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Archive for the ‘Drink’ Category

Ein Klassiker unter den Drinks und dazu ein paar scharfe, hausgemachte Barnüsschen klingen wie eine Schlager-Band: Tom Collins und die Curry Walnüsse!

Das Friday Night Dinner Date muss nicht immer in großer Kocherei ausarten. Manchmal reicht etwas zum Knabbern und ein Absacker, bevor es zu Freunden, ins Kino oder einfach nur auf die Couch geht.

Ich habe gerne ein paar hausgemachte scharfe Nüsse im Haus. Die helfen über den größten Hunger hinweg und sind garantiert ohne Glutamat:

Currynüsse

Dazu etwa 60 Gramm Walnüsse (auch Mandeln oder ein exotischer Nussmix mit Cashew, Pekan, Macadamia schmecken gut!) knacken. Ein Eiweiß, 3 TL Salz, 1/2 TL Chilipulver und 2 TL Madras Currypulver vermischen. Die Walnüsse in der Mischung gut wenden, bis sie von allen Seiten benetzt sind.

Im Backofen bei 180 Grad ca 12 min auf einem Backblech mit Backpapier rösten. Vor dem Servieren abkühlen lassen.

Der Tom Collins war unser Weihnachts-Drink 2014. Wie auch in den Vorjahren haben wir den 4. Advent genutzt, um die perfekte Mischung zu finden. Je später der Abend, desto egal die Mischung… Hicks! Und von Fotos darf man in dem Zustand gar nicht mehr reden!

Ihr benötigt Eiswürfel. Damit füllt Ihr einen Tumbler oder ein zylindrisches Glas.

In einem Cocktailshaker mixt Ihr 2 Eiswürfel mit 6cl Gin, 3cl Zuckersirup und 3cl Zitronensaft, gießt das Ganze in das Eiswürfelglas und füllt den Rest mit Sodawasser auf. Eine Zitronenzeste sieht dazu noch hübsch aus.

Ein paar Nüsschen dazu und das Wochenende kann kommen! Cheers!

 

 

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Szechuan-Pfeffer gibt den Dan Dan Mian Nudeln ihr ganz  besonderes, scharf-rauchiges Aroma.

Freitagabends will ich entspannt mit dem bEdW ins Wochenende grooven. Dazu gehört ein einfaches aber leckeres Abendessen: Das Friday Night Dinner Date!

Da wir Zutaten wie Saucen und Gewürze für chinesische, indische oder thailändische Küche mittlerweile ausreichend im Haus haben, benötigen wir für dieses Abendessen nur frisches Schweinehackfleisch und Frühlingszwiebeln.

Processed with Rookie

Es empfiehlt sich für Spät-Heimkommer wie uns aber auch, immer etwas Hackfleisch eingefroren zu haben – und Frühlingszwiebeln halten sich vom Wochenendeinkauf mehrere Tage im Gemüsefach.

Zutaten für 2 Personen als Hauptgericht:

250gr chinesische Eiernudeln

1 EL neutrales Pflanzenöl (Raps, Sonnenblume, Erdnuss…)

1 EL fein gehackter Knoblauch

2 EL fein gehackter Ingwer

4 EL in feine Streifen geschnittene Frühlingszwiebeln (ohne das Grün)

350 gr Schweinehack

2 EL Sesampaste (Tahini – aus dem Asialaden oder vom Türken)

2 EL dunkle Sojasauce (wenn diese sehr salzig ist, besser etwas reduzieren)

2 EL Chiliöl

1 EL scharfe schwarze Bohnensauce

1 TL Zucker

1 TL Salz

175ml Hühnerbrühe

1 EL Szechuanpfefferkörner, angeröstet und leicht angemörsert

2 TL Sesamöl

Salz und schwarzer Pfeffer zum Abschmecken

Grün der Frühlingszwiebeln in Streifen zum Garnieren

Zubehör: Wok oder beschichtete große Pfanne, Topf und Sieb für die Nudeln

Zubereitungszeit: 30min

So geht’s:

Wasser im Topf zum Kochen bringen und gemäß Packungsanweisung die Nudeln darin garen. In das Sieb abschütten und mit etwas Sesamöl beträufeln. Gut vermischen.

Den Wok erhitzen und das Pflanzenöl hinzugeben. Wenn das Öl heiß ist, Knoblauch, Ingwer und Frühlingszwiebeln darin unter Rühren anbraten. Schweinehack hinzugeben und gut verrühren, bis es angebraten ist. Dann die restlichen Zutaten hinzugeben (außer dem Sesamöl und dem Frühlingszwiebel-Grün!) und gut untermischen. Alles etwa 3 min garen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Nudeln in den Wok geben und noch mal erwärmen. Dabei alle Zutaten gut vermischen. Das Sesamöl und die Frühlingszwiebeln hinzugeben und sofort servieren!

Dan Dan Mian Nudeln sind herzhaft, kräftig und würzig. Mit einem Glas Chardonnay geben sie einem nach einer langen Woche den richtigen Kick für den Start ins Wochenende! 

 

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Mein kleines beschauliches Wiesbaden ist ja nicht unbedingt ein Trendsetter. Trotzdem kommen die Food- und Gastro-Trends langsam auch hier an. So gibt es hier nun auch trendige Burger-Restaurants und endlich auch einen eigenen Gin:

Amato_Gin

Der Amato wird auf Wiesbadens Edel- und Antiquitätenmeile Taunusstraße hergestellt und war eine Idee meiner Lieblings-Bar “Manoamano”. Der Amato hat eine deutliche Note nach Gurke und Tomate, weshalb man ihn auch prima mit etwas Koriander oder einem Streifen getrockneter Tomate servieren kann. Sehr mild, sehr köstlich, sehr lokal! Cheers!

Wie jeden Gin könnt Ihr den Amato natürlich auch klassisch auf Eis und mit Tonic Water (z.B. Fevertree) trinken. Oder ihr macht Euch einen sommerlichen Cocktail. Richtig fein schmeckt auch ein Sorbet mit Gurke - schön erfrischend als Zwischengang eines festlichen Menüs!

Schon eine kleine Tradition ist das Test-Trinken des Weihnachts-Cocktails am 4. Advent. So haben wir beispielsweise 2011 den perfekten Negroni gemixt und 2012 den perfekten Singapore Sling. An 2013 können wir uns scheinbar nicht mehr erinnern… Aber für 2014 muss es etwas mit Gin sein!

Und wie stoßt Ihr an den Feiertagen an?

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Schnell, schnell, bevor die Saison vorbei ist! Auf die ersten heimischen Erdbeeren stürzten wir uns noch pur. Dann wurden sie in Obstsalate gemischt. Mittlerweile liegen sie auch schon mal zwei Tage, bevor sie verzehrt werden. Himbeeren, Johannisbeeren und vor allem Kirschen laufen den Erdbeeren gerade den Rang ab. Shame on me!

Wenn Erdbeeren schon ein paar Druckstellen haben, aber immer noch genießbar sind, mache ich mir gerne morgens einen Shake oder abends einen Cocktail.

Von irgendeinem asiatischen Gericht war noch eine angebrochene Packung Kokosmilch im Kühlschrank. Auch der Wodka könnte langsam mal leer werden. Ein paar Blättchen Basilikum waren ebenfalls vom Kochen übrig. Und die Erdbeeren waren so lala…

Also: Blender rausgeholt und gemixt!

strawberry colada

Zutaten für ein 0.2l Glas:

10 mittelgroße Erdbeeren, gewaschen und entstielt

100ml Kokosmilch

4 cl Wodka

6 Eiswürfel

4 cl Zuckersirup

ein Spritzer Zitronensaft

einige Blättchen kleinblättriger Basilikum zum Garnieren

Zubehör: Mixer

Zubereitungszeit: 5 min

So geht’s:

Alle Zutaten gemeinsam mit den Eiswürfeln im Blender gut zerkleinern lassen. In ein Glas füllen und mit dem Basilikum garnieren.

Prost!

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Kick-Start zum Frühstück gefällig?

Shake

Dann mixt mal schnell folgende Zutaten im Küchenmixer zusammen:

250 gr Erdbeeren

1 reife Banane

200 ml kalte Buttermilch

4 EL Rhabarber-Vanille-Sirup (alternativ 1 TL Vanillezucker)

4 Eiswürfel

Chakka!

 

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Eisiger Wind, Nieselregen, laufende Nase, Frösteln – nach dem goldenen Oktober ist nun längst die usselige Seite des Herbstes angekommen: ein eisiger November! Und mit ihm kurze Tage, frühes Dunkelwerden, der Herbstblues. Bevor die glitzerige Vorweihnachtszeit beginnt, müssen wir wohl oder übel durch triste, nasskalte Ekel- und Volkstrauertage, die sich am besten mit einer Decke, einem guten Buch und einem heißen Getränk auf der Couch aushalten lassen.

Tee ist ja schön und gut. Aber wirklich Glücksgefühle löst doch eher eine Tasse heiße Schokolade aus (lasst Euch von den trügerischen Sonnenstrahlen auf dem Foto nicht täuschen. Achtet lieber auf die Regentropfen an der Scheibe!):

Glücklicherweise habe ich einen Schokoladen-Laden schräg gegenüber, das göttliche Xocoatl! Hier gibt es zahlreiche Varianten für heiße Schokoladentassen. Es funktioniert aber auch mit

1 1/2 EL Meinl Kakaopulver

1 EL Zucker

0,2l Milch

Milch in einem Topf erwärmen und das Pulver mit dem Schneebesen verrühren, so dass keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Zucker unterrühren, bis alles schön schaumig ist. Kurz aufkochen lassen, abschmecken und in eine vorgewärmte Tasse füllen.

Brave Mädchen genießen jetzt ihre heiße Schokolade. Verwegene Mädchen rühren noch eine Prise Chili unter. Und erwachsene Frauen machen sich einen Schuss Whisky in die heiße Schokolade und freuen sich darüber, wenn Finger und Zehen endlich richtig warm werden.

Damit der Whisky nicht so stark vorschmeckt, nehme ich lieber eine milde Variante, beispielsweise einen 12jährigen Glen Elgin:

Der Glen Elgin schmeckt auch pur und ist herrlich mild. Er riecht nach Mandeln und schmeckt leicht süßlich-nussig, fast ein bisschen wie Marzipan. Wer in die Welt des Whiskys einsteigen will und vor den torfigen Varianten zurückschreckt, der hat mit dem Glen Elgin einen guten Starter gefunden, der auch in einem Old Fashioned oder in einem Dessert nicht zu dominant wirkt.

Erhältlich ist der 12jährige Glen Elgin beispielsweise bei Alexander & James*, einem neuen Online-Portal für Spirituosen. Noch ist die Auswahl dort nicht riesig. Dafür gibt es ein paar Schätzchen zu entdecken. Der Geschenkefinder erleichtert die Suche und kann gerade in der Vorweihnachtszeit hilfreiche Ideen liefern – samt Zubehör wie Tumbler oder Cocktail-Sets.

Die Beschreibungen und Hintergrundinfos zu den Destillen sind liebevoll gemacht und geben erste hilfreiche Einblicke für Einsteiger. Denn Whisky-Kauf ist Vertrauenssache, sind die bernsteinfarbenen Flaschen doch meist ziemlich hochpreisig (und bei Alexander & James keinesfalls günstiger als bei anderen Anbietern). Dafür werden sie in einer edlen Geschenkverpackung geliefert; das Stöbern auf der ansprechend gestalteten Seite macht Spaß. Wer sich allerdings gut auskennt (hier bin ich dankenswerterweise geschult durch meinen Kollegen R., der schon verschiedene private Whisky-Tastings veranstaltet hat) und genau weiß, was er sucht, kann im Netz deutlich günstiger an seinen Lieblings-Whisky kommen – oder gleich beim lokalen Einzelhandel die Beziehung zum freundlichen Tabak- und Whisky-Verkäufer aufbauen.

*Hinweis: Der Whisky wurde mir von Alexander & James zur Verkostung und ohne Bedingungen zur Verfügung gestellt. Dies dient ausschließlich der Information meiner Leser. Ich verfolge damit keine finanziellen Interessen und nehme auch nicht an Affiliate-Programmen teil.

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Ich kam auf die Idee zu diesem Blog-Event, als ich neulich mein erstes Boeuf Stroganoff gemacht habe – leichter, feiner und appetitlicher, als ich es aus frühen Kindheitstagen in Erinnerung hatte.

Dabei fiel mir auf, dass es viele beliebte und über Generationen weitergetragene Rezepte gibt, an die wir uns zwar gerne erinnern, die wir heute aber doch anders zubereiten würden. So mache ich beispielsweise deutlich weniger saure Sahne an die Frankfurter Grie Soß als meine Großmutter und ersetze einen Gutteil mit Joghurt. Für den hessischen Kartoffelsalat nehme ich als Bouillon keine gekörnte Brühe aus dem Glas, sondern selbstgemachte Gemüse- oder Rinderbrühe usw.

Das alles ist keine Kritik an früheren Generationen, sondern eine Weiterentwicklung. Denn Geschmäcker ändern sich, das Bewusstsein für „gute“ oder „schlechte“ Nahrungsmittel wächst, eigene Vorlieben kristallisieren sich heraus, Allergien und Abneigungen tauchen auf, Familien müssen einen Konsens schaffen („MEINE Mutter macht das Gulasch aber GANZ ANDERS als Deine!!!“) und last but not least sitzen wir heute fast nur noch vor dem Computer und arbeiten nicht mehr stundenlang auf dem Feld.

So fand sich im Dr. Oetker-Schulkochbuch meiner Mutter aus den späten 50er Jahren noch der Hinweis, dass die Hausfrau (!) ihrem Mann abends doch bitte ein kalorienreiches (!!) Mahl auftischen möge, damit der schwer arbeitende Kerl seine Reserven wieder auffüllen kann. Heute heißt es dann eher: „Du, lass uns heute Abend lieber was Leichtes machen. Die Hose kneift schon wieder.“

Trotzdem träumen wir von den Gerichten unserer Kindheit, wollen aber gleichzeitig weder Maggi, noch Fondor oder Mehlschwitze verwenden. Oder wir wagen uns an ein Gericht, das wir immer eklig fanden (Mehlschwitzeblumenkohlauflaufmitschinkenwürfelnundkäse), und packen es in ein modernes Gewand, das uns heute besser gefällt. Ich träume beispielsweise von einem wirklich delikaten Jägerschnitzel, schmackhaften Kasspatzen ohne Pappe-Effekt, einem schnellen Käsefondue für 2 oder einer weniger fetten Variante vom Frankfurter Kranz!

Nachdem ich also über mein Boeuf Stroganoff nachgedacht habe, möchte ich Euch nun dazu einladen, Eure Klassiker aus Kindheitstagen, Eure Familienrezepte und altbekannten Standards aus dem Schulkochbuch zu entstauben und moderne Varianten zu schaffen.

event

Vielleicht macht Ihr Euch zu einem gemütlichen TV-Abend ja ein ganz raffiniertes Popcorn? Oder Euch fällt ein exotisches Topping für die altbekannte Kartoffelsuppe ein? Wie machen junge Eltern heute den Nachkriegs-Kuchen und Kindergeburtstagsliebling „Kalter Hund“? Sind Bratkartoffeln mit Dickmilch als schneller Sattmacher ausgestorben? Und wo, bitteschön, finde ich heute überhaupt noch Dickmilch???

Habt Ihr Lust mitzumachen? Dann freue ich mich auf Eure Teilnahme!

Hier ein paar Spielregeln:

  • Mitmachen kann jeder, der einen Blog betreibt. Das muss natürlich kein Foodblog sein.
  • Euer Beitrag muss thematisch das Thema „Entstaubte Klassiker“ kulinarisch aufgreifen. Ansonsten gibt es keine inhaltlichen Vorgaben. Denkt gerne auch “um die Ecke”. Ich mag das und lasse mich gerne überraschen, wie Ihr das Thema interpretiert.
  • Postet Euren Artikel bitte bis zum 6.12., 23:59 Uhr, auf Eurem Blog.
  • Ihr könnt – müsst aber nicht – den reizenden Banner (s.o.) von Stefanie Bamberg verwenden. (Danke, Stefanie!) Dazu das Bild kopieren und als Bild in Euren Artikel oder – falls Ihr mögt – in Eure Sidebar einfügen. Ihr könnt aber auch einfach den nachstehenden Code kopieren (Danke, Sandra!): <a href=”https://germanabendbrot.wordpress.com/2013/11/04/mein-allererstes-blog-event-entstaubte-klassiker-ein-kleines-dankeschon/” title=”Blogevent Entstaubte Klassiker”><img src=” https://germanabendbrot.files.wordpress.com/2013/11/event.jpg?w=500” /></a>
  • Verlinkt in Eurem Beitrag bitte zu diesem Artikel hier, damit Eure Leser auch die anderen Beiträge des Events entdecken können.
  • Hinterlasst dann bitte den Link zu Eurem Beitrag unter diesem Post als Kommentar oder schickt mir eine E-Mail an germanabendbrot(at)gmx(punkt)de
  • Da in der großen weiten Foodblogger-Community selten jemand als einziges eine gute Idee hat, erteile ich pro Blog eine Wildcard: Ich dürft (zusätzlich oder als einzigen Beitrag) EIN Rezept aus Eurem Archiv verwenden. Schreibt aber dann bitte einen kurzen neuen Beitrag zu dem „alten“ Rezept, damit Ihr auf diesen Post hier verlinken könnt und Eure Leser erfahren, worum es geht. Eine lange Liste mit uralten Links macht niemandem Spaß…
  • Mit Eurem Beitrag räumt Ihr mir das Recht ein, Eure Rezepte (inkl. Bild) in einem zusammenfassenden Blog-Post zu veröffentlichen. Außerdem werde ich auf das Event, Eure Beiträge und die Zusammenfassung via Facebook und Twitter hinweisen.
  • Eine FB-Veranstaltung gibt es zu dem Event hier.

Seit über drei Jahren ist meine kleine Fressseite, das German Abendbrot, nun schon online. Viel Exotisches habe ich in dieser Zeit gekocht, viele Familienrezepte mit Euch geteilt, Neues ausprobiert, Bewährtes aus der Versenkung geholt, manche Schreibkrisen überwunden, vor allem aber jede Menge Spaß gehabt. Ich habe einige meiner Leser persönlich kennenlernen dürfen, habe viel Rat, Anregung und Unterstützung erfahren und mich gut vernetzen können. Das alles möchte ich nicht mehr missen. Und dafür möchte ich Euch, meinen Lesern, von Herzen danken!

Deshalb verlose ich unter allen teilnehmenden Bloggern ein paar zum Klassiker-Thema passende „Dankeschöns“, die ich für Euch zusammengesucht und aufgetrieben habe:

  • Klassiker zum Trinken 1-3: Auch Weine, Trauben oder Anbauregionen leiden manchmal unter einem verstaubten Image. Dass dies aber oft zu Unrecht der Fall ist, dürfen drei glückliche Gewinner selbst er”schmecken”. Riesling, Blaufränkisch oder Grüner Veltliner – ganz ohne Muff und von jungen Winzern teilweise neu interpretiert – zusammengestellt von ninetyninebottles in drei tollen Wein-Paketen:
  1. Paket “Deutschland, Österreich, Spanien”: Insg. 4 Flaschen plus 20€ Gutschein zum Einkauf bei ninetyninebottles.de. Paket-Inhalt: Freudenspiel Riesling Sekt, Robert Weil Riesling trocken, Esterhazy Blaufränkisch, Altos Tempranillo
  2. Paket “Österreich & Deutschland”: Insg. 3 Flaschen, Paket-Inhalt: Hand in Hand Spätburgunder, Grüner Veltliner Edelweiss, Feen und Elfen Riesling
  3. Paket “Frankreich”: Einmal eine Flasche Chateau Saint Paul Medoc

entstaubte_klassiker

  • Klassiker zum Trinken (alkoholfrei): Wir entstauben die Trinkschokolade und rühren statt Nesquick und Kaba eine feine Trinkschokolade von Rausch in unsere Milch: Plantagen-Schokolade Puerto Cabello aus Venezuela mit 43% Kakao-Anteil.
  • Klassiker für die Küche: Küchengeräte müssen nicht langweilig sein. Auch wenn es sich um einen klassischen Schäler handelt. Der Schäler von Normann Copenhagen jedenfalls ist sowas von stylish. Den würd’ ich glatt behalten!
  • Klassiker aus Fleisch & Blut: Wenn jemand weiß, wie man als Klassiker frisch & knackig bleibt, dann das “Playmate des Jahrhunderts” Gitta Saxx. Denn sie gehört zu den wenigen Frauen, die über Jahrzehnte in der Branche erfolgreich sind. (Ich hab’ doch gesagt, ich mag es, wenn wir auch mal um die Ecke denken ;-) ) Tipps verrät sie in ihrem Buch (Verlag edition a) “Jungbleiben für Anfänger”. Wer weiß, vielleicht können wir ja noch etwas lernen von Frau Saxx?

Teilnahmebedingungen:

Jeder innerhalb der Laufzeit des Events teilnehmende Blog landet automatisch im Lostopf. Über die Gewinne entscheidet die Glücksfee (in Gestalt des bEdW) per Auslosung nach Beendigung des Events. Wenn Ihr nicht an der Verlosung teilnehmen möchtet, schreibt das in Eurem Kommentar/Eurer Mail bitte dazu! Die Gewinner/innen werden per Mail benachrichtigt und in der Zusammenfassung hier im Blog genannt.

event

Ich danke den Firmen ninetyninebottles, Rausch, Bleywaren und dem Verlag edition a sowie deren Agenturen für die freundliche Unterstützung.

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