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Archive for the ‘Süßes’ Category

Heute wird das German Abendbrot „schulreif“. Es hat eine große Zahnlücke vorne und in seiner Schultüte steckt wunderbarer Honig von einer ganz besonderen Imkerin. Los, komm‘ mit, und gewinne ein Glas „Nymphenburger Honig Frühjahrsernte“!

Bienen sind nicht nur fleißig und hübsch anzuschauen, sie machen auch köstlichen Honig und sind für unser Ökosystem absolut unverzichtbar. Nein, sie sind UNVERZICHTBAR! Ohne Bienen keine Bestäubung von Pflanzen. Ohne Bestäubung keine Früchte, keine Ernte, nix zu Essen. Nichts, Nada, Niente!

Wer die letzten Jahre in einer Raumkapsel ohne Verbindung zur Außenwelt verbracht hat, kennt möglicherweise den Film „More than honey“ noch nicht, der sich herzzerreißend dem Thema Bienensterben widmet. Angucken, bitte!

Bienen Bienensterben Honig Blüte Bloggeburtstag German Abendbrot

Umso glücklicher macht mich jede einzelne Biene auf unserer Terrasse. Egal ob gerade Basilikum, Thymian oder Chilipflanzen blühen: Die fleißigen Bienchen mögen unsere Kräuter sehr. Vor allem aber Lavendel. Scheinbar für die Bienen das, was Craft Beer, Pulled Pork oder Burger für uns Foodblogger sind.

Ernte 2016 Wabe

Ich freue mich sehr, dass ich über dieses crazy Internet eine ehemalige Kollegin aus meiner Münchner Zeit „wiedergefunden“ habe, Annika Singer von Honigschlecken. Sie produziert nicht nur im Stadtteil Nymphenburg ihren eigenen Honig, sondern bietet auch Verkostungen an:

Antje Annika Singer Honigschlecken Nymphenburg München

Darüber wollte ich gleich mal mehr wissen von ihr! Nimm Platz, mach’s Dir bequem und iss ’ne Honig-Stulle:

Annika, ich kenne ja kaum jemanden, der Honig nicht mag. Aber wie kamst Du dann auf die Idee Dein eigenes Bienenvolk anzuschaffen?

Ich habe schon immer gerne Honig von Urlauben mitgebracht. Über einen benachbarten Imker am Ammersee und durch eine sehr enge Freundin in München hatte ich dann immer wieder Berührung mit dem Thema. Zuletzt habe ich immer häufiger bei der Ernte geholfen. Ihr Vater hatte über 50 Jahre Bienen im Münchner Westend gehalten und ihr die Imkerei vor einigen Jahren vererbt. Deshalb wollte sie die Bienenhaltung damals gründlich lernen. Spontan habe ich mich auch dazu entschlossen die Ausbildung mitzumachen. Das war vor rund fünf Jahren.

Wie viel Arbeit steckt in der Imkerei? Musst Du Dich täglich kümmern?

Die Hauptsaison fürs Imkern ist von März bis Oktober. Zwischen April und August muss man mindesten einmal pro Woche rund eine halbe Stunde bis Stunde pro Volk einplanen. Schwarmzeit und Ernte sind dann immer eine zusätzlich intensive Zeit. Häufiges Nachsehen ist allerdings auch übertrieben, weil man die Bienen nicht dauernd stören darf. Vor allem in den Wintermonaten ist es tabu den Stock zu öffnen. Das ist manchmal gar nicht so leicht, weil man zu gerne wissen würde, ob es ihnen in ihrem Kasten auch gut geht.

Honigschlecken Imkern Bienen German Abendbrot

Braucht man zum Imkern einen Garten mit viel Platz oder geht das auch auf meinem Stadtbalkon?

Theoretisch kann man Bienen auch auf dem Balkon halten. Es gibt sogar eigene Systeme dafür, nachdem sich die Stadtimkerei gerade zu einem ziemlichen Trend entwickelt. Allerdings gibt es oft Einwände von Seiten der Hausverwaltung oder Miteigentümern. Da muss man sich vorher unbedingt absprechen. Daher ist die Haltung in einem eigenen Garten natürlich unkomplizierter. Aber auch dort muss der Standort so gewählt sein, dass sie Nachbarn nicht gestört fühlen. In der Stadt bieten sich auch öffentliche Plätze an: Parkanlagen, Kleingärten, Schulen, Kirchen, Friedhöfe. Natürlich nur mit Genehmigung!

Welche Ausbildung hast Du für das Imkern gemacht und war die unbedingt notwendig?

Ich habe einen Jungimkerkurs absolviert. Er geht über zwei Jahre und ist eine Mischung aus Theorie und Praxis. Gemeinsam mit den erfahrenen Imkerpaten begleitet man auch das eigene erste Bienenvolk durch das Bienenjahr. So eine Ausbildung ist Pflicht, um beim Deutschen Imkerbund anerkannt zu sein. Aber es ist auch einfach unglaublich hilfreich, sich mit den „alten Hasen“ auszutauschen und von deren Erfahrungen zu profitieren. Im laufenden Bienenjahr ist es wichtig, vernetzt zu sein: Schwarmzeit, Ernte, Urlaub. Da sind Abstimmung und gegenseitige Hilfe alles.

Honig Honigschlecken Imkern German Abendbrot

Was macht Deinen Honig unverkennbar?

Jeder Honig ist ein aromatischer Fingerabdruck seiner Region. Wie beim Wein kann man von Jahrgangshonig sprechen, denn abhängig vom Klima, ist auch die Blütenfolge unterschiedlich ─ und somit auch der Geschmack des Honigs. Der „Nymphenburger Honig – Frühjahrsblüte“ ist süß, fein blumig und sehr facettenreich. So die Gärten, Alleen und Parkanlagen in unserer Nachbarschaft. Die zweite Ernte, die Sommerblüte, ist vor allem von den Lindenblüten der Alleen geprägt. Ein deutlich kräftigeres Aroma und der leicht mentholische Geschmack ist bei diesem Honig ganz deutlich.

Du bietest ja auch Honigverkostungen an. Was für Honige verkosten Deine Gäste da eigentlich?

Es gibt ja kaum jemanden, der Honig nicht gerne isst. Doch in vielen Gesprächen ist mir aufgefallen, dass Honig oft viel zu pauschal wahrgenommen wird. Man kann heutzutage viel verkosten: Wein, Bier, Schokolade, Olivenöl. Aber Honig? Das gab es nicht. Da lag der Schritt, meinen Job als PR-Profi mit meinem Hobby zu verbinden, nahe und ich startete 2014 mit „Honigschlecken“. Bei dieser Degustationsreihe erfahren die Gäste alles rund um das Thema Honig und Bienen und lernen in einem Zeremoniell, ähnlich dem einer Weinprobe, die Vielfalt von Honig. Wir probieren bis zu zehn Honigsorten von hell bis dunkel, von sehr süß bis bitter herb, von flüssig über cremig bis fest. Es sind zum einen typische Sorten aus unserer Region. Zum anderen biete ich auch mediterrane Sorten an, von mir bekannten Familienbetrieben in Italien und Frankreich. Die Aromen sind einfach noch feiner und vielseitiger. Am Ende hat jeder Teilnehmer einen Eindruck, welcher Honigtyp er ist und weiß, zu was Honig sonst noch alles gut passt ─ außer auf das Frühstücksbrot.

Honigschlecken Honigverkostung Honig Bienen German Abendbrot

Ist das Imkern ein Trend sowie das Brotbacken, Urban Gardening usw.?

Imkern kann man durchaus als Trend bezeichnen. Vor allem in der Stadt geht es den Bienen erstaunlicherweise oft besser, weil auf dem Land Monokultur herrscht. Ich war selbst überrascht, wie schwierig es war, tatsächlich einen Platz für einen Jungimkerkurs zu bekommen. Wir waren dann auch 60 Teilnehmer. Wenn auch nur ein Teil davon tatsächlich beim Imkern bleibt, ist das großartig. Jahrelang sind nämlich die Mitglieder-Zahlen beim Deutschen Imkerbund nach unten gegangen. Imkern, Brotbacken, Urban Gardening, Doityourself: Ja, ich glaube, die Motivation dazu ist überall ähnlich gelagert. Man möchte wissen, woher Lebensmittel kommen, man freut sich am selbst Geschaffenen und möchte „zurück zur Natur“ oder das Gefühl für natürliche Grundgesetze wieder erfahren und pflegen. Seitdem ich die Bienen habe, schaue ich ganz anders auf die Wetterkarte, in den Himmel, achte auf Temperaturen und ärgere mich, wenn es bei der schönsten Obstblüte regnet und die Bienen nicht fliegen können.

Was passiert, wenn Du irgendwann das Interesse am Imkern verlierst oder keine Zeit mehr hast? Du kannst das Volk doch nicht einfach auswildern, oder?

Nein, Auswildern ist keine gute Idee. Aber falls ich aufhören müsste, kann ich den Bestand Vereinsmitgliedern oder über Fachforen anbieten. Schlimmstenfalls kommt es aber auch ungewollt zu einem Ende der Völker. Jedes Jahr höre ich von Imkern, die über den Winter bis zu ihren gesamten Bestand verloren haben. Varroa-Milbe, Futtermangel, zu lange Winter: Es gibt immer wieder schwierige Konstellationen und jedes Jahr ist anders. Das bleibt spannend.

Womit muss ich denn finanziell rechnen, wenn ich unter die Imker gehen will?

Der finanzielle Aufwand ist nicht ganz ohne. Das Imkern artet schnell in eine Materialschlacht aus. Grob muss man mit 300-500 Euro Startkapital rechnen. Es hängt viel davon ab, mit welchem System man arbeiten möchte und wie viel man eventuell gemeinschaftlich anschafft oder gar über den Verein nutzen kann. Wenn Du handwerklich geschickt bist, kannst Du auch Einiges selbst bauen und schreinern. Da kann man sich schon Geld sparen.

Honig Waben Bienen Honigschlecken Verkostung Imkern German Abendbrot

Und womit mache ich auf Balkon und Terrasse oder im Garten die Bienen glücklich?

Wenn Du beim Pflanzen vor allem auf Frühjahrsblumen und Spätblüher achtest, ist schon viel geholfen. Das sind die Jahreszeiten, in denen die Bienen noch wenig oder nicht mehr so viel Nahrung finden. Außerdem ist es natürlich klasse, wenn man den lokalen Imker unterstützt und in der Nachbarschaft einkauft oder im Urlaub auch direkt vor Ort beim Imker am Markt. Der direkte Vertriebsweg  ist hier der beste. Dann weiß man, wo der Honig herkommt. Vor allem sollten sich die Verbraucher immer bewusst machen (wie bei allen Lebensmitteln auch), wie aufwendig es ist, ein hochwertiges Produkt zu erzeugen. Honig ist ein Naturprodukt und nicht unendlich zu beschaffen. Es steckt viel Arbeit drinnen. Vor allem von den Bienen, aber auch vom Imker.

So, jetzt seid Ihr dran! Hinterlasst mir einen Kommentar hier im Blog unter diesem Post und gewinnt mit ein bisschen Glück eines von zwei Gläsern „Nymphenburger Honig – Frühjahrsblüte“ von den fleißigen Münchner Bienchen aus Annikas Volk!

Teilnahmebedingungen:

Mitmachen kann jede(r), der mir einen Kommentar und seine/ihre Mailadresse hinterlässt. Minderjährige benötigen das Einverständnis ihrer Eltern.

Verlost werden 2 x 1 Honig-Töpfchen „Nymphenburger Honig – Frühjahrsblüte“. Sie werden per Post an den/die GewinnerIn verschickt.

Die Auslosung findet statt am 31. Juli 2016, 19:00 Uhr. 

Um im Lostopf zu landen, hinterlasse mir bis zum 31. Juli 2016, 18:59 Uhr, unter diesem Beitrag eine Antwort auf die Frage: Wie isst Du Honig am liebsten?

Als Owner und Moderator dieses Blogs behalte ich mir vor, sexistische, rassistische oder sonstwie beleidigende oder unpassende Kommentare nicht zur Veröffentlichung freizugeben.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der/die GewinnerIn wird am 31. Juli 2016 per Los ermittelt und anschließend per Email benachrichtigt. Anschließend benötige ich Deine Adresse, um den Honig versenden zu können. (Der Versand erfolgt aus organisatorischen Gründen Ende August!)

Hinterlasse also bitte Deine Email-Adresse!! Diese wird ausschließlich zum Zwecke der Auslosung verwendet und nicht an Dritte weitergegeben!

Mit der Teilnahme an der Verlosung erklärst Du Dich damit einverstanden, dass  ich – falls Du gewinnst – Deinen Vornamen in einem Blog-Post nenne.

Vielen Dank, Annika & den Bienen! Happy 6th Birthday dem German Abendbrot und viel Erfolg allen Teilnehmern!

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Obwohl ich nicht so der Süß-Esser bin, kann eine zuckrige Verführung wie mein Apfelpfannkuchen manchmal genau das Richtige sein. Ob als kleines Zwischengericht oder als Start in ein gemütliches Wochenende. 

Bisher gab es Pfannkuchen bei uns eher in der herzhaften Variante, etwa als Palatschinken mit deftiger Boeuf Stroganoff-Füllung. Mit einem kleinen Twist machst Du aber aus (fast) dem gleichen Teig ein herrliches Dessert für Zwei: Einen Apfelpfannkuchen mit Pflaumenmus!

Apfelpfannkuchen

Dieser herrlich dünne Teig ist weich und luftig. Die hauchdünnen Apfelscheiben leicht säuerlich und das Pflaumenmus wunderbar mulmig und soft. Dazu etwas Zimt – denn was könnte besser passen als Zimt zu Äpfeln? – und fertig ist eine schnelle, kleine Köstlichkeit zum Kaffee oder Tee!

Zutaten für 4 hauchdünne oder 2 dickere Apfelpfannkuchen:

2 Eier

200 ml Milch

100 gr Mehl

1 gehäuften TL Zucker

einen Schluck Mineralwasser (alternativ: Messerspitze Natron)

Butter für die Pfanne

1 säuerlicher Apfel (z.B. Braeburn)

eine Prise Zimt

etwas brauner Zucker

Pflaumenmus (idealerweise selbstgemacht, außerhalb der Saison geht aber auch gekauftes…)

Zubehör: Schneebesen, Schöpflöffel, beschichtete Pfanne, großer Teller

Zubereitungszeit: 10 min plus 20-30min Zeit zum Ruhen

So geht’s:

Du verrührst alle Zutaten für den Teig (also alles außer Butter, braunem Zucker und Apfel! Auch das Pflaumenmus bitte erst zum fertigen Pfannkuchen servieren!)) in einer Schüssel und stellst sie zur Seite, damit der Teig ruhen kann. Jetzt viertelst Du den Apfel, entfernst das Kerngehäuse und schneidest ihn in feine Scheiben.

In der Zeit schenkst Du Dir und Deinem Schatz ein Gläschen guten Rheingauer Sekt ein, schmeißt die High Heels von Dir und legst schöne Musik auf.

Und schwupps! geht’s weiter…

Butter in der Pfanne auf mittlerer Hitze schmelzen, eine Kelle Teig in die Mitte der Pfanne geben und gleichmäßig verstreichen. Jetzt einige Scheiben Apfel in den Teig geben, bevor er richtig stockt. Nach zwei Minuten schubberst Du den Pfannkuchen etwas hin und her. Bewegt er sich, kannst Du ihn wenden. Das geht am besten, indem Du einen Teller mit der Oberseite nach unten auf den Pfannkuchen legst und die Pfanne umdrehst. Den Pfannkuchen jetzt vom Teller wieder in die Pfanne gleiten lassen. Die ehemalige Unterseite liegt jetzt oben!

Nach einer weiteren Minute ist der Pfannkuchen fertig, wird wieder gewendet (so dass die Äpfel oben liegen) und mit braunem Zucker und etwas Zimt bestreut. Einen Klecks Pflaumenmus in die Mitte und fertig!

Wenn die Zwetschgen reif sind, verrate ich Euch auch mein Rezept für Pflaumenmus oder Latwerge, wie wir das hier nennen!

Habt ein süßes Wochenende und nicht vergessen: Nächsten Dienstag feiere ich 6. Blog-Geburtstag!🙂

 

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Wie ist eigentlich der Plural von Gugelhupf? Gugelhupfe? Gugelhüpfe? Gugelhupfs? Egal! Mehr als ein Gugelhupf geht auch ohne korrekte Grammatik. Denn selbstgemacht gibt es sie in 1001 Varianten. 

Wir retten mal wieder! Nach Pizza, Kartoffelgerichten und Palatschinken (Link zu den Rezepten) geht es in diesem Monat um meinen liebsten kleinen Kuchen:

Den Gugelhupf!

Anlass ist der 2. Geburtstag unserer Rettungsaktion „Wir retten, was zu retten ist“, mit der wir Anregungen und Ideen liefern wollen gegen die galoppierende Verbreitung von Convenience-Produkten, die nun wirklich kein Mensch braucht. Denn Suppen, Basisteig, Saucen, Eintöpfe, Kuchen, Pfannkuchen, Grillmarinaden usw. kannst Du wirklich einfach und günstig selbst herstellen.

Wir retten Logo 2 Geburtstag

Nun also der Gugelhupf. Das passt so gut. Denn seit Jahren liebe ich meine kleine 18cm-Durchmesser-Gugelhupf-Form heiß und innig! Ich habe sie im Set für kleines Geld zusammen mit dem Kochbuch „Kleiner Gugelhupf“ (Oda Tietz, Verlag Bassermann) gekauft. Ein echter Glücksgriff für Backlegastheniker wie mich!

Die Rezepte haben mir eine erste Idee davon gegeben, wie ich so einen Gugelhupf zusammensetze. Und weil noch wirklich jedes Rezept aus dem Buch bestens funktioniert hat, hab ich angefangen zu experimentieren und variieren! Das kannst Du auch!

Das Basis-Rezept für die 18cm-Form ist denkbar einfach:

125 gr weiche Butter

125 gr Zucker

2 Eier

125 gr Mehl

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

Etwas Butter zum Fetten der Form

Du brauchst: eine Gugelhupf-Form, eine Rührschüssel, ein Handrührgerät oder die Küchenmaschine, idealerweise einen Teigschaber und ein Holzstäbchen, um zu prüfen, ob der Kuchen fertig ist (wenn beim Reinpieksen noch Teig am Stäbchen klebt, muss der Kuchen noch etwas backen!)

Jetzt heizt Du den Backofen auf 200 gr vor und fettest die Form.

Anschließend schlägst Du mit einem Handrührgerät die Butter und den Zucker schaumig, gibst Eier, Salz und Mehl sowie das Backpulver hinzu. Fertig ist Dein Teig!

Rein in die Form und ab in den Ofen. Nach 35-40 Minuten (Stäbchenprobe nicht vergessen!) ist der Hupf fertig. Abkühlen lassen und anschneiden! Hmmm….

Aber so ein einfacher Teig ist auch ein bisschen langweilig.

Deshalb hast Du unzählige Möglichkeiten Deinen Gugelhupf zu variieren. Ob mit Zitronenabrieb oder Alkohol (Amaretto! Rum! Whiskey!) im Teig, ob mit Schokoguss oder Puderzucker, mit Marzipanherzchen oder Rosinen – anything goes!

Hier meine Lieblings-Gugelhupfs der letzten Jahre:

gugelhupf

SchoMaRetto: Ein schokoladiger Gugelhupf mit Amaretto und Mandeln. Sehr saftig!

Gugelhupf

Zimt-Orangen-Gugel: Ein würzig, fruchtiger Gugelhupf, der nicht nur Weihnachtszeit köstlich schmeckt!

gugelhupf

Der Herzhafte: Ein Walnuss-Gugelhupf, der nicht zu süß daherkommt!

gugelhupf

Der Forrest Gump: Wenn das Leben Dir Zitronen gibt, mach‘ diesen Klassiker!

gugelhupf

Easter Bunny: Mit Eierlikör und Vanille ist dieser Gugelhupf DER Oster-Star!

Mit der Verziererei hab ich’s nicht so. Ein Zuckerguss und ein paar Zesten sind für mich das Höchste der Gefühle. Aber natürlich kannst Du Marzipanröschen basteln oder Kerzen auf einen Geburtstags-Gugelhupf stecken. Ich werde sicherlich noch viele weitere Varianten backen, weil dieser kleine hübsche Kaffee-Begleiter mir wirklich an’s Herz gewachsen ist!

Weitere Gugelhupf-Rezepte findest Du in meiner Kategorie „Süßes“.

Es gibt sowieso noch endlose Möglichkeiten, den Klassiker zu variieren. Viele davon – auch herzhafte! – findest Du in den Links der „Retter“, die sich an dieser Aktion beteiligen:

giftigeblonde – Apfel Walnuss Gugelhupf

Food for Angels and Devils – Eierlikör-Schoggi-Kuchen mit Loch 

Fliederbaum – Kaisergugelhupf 

Anna Antonia – Mississippi Mud Cake

LanisLeckerEcke – Schokogugl mit Käsekuchenfüllung

auchwas – „Frankfurter Kranz“ meine Art 

 Cuisine Violette – Orangen-Nuss-Gugel

multikulinarischesJubiläums-Gugl mit Sanddorn 

Summsis Hobbyküche – Aprikosen-Gugelhupf

Feinschmeckerle – Marmorgugelhupf mit Kirschen     

brotbackliebeundmehr – Baileys-Marmor-Gugelhupf

Kochen mit Herzchen – Durstiger Geburtstags-Guglhupf

Obers trifft Sahne – Frankfurter Kränzchen  

kebo homing – Orangengugl

Unser Meating – Erdnussgugl mit Karamellkruste

Prostmahlzeit – Schoko-Mandel-Gugelhupf

Sakriköstlich – Rotweinkuchen

Aus meinem Kochtopf – Nürnberger Gewürz-Gugelhupf

Meins! Mit Liebe selbstgemacht – Knödelgugel

Barbaras Spielwiese – Omas Frankfurter Kranz, etwas modernisiert 

Pane-Bistecca – Deftig gefuellter Kartoffelgugelhopf

1x umrühren bitte aka kochtopf – Kuchen mit Loch oder wir gugeln uns zum Geburtstag!

Was du nicht kennst… – Kokosnussguglhupf 

Küchenliebelei – Klassischer Marmorgugelhupf

Sandra´s TortenträumereienBananen Erdnuss Gugel

widmatt- aus meiner Schweizer KücheOster- Höpfli (Mini Gugelhöpfli)

Genial lecker – Brezenknödelgugelhupf

thecookingknitter – Sauerkrautgugl mit Speck

Dynamite Cakes – Saftiger Zitronen-Gugelhupf

Das Mädel vom Land – Schlagobers-Gugelhupf

verbotengut! – Saftige Orangen ~ Gugl

Jankes*Soulfood – Möhren-Gugelhupf mit Frischkäse-Swirl

our food creations – zweierlei Mini-Gugl

Unter dem Hashtag #wirrettenwaszurettenist findest Du auf Twitter, Instagram usw. auch Fotos und direkte Links zu den Posts!

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Unser süßer Zahn ist ein ganz kleines Zähnchen. Deshalb bringen uns Desserts immer ziemlich in Verlegenheit. Da kommt diese herrlich vegane Schokoladenmousse aus Seidentofu, auf die uns unsere liebe Freundin K. gebracht hat, gerade recht!

Wann immer wir Gästen ein Dessert anbieten wollen, ist ein Trifle aus Früchten, Crunch und Mascarpone oder Sahne eine sichere Bank. So ein Trifle lässt sich endlos variieren, gut vorbereiten und sieht auch noch hübsch aus. Witzige Namen wie  „besoffenes Eichhörnchen“ oder „Raspberry Beret“ lenken dann auch davon ab, dass das Dessert zu köstlich ist, um sich lange mit Foto-Sets aufzuhalten!

Schokomousse

Noch geschickter ist es, wenn man gegen die Lichtquelle fotografiert. Aber wie das halt so ist: Bis Du beim Dessert anlangst, hast Du schon das ein oder andere Gläschen intus, die Gäste wollen endlich loslöffeln und – klick – ist von der Schokomousse nicht soooo viel zu sehen. (Hey, es war mein Geburtstag und ich war angeschickert!)

Die Schokoladenmousse aus Seidentofu ist jedenfalls eine fluffige, locker-leichte Créme, die perfekt für Veganer und Laktose-Intolerante sowie alle Schleckermäulchen gedacht ist, die einfach einen etwas leichteren Nachtisch suchen. Und das Beste: Dieses Dessert ist viel schneller fertig als jede herkömmliche Mousse!

Für 4 Gläser (à 200ml) benötigst Du folgende Zutaten:

400 gr Seidentofu (Asialaden oder Reformhaus)

100 gr dunkle Schokolade (für Veganer: vegane Schokolade!)

100-150 gr gemischte TK-Beeren – oder im Sommer natürlich frische Beeren

8 Cantuccini (ein veganes Rezept gibt es hier)

1 TL Zucker

1 EL Puderzucker

Optional: 1 EL Amaretto

Zubehör: Pürierstab, Bain Marie (Topf mit Wasser und einer Schale zum Schokoladeschmelzen)

Zubereitungszeit: 15 Minuten

So geht’s:

Beeren leicht antauen lassen und mit Puderzucker verrühren. Wenn Du magst, gibst Du noch etwas Amaretto dran!

Den Seidentofu aus der Lake herausnehmen und zu einer cremigen Masse pürieren.

Im Wasserbad die Schokolade schmelzen und mit dem Seidentofu gut vermischen. Bei Bedarf zuckern. Danach kaltstellen.

Während die Mousse abkühlt und wieder fest wird (Wunderwelt Tofu!), zerhackst Du die Cantuccini und schichtest eine erste Lage in das Glas, in dem Du das Dessert servieren magst. Wenn es sich um eine lustige Tischrunde handelt, kannst Du auch hier schon ein paar Tropfen Amaretto darübersprenkeln.

Jetzt kann geschichtet werden: Cantuccini-Crunch, Schokomousse, Früchte, Cantuccini-Crunch, Schokomousse, Früchte… und zum Schluss ein kleines Häubchen aus knusprigen Cantuccini, ein Minzblatt zur Deko oder ein paar Schokoraspeln.

Fertig ist ein blitzschnelles Schokoladenmousse, das völlig problemlos seine Form behält und auch noch köstlich schmeckt. Der Seidentofu hat keinerlei Eigengeschmack, so dass unser Dessert überhaupt nicht als vegan erkennbar war. Natürlich fehlen etwas die Luftblasen einer schaumigen Sahnemousse. Aber dafür hampelst Du auch nicht stundenlang vor dem Kühlschrank rum, ob die Mousse endlich fest ist!

Seit K. uns mit der veganen Schokoladenmousse angefixt hat, ist der Absatz an Seidentofu in unserem Asia-Laden jedenfalls rapide gestiegen.

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Wenn das Leben Dir keine Zitronen gibt, nimm halt Orangen!

Service-Hinweis: Es hilft ungemein, wenn Du Dir freitags schon überlegst, welchen Kuchen Du am Wochenende essen möchtest. Dann kannst Du nämlich Butter, Mandeln und Schokolade einkaufen und hast einen feinen Schokoladen-Gugelhupf!

Und jetzt wird es intellektuell: In der Literatur gibt es die Technik des „Stream of Consciousness“ (aka Bewusstseinsstrom). Dabei wird der Leser in die Gedankenwelt und Assoziationsketten des jeweiligen Charakters hineingesogen. Als Leser hörst Du quasi, was der Mensch im Buch da gerade denkt. Besonders gelungen findest Du das in James Joyes „Ulysses“. Aber auch in Virginia Woolfes „Mrs Dalloways“ oder Knut Hamsuns „Hunger“ ist diese Technik meisterhaft zu Papier gebracht.

Als weiteren Schritt im Modul I unseres kleinen Literaturkurses heute: Das Praxisbeispiel! Oder: Julia will backen!

Aaaaah, Sonntag! Der bEdW schläft noch? Die Sonne scheint tatsächlich? Dann geh ich mal laufen… Erstmal in’s Badezimmer… Ach, da liegen ja sogar schon die Laufklamotten bereit. Wie klug von mir. Gucke gerade mal aufs Handy, was es so Neues gibt. Hmm. Hmmm.. Überall Winterbilder? Naja, hier im milden Wiesbaden natürlich wieder mal nix zu sehen, oder? HUCH! Ist ja alles weiß draußen. Wie kann das denn liegenbleiben? Na, was sagt die App? MINUS 6 GRAD???? Ich kann jetzt keinesfalls krank werden. Ich bin selbständig. Nix da! Ich bleib drin. Erstmal Tee machen. Ach, zu so einem Tee wäre ein schokoladiger, saftiger Gugelhupf nett. Da kann ich jetzt die Zeit nutzen. Wer will schon bei minus 6 Grad laufen gehen? Oh, keine gemahlenen Mandeln mehr da. Verdammt! Dann muss es halt ein Zitronengugelhupf werden. Der braucht keine Mandeln. Verdammt! Auch keine Zitronen mehr im Haus. Wie kann sowas passieren? Wo wir doch so gerne Sprizz trinken… Naa, nimmste halt Orangen. Yeah! Tolle Idee. Ich bin so ein Fuchs! 

Guglhupf

So, was brauche ich noch? Ah, ja. Eier, Butter… Verdammt! Keine Butter im Haus. I werd narrisch!! Was mach‘ ich jetzt? Thank God für die Food-Community und dieses Internet. Aha, man kann das Ganze durch Öl ersetzen. Gramm oder Millilieter? Tja. Gibt ungefähr 100 Umrechnungstabellen. Naja, ich probier das mal aus… Dumdidum…“

Lieber Leser, so geht „Stream of Consciousness“!

Und so geht mein zimtiger Orangengugelhupf:

Zutaten für eine kleine (16cm) Guglhupf- oder Napfkuchen-Form:

125 gr weiche Butter 100 gr Rapsöl

100 gr Muscovado-Zucker

20 gr Vanillezucker

2 Eier (M)

2 EL Triple Sec oder anderen Orangenlikör

eine Prise Salz

eine gute Prise Zimt

Abrieb von einer halben Bio-Orange

125 gr Mehl Type 405

30 gr Speisestärke

1 EL Backpulver

1 EL Orangensaft

Für den Guss:

60 gr Puderzucker

1 kleine Prise Zimt

Orangensaft

Zesten von einer halben Orange

Die Zubereitung ist denkbar einfach:

Backofen auf 200 Grad vorheizen. Backform mit etwas Butter Öl einfetten. Öl und beide Zucker mit dem Handquirl verrühren. Dann Eier, eine Prise Salz, Prise Zimt hinzugeben und alles gut vermischen. Dann Mehl, Stärke und Backpulver miteinander vermischen und Esslöffel-weise unterrühren. Zum Schluss noch den Triple Sec und Orangensaft unterrühren und alles noch mal gut miteinander vermischen. Den Teig in die Form füllen, glatt streichen und auf der mittleren Schiene etwa 45 min backen (mein Backofen ist etwas “langsamer” als andere. Vielleicht reichen bei Euch schon 35-40 min. In jedem Fall ist die Pieks-Probe mit einem Holzspießchen ratsam).

Nach der Backzeit den Kuchen herausnehmen und gut abkühlen lassen. Aus der Form kippen und aus Puderzucker, Zimt und dem Orangensaft einen Guss anrühren. Über den Kuchen geben und abschließend mit den Zesten garnieren.

Seid nächste Woche wieder dabei, wenn es heißt:“Der Zauberberg“ – Was will uns der Autor damit sagen?

Habt ein schönes kuscheliges Wochenende!

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In zweieinhalb Wochen ist Weihnachten. ZWEI EINHALB WOCHEN! Waaaaaaaah! Höchste Zeit köstliche Bethmännchen anzusetzen. Denn die Frankfurter Spezialität schmeckt mit jedem Tag besser und sollte etwas durchziehen.

Sicherlich hast Du auch so eine ganz traditionelle regionale Weihnachtsköstlichkeit, auf die Du keinesfalls verzichten willst. Aachener Printen vielleicht? Oder ein Vogtländer Stollen? Oder irgendeine andere Spezialität aus dem Norden, dem Rheinland, Bayern oder Schwaben?

Bei mir sind es die Frankfurter Bethmännchen, die nicht nur zur Weihnachtszeit gut schmecken. Die kleinen Marzipan-Hütchen mit Mandeln sind immer etwas Besonderes und kosten in Frankfurter Konditoreien ein kleines Vermögen. Dabei sind sie leicht selbst herzustellen. Und wenn ICH das sage, dann ist es wirklich so!

bethmaennchen

Das Rezept findest Du hier im Blog. Je länger die Bethmännchen Zeit zum Ziehen haben, umso besser. Denn das Rosenwasser schmeckst Du erst richtig nach ein paar Tagen. In einer hübschen Dose oder etwas Seidenpapier verpackt, werden sie nicht hart sondern immer, immer besser.

Wenn Du dieses Jahr also etwas ganz Besonderes aus Hessen verschenken möchtest, dann mach‘ doch mal ein paar Bethmännchen!

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Huhu, ich bin’s nochmal! Ganz außer der Reihe poste ich heute ein „Outtake“ aus meiner Küche: Ein schaurig-schönes Kuchen-Monster, das zwar grandios geschmeckt hat, aber sowas von hässlich war! Liebe Eltern, haltet Euren Kids die Augen zu: Hier kommt Frankenstein Halloween-Guglhupf!

Halloweengugl

Was war passiert? Die viel gerühmte, oft gepriesene Guglhupf-Form stellte sich als wahre Bitch heraus und wollte meinen Guglhupf einfach nicht hergeben! Also hab ich Gewalt angewendet und hatte dann: 2 Guglhupf-Hälften statt eines kompletten Kuchens!

Ich hab geflucht, geschimpft, aufgestampft! Aber hilft ja alles nix! Also: Beide Teile zusammengesetzt, mit ordentlich Sirup aus Bitterorangen-Konfitüre und Ingwerlikör getränkt und genossen. Motto: Augen zu und durch!

Was ich falsch gemacht habe? Ich glaube, die Form war nicht genug gefettet für den feuchten Teig. Was sonst immer flutscht, hat sich diesmal als hartnäckiges kleines Luder herausgestellt.

Trotzdem kann ich den Kuchen nur jedem empfehlen: Ingwer, Chai Masala Gewürze und die Bitterorange haben das kleine Monster unwiderstehlich und sogar etwas indisch gemacht. Solange keiner so genau hinschaute…

Für eine kleine Guglhupf-Form, die ich hier und hier schon so oft geprisen habe, benötigst Du folgende Zutaten:

2 Eier

80 gr Butter

80 gr Muscovado-Zucker

1 Prise Salz

125 gr Mehl

1 EL Speisestärke

1 TL Backpulver

50 gr gemahlene Mandeln

2 EL fein gehackter kandierter Ingwer

1 EL Kakaopulver

1 EL Ingwerlikör

1 TL gemahlene Chai Masala Gewürzmischung (kommt in indische Tees und besteht häufig aus Zimt, Anis, Nelke, Kardamom. Wer mag, gibt noch Pfeffer und Muskat hinzu. Meine Mischung stammt aus Indien. Ich habe sie aber (s. Link) auch schon selbst gemacht! Ein Chai wärmt wunderbar und aromatisiert Schwarztee, der dann mit Milch und Zucker genossen wird.)

Für den Sirup:

100 ml Bitterorangenkonfitüre

3 EL Ingwerlikör

brauner Zucker

Zubehör: Guglhupf-Form, Teigschüssel, Handmixer, kleiner Topf für den Sirup

Zubereitungszeit: 45-50 min, je nach Backzeit

So geht’s:

Eier trennen und die Eiweiße steif schlagen. In den Kühlschrank stellen. Dotter aufheben!

Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Butter und Zucker schaumig rühren. Ingwerlikör, Salz, Kakao- und Chai-Pulver hinzugeben. Eigelb ebenfalls unterrühren. Mehl, Speisestärke und Backpulver vermischen, fein sieben und unter die Mischung geben. Mandeln und kandierten Ingwer unterheben. Zum Schluss den Eischnee unterheben.

Guglhupfform fetten (!!) und den Teig einfüllen. Glattstreichen und etwa 40 Minuten backen.

Während der Kuchen backt, die Zutaten für den Sirup ansetzen und aufkochen lassen.

Den Kuchen nach gelungener Stäbchenprobe (kein Teig hängt mehr am reingepieksten Holzstäbchen!) herausnehmen und gut abkühlen lassen. Aus der Form stürzen (haha!) und mit dem Sirup überziehen.

Ich wünsche Euch viel Erfolg beim Nachbacken! Die Gewürze und der Ingwer machen den Kuchen zu einem echten Genuss zu Tee oder Kaffee. Ein kleiner indischer Schlingel, der in meiner Variante leider verunglückt ist. Hat aber am Geschmack nix geändert🙂

Habt noch ein schönes Wochenende!

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