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Archive for the ‘vegetarisch’ Category

Schnell, leicht, herzhaft – das ist die Devise für die vorweihnachtliche Küche. Dann kann Dir der ganze Stress nämlich nichts anhaben. Reicht doch, wenn im Job oder in den Kaufhäusern alle durchdrehen. Meine Küche bleibt entspannt!

Deshalb – und weil ich Feldsalat / Vogerlsalat / Rapunzel einfach liebe! – gibt es im Winter regelmäßig Feldsalat bei uns. Eine riesige Schüssel voll und immer mit herzhaften Zutaten, die den köstlichen Salat noch besser machen: Walnüsse, Rote Bete, Granatapfelkerne, Räucherforelle… Es gibt unzählige Möglichkeiten! Etwa mit herzhaften Croutons aus altem Sauerteigbrot und einem würzigen Dressing mit Meerrettich und etwas Orangenmarmelade:

Feldsalat Rapunzel Vogerlsalat Croutons Foodblog German Abendbrot

Der kleine Schlawiner ist aber nicht nur wunderbar schmackhaft, sondern trotzt auch dem Frost, weshalb es eines der wenigen frischen Wintergemüse ist, das mal nicht nach Kohl oder Wurzel schmeckt. Außerdem ist er voller Vitamin C und Provitamin A. Auch Eisen und Magnesium liefern uns die kleinen grünen Blättchen. Hurrah!

Was mir neu war: Der Feldsalat wird erst seit etwa 100 Jahren angebaut. Vorher war er nur wild zu finden. Das erklärt auch, warum Rapunzels Mutter den Pakt mit der bösen Nachbarin einging, um an den Rapunzelsalat zu kommen, der auf der anderen Seite der Mauer wuchs. Erinnerst Du Dich?

Zutaten für 2 Portionen Feldsalat mit Croutons und Meerrettich-Dressing:

2 große Männer-Hände voll Feldsalat, belesen und gewaschen

Für die Croutons:

2 Scheiben altbackenes Sauerteigbrot, ohne Kruste und gewürfelt

Olivenöl

Für das Dressing:

1 Messerspitze frischen, geriebenene Meerrettich (Kren)

1 EL Joghurt oder Quark

1 TL grobkörniger, mittelscharfer Senf

1 TL Orangenmarmelade

2 EL Weißweinessig

4 EL Olivenöl

Prise Salz

Prise Zucker

Zubehör: Schneebesen, Pfanne für die Croutons, Salatschüssel

Zubereitungszeit: 15min

So geht’s:

Den gewaschenen Salat ggf. trockenschleudern.

In der großen Salatschüssel die Zutaten für das Dressing mit dem Schneebesen glattrühren.

Währendessen etwas Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Sauerteigcroutons darin kross braten.

Salat in die Schüssel geben und gut mit dem Dressing vermischen. Auf Salatteller geben und mit den Croutons anrichten.

Sofort servieren. Schmeckt als Beilage oder als Hauptgericht!

Das leicht scharfe, trotzdem fruchtige Dressing passt wunderbar zum herzhaften Feldsalat. Die knackigen Croutons geben den nötigen Crunch und machen schön satt! Ein leichtes, schnelles Abendessen – nicht nur für stressige Adventswochen!

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Ich esse nur gelegentlich Müsli. Vielleicht einmal pro Woche. Da brauche ich keine teure Müslimischung, sondern stelle zusammen, was im Vorratsregal ist. Inklusive feinem Obst gegen den Winterblues: Granatapfelkerne!

Es gibt tolle Bloggerinnen, wie Maja von Moey’s Kitchen, die ganz phantastische Müsli-Rezepte zusammentragen und sogar als Buch veröffentlichen. Wow! Andere geben ein Vermögen beim Online-Händler aus (der jetzt auch eine Filiale in der Wiesbadener Innenstadt hat). Diese Müslis sind mir zu teuer und haben zu viel Zucker. Da esse ich lieber mein morgendliches Käsebrot!

Bist Du ein Süßfrühstücker oder wie ich im „Team Käsebrot“?

Ab und zu mag ich trotzdem ein Müsli. Vor allem, wenn mir nach frischem Obst ist. Gerade im Winter! Außerdem liebe ich Haferflocken! Deshalb gibt es hin und wieder eine Schale Müsli bei mir:

Müsli Granatapfelkerne Foodblog German Abendbrot

Sieht das nicht hübsch aus?

Zutaten für mein schnelles Müsli:

1/2 Apfel, klein gewürfelt (mir schmecken Braeburn oder Fuji gut zum Müsli)

2 EL Granatapfelkerne

3 EL Joghurt

ein Schluck Milch

1 gehäufter Esslöffel gemahlene braune Hirse (Reformhaus; liefert Zink, Eisen, Magnesium)

2 EL Leinsamen

2 EL 5-Korn-Flocken (Hafervollkorn, Weizenvollkorn, Gerstenvollkorn, Roggenvollkorn und Reisvollkorn; gibt es im Bio-Regal der Drogeriemärkte.)

1 TL Honig

So geht’s:

Joghurt und Milch glatt rühren.

Flocken, Leinsamen und Hirse gut vermischen.

Apfel in die Müslischale geben, Getreidemischung darübergeben. Dann Joghurt und Milch dazu und die Granatapfelkerne obenauf. Mit etwas Honig garniert servieren.

Fertig!

Übrigens: Ein Granatapfel passt auch super zu herzhaften Wintersalaten.

Ich mag das frische Obst und vor allem das leuchtende Rot des Granatapfels. Die sonstigen Zutaten habe ich eigentlich immer im Regal und ein Granatapfel reicht locker für 3-4 Portionen. Günstiger und schneller geht es nicht!

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„Keine Zeit, keine Zeit, keine Zeit!“ Wie der Hase in „Alice im Wunderland“ renne ich durch den Advent und komme zu nichts. Wie gut, dass ich ein paar schnelle indische Rezepte habe und einen prima Link zum perfekten Naan! So wird’s doch noch was mit dem Friday Night Dinner Date!

Die indische Küche schmeckt und tut gut. All die feinen Gewürze kommen ja auch in vielen Weihnachtsleckereien vor: Kardamom, Ingwer, Nelken… Die guten Schmorgerichte beduften die Wohnung stundenlang mit ihrem Aroma. Aber auch wenn es schnell gehen musst, kannst Du indisch genießen!

Hier kommen meine Top 3 Gerichte für den schnellen indischen Genuss:

Chanar Matar Masala – veganes Curry mit Erbsen und Kichererbsen!

Ein günstiges, schnelles Essen, das viele wertvolle Inhaltsstoffe liefert.

Chana Matar Masala indisches Curry Kichererbsen gruene Erbsen Blog German Abendbrot Foodblog

Indischer Gemüsereis mit Vadouvan

Prima für die Resteverwertung, falls vom Vortrag noch Reis übrig ist!

Indischer Gemüsereis

Hausgemachte Samosas

Aus der Kategorie: Wissen, was drin ist!

Samosa Lammfüllung Erbsen Kartoffeln indisch German Abendbrot Foodblog

Richtig köstlich wird ein indisches Essen aber erst mit einem fluffigen Naan dazu:

Naan Brot indisch Foodblog German Abendbrot

Der Teig lässt sich prima vorbereiten, so dass das Backen in der Pfanne dann ganz schnell geht. Das Brot gelingt sogar mir, denn ich habe ein prima Rezept!

Das stammt vom großartigen Blog Caro in the Kitchen und ist absolut gelingsicher! Das Rezept für Caros Naan findest Du hinter diesem Link. Ich habe lediglich noch ein paar gemörserte Gewürze in den Teig gegeben: Fenchel, Koriander und Cumin.

Ihr solltet Caros Blog aber nicht nur wegen des Naans besuchen. Sie hat viele tolle Rezepte, eine schöne Schreibe und wunderhübsche Fotos. Also schnell mal rübersurfen und einen Gruß von mir hinterlassen, ja?

Apropos wunderhübsche Fotos. Ich habe Euch ja versprochen, dass es KEINE bemehlten Patschehändchen bei mir gibt. Aber wenigsten einmal wollte ich auch so ein Foto posten! Voilà!

naan

Habt einen schönen Freitagabend! Wir lesen uns morgen wieder🙂

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Aufgemerkt! Am 1. Dezember geht es wieder los:

Das German Abendbrot Dezember-Experiment startet!

Blitschnell einfach Adventskranz German Abendbrot

Was 2014 als „Dezember-Experiment“ begann, geht nun in’s dritte Jahr und bereitet mir (und Dir scheinbar auch) viel Freude!

Die vielen netten Kommentare in den letzten zwei Jahren haben mich nämlich dazu ermutigt, mal wieder einen Monat durchzubloggen…

Ab Donnerstag gibt es hier also täglich was zu lesen:

Gedanken zum zurückliegenden Jahr, Tipps gegen den Weihnachtsstress, Rezepte aus meiner Küche, ein Blick in andere Blogs uvm.

Wenn Du Lust hast, schau doch mal in die Posts der vergangenen beiden Jahre. Einfach rechts unter dem Punkt „Archiv“ den Dezember 2014 oder 2015 aussuchen. Einige der Tipps und Ideen sind auch 2016 noch aktuell…

Aber keine falschen Erwartungen, bitte! Wenn Du mich kennst, weißt Du ja: Es gibt keine lange vorbereiteten Gewinnspiele und keine puderzuckrigen Pattschehändchen, sondern einfach nur jeden Tag ein Türchen zum Öffnen. Ich weiß selbst noch nicht, was sich dahinter versteckt🙂

Also, bist Du dabei bei meinem neuesten Dezember-Experiment? Ich freu‘ mich auf Dich!

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Möhre, Karotte, Mohrrübchen oder Gelbe Rübe? Was immer Du zu ihr sagst: Nimm Dir ein Kilogramm dieser herrlich orangenen Wurzeln und mach‘ Dir daraus eine wärmende, gesunde, bunte Suppe gegen das triste Novembergrau da draußen!

Wie wir die knackigen, süßlichen, orangenen Wurzeln nenne, kommt darauf an, wo wir leben oder aufgewachsen sind. In meinem Teil Hessens heißen sie beispielsweise „geele Räubsche“ (gelbe Rübchen). Aber da der Großteil der Bevölkerung sein Gemüse ja leider nur noch in großen Supermarktketten kauft, haben sich die offiziellen Namen Karotte und Möhre durchgesetzt. Das Thema hat die wunderbare Wochenzeitung DIE ZEIT mal für eine ihrer Grafiken aufbereitet:

Grafik und Begleittext findet Ihr unter http://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/05/moehren-karotte-bezeichnung-wort-supermarkt

Grafik und Begleittext findet Ihr auf ZEIT ONLINE hier.

Aber egal wie Du sie nennst: Die Karotte strotzt nur so vor Carotin, Vitamin C, Kalium und Eisen. Außerdem wird sie gekocht oder gedämpft gerne Kleinkindern gefüttert, weil sie gut verträglich und  leicht stopfend ist. Deswegen haben kleine Babys ja auch oft so ein kleines, orangenes Karottennäschen. Denn wer viele dieser Wurzeln isst, sieht im Gesicht schnell aus wie Donald Trump. Also Obacht!

Aber jetzt endlich zum Süppchen! Oftmals hat eine Karottensuppe etwas von Babybrei. Sie schmeckt süßlich, cremig und irgendwie nach Kinderessen. Ich habe mit ein paar feinen Zutaten eine „erwachsene“ Variante der Karottensuppe gekocht, die auch Menschen schmeckt, die älter als drei Jahre als sind!

Karottensuppe Möhrensuppe vegan Foodblog Germanabendbrot

Zutaten für einen großen Topf Suppe, der sich prima aufwärmen lässt:

1 kg Karotten (Möhren, geele Rübsche, Mohrüben…), geschält und geraspelt

1 große, weiße Zwiebel, geschält und gehackt

1 EL Ingwer-Knoblauch-Paste (oder gleiche Menge fein gehackter Knoblauch u. Ingwer)

2 frische, scharfe Chilischoten, entkernt und gehackt

1 El scharfes Curry (z.B. mein Madras Curry)

1 l Gemüsebrühe (gerne hausgemacht!)

1/2 TL Tamarindenpaste (Asia-Shop)

1 EL Kokosraspeln

Spritzer Limettensaft

Salz

1 EL Olivenöl

Optional: Kokosmilch oder Sahne(ersatz) zum Binden

Zum Servieren: Etwas Paprikapulver

Zubehör: Großer Topf mit Deckel, Pürierstab, ggf. Küchenmaschine zum Raspeln der Karotten, sterilisierte Schraubgläser für das Einmachen der Reste

Zubereitungszeit: Gut 30 min (das Raspeln mit der Küchenmaschine hilft ungemein beim Zeitsparen!)

So geht’s:

Öl im Topf erhitzen. Zwiebel, Ingwer-Knoblauch-Paste, Kokosraspeln und Chilis anschwitzen.

Curry hinzugeben und ebenfalls erhitzen.

Geraspelte Möhren hinzugeben und mit der Gemüsebrühe aufgießen.

Zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze etwa 15 min kochen lassen.

Topf vom Herd nehmen und das Gemüse fein pürieren.

Ist Dir die Suppe zu dickflüssig, gib noch etwas Brühe oder Wasser dran. Ist sie zu dünn, kannst Du sie etwas einkochen lassen oder z.B. mit einer Messerspitze Tapiokamehl binden.

Mit Salz, Limette und Tamarinde abschmecken.

In eine tiefe Suppenschale geben und mit etwas Paprikapuler und einigen Tropfen Olivenöl garniert servieren!

Übrigens: Karotten (besonders rohe!) sind mit etwas Fett viel besser verträglich. Deshalb immer mit etwas Öl, Butter oder einem fetthaltigen Dip essen.

Habt ein wunderbares Wochenende und lasst es Euch schmecken!

 

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Winter is coming! Und während die Fans noch sehnlichst darauf warten, dass die nächste Staffel von „Game of Thrones“ erscheint, trösten wir uns mit einem Wintersalat mit Roter Bete und Meerrettich. Denn:

Winter is not coming. Winter is here!

giphy

Kaum zeigte der Kalender den 1. November, änderte sich das Wetter von herbst-goldig zu novembergrau. Und novemberkalt. Und dank der Zeitumstellung auch noch novemberdunkel. Dankeschön!

Ab und zu guckt zwar mal die Sonne durch die Wolken. Aber so richtig wärmen kann sie nicht mehr. Also hole ich bald mal die Pflanzen von der Terrasse, ernte die letzten Kräuter und mache köstliche Sachen aus ihnen, wie diesen hübschen Lorbeerkranz.

Lorbeerkranz selbstgemacht DIY bay leaves foodblog german abendbrot

Kulinarisch hat der Winter durchaus seine schönen Seiten: Heiße Maroni, vitaminstrotzendes Wurzelgemüse und dieser Geruch von Schmorgerichten… Hmmm…

Ein leichtes, vegetarisches Abendessen mit frischem Meerrettich, der die Atemwege schön freipustet, ist unser Wintersalat mit Roter Bete:

Winter Salat Wintersalat Meerrettich Rote Bete Foodblog German Abendbrot vegetarisch

Zutaten für 2 Personen als Hauptgericht:

3 mittelgroße Knollen Rote Bete (gekocht, geschält und fein gehobelt)

2 Hände voll Pflücksalat, gewaschen und trockengeschleudert

100 gr Schafs- oder Ziegenkäse

1 EL frisch geraspelter Meerrettich / Kren

Für das Dressing:

1/2 TL frisch geraspelter Merrettich

2 EL Schlagsahne

2 EL Rotweinessig

1 TL Mirabellenmarmelade (oder Orangenmarmelade)

Prise Salz

Olivenöl

Dazu: Weißbrot

Zubehör: Schneebesen, Gemüsehobel

Zubereitungszeit: 15min (ohne das Kochen/Backen der roten Bete)

So geht’s:

Alle Zutaten für das Dressing gut miteinander vermischen. Keinen Pfeffer drangeben! Der Meerrettich ist scharf genug!

Gehobelte Bete-Scheiben auf dem Teller anrichten und mit etwas Dressing besprenkeln.

Pflücksalat darauf geben und das Dressing in feinem Strahl darübergießen.

Schafskäse mit den Händen über dem Salat zerkrümeln.

Etwas von dem geriebenen Meerrettich auf die Rote-Bete-Scheiben geben.

Mit dem Weißbrot, das Du bei Bedarf auch toasten oder anrösten kannst, servieren.

Käse und Rote Bete machen richtig schön satt. Der Meerrettich pustet die Atemwege frei und wirkt den ersten Erkältungssymptomen entgegen! Köstlich!

Ein schönes Wochenende und umarmt den Winter! Er kann ja nix dafür, dass er so kalt und dunkel ist…

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Ach, ich mag Pilze einfach. Und den Herbst sowieso. Polenta dagegen war bisher noch nicht auf meinem Speiseplan. Wer will schon Maispampe essen? Oh, ich dummes Ding! Mit Parmesan macht sie dieses Gericht erst zum echten Wohlfühlessen!

Hier sind wir ja sonst eher so „Team Kartoffelpüree“. Aber wenn gerade keine mehligkochenden Kartoffeln im Haus sind, Magen und Seele aber nach cremiger Konsistenz verlangen, wird eben mal über den eigenen Schatten gesprungen: Polenta. Mit Parmesan, viel Butter und zu köstlichen frischen Pilzen ein schnelles, vegetarisches Abendessen für den Groove ins Wochenende!

Pilze Polenta Parmesan Foodblog German Abendbrot

Zutaten für 2 Personen:

Für die Polenta:

250ml Milch

250ml Gemüsebrühe

1 Stck. getrockneter Steinpilz

5-6 schwarze Pfefferkörner

1/4 Zwiebel, geschält und am Stück

1 angedrückte Knoblauchzehe

1 Lorbeerblatt

2 Zweige Thymian

100 gr Polenta

2 EL Butter

4 EL Olivenöl

2 EL Sahne

1/2 TL Kurkuma

Muskat

1 TL Salz

Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Für die Pilze:

1 EL Olivenöl

1 EL Sahne

1 EL Butter

1/2 kleine Zwiebel, fein gehackt

400 gr braune Champignons, Pfifferlinge, Austernpilze, geputzt und in grobe Stücke geschnitten

1 Spritzer Zitronensaft und etwas Abrieb

Salz

Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Muskat

2-3 EL frisch geriebener Parmesan

Petersilie, grob gehackt, zum Garnieren

Zubehör: 2 Töpfe, Sieb, Pfanne, vorgewärmte Teller

Zubereitungszeit: 30-40 min

So geht’s:

Backofen auf 75 Grad vorheizen und die Teller in den Backofen stellen. Pilze und Polenta kühlen schnell aus auf einem kalten Teller…

Milch und Gemüsebrühe in einem der Töpfe erhitzen. Pfefferkörner, getrocknetes Stück Steinpilz, Zwiebel-Stück, Knovlauchzehe, Lorbeer und Thymian hinzugeben. Aufköcheln lassen, zur Seite stellen und ziehen lassen.

Währendessen Pilze mit etwas Küchenkrepp putzen, zerteilen.

Butter und Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Dann die Pilze darin – am besten in 2-3 Portionen – anbraten. Salzen, pfeffern und mit dem Zitronenabrieb sowie einem Spritzer Zitronensaft würzen.

Während die Pilze garen, die gewürzte Milch durch ein Sieb in den zweiten Topf gießen, so dass die großen Stücke im Sieb hängen bleiben. Die Milch zum Köcheln bringen und unter Rühren die Polenta langsam hinzu geben.

Alles bei mittlerer Hitze gut vermischen und Butter, Olivenöl und Sahne unterrühren. Wieder heiß werden lassen, mit Kurkuma, Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Den Parmesan hinzugeben und wieder alles gut verrühren. Gegebenenfalls noch etwas Öl, Butter, Sahne oder Milch unterrühren, bis die Masse die gewünschte Cremigkeit hat.

Jetzt die Polenta auf den Teller geben, die Pilze darauf anrichten und mit der Petersilie garniert servieren.

Ich wünsche Euch ein kuscheliges Herbstwochenende mit cremiger Polenta, ausreichend Käse im Haus sowie einem schönen Glas Rotwein (oder einer Tasse Kakao) und einem guten Buch!

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