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Saftiges Lamm in einer orientalisch gewürzten Tomatensauce machen diesen Döner zu einem Luxusprodukt für jedes romantische Friday Night Dinner Date! 

Döner? fragst Du. Really?

Ja, klar! sag ich. Außen knusprig, innen heiß und würzig – wenn das mal kein Synonym für einen romantischen Start in’s Wochenende ist!

Dieser hausgemachte Döner ist weit entfernt von dem undefinierbaren “Wolle scharf? Wolle extra Soße?”-Drehspieß umme Ecke. Wobei ich mir den Kalauer mit Wolle und Schaf bei einem Lamm-Döner nicht verkneifen konnte. Weisste Bescheid… (Einen weiteren hausgemachten Döner (mit Kalb!) findest Du übrigens hier!)

Lammdöner

Die einzige Crux, quasi der Hinkefuß, bei diesem köstlichen Döner ist, dass Du ein paar Bratenreste übrig haben solltest. Idealerweise von einer Lammschulter oder Lammkeule. Falls nicht, bereitest Du die Tomatensauce einfach mit ein paar eingeweichten Kichererbsen oder solchen aus der Dose zu. Alternativ mit etwas scharf angebratenem Lammhackfleisch.

Der Aufwand hält sich im Rahmen und liefert doch ein herrlich exotisch duftendes, sinnliches Ergebnis, das die Phantasie anregt. Wolle Schaf?

Zutaten für 2 Personen:

200 gr gegarte Lammschulter (alternativ: scharf angebratenes Lammhackfleisch, eingeweichte Kichererbsen)

400 gr Tomatenstücke ohne Haut

1 TL Harissa-Paste

1 kl Zwiebel, fein gehackt

1 Knoblauchzehe, gequetscht

1 EL Ras el Hanout

1 scharfe, getrocknete Chilischote (gehackt)

Salz

brauner Zucker

100ml Lammfond oder Gemüsebrühe

1 TL Ghee

etwas Olivenöl

Beilagen:

1/2 Fladenbrot vom Türken

Eisbergsalat, in Streifen geschnittener

Joghurt (verfeinert mit Creme fraiche, etwas Zitronenabrieb, Salz und gehackter Minze)

Zubehör: Pfanne oder Topf mit Deckel

Zubereitungszeit: 20min

So geht’s:

Backofen auf 180 vorheizen.

Ghee in der Pfanne erhitzen. Zwiebelwürfel darin anschwitzen. Harissa anrösten. Knoblauch und Chili hinzugeben, gut vermischen und andünsten. Leicht zuckern und bei mittlerer Hitze schmelzen lassen. Ras el Hanout hinzugeben und unterrühren. Mit dem Lammfond löschen. Einköcheln lassen, bis eine sämige Masse entsteht. Tomaten hinzugeben und ebenfalls einköcheln lassen. Das Fleisch in die Pfanne geben, alles gut vermischen, Deckel schließen und das Ragout noch etwas garen, bis das Fleisch schön heiß ist.

Währendessen das Fladenbrot in Viertel schneiden, mit etwas Olivenöl bestreichen und im Backofen kurz aufknuspern. Den Salat in Streifen schneiden und den Joghurt anmachen.

Das Fladenbrot aus dem Ofen holen, etwas abkühlen lassen und je ein Viertel pro Person aufschneiden. Lamm-Ragout, Joghurt und Salat so verteilen, dass Du halbwegs elegant abbeißen kannst.

(Dann ist auch schon wurscht, dass Du vor lauter Gier die Linse nicht mehr scha(r)f gestellt hast!)

Lammdöner2

Ich wünsche Euch ein erholsames, liebevolles Wochenende. Macht doch mal eine große Lammschulter. Dann bleibt sicher etwas übrig und Ihr habt nächste Woche einen 1a-“Wolle Schaf?”-Lamm-Döner!

Schönes Wochenende!

So langsam geht sie los, die Spargel-Saison. Vielleicht noch nicht überall. Aber egal, ob Du jetzt schon zuschlägst oder noch etwas wartest: Mit diesen schnellen Spargelgerichten steigerst Du die Vorfreude!

Wenn Du das liest, sitze ich gerade im Flieger oder bin auf der Autobahn oder am Kofferpacken. Diese Woche hat’s nämlich echt in sich und ist ein bisschen irre… Deshalb gibt es heute kein neues Rezept von mir, sondern ein Best of Spargel. Denn so langsam freue ich mich auf den Saisonstart!

Und wie isst Du Deinen Spargel am liebsten?

Ich mag die ganz klassische Variante: Spargel, Kartoffeln, etwas Schinken dazu und leicht in Butter geschmolzene Semmelbrösel. Das ist für mich pures Glück. Im Laufe der Saison braucht’s dann aber mal ein paar Varianten. Vielleicht verrätst Du mir ja Deine liebste Spargel-Variante?

Sehr leicht und köstlich ist dieser Salat mit Nordseekrabben und Pilzen. Dazu ein feiner Riesling und der Frühling ist da!

Nicht schön aber wirklich köstlich und die perfekte Art, um auch noch die Schalen zu nutzen, ist diese schmackhafte Spargelsuppe. Der knusprige Bacon dazu ist ein echter Augen- und Gaumenschmaus!

Unser Rosmarin blüht! Und wenn gerade kein Bienchen scharf auf den Nektar ist, pflücke ich die Blüten für diesen schönen Spargelsalat mit Rosmarinblüten:

Spargel kann auch exotisch. Dann kommt er aus dem Wok und heißt Pat Nor Mai Farang:

Aus den Anfängen des Blogs stammt dieses nachgekochte Rezept von Nigel Slater. Die Optik lässt zu wünschen übrig. Aber das Ergebnis war wirklich köstlich!

Sehr klassisch für uns Hessen ist auch die Verwendung von Frankfurter Grie Soß zum Spargel. Da lass’ ich jede Hollandaise dafür stehen!

Habt ein frühlingshaftes Wochenende alle miteinander!

Als großer Fan der Szechuan-Küche liebe ich die vielen, kleinen Beilagen, die Du zu Deinen Wok-Gerichten servieren kannst. Wie diese herrlich knackig-würzigen Gurken!

Das Zusammenspiel von süß, sauer und scharf fasziniert mich immer wieder. Vielleicht liebe ich deshalb so sehr das süß-saure Schweinefleisch, das eine wahre Aromaexplosion sein kann, wenn Du es selber machst und nicht die Glutamatbombe im China-Restaurant “Rote Laterne” bestellst. Zwar handelt es sich dabei um ein kantonesisches Gericht. Aber auch die Szechuan-Küche spielt mit dieser Aromen-Vielfalt. Da denkt meine Zunge: “Oh, das ist ja ein süßes Gericht. Aaah, zeigt aber ganz schön viel Säure…und…ohoh!…jetzt wird’s scharf!”

Das gilt auch für diese marinierten Gurken:

China_Gurken

Die sind toll als Snack. Oder als Beilage zu den vielen chinesischen Gerichten hier im Blog.

Zutaten für 2 Personen als Snack oder Beilage:

1 große Salatgurke (etwa 200gr)

eine gute Prise Salz

1 scharfe rote Chilischote, fein gehackt

1 Daumenglied großes Stück Ingwer, geschält und fein gehackt

2 TL Sesamöl

1 TL Szechuan-Pfefferkörner, leicht im Mörser angestoßen

2 getrocknete chinesische Chilischoten (Asia-Laden), gehackt

2 EL Reisessig

1 gehäufter EL Zucker

Zubehör: Mörser, Wok oder Pfanne mit Rand, Schüssel

Zubereitungszeit: 45 min plus Zeit zum Marinieren (6-12 Stunden)

So geht’s:

Guken waschen, der Länge nach durchschneiden und die Kerne mit einem Löffel herauskratzen. In etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. In die Schüssel geben und salzen, damit sie Wasser ziehen. Etwa 30 min stehen lassen, den Saft abgießen und die Gurkenstücke mit Küchenkrepp etwas abtupfen.

Den fein gehackten Ingwer und die frische, gehackte Chili zur Gurke in die Schüssel geben und gut vermischen.

Im Wok das Sesamöl erhitzen. Getrocknete Chili und Szechuan-Pfeffer darin anrösten. Ebenfalls zu der Gurke geben, untermischen und abkühlen lassen.

Reisessig und Zucker hinzugeben, gut vermischen und im Kühlschrank mindestens 6 Stunden marinieren lassen – idealerweise über Nacht.

Am nächsten Tag vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen, damit die Gurken nicht mehr ganz so kalt sind. Schmeckt köstlich zu pfannengerührten Gerichten, etwas Reis oder einem einfachen Omelette.

Ist auch mal ein tolles Mitbringsel für die nächste Grillparty!

Meine Vorstellung vom Himmel? Die Wolken sind aus Taleggio, das Gras aus Spinat. Und fleißige Engelchen haben den Mürbeteig schon vorbereitet, während überall vorgeheizte Öfen herumstehen, die rufen: “Schieb eine Tarte hinein!”

Ok, bevor Du jetzt die Männer mit der weißen Jacke anrufst, schau Dir einfach mal an, was ich für Dich habe:

Tarte

Na, willste ’n Stück?

Dann pflück’ Dir ein Taleggio-Wölkchen und etwas Spinat und such’ Dir ein Engelchen für den Mürbeteig. Denn das brauchst Du alles:

Zutaten für meine himmlische Spinat-Taleggio-Tarte:

Für den Mürbeteig:

200 gr Mehl

100 gr Butter

1 Ei

Prise Salz

Für den Belag:

500 gr frischer Spinat, gewaschen, belesen, gehackt

3 Eier

1 Zwiebel, geschält und fein gehackt

1 Knoblauchzehe, fein gehackt oder gepresst

2 EL süße Sahne

1 TL Butter (und etwas Butter für die Form)

150 gr Taleggio

Salz

Pfeffer

Muskat

Optional: San Daniele Schinken in kleine Stücke gezupft

Zubehör: Eine beschichtete Pfanne, eine beschichtete Tarte-Form (26cm), Nudelholz, Frischhaltefolie

Zubereitungszeit: 20 min (plus 30 min Backzeit)

So geht’s:

Die Zutaten für den Mürbeteig gut vermischen, durchkneten und einen Kloß formen. Diesen in Frischhaltefolie wickeln und in den Kühlschrank legen.

Den 1 TL Butter in der Pfanne erhitzen. Zwiebelstückchen und Knoblauch darin anschwitzen. Spinat dünsten, bis er zusammengefallen ist. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Beiseite stellen und abkühlen lassen.

Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Teig aus dem Kühlschrank nehmen und mit dem Nudelholz zu einem runden Fladen ausrollen (das geht am besten zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie), der die Tarteform ausreichend bedeckt und noch etwas für den Rand übrig hat (also ca 30 cm Durchmesser).

Teig in die Form legen (bei nicht-beschichteten Formen vorher etwas buttern!) und kühl stellen.

Restliche Zutaten (Taleggio, Sahne, Eier) an die Spinat-Masse geben und gut vermischen. Final würzen und abschmecken.

Tarteform mit dem Teig aus dem Kühlschrank nehmen, mit den Gabelzinken kleine Löcher in den Teig stechen und die Masse gleichmäßig auf dem Boden verteilen (Achtung! Wirkt ziemlich flüssig. Passiert aber nix!)

Im Backofen auf mittlerer Schiene etwa 30 Minuten backen, bis die Ei-Mischung gestockt und relativ fest ist.

Wer mag, legt jetzt noch für ein paar Minuten die zerzupften San Daniele Stücke auf die Oberfläche und wartet, bis diese knusprig sind. Vegetarier lassen diesen Teil des Spaßes einfach weg.

Herausnehmen und etwas abkühlen lassen.

Am besten lauwarm servieren und hmmmm…..

Fertig ist eine schnelle Freitagabend-Tarte, die herrlich cremig und spinatig-würzig ist. Ein absoluter Gaumen- und Seelenschmeichler. Mit dem würzigen und krossen San Daniele-Schinken ist sie rundherum köstlich! Und während sie bäckt, hast Du noch genügend Zeit, um Schlips und Schuhe von Dir zu werfen, den Weißwein zu öffnen, den Liebsten/die Liebste zu küssen. Na, klingt das nicht himmlisch?

Habt alle ein wunderschönes Wochenende!

Nach den Osterschlemmereien ein leichtes, gesundes Gericht, das blitzschnell zubereitet ist: Chinesische Nudeln mit Rindfleisch und Schnittknoblauch. Oder: Ach, dieses Internet!

Ich hoffe, Ihr hattet schöne Osterfeiertage und habt das Wochenende so begehen können, wie Ihr es für Euch und Eure Lieben ausgedacht und geplant habt. Ob mit Osterfeuern oder stillem Gebet, christlich oder heidnisch, Spaziergang oder Mountainbike-Tour, ob vegetarisch, fischig oder mit Lamm, ob mit Fastenbrechen oder Schokoladenkoma, ob mit Osterbrunch oder Osterfrühstück oder Ostersonstwas… Ich hoffe einfach, Ihr hattet eine gute Zeit!

Darüber, wie Ostern “richtig” zu begehen sei, durfte ich mir Predigten aus Bloggistan anhören. Hinzu kamen dann noch ein paar Äußerungen in Richtung “Kauf nicht beim falschen Spargelbauern” und “Grie Soß geht aber ausschließlich so” (warum “mein” Spargelbauer falsch ist, wurde mir leider nicht erklärt, ebensowenig, warum ich das seit Generationen bewährte Rezept meiner Familie über den Haufen werfen sollte!). Das hat mich dann kurzfristig fast (!) so weit gebracht, erstmal eine Social-Media-Pause einzulegen (Notiz an mich: freundlich gemeinte Grüße nächstes Mal einfach lassen). Herzlichen Dank auch, Ihr Experten!

“Was erlaube Struuunz?”

Jedenfalls machte mir das irgendwie wenig Lust, meinen Ostermontagabend mit Bloggen zu verbringen. Aber dann gibt es eben auch wieder herrliche, freundliche Menschen in diesem Ding namens Internet und alles ist gut. Wunderbarerweise kann man ja ganz einfach selbst entscheiden, was man liest oder welche Kanäle man mal eine zeitlang meidet. Ganz nach Peter Lustig: “So, Kinder, jetzt mal abschalten!”

Und wer mein Essen nicht mag, meine Schreibe nicht gerne liest, meinen Spargelbauern blöd findet oder sonst irgendein Problem mit mir hat, darf gerne in seiner Ecke des Internet weiterspielen. Ist groß genug für uns alle, dieses Internet…

Aber geht nicht, bevor ich Euch nicht schnell noch das köstliche Rezept für dieses herrlich entspannte chinesische Nudelgericht verraten habe. Apropos entspannt: Wer mag, darf gerne noch ein paar Toleranztabletten unterrühren.

Chinesische_Nudeln

Zutaten für zwei Personen als Hauptgericht:

200 gr Rumpsteak, in feine Scheiben geschnitten

3 EL Austernsauce

2 TL brauner Zucker

etwas Speisestärke (oder Tapiokamehl)

1 EL dunkle Sojasauce

einige Spritzer Sesamöl

3 EL Rapsöl (oder anderes neutrales Pflanzenöl)

1 rote Paprikaschote, in nicht zu feine Streifen geschnitten

Mie- oder andere Eier-Nudeln (Asiashop), Menge je nach Hunger

etwa 100 gr Schnittknoblauch (Asiashop), grob gehackt

Zubehör: Wok oder Pfanne mit Rand

Zubereitungszeit: 15 min plus etwa 30 min zum Marinieren

So geht’s:

Das Fleisch mit 1 EL der Austernsauce, 1 TL des Zuckers, etwas Speisestärke, einigen Spritzern Sesamöl und 2 TL der Sojasauce marinieren und kühl stellen. Wer mag, kann das Fleisch auch über Nacht marinieren – es reicht aber auch schon eine halbe Stunde.

Die Nudeln nach Packungsangabe zubereiten. (Meist blanchiert man sie kurz oder weicht sie in Wasser ein.)

Den Wok heiß werden lassen und das Rapsöl stark erhitzen. Die Paprikastreifen kurz im heißen Öl rühren. Fleisch aus der Marinade nehmen und ebenfalls anbraten – immer unter Rühren. Schnittknoblauch hinzugeben und ebenfalls unterrühren. Die Nudeln ebenfalls in den Wok geben und erhitzen. Mit der restlichen Austernsauce und der Sojasauce abschmecken. Eventuell den restlichen Zucker hinzugeben.

Alles in einer Schale anrichten und servieren.

Da wir gerne etwas schärfer essen, haben wir noch einige Spritzer Chilisauce vor dem Servieren auf die Nudeln gegeben.

Fertig ist ein einfaches, köstliches Gericht, das mit wenigen Zutaten blitzschnell auf dem Tisch steht. Der Schnittknoblauch hat ein feines Aroma zwischen Knob- und Schnittlauch. Notfalls kannst ihn genau damit ersetzen. Wir haben allerdings Schnittknoblauch auch schon im Gartencenter gefunden und auf der Terrasse gezogen. Der Geruch vertreibt Mücken (und fein-nasige Gäste), die Blüten sehen wunderschön aus.

Habt einen entspannten Start in die kurze Woche und werft ein paar imaginäre Toleranztabletten ein, wenn Euch wer nervt!

…wünsche ich Euch. Ich versuche, in den kommenden vier Tagen ein bisschen den Kopf zu sortieren. Denn die ersten Monate des Jahres waren nur schwer verdaulich, finde ich. (Interessante Metapher in einem Foodblog).

  

Vergesst nicht, Euren Lieben, Euren Freunden zu sagen, wie gut sie Euch tun.

Griedonnerstag…

…heißt der heutige Tag bei uns in Hessen. Kein Wunder, dass es da traditionell die erste Frankfurter Grie Soß gibt. 

 
Auch wenn die Kräutchen noch zittern, waren sie Dank der Treibhäuser der Gärtner aus Frankfurt Oberrad schon am Start: Borretsch, Pimpinelle, Sauerampfer, Kerbel, Petersilie, Schnittlauch und etwas Kresse!

Dazu noch etwas extra Pimpinelle von der Terrasse und fertig ist die hessische Osterspeise!

Das Rezept für die Grie Soß und weitere Eiergerichte findest Du hier

Ich wünsche Euch allen frohe, friedliche, liebevolle Osterfeiertage! 

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