade hineinrührst. Ohne Mist!

Und falls Du in einer Gegend mit kalkhaltigem, harten Wasser lebst: Investiere entweder in einen guten Wasserfilter oder nimm die kleinen Entkalker-Fächer, die aus ganz natürlichen Materialien bestehen. Sie hängst Du einfach in den Wasserkocher und entsorgst sie anschließend auf dem Kompost. Ich hab’s ja nie geglaubt, aber Wasserqualität macht beim Tee einen riesigen Unterschied. Lohnt sich also!

Auch etwas, was ich in dem Münchner Mini-Laden gelernt habe. Und deshalb ist er auch weiterhin meine Bezugsquelle für hochwertige, köstliche Tees. Ich bestelle kaum etwas im Internet. Aber Tee gehört dazu, denn glücklicherweise gibt es dort einen Online-Shop, während mich die Wiesbadener Teeläden bisher nicht überzeugen konnten.

tee

Hier im Bild siehst Du einen gelben Tee. Gelber Tee, fragst Du? Ja, eine ganz feine, belebende Variante. Ich zitiere das TeaHouse: „Gelber Tee hat eine ähnlich lange Tradition wie der Oolong Tee. Einzuordnen ist er zwischen grünem und Oolong Tee. Aufgrund seiner belebenden Wirkung und vielen wohltuenden Eigenschaften blieb gelber Tee lange Zeit ein Privileg buddhistischer Mönche. (…) Berühmt ist sein Aroma, welches Spuren von Schokolade und Kaffee enthält. Meist von wildwachsenden Teesträuchern. (…) Die edlen Tees bleiben wie beim weissen Tee in der Tasse/Kanne und es kann mehrmals Wasser nachgegossen werden.“

Das ist nicht nur eine köstliche Tasse Tee, die das Fernweh weckt. Das wäre doch auch ein schönes Geschenk für einen befreundeten Teeliebhaber. Oder für einen Kaffee-Junkie wie mich, der ab und an mal die Ruhe der Teezeremonie braucht… 2. Dezember, 1. Geschenktipp. Bitteschön, gerne geschehen!

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