Eine ganz wichtige Zutat für indische Gerichte ist die Ingwer-Knoblauch-Paste, die fast an jedes Curry-Gericht, an jedes Chutney kommt.
Natürlich kann man auch einfach im Rahmen der Koch-Vorbereitungen Ingwer und Knoblauch sehr fein hacken oder spontan pürieren – das habe ich bisher auch getan. Weil es aber so eine Standard-Zutat ist, die man immer benötigt, kann man sie auch wunderbar auf Vorrat halten. Der Vorteil besteht u.a. in der Zeitersparnis. So kann man auch abends noch mal ein Curry ansetzen und spart locker 10 Minuten Zeit.
Wieviel Ihr auf Vorrat herstellt, kommt etwas darauf an, wie häufig Ihr indisch kocht. Wichtig ist aber das “1 : fast 1″-Verhältnis; also etwas mehr Knoblauch als Ingwer. Für ein mittleres Schraubglas hatte ich folgende Menge an Zutaten:
50 gr Knoblauch
40 gr Ingwer
1 TL Salz
1 EL neutrales Pflanzenöl
Alles mit dem Prürierstab zu einer cremigen Paste pürieren.
In ein Schraubglas füllen und kühl stellen.
Die Paste hält sich 2-3 Wochen im Kühlschrank. Manche Indien-Blogger schreiben, dass sie die Paste sogar einfrieren. Das habe ich allerdings selbst noch nicht ausprobiert.
Currypasten, BBQ-Mischung, Tomatenketchup, Garam Masala? Welches selbst hergestellte Basic habt Ihr immer in Kühlschrank oder Speisekammer?
















Eigentlich hab ich immer nur Fonds/Brühen und Chili-Öl da.
Ingwer-Knoblauch-Paste ist aber wirklich mal eine Idee, um zu erweitern
Im Buch “Indiens vegetarische Küche” von Monisha Bharadwaj habe ich auch gelesen, dass man die Paste in dünnen Schichten zwischen Folie einfrieren kann. Dann wird soviel abgebrochen, wie benötigt wird und direkt in den Topf gegeben.
Ich hab immer selbgemachte Gemüsebrühen-Paste im Kühlschrank!
LG, Katharina
Hi Katharina, das ist ja ein Supertipp und passt auch in vollgestopfte Gefrierfächer
Dankeschön!
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