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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

  

  

“Feierabend” ist für mich als Freiberufler etwas anders besetzt als früher als Angestellte. Mir ist der Feierabend weniger wichtig, weil ich insgesamt meinen Tag viel freier organisieren kann. Richtig Feierabend ist, wenn der BEdW und ich am Küchenblock stehen…

Aber heldenhaft dürfen sich alle fühlen, die für andere da sind – ob in der Familie, als Freunde oder eben nach Büroschluss.

Meine heutigen Alltagshelden sind die Marktleute, die ab 7h in der Kälte stehen, schon lange auf sind und trotzdem gute Laune versprühen. Danke!!

Und wer ist Dein Alltagsheld? 

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Diese kindliche Freude,…

…wenn Du aufwachst und siehst, dass es über Nacht geschneit hat und jetzt die Sonne scheint! 

  
Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag, warme Füße und viel Zeit für einen Winterspaziergang! 

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Für einen besonderen Anlass – einen Hochzeitstag, ein Weihnachtsessen, einen schönen Sonntagsschmaus – ist ein feines Kalbsfilet mit diesem herrlich fruchtigen Pürree eine wunderbare Hauptspeise. Uns hat sie den Heiligabend verschönt.

Kalb steht bei uns relativ selten auf dem Speiseplan. Es ist und bleibt ein feines Fleisch für besondere Anlässe. Das heißt nicht, dass ein Schweineleben weniger wert wäre. Vielmehr ist gutes Kalbfleisch nicht immer zu bekommen und schmeckt so fein, dass es der Star auf dem Teller sein sollte.

An Heiligabend hatten wir nach der Rote-Bete-Meerrettich-Terrine, die schon zur Tradition geworden ist, dieses herrliche Kalbsfilet mit Paprika-Kartoffelpürree und einem Tomaten-Koriander-Pesto:

Kalbsfilet

Zu dem Gericht wurden wir aus der Essen & Trinken inspiriert. Es ist nicht ganz unaufwendig, lohnt sich aber sehr im Rahmen eines schönen Essens mit dem/der Liebsten, der Familie, guten Freunden.

(Da ich an Heiligabend weder mit Tageslichtlampe noch sonstwie rumhampeln wollte, ist das Foto lichtmäßig…naja…)

Zutaten für 2 Personen als Hauptgericht:

300 gr mehlig kochende Kartoffeln

1 rote Paprikaschote

1 gelbe Paprikaschote

50 gr Butter

4 Kalbsfilets á 120-150 gr

6-8 Stengel frischer Koriander

3 Tomaten, geschält und entkernt (alternativ: geschälte Tomaten aus der Dose)

10 gr Pinienkerne

Olivenöl

1 Zweig Thymian

1 Spritzer Sherryessig

Salz

Pfeffer

Muskat

Chayennepfeffer

Zubehör: Mixer, Pfanne, Topf mit Deckel, Kartoffelstampfer oder -presse, Backblech oder Rost mit Auffangschale, Backofenthermometer

Zubereitungszeit: Je nach Routine etwa 1 – 1,5 Stunden

So geht’s:

Pinienkerne anrösten und abkühlen lassen. Koriander waschen und trockentupfen. Tomaten (geschält und entkernt), Pinienkernen und Koriander in einem Mixer zu einem Pesto vermischen. Dabei vorsichtig in einem dünnen Strahl so viel Olivenöl hinzugeben, bis eine geschmeidige, nicht zu flüssige Masse entsteht. Zur Seite stellen.

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Paprikaschoten waschen und entkernen. Vierteln und auf dem Backblech mit der Hautseite nach oben unter dem Backofengrill solange grillen, bis die Haut schwarze Blasen wirft. (Ofen auf 170 Grad zurückdrehen. Den brauchen wir noch!) Paprika in einen Gefrierbeutel geben und einige Minuten abkühlen lassen. Durch die Kondensfeuchtigkeit kannst Du die Haut jetzt einfach abziehen. Die vier gelben Viertel für die spätere Garnierung beiseite legen. Die rote Paprika im Mixer pürieren.

Währendessen die Kartoffeln in ausreichend Wasser mit Pelle gar kochen. Abschütten und pellen. Durch die Kartoffelpresse pressen oder mit dem Stampfer zerdrücken. Mit Butter, Salz, Pfeffer, Muskat und etwas Chayennepfeffer abschmecken. Pürierte Paprika unterheben.

Eine großzügige Flocke Butter zusammen mit dem Thymian in einer Pfanne erhitzen. Die Kalbsfilets darin von beiden Seiten etwa jeweils 2-3 Minuten anbraten (das kommt natürlich auf die Dicke Eures Fleischstücks an!). Auf ein Backblech setzen und auf der 2. Schiene von unten noch einige Minuten gar ziehen lassen. Die Kerntemperatur sollte 60 Grad betragen für ein zartes, rosiges Ergebnis. Am besten arbeitst Du mit einem Backofenthermometer.

Während das Fleisch gar zieht, garnierst Du die angewärmten Teller (Teller einfach in die mit heißem Wasser gefüllte Spüle stellen oder zwischendurch kurz (!) in den heißen Backofen stellen):

Kartoffelpürree durch eine runde Ausstechform oder als Klecks auf den Teller setzen. 1-2 Paprikaviertel darauflegen und zum Abschluss das Kalbsfilet auf dieses appetitliche Häufchen betten. Mit dem Pesto garnieren. Fertig!

Die größte Herausforderung ist, alles gleichzeitig fertig zu haben. Das Kartoffelpürree kann notfalls im Topf auf das Kalb warten. Keinesfalls sollte das Kalb auf die anderen Bestandteile warten!

Uns hat das zarte Kalb unseres Lieblingsmetzgers gerade in der fruchtigen Verbindung mit dem Paprika-Kartoffelpürree sehr gut geschmeckt. Das Pesto war uns etwas zu Korianderlastig. Beim nächsten Mal würde ich Basilikum und getrocknete Tomaten hacken, mit Salz und Pfeffer würzen, etwas Parmesan unterheben und mit Olivenöl binden. Schmeckt sicherlich ebenfalls köstlich!

Etwas aufwendiger, aber mit einer Küchenhilfe gut machbar – oder mit guter Organisation! Dazu passt ein Weißburgunder ganz hervorragend. Cheers!

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Ihr Lieben, herzlichen Dank für all Eure Kommentare, Likes und Eure Treue über’s Jahr. Im nächsten Jahr wird die kleine Fressseite schon 6 Jahre alt! Irre…

Aber jetzt heißt es erstmal: Stecker raus, runterfahren, Füße hoch und Revue passieren lassen!

Unser Tannenbaum 2015 ist pink, türkis, silber, glitzerig! Er feiert mit uns, dass die Tage länger werden und 2016 DAS Fische-Jahr schlechthin wird. Möge es uns allen Glück, Gesundheit, Zufriedenheit, Liebe und Frieden bringen…

Ich wünsche Euch allen von Herzen frohe Weihnachten und ein glückliches, erfolgreiches, gesundes Jahr 2016. Hoffentlich hat Euch mein Adventskalender 2015 auch wieder gefallen…

Wir lesen uns im Januar wieder.

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Jetzt beginnt auch so langsam für mich die besinnliche Zeit. Mit einem Glas Champagner und dem bEdW auf der Couch sitzend sinniere ich über das letzte Jahr, das in vielfacher Weise ein ganz besonderes für mich war…

Im “Arschlochjahr” 2013 habe ich hier schon mal einen Jahresrückblick gepostet, an dessen Fragen ich mich auch 2015 entlanghangeln werde. Interessant, welchen nachhaltigen Einfluß 2013 auf Entscheidungen hatte, die ich 2015 getroffen habe.

Da saß ich also an meinem 40. Geburtstag in Rom, trank einen Campari Sprizz mit dem bEdW und war plötzlich ganz sicher: Das war’s mit dem Job! Jetzt muss was Neues her. Aber nicht aus Frust oder Verzweiflung, sondern einfach weil es an der Zeit war, einen neuen Weg zu gehen. Ganz ohne Verbitterung. Dass dann tatsächlich alles sehr smooth und im Einvernehmen vor sich ging, verdanke ich auch meinem ehemaligen Arbeitgeber. Danke. Auch dafür!

Wie war Dein Jahr? Best Buddy oder Fiese Möpp? Eher “same, same” oder “very different”? Was waren Deine High- und Lowlights? Ich bin gespannt!

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Hier ist mein 2015:

1. Mehr Kohle oder weniger

Mindestens gleichbleibend. Aber ganz anders als in den vorherigen Jahren: Im ersten Halbjahr noch festes Gehalt, danach nicht mehr. Interessante Erfahrung: Weniger macht nicht unbedingt weniger glücklich!

2. Mehr ausgegeben oder weniger

Eher etwas weniger. Seit ich gekündigt hatte und wusste, dass ich eine gewisse Zeit überbrücken müsste, habe ich mir unnötige Ausgaben verkniffen. Wertvolle Erkenntnis: Wenn man keine Unzufriedenheit mehr mit Frustkäufen ausgleichen muss, hat man plötzlich mehr Geld in der Tasche. Think about it… 

3. Mehr bewegt oder weniger

Insgesamt mehr, da ich ab Juli wieder dreimal die Woche laufen gehen konnte statt mit Müh und Not nur einmal am Wochenende. Auch Spaziergänge waren deutlich häufiger drin. Erledigungen mache ich eh zu Fuß.Und ich sitze nicht mehr täglich 2 Stunden im Auto bzw. im Stau…

4. Der hirnrissigste Plan

Ernsthaft zu glauben, dass ich ab Juli die Füße stillhalten und gar nichts tun würde. Kann ich nicht. Die Rädchen begannen zu surren, sobald ich meine Bürotür in der Agentur hinter mir geschlossen hatte. Statt Kurzgeschichten zu schreiben und Französisch zu lernen, habe ich schon über meine berufliche Zukunft nachgedacht, als diese noch gar nicht begonnen hatte. Es sind nicht immer die äußeren Umstände…

5. Die gefährlichste Unternehmung

Den Job zu kündigen, ohne den nächsten parat zu haben. Fühlte sich erstaunlich wenig “gefährlich” an.

6. Die teuerste Anschaffung

Eine eigene Website und professionelle Fotos. Nach Monaten des Sparens war das schon ein Pfund. Aber jeden Pfennig wert :)

7. Das leckerste Essen

Das mehrgängige Menü in der “Ente”, dem Sternerestaurant im Nassauer Hof hier in Wiesbaden, das der bEdW und ich uns zu unserem 10. Hochzeitstag gegönnt haben.

Ansonsten essenstechnisch für mich bemerkenswert, dass ich plötzlich Kürbis mag…

8. Das beeindruckendste Buch

“Der Anschlag” von Stephen King. Überhaupt, dass ich King für mich entdeckt habe… “Der Anschlag” ist eine interessante “was wäre wenn”-Geschichte: Was wäre, wenn Du in der Zeit zurückreisen und den Anschlag auf JFK verhindern könntest? Hochspannend und zum Nachdenken anregend.

Im Antiquariat gefunden: “Die Verlorenen” von Daniel Mendelsohn. Mendelsohn geht auf die Suche nach sechs seiner Verwandten, die im Holocaust umkamen und von denen nur sehr vage Informationen noch existent sind. Er bereits fast die ganze Welt, um sich diesen sechs Menschen und ihrem Tod zu nähern. Ergreifend, teilweise auch lustig, nachdenklich machend – vor allem aber eine Lektion darin, dass hinter Opferzahlen immer auch individuelle Schicksale liegen und Familien noch Generationen später darunter leiden können…

9. Der ergreifendste Film

Ich gehe ja kaum noch ins Kino. Im TV oder Pay-TV ist mir keiner hängen geblieben. Überhaupt sind wir Serien-Junkies. “Game of Thrones” war mit Sicherheit für uns DIE Entdeckung des Jahres. Aber: Ergreifend? Ergreifend sind für mich aktuell eher Nachrichten oder der “Weltspiegel”…

10. Die beste CD

Aus welchem Jahr stammt diese Frage? Ich kaufe kaum noch CDs. Wir haben alle CDs digitalisiert, downloaden, was uns gefällt, hören Internet-Radio-Stationen… Wer mich durch’s Jahr begleitet hat: Frank Sinatra. Ob “The best is yet to come” oder “It was a very good year” oder “In the wee small hours of the morning” oder… mit Ol’ Blue Eyes lässt sich manches besser bedenken, bequatschen, besiegeln.

11. Das schönste Konzert

Also das EINZIGE Konzert in 2015 war ein etwas uninspirierter Mark Knopfler, was aber auch am Wetter gelegen haben mag: eine der letzten eisigen Juni-Wochen vor der Hitzewelle. Open Air-Konzerte bei kaltem Wind und Regen? Ich bin zu alt für den Scheiß!

In 2016 freuen wir uns auf Sting und Billy Joel.

12. Die meiste Zeit verbracht mit…?

In der ersten Jahreshälte: Arbeiten, Koffer packen, unterwegs sein, im Stau stehen, sich im Kreis drehen. In der zweiten Jahreshälte: Orga-Kram rund um einen neuen Job bzw. die sich langsam am Horizont abzeichnende Selbstständigkeit. Unglaublich, womit man sich so beschäftigen muss plötzlich… Und unglaublich, wie viel Spaß es macht!

13. Die schönste Zeit verbracht mit…

…dem besten Ehemann der Welt. Plötzlich hatten wir viel mehr Zeit füreinander, weil das elende Pendeln wegfiel oder nächtliche Conference Calls der Vergangenheit angehörten. Und Zeit mit Freunden und der Familie, die so unglaublich unterstützend waren. Ich hoffe, dass wir 2016 noch mehr Zeit füreinander finden.

14. Vorherrschendes Gefühl 2015

Krass! Echt jetzt? Danke!

15. 2015 zum ersten Mal getan

Einen sicheren Job gekündigt, ohne den nächsten in der Tasche zu haben.

16. 2015 nach langer Zeit wieder getan

In den Tag hineingelebt. An einem Wochentag ausgeschlafen und mit einem Morgenlauf gestartet oder ins Freibad gegangen. So ganz ohne Pläne, ohne To-Do-Listen. Ok, waren wenige Tage. Hat aber gut getan… 

17. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können.

Die erste Jahreshälfte mit all ihren Ups and Downs ignoriere ich einfach mal. In der zweiten Jahreshälfte hätte ich mit weniger deutscher Bürokratie leben können. Aber insgesamt habe ich jede Minute des Jahres genossen. Denn auch die dunkleren Seiten waren wichtig, um heute da zu sein, wo ich bin. Und es fühlt sich ganz schön gut an! (PS: So sehr ich manchmal auf die Bürokratie geschimpft habe, so beeindruckt bin ich, wie gut geölt die ganze Maschinerie funktoniert. Believe it or not: Ich bin ein richtiger Fan der Agentur für Arbeit. Sowas von freundlich und hilfsbereit!)

18. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte

In 2013 hatte ich auf diese Frage noch geantwortet: Dass es jetzt wirklich einfach so nicht mehr geht! In 2015 wusste ich, dass ich selbst was ändern muss. Deswegen gilt für 2015: Ich musste MICH überzeugen, dass es so nicht mehr geht. Hat funktioniert.

19. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe

Mein Leben zu ändern, um keinen Anlass zur Sorge mehr zu geben. 

20. Das schönste Geschenk, das Dir jemand gemacht hat

Wie auch in 2013: Loyalität. Danke!

21. Der schönste Satz, den jemand zu Dir gesagt hat

“Wenn ich das jemandem zutraue, dann Dir.” 

22. Der schönste Satz, den ich gesagt habe

“Ich hab mich entschieden, ich werde mich selbstständig machen!”

23. 2015 war mit einem Wort…

Krass!

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Ich liebe Frühstückseier. Ob Rührei, Spiegelei oder 5-min-Ei: Zu einem gemütlichen Frühstück gehören für mich Eier! Richtig englisch wird’s mit “Soldiers”.

So heißen nämlich in UK die gebutterten Toaststreifen, mit denen man herrlich im Ei den Dotter aufstippen kann.


Weihnachtlich und deutlich friedlicher werden die “Soldiers”, wenn Du sie weihnachtlich ausstichst. Dauert keine 30 Sekunden und macht aus einem Frühstücksei einWeihnachtsei.

Das ist doch mal eine schöne kleine Geste für die Familie, Übernachtungsgäste oder den/die Liebste(n) und macht null Aufwand.

Gestern wurde der Baum geschmückt, heute werden Einkäufe erledigt, morgen noch Geschenke verpackt – alles ganz easy dieses Jahr!

Und wie sieht Dein Weihnachtscountdown aus?

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Eine liebgewonnene Tradition ist es mittlerweile, dass wir am 4. Advent die richtige Rezeptur für unseren Weihnachtscocktail er”trinken”. Negroni, Singapore Sling… Alle aufopferungsvoll “ertrunken”.

In diesem Jahr wird es ein Metropolitan: 

  
Eigentlich ist der Metropolitan ein Cosmopolitan. Den Namen kann aber selbst der größte SatC-Fan nicht mehr hören. Der Unterschied liegt lediglich in der Wodka-Sorte…

Es gibt auch Metropolitan-Rezepte mit Gin. Oder gar mit Brandy und Vermouth. Aber wir haben natürlich so lange probiert, bis wir UNSERE Version gefunden haben:

4 cl milden Wodka (z.B. Parlament, im Original Curant Vodka, etwa von Absolut)

2 cl Triple Sec

2 cl Preiselbeersaft (im Original Cranberrysaft) 

1 cl Limettensaft

Eis 

Zucker

Shaker

Zitronenschnitz

Martini-Glas am Rand mit dem Zitronenschnitz einreiben. Zucker auf einen Teller geben und das Glas hineindrücken, um einen Zuckerrand zu erhalten.

Eis, Alkohol und Säfte in den Shaker geben und gut schütteln.

In das Glas “straight up” abseien. Also ohne zusätzlichem Eis im Glas!

Der Cocktail ist schön säuerlich herb und macht im gezuckerten Glas ganz schön was her! Ein toller Aperitif für das Weihnachtsmenü.

Wir haben die Limettensaftmenge auf 1 cl reduziert, da ich etwas empfindlich bin mit zu viel Säure. Ein starker Klassiker, der auch nach Weihnachten noch schmeckt ;-)

Und was trinkt Ihr besonderes an den Feiertagen?

Cheers! 

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