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Archive for the ‘Drink’ Category

Bissl spät dran heute! Aber gestern war es einfach zu heiß, um vorm Rechner zu sitzen! Deshalb hab ich Dir einfach meinen Drink und einen kleinen Snack dazu mitgebracht: Einen sommerlichen Rosé-Drink und köstliche Stilton-Créme zum Aperitif!

Endlich Sommer! Zumindest für 2 Tage. Das haben wir gleich ausgenutzt und den Abend draußen verbracht. Unglaublich, wie lange es noch hell ist und wie hell gestern die Sterne waren. Aber auch, wenn der heiße Spuk heute Abend schon wieder vorbei sein soll: Mein Sommer-Drink und die Käsecréme von würzigem Stilton dazu sind auch drinnen ein Genuss!

Cheers!

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Für meinen Drink mixt Du einfach Martini Rosato, Prosecco und Sodawasser im Verhältnis 1:1:1 und gibst Eis dazu. Zum Finish dann ein Spritzer Zitrone und ein dekoratives Kräutchen wie Minze oder Rosmarin in’s Glas. Fertig!

Einer meiner Lieblingskäse: Stilton!

Aber zu etwas Alkoholischem muss ich immer eine Kleinigkeit essen. Wie gut, dass ich Käse im Haus habe. Bei Heston Blumenthal habe ich mir abgeguckt, dass Du Stilton (den Blauschimmel aus England) mit Créme fraîche vermischt milder machen und gut zu etwas Süßem servieren kannst. Da unser Drink fruchtig ist, passt das perfekt! Während Blumenthal aber die Créme auf einem Schokokeks serviert und Portweinreduktion darüber gibt, haben wir sie einfach auf Pumpernickel geschmiert. Denn der wird ja auch süß, wenn Du ihn kaust!

Stiltoncreme

Das ist ein schöner kleiner Snack als Auftakt für ein Abendessen oder einfach so als Sundowner! Ich wünsche Euch allen ein herrliches Wochenende!

PS: Noch mehr tolle Ideen für einen entspannten Freitag findet Ihr bei Steph auf Pinterest. Ihr Pinboard heißt „Thank God it’s Friday“ und sammelt schöne Rezepte, Ideen, Tipps für den Groove in’s Wochenende!

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Der Regen prasselt auf unsere Dachfenster, während wir vom Sommer,  kühlen Drinks und Terrassenglück träumen. Ein Schluck torfiger Scotch Whisky passt zu beidem…

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Was ist das für ein Wetter? Wiesbaden stand vor einer Woche teilweise unter Wasser – wie auch schon vor zwei Jahren. Keller standen unter Wasser, Autos soffen ab, Hagelkörner verstopften noch die letzten Abflussmöglichkeiten. Das Unwetter und die weiterhin anhaltenden Regenfälle sind aber nichts gegen die Bilder, die wir derzeit aus dem Ahrtal, der Inn-Region oder Baden-Württemberg zu sehen bekommen. Was für eine Katastrophe!

Da können wir nur allen Betroffenen viel Kraft wünschen und selbst dankbar sein, dass wir und unsere Lieben wohlauf sind.

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Ein gutes Buch oder ein Krimi im TV und dazu eine heiße Tasse Tee oder ein wärmender Whisky sind eigentlich nicht das Programm, das ich mir für Anfang Juni so vorgestellt habe.

Vielmehr hätte ich jetzt gerne einen aromatischen Whisky Smash zum Sonnenuntergang:

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Seit einer ausführlichen Scotch-Verkostung bei einem Münchner Kollegen habe ich Geschmack gefunden an Whisky. Dabei ist Scotch nicht gleich Scotch und mindestens so vielseitig wie Wein oder Tee. Pur trinke ich ihn selten. Eher in einem klassischen Drink wie dem Old Fashioned, der nicht nur zu einer endlosen Session „Mad Men“ passt. (Im Original mit Bourbon. Ein milder Scotch passt hier aber auch).

Etwas kräftiger, torfiger darf der Whisky in einer heißen Schokolade sein. Auch in einem schokoladigen Gugelhupf taugt so ein Schuss:

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Mein Geheimtipp ist aber ein Schluck Whisky in der Sahne zu lauwarmem Zwetschgenkuchen. (Bald ist schon wieder Saison!)

Und? Hast Du jetzt Lust bekommen auf einen bernsteinfarbenen Schluck, der Dich – passend zum Wetter – direkt in die schottischen Highlands entführt, zu saftigen Wiesen unter tief hängenden Regenwolken, jeder Gummistiefel-Schritt quietschend und nass?

Die passende Lektüre zum Whisky liefert „Das große Whisky E-Book. Alles über Uisge Beatha“* (das ist gälisch für „Wasser des Lebens“). Du kannst es Dir gratis hier herunterladen und Dich auf über 300 Seiten schlau machen über die unzähligen Facetten des schottischen Grundnahrungsmittels.

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Ich habe lange darin herumgestöbert und viel Wissenswertes entdeckt über die verschiedenen Inseln und Destillen, die alle ganz einzigartige Whiskys produzieren. Ein gutes Nachschlagewerk für Whiskykenner oder als Einstieg für Neugierige.

Prost, Ihr Lieben! Auf besseres Wetter und sinkende Flusspegel!

*Herausgeber des Whisky EBooks ist der Onlinehänder Whic.de, mit dem ich für die Rezension des EBooks kooperiert habe. Zu keinem Zeitpunkt hat der Kooperationspartner Einfluss auf den Inhalt dieses Blogposts genommen.

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Ein Jahr, das mit Rheingau-Sekt und Rhein-Blick bei milden Temperaturen und Sonnenschein endet, kann kein schlechtes gewesen sein.

Möge uns allen 2016 nur Gutes bringen. Das wünsche ich Euch – und uns – von Herzen!

Cheers!

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Wenn Du das liest, bin ich in Dublin. Leider nicht privat und mit viel zu wenig Zeit für die schönen Seiten der Stadt. Wusstest Du, dass die Iren mehr Tee trinken als die Engländer? Tun wir’s ihnen doch einfach mal nach…

Als ich vor über zehn Jahren den Zigaretten Adieu gesagt habe, fing ich plötzlich an wie blöd Kaffee zu trinken. Sechs bis sieben große Gläser Latte Macchiato, nachmittags gerne mit extra Espresso-Shot, aus der grandiosen Kaffeemaschine meiner damaligen Agentur waren eher die Regel denn die Ausnahme.

Irgendwie bin ich seitdem nicht mehr so richtig von Kaffee runtergekommen. Zwar sind es heute eher zwei Tassen am Tag, manchmal drei. Aber so ganz ohne geht das irgendwie nicht bei mir. Nichts ist außerdem so köstlich wie der erste Espresso nach einer Nachtfahrt über die Alpen Richtung Toskana. Unfassbar, wie gut dieser Kaffee an Autoraststätten, den berühmten Autogrills ist.

Aber eigentlich soll es hier ja um Tee gehen. Menno!

Denn ich liebe Tee. Diese Ruhe, die das Teetrinken ausstrahlt. Das Ritual des Aufbrühens und Ziehenlassens. Einfach köstlich.

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Seit mir der bEdW mal eine Schwarztee-Verkostung im Münchner TeaHouse auf der Sendlinger Straße geschenkt hat, weiß ich sogar, wie sich ein Darjeeling First Flush von einem Autumnal unterscheidet, dass mir Ceylon-Tees nicht so schmecken und dass Assam morgens richtig kickt und toll mit etwas warmer Milch schmeckt, eine russische Mischung dagegen erst richtig hammermäßig wird, wenn Du ein Löffelchen Sauerkirschmarmelade hineinrührst. Ohne Mist!

Und falls Du in einer Gegend mit kalkhaltigem, harten Wasser lebst: Investiere entweder in einen guten Wasserfilter oder nimm die kleinen Entkalker-Fächer, die aus ganz natürlichen Materialien bestehen. Sie hängst Du einfach in den Wasserkocher und entsorgst sie anschließend auf dem Kompost. Ich hab’s ja nie geglaubt, aber Wasserqualität macht beim Tee einen riesigen Unterschied. Lohnt sich also!

Auch etwas, was ich in dem Münchner Mini-Laden gelernt habe. Und deshalb ist er auch weiterhin meine Bezugsquelle für hochwertige, köstliche Tees. Ich bestelle kaum etwas im Internet. Aber Tee gehört dazu, denn glücklicherweise gibt es dort einen Online-Shop, während mich die Wiesbadener Teeläden bisher nicht überzeugen konnten.

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Hier im Bild siehst Du einen gelben Tee. Gelber Tee, fragst Du? Ja, eine ganz feine, belebende Variante. Ich zitiere das TeaHouse: „Gelber Tee hat eine ähnlich lange Tradition wie der Oolong Tee. Einzuordnen ist er zwischen grünem und Oolong Tee. Aufgrund seiner belebenden Wirkung und vielen wohltuenden Eigenschaften blieb gelber Tee lange Zeit ein Privileg buddhistischer Mönche. (…) Berühmt ist sein Aroma, welches Spuren von Schokolade und Kaffee enthält. Meist von wildwachsenden Teesträuchern. (…) Die edlen Tees bleiben wie beim weissen Tee in der Tasse/Kanne und es kann mehrmals Wasser nachgegossen werden.“

Das ist nicht nur eine köstliche Tasse Tee, die das Fernweh weckt. Das wäre doch auch ein schönes Geschenk für einen befreundeten Teeliebhaber. Oder für einen Kaffee-Junkie wie mich, der ab und an mal die Ruhe der Teezeremonie braucht… 2. Dezember, 1. Geschenktipp. Bitteschön, gerne geschehen!

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Das heutige Friday Night Dinner Date ist ein etwas ungewöhnliches. Denn heute haben Wein und Prosa ein Date miteinander. Die Weinrallye #88 widmet sich nämlich diesem Thema. Da kann ein Buchjunkie wie ich natürlich nicht dran vorbei. Cheers!

Am letzten Freitag eines Monat widmen sich Blogger in der Weinrallye einem bestimmten Thema. Ausgerichtet wird die Rallye diesen Monat von Victoria. In ihrem Blog Wein-Reich sammelt sie abschließend alle heute erschienenen Beiträge in einer Zusammenfassung. Ich bin schon neugierig, was alles zusammengetragen wird!

Wein und Prosa… Das finde ich gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint. Im Sommer lese (und trinke!) ich ganz anders als im Winter.

Klassische Sommerlektüre ist für mich beispielsweise Ernest Hemingway. Kurze, präzise Sätze. Bloß nicht überanstrengen! Exotische Schauplätze und der Kampf Mann vs. Natur. Da hört man während des Lesens doch förmlich die Eiswürfel im Glas klirren! Hemingway passt also zum Sommer wie ein eisgekühlter Mojito oder den Gentleman unter den Drinks, einen Old Fashioned. Beides (Autor und Drink) kann man bestens in kurzes Hosen in einer lauen Sommernacht auf der Terrasse genießen.

Mein all-time-favourite Thomas Mann dagegen ist klassische Winterlektüre. Wenn man weiß, dass der Lübecker Kaufmannssohn Zeit seines Schaffens diszipliniert wie ein Uhrwerk mit steifem Kragen und Pomade im Haar den Vormittag am Schreibtisch verbrachte, um an seinen ellenlangen Sätzen zu schrauben, dann kann man doch nicht in kurzen Hosen im Liegestuhlt fläzend diesen Texten entgegentreten. Also, bitte, aufrecht hinsetzen, einen Tee – etwa einen Darjeeling First Flush – einschenken und hoch konzentriert lesen!

Stephen King, den ich gerade neu entdecke, ist so gruselig, dass ich mir am liebsten eine gemütliche heiße Schokolade dazu einschenke. Gerne mit einem Schuß Single Malt Whisky. Damit mich all die Untoten unter der Decke nicht finden, weil ich nämlich selig schlafe…

Die Short Stories von Alice Munro, der Nobelpreisträgerin dagegen, sind so brillant und wunderschön, dass ich sie mit einem Glas Champagner oder guten Winzersekts feiern möchte. Ein Hoch auf die Grande Dame der Kurzgeschichten!

Aber von Wein war hier jetzt bisher immer noch nicht die Rede… Dann muss ich das jetzt anders aufziehen! In meiner Facebook-Gruppe „Bookaholics“ habe ich neulich eine Top-10-Liste meiner absoluten Lieblingsbücher aller Zeiten posten müssen. Und da Ihr Euch zu meinem 5. Blog-Geburtstag mehr Lektüretipps gewünscht habt, bekommt Ihr diese Liste hier jetzt auch zu sehen – zusammen mit Weinen, die ich Euch dazu empfehlen möchte!

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Los geht es chronologisch:

1) James Krüss: „Der Leuchtturm auf den Hummerklippen“. Eines meiner absoluten Favoriten als Kind – und auch später noch. Der kleine Helgoländer „Boy“ wird in die Ferien zum Leuchtturmwärter Johann geschickt. Die beiden freunden sich an und erzählen sich Geschichten, drechseln Gedichte, treffen auf Klabautermänner und vorbeifahrende Schiffe… Insgesamt gibt es 6 Hummerklippen-Bände. Alle voller Phantasie, Fabulierfreude und Sprachwitz. Wer mit diesem Buch die Liebe zu Geschichten und zur Literatur nicht entdeckt, bei dem wird es dann wohl auch nix mehr… Mein Lieblingsgedicht von Krüss hat natürlich auch etwas mit Sprache zu tun: Der Zauberer Korinthe. Fängt so an:
Es lebte einst der Zauberer
Kori, Kora, Korinthe.
Der saß in einem Tintenfass
Und zauberte mit Tinte.
Wenn jemand damit Briefe schrieb
Und schmi und schma und schmollte,
Dann schrieb er etwas anderes
Als was er schreiben wollte. (…)
Hummerklippen, Hummer, Fisch, Meeresfrüchte: Ein frischer deutscher Chardonnay ist perfekt!
2) Heinrich Böll: „Billard um halb zehn“. Mit 14 entdeckte ich Heinrich Böll und liebe ihn noch heute. Eigentlich in erster Linie seine Essays und Erzählungen. Von den Romanen ist mir dieser in Erinnerung geblieben. Vordergründig geht es um eine Familiengeschichte, die anlässlich des 80. Geburtstages des Patriarchen und Architekten Heinrich Fähmel erzählt wird. Natürlich wird Böll aber auch politisch und verknüpft die Familiengeschichte mit der Politik der vergangenen Jahrzehnte. Da der Roman in den 50ern spielt, ist natürlich die jüngste Geschichte im Fokus. Dabei wird Böll nie platt – aber schonungslos. Zu recht hat der Kölner Autor 1972 den Literaturnobelpreis erhalten. Dabei war er stets ein Autor seiner Zeit, so dass seine Texte heute nicht wegen ihrer literarischen Qualität zu lesen sein sollten, sondern als Dokumente der jungen Bundesrepublik. Die klare Sprache bringt das Beobachtete dabei immer auf den Punkt. Als Teenager habe ich immer gedacht: „Ja, genau so muss man das ausdrücken!“. Weshalb mir „Billard…“ von allen gelesenen Bölls im Kopf geblieben ist? Heinrich Fähmel frühstückt seit seinen Anfängen als junger Architekt immer das gleiche Frühstück in einem Kölner Hotel. Irgendwann fällt der Satz: „…auch wenn es ihm längst nicht mehr schmeckte.“ Ein Gefangener seiner Routine also. Ein sehr starkes Bild. Böll sollte wieder gelesen werden.
Böll, der Anwalt der kleinen Leute und Kölner Nationalheiliger. Sorry, aber dazu passt nur ein Bier! Muss ja kein Kölsch sein…
3) Charles Dickens: „Weihnachtsgeschichte“. Ihr kennt sicher alle die Story um den Geizkragen Ebenezer Scrooge, der durch drei Geister von seinem Hass auf Weihnachten kuriert wird und fortan als Wohltäter und Weihnachtsfan weiterlebt. Kaum ein Buch wurde so oft adaptiert, verfilmt, umgeschrieben. Ob Die Simpsons oder Roseanne – kaum eine Sitcom kommt ohne Scrooge-Folge aus. Die Idee ist aber auch brillant. Und dabei verliert Dickens nie die Lust an der Sprache aus den Augen. Wie er die Figuren und ihre Stadt beschreibt! Das eisige, arme London der Familie Cratchit, den Geiz von Scrooge, der trotz all seines Reichtums in einer ärmlichen Behausung wohnt, die Großzügigkeit seines ehemaligen Lehrmeisters Fezziwig, der Weihnachten zu feiern versteht wie kein Zweiter… Für mich gehört das Buch zum Advent wie Ben Hur zu Ostern. Aber jetzt im Sommer kann ich Euch Oliver Twist oder David Copperfield empfehlen. Spannend, brüllend komisch, klug und sozialkritisch. Und immer eine Inspiration für nachfolgende Künstler. Wusstet Ihr, dass der Bandname Uriah Heep auf einen Charakter von Dickens zurückgeht?
Engländer und Wein. Naja… Aber weil Winter ist, wenn wir Dickens Weihnachtsgeschichte lesen, passt ein Glühwein dazu (also, für uns Hessen natürlich ein heißer Ebbelwoi!).
4) R. L. Stevenson: „Die Schatzinsel“. Piraten, Galgenstricke, Holzbein, Papagei, Dublonen, Schatz, Insel, Schatzkarte, Segelschiff, Meuterei, Schiffsjunge, Smutje… Die Schatzinsel hat alles, was eine Piratengeschichte braucht. Und alles, was in unzähligen Filmen und Büchern adaptiert wurde. Oder was glaubt Ihr, woher Disney all die Ideen für „Fluch der Karibik“ hatte? Die Schatzinsel ist die Blaupause für alle Piratengeschichten und eines der besten Bücher überhaupt. Spannend, witzig, voller skurriler Figuren. Ob als Buch, Comic, Hörbuch oder TV-Mehrteiler – wer nicht mitfiebert mit Jim Hawkins und der Crew rund um Long John Silver, der hat nie davon geträumt auf einem großen Segelschiff auf Abenteuerfahrt zu gehen. Meine Lieblingsstelle? Wenn Ben Gunn, der vor Jahren auf Captain Flints Insel ausgesetzt wurde, erstmals wieder auf Menschen trifft und fragt: „Habt Ihr vielleicht ein Stück Käse bei Euch?“
Piraten trinken doch eigentlich nur Rum. Aber auch Portwein war damals sehr populär. Süß, schwer und auch auf langen Seefahrten haltbar. Cheers!
5) John Irving: „Die wilde Geschichte vom Wassertrinker“. Als Abiturient habe ich dann John Irving für mich entdeckt. Erst den Garp, dann alle anderen Romane. Und immer noch warte ich händeringend auf den nächsten Roman – auch wenn die letzten nicht mehr ganz so bestechend waren, finde ich. Mein Favorit war über Jahre der „Wassertrinker“. Warum? Weil ich Skandinavistik studiert habe und mich totlachen konnte über die sehr freien Übersetzungen aus dem „Altniedernordischen“ des Protagonisten. Da er der einzige Experte des Dialektes ist, kann er vogelwild übersetzen, ohne dass jemandem Fehler auffielen. Diesen Mut zur Lücke habe ich im Studium oft übernommen. Ansonsten geht es wie so häufig bei Irving um glückliche und weniger glückliche Beziehungen, um Bären, Österreicher und Schriftsteller. Ach, würde er doch auch endlich den Literaturnobelpreis bekommen!
Wassertrinker? Wasser, natürlich! Oder, weil Irving einer meiner absoluten Lieblinge ist, ein Lieblingswein: Ein Sangiovese aus der Toskana!
6) Victor Hugo: „Der Glöckner von Notre Dame“. Vergesst bitte den Film mit Anthony Quinn oder gar die Disney-Version. Ganz zu schweigen vom Musical. Lest auch bitte „Die Elenden“ statt Euch „Les Miserables“ anzutun! Denn die Sprachgewalt von Hugo haut einen aus den Latschen. Wegen Hugo würde ich sofort anfangen Französisch zu lernen, um ihn im Original zu lesen. Klar geht es beim Glöckner um den missgestalteten Quasimodo und die Zigeunerin Esmeralda. Aber der Roman malt eben ein pralles, buntes Bild des mittelalterlichen Paris, das vor Dreck starrt und ein Mikrokosmos aus Adel, Klerus und Armen, Bettlern, Huren, Dieben ist. Dabei wird Notre Dame und der Domplatz zum Sinnbild der Gesellschaft. Quasimodo spielt natürlich auch eine Rolle – aber das Buch ist so viel mehr als die Geschichte eines Krüppels. Zum nächsten Paris-Urlaub unbedingt mitnehmen! (DAS ist ein historischer Roman. Und nicht der Schmarrn von Iny Lorenz & Co.!)
Oh, wir sind endlich in Frankreich! Das ruft nach einem Sauvignon Blanc von der Loire, meiner Lieblingstraube aus meiner Lieblingstraubenanbauregion! Vive la France!
7) Thomas Mann: „Erzählungen“. Ach, was soll man zu Thomas Mann noch sagen? Ein (Wort-)Zauberer, der Zeit seines Lebens zerrissen war zwischen seiner kaufmännischen Familie aus Lübeck und der künstlerisch veranlagten Mutter aus Brasilien, zwischen Kaufmannsberuf und Avantgarde, zwischen Lübeck und München, später dann Kalifornien, zwischen seiner Familie und seiner Homosexualität… Diese Zerrissenheit war immer auch Thema seiner Bücher. Dabei geben die Erzählungen den besten Einblick in das Werk. Ihr müsst nicht mit dem „Zauberberg“ beginnen. Tonio Kröger, Tod in Venedig, Mario und der Zauberer – alles Novellen, die man auch mal an einem Wochenende lesen kann. Dabei empfiehlt sich eine Sammlung, wie S. Fischer sie vor Jahren herausgebracht hat. Denn wer die Erzählungen chronologisch liest, erfährt über Mann mehr als durch die (brillante) Biographie von Klaus Harprecht. Mein All-time-Favourite ist übrigens „Der Bajazzo“ – die Erzählung über einen klassischen Dilettanten, der weder richtig arbeiten noch wirklich künstlerisch tätig sein kann. Statt z.B. selbst zu schreiben, genügt es ihm „gute und feingeschriebene Romane zu lesen, ins Theater zu gehen, ein wenig Musik zu machen“. Lasst Euch den Satz mal auf der Zunge zergehen: „Aber ich bin ein Mensch von Erziehung, ich trage saubere Wäsche und einen heilen Anzug, und ich finde schlechterdings keine Lust darin, mit ungepflegten jungen Leuten an absinthklebrigen Tischen anarchistische Gespräche zu führen.“ Ja, der Thommy, auch im kalifornischen Exil setze er sich nicht zu den anderen Exilanten, sondern blieb lieber mit steifem Kragen und Fliege am Schreibtisch sitzen, wo er penibel an jedem Satz schraubte. Noch ein Literaturnobelpreisträger in meiner Liste. Und für mich der allergrößte deutschsprachige Autor!
Ach, Thommy, wie unglücklich musst Du im Exil in Kalifornien gewesen sein. All die Sonne und die nackten, eingeölten Körper. Und Du mit Deiner Lübecker Krämerseele und Deiner versteckten Homosexualität. Armer Thommy. Schieb mal Dein Glas rüber. Bekommst einen Cabernet Sauvignon aus Kalifornien!
8) John Steinbeck: „Die Früchte des Zorns“. Auch ein Platzhalter für viele Werke Steinbecks (ich verkneife mir jetzt den Hinweis auf den Literaturnobel… Ach, Ihr wisst schon!). Sozialkritisch ist Steinbeck immer. Die armen Wanderarbeiter, die Tagelöhner und Ausgebeuteten passen so gar nicht zum American Dream über „vom Tellerwäscher zum Millionär“. Stattdessen beobachtet er das Heer jener, die am Reichtum der Nation zwar mitarbeiten aber nicht von ihm profitieren. Ich mag den Naturalismus in der Literatur sehr (geht’s Euch auch so? Dann lest bitte auch Emile Zolas „Germinal“!). Wenn Steinbeck etwa mikroskopisch beschreibt, wie ein Holzhaus langsam verfällt, nachdem die Arbeiter weitergezogen sind. Da wird das Haus lebendig und zum Symbol des Verfalls. Wenig ist mir dermaßen im Gedächtnis geblieben wie dieses Kapitel (vergleichbar mit dem Kapitel in „Germinal“ als Zola die Gedanken eines Grubenpferdes darstellt, das sich nur noch vage an den Geruch von Heu und das Gefühl der Sonne erinnert, während es unter Tage die Kohlewagen zieht. Herzzerreißend und wunderschön!). Ach, und falls Ihr Springsteen-Fans seid: Der Albumtitel „The Ghost of Tom Joad“ bezieht sich auf Früchte des Zorns. Das TIME-Magazine hat FdZ zu den 100 besten Romanen des 20. Jahrhunderts gewählt. Zu Recht!
Im Original „Grapes of Wrath“ – also Trauben des Zorns! Die müssen kräftig und mit Rumms daherkommen. Wie dieser südaustralische Shiraz. Ein Wein für Kerle!
9) Alice Munro: „Erzählungen“. Die erste Frau in meiner Liste! Hurrah! Ist keine Absicht. Und wieder eine englischsprachige Autorin. Wieder eine, die (ausschließlich) Erzählungen schreibt. Und noch eine Literaturnobelpreisträgerin (das ist KEINE Absicht!). Munro schreibt Erzählungen, die mehr beinhalten als manch ein Roman. Fast immer geht es um Frauen, die aus ihrer Rolle ausbrechen oder ausbrechen wollen, die gefangen sind in einer Situation, einer Ehe, einer Krankheit. Ganz sachte und ohne großen Paukenschlag stiehlt sich Munro ins Herz ihrer Leser. Denn wir können uns mit den Protagonisten identifizieren oder kennen jemanden, der in einer ähnlichen Situation ist. Dabei wird sie aber auch gerne mal böse oder komisch. Etwa wenn die Ehefrau eines Mannes, der sich – wie beide beschlossen hatten – wegen einer tödlichen Krankheit selbst das Leben nimmt, so zornig darüber ist, dass er ihr keinen Abschiedsbrief hinterlassen hat, dass sie zur Strafe seine Asche an der Straßenkreuzung verstreut. Ob Mädchen, junge Frauen, Ehefrauen, Mütter, demenzkranke alte Frauen – Munro entwickelt jede Figur ganz individuell und so, dass sie uns schon nach wenigen Seiten ganz nahe ist. Zauberhaft!
Sekt! Champagner! Sag ich doch. Guck mal oben. Da findest Du den Link…
10) Chimamanda Ngozi Adichie: „Americanah“. Die junge Ifemelu aus Nigeria entstammt der wohlhabenden Mittelschicht ihres Landes. Erst als sie in die USA geht zum Studieren wird ihr bewusst, dass sie schwarz ist. Das ist natürlich gar kein Thema in Nigeria. In Amerika schon. Dabei weigert sie sich, sich als unterdrückte Nachfahrin von Sklaven zu betrachten. Denn das ist sie ja gar nicht. Ihr Jugendfreund Obinze geht derweil als illegaler Einwanderer nach London. Jahre später treffen sie sich in Lagos wieder. Und tragen beide ihre Erfahrungen und Enttäuschungen mit sich herum. Ifemelu wird als die „Americanah“ gesehen, die sie nie sein wollte. Ebenso wenig wie sie in den USA ausschließlich als Schwarze wahrgenommen werden wollte. Die Autorin hat mir eine ganz neue Perspektive auf Afrika geliefert. Keine Betroffenheitsliteratur. Keine Wüstenblumen-Massai-Geschichte, sondern die Story einer modernen, selbstbewussten, erfolgreichen Frau zwischen den Welten. Alleine wie sie die Prozedur des Haareglättens bei Ifemelu beschreibt und warum sie sich dann wieder für krauses Haar und afrikanische Frisuren entscheidet, verrät mehr über das junge Afrika als Weltspiegel und FAZ zusammen. Leider hat S. Fischer nicht auf die Übersetzung geachtet. Es gibt ein paar wirklich unschöne Fehler. Das macht den Roman aber nicht weniger lesenswert.
Ein Buch für den Sommer. Klug, weiblich, horizonterweiternd. Dazu ein Rosé aus Südafrika – frisch und prickelnd wie die Lektüre!
Ob auf Leuchttürmen, Piratenschiffen, im alten London oder Paris, im amerikanischen Westen oder in Nigeria – Literatur kann uns entführen und unseren Horizont erweitern. Darum liebe ich Bücher so.
Ich hoffe, ich konnte Euch mit meiner Liste – und den Weinempfehlungen – etwas inspirieren!
Jedenfalls wünsche ich Euch ein schönes Wochenende und ein berauschendes Friday Night Dinner Date!

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Heut gibt’s zum Friday Night Dinner Date ein lecker Weinchen:)

Ich geb’s ja zu: Auch wir trinken in den warmen Monaten am liebsten gut gekühlte Weißweine oder Rosé. Mit einem beschlagenen Glas auf der Terrasse den Grillduft einatmen – das ist Sommer! Aber auch Rotwein-Liebhaber müssen nicht auf den Herbst warten, um ein Glas zu genießen. Auf geht’s zur Weinrallye!

Was also macht einen Rotwein zu einem geeigneten Sommerwein, einem Rotwein für heiße Tage? Sicherlich könnte man die Frage wissenschaftlich betrachten, mit Oechsle, Restsüße und Alkoholgehalt argumentieren. Für mich als Laie steht aber fest:

Ein im Sommer trinkbarer Rotwein muss a) eine leichte Kühlung vertragen, darf b) keinen schweren Kopf machen und muss c) auch zwei bis drei Tage geöffnet überstehen. Denn an einem Sommerabend reicht ja auch ein einzelnes Glas!

Warum tun wir uns aber im Sommer so schwer mit Rotwein? Ich denke, während wir in Herbst und Winter aus der Kälte nach drinnen in die Wärme kommen und uns mit einem Glas Rotwein ein bisschen einheizen wollen, sind die Tage im Sommer heiß genug. Im Sommer sehnen wir uns nach der Kühle der Abend- und Nachtstunden. Jaja, ich weiß, was Ihr jetzt sagt: „Die Beduinen trinken Tee gegen die Gluthitze und keine Kaltgetränke.“ Aber erstens gibt’s keine Kühlschränke im Wüstenzelt und zweitens verzichten sie auch aus gutem Grund auf Alkohol. Beides scheint irgendwie nicht zusammenzugehen. Also: Entweder kühl und alkoholisch oder heiß und ohne Alk?

Im Klartext: Kühlung – Sommer – Rotwein! Geht das? Kein Widerspruch! In unserer Dachgeschosswohnung wird es im Sommer schnell mal 28 Grad und mehr. Auch der Keller ist nicht wirklich kühl. Da ich aber keinen Teebeutel in meinen Rotwein hängen will, kühle ich die ausgewählte Flasche gerne auf eine angenehme Trinktemperatur herunter – so etwa 12 bis maximal 16 Grad. Das verzeiht aber nicht jeder Rotwein, bilde ich mir ein.

Auch sind sehr „schwere“, alkohollastige Rote nicht geeignet, um auf der Terrasse zu erfrischen. Wer will nach einem heißen Tag schon gleich schläfrig und schwer werden? Am Abend erwachen im Sommer doch eher die Lebensgeister. Für die aktuelle Weinrallye habe ich also mal überlegt, wann und wo ich im Sommer Rotwein getrunken habe, ohne es zu bereuen. Klar! In Italien! Auch die Italiener trinken ihren Roten zum (späten) Abendessen. Und als absoluter Toskana-Fan habe ich mir gleich mal einen Sangiovese ins Kühlfach gelegt.

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Ok, der Gran Sasso Sangiovese 2013 stammt aus den Abruzzen und nicht aus der Toskana. Aber die Rebsorte ist eben auch in meiner Lieblingsregion allgegenwärtig. Es gibt selbstverständlich schwere, reife Sangiovese-Weine. Aber dieser junge, fruchtige und trockene Kerl verzeiht auch eine leichte Kühlung. Mit 12,5 Prozent Alkohol gehört er zu den leichteren Vertretern unter den aktuellen Rotweinen. Sein Kirscharoma passt perfekt in den Sommer, in dem die prallen roten Früchte Hochsaison haben! Zwar kann er zu Gegrilltem nicht ganz mithalten. Zu einer kalten Platte mit Aufschnitt und Weißbrot ist er aber ein perfekter Begleiter.

Mit 6,70€/Flasche ist der Gran Sasso ein vertretbares Mitbringsel zur Gartenparty. Und das Beste: Er schmeckt auch geöffnet noch am dritten und vierten Tag. Sicher kein Highlight-Wein, der dekantiert und zelebriert gehört. Aber allemal ein sommerlicher Begleiter für laue Abende!

Auch wenn Weiß- und Roséweine weiterhin im Sommer meine Favoriten bleiben. Ab und zu ein Gläschen Rotwein bringt Abwechslung und sorgt für ausreichend rote Blutkörperchen. Das freut dann auch den Sanitäter beim Blutspenden:) (wir trinken hier ja nicht zum Spaß, gell?)

Wer weitere Tipps zu Sommer-Rotweinen braucht, folgt einfach der Weinrallye auf Facebook und Twitter oder liest die Zusammenfassung des Events auf dem Blog 180 Grad, der in diesem Monat die Rallye ausrichtet.

Mehr Weinrallye-Beiträge von mir findet Ihr übrigens hier.

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Vielleicht habt Ihr am heutigen Brückentag ja frei? Dann versteht Ihr sicher, warum es heute kein Friday Night Dinner Date gibt. Stattdessen möchte ich Euch die Rhabarber-Barbara vorstellen. Sowie köstlichen Sirup, knusprigen Kuchen und feuriges Chutney – alles aus Rhabarber, natürlich!

Meine liebe Freundin S. aus Amerika freut sich immer darüber, wie verrückt die deutsche Sprache ist. Gerade die typisch deutschen aber nur schwer zu übersetzenden Worte wie „Frühjahrsmüdigkeit“ oder „Feierabend“ haben es ihr angetan. Und natürlich die ellenlangen Satzkonstruktionen und zusammengesetzten Hauptworte – wie eben dieses hier:

Schon Mark Twain hatte sich ja amüsiert darüber, dass eine Karotte einen weiblichen Artikel habe, ein deutsche Fräulein dagegen nur einen sächlichen.

Über Rhabarber hat er, soviel ich weiß, nie etwas geschrieben. Dabei gäbe es so viel zu Rhabarber zu sagen: Er ist so sauer, dass sein Verzehr frisch aus dem Garten immer eine Mutprobe unter uns Kindern war. Geschält und in Zucker gestippt war er besser als jede gekaufte Süßigkeit. Seine Farben, grün und rot, bedeuten den Sommer für mich. Der alte Schlager „Rhabarber, Rhabarber, Rhabarber – das ist kein ägyptischer Gott…“ schwirrt mir immer im Kopf herum, wenn ich ihn zubereite. Sein Aroma einzufangen – in Chutney, Sirup oder Saft – ist, als würde ich die Erinnerung an Sonnenstrahlen, Marienkäfer und Barfußlaufen auf warmem Gras einfangen.

Ich habe also gestern Abend bis 23 Uhr in der Küche gestanden und den Sommer eingefangen:

Rhabarber Sirup Vanille German Abendbrot

Hier gibt es das Rezept zum Rhabarber-Sirup mit Vanille.

Und hier das für Rhabarber-Sirup mit Ingwer.

Beides eignet sich natürlich zum Aromatisieren von Mineralwasser. Richtig heißer Scheiß ist der Sirup aber in selbst ausgedachten Cocktails.

Rhabarber Ingwer Chutney German Abendbrot

Kein Sommer ohne Extreme Chutney Cooking Sessions. Denn Chutneys sind nicht nur als Beilage zu indischen Gerichten genial. Sie passen auch klasse zu Chicken oder Roastbeef Sandwiches! Wie dieses feurig-säuerliche Rhabarber Ingwer Chutney.

Rhabarber Streusel Kuchen German Abendbrot

Bereits letzte Woche gab es den Rhabarber Streusel Kuchen nach dem Rezept meiner Großmutter. Was der wiederum mit tanzenden Bären zu tun hat, erfahrt Ihr hier.

Und falls Ihr so wie ich heute doch arbeiten müsst, dann guckt einfach mal unter Friday Night Dinner Date. Da findet Ihr sicherlich ein schnelles, leicht zuzubereitendes Gericht für heute Abend!

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

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